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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Danke!

Unfall bei WST

Wir möchten uns bei allen Erst- und freiwilligen Helfern am Unfallplatz, der Polizei, dem Rettungsdienst dem KIT, den Lehrern und der Rega recht herzlich bedanken.
Vielen Dank auch dem Spital St. Gallen für die gute und einfühlsame Betreuung auf der chirurgische Intensivstation und der Neurologischen Abteilung

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Familie Sonja und Michael Hauser mit Jessica, Unterm-Schloss 56, Balzers
29.04.2017

Energieversorgung

Die letzte DU-Zeitungsausgabe widmete sich auch der Stromversorgung Liechtensteins. Der gesetzte Titel – «Strom aus Atom, Kohle und Gas für Liechtenstein – Ökostrom ist unzuverlässig» – zeigt da schon recht eindeutig, dass man nichts dagegen hätte, wenn in Rütti, wo gemäss der NOK, heute Axpo genannt, ein idealer Standort für Grosskraftwerke wäre, ein Atom-

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Hans From­melt, Gapont 8, Triesen
29.04.2017

UNO-Ziele

Liechtenstein hat sich im Jahr 2015 zu den nachhaltigen Entwicklungszielen (SDGs) 2015 bis 2030 der UNO verpflichtet. Zu diesen Zielen gehören, dass es bis zum Jahr 2030 keine Menschen mehr gibt, die Hunger leiden oder dass weltweit Gleichheit unter den Geschlechtern und Volksgruppen herrscht. Die Ziele sind ambitioniert

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
29.04.2017

Lieferengpass bei ...

Wie kann man sich da weltweit auf nur einen einzigen Produzenten aus China verlassen? Das würde im Bereich Waffenlieferungen nie passieren, oder?

Toni Ritter,
Schnaren 49, Frümsen

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Toni Ritter, Schnaren 49, Frümsen
28.04.2017

Quotendebatte

Die neuste Ausgabe der DU-Zeitung räumt der Quotendiskussion viel Platz ein: Harry Quaderer kommt zum Schluss, dass die Geschlechterquote ein Rückschritt und kein Fortschritt sei. Ja, sie verstosse sogar gegen die Verfassung. Das ist falsch: Es gibt keinen einzigen Artikel in der Verfassung, gegen den eine Geschlechterquote verstossen würde. Allerdings gibt es ein Gesetz

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Verein «Hoi Quote»
28.04.2017

Unfall bei WST

Ganz herzlich möchten wir uns bei den freiwilligen Helfern an der Unfallstelle, dem Rettungsdienst, der Polizei, dem KIT sowie den Lehrern bedanken. Dem Ärzte-Team vom Landesspital Vaduz, dem einfühlsamen Pflegepersonal und der Zahnärztin Dr. Petra Hemmerle. Auch möchten wir uns bei allen Freunden und Bekannten bedanken, die uns in dieser schweren Zeit beigestanden sind

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Familie Nathalia und Gabriel Schraffl-Büchel, Gnetsch 71, Balzers
27.04.2017

Rheinaufweitungen

Die meisten Menschen freuen sich an der schönen Rheingestaltung, wie sie sie in Zeitungen und sogar im Internet mit dem Rhesi-Projekt von Oberriet bis zum Bodensee zu sehen bekommen.
Werden dazu auch Fragen gestellt? Warum wurde der Rhein von Werdenberg bis Oberriet reguliert und warum wurde der untere Teil des Rheines bis zum Bodensee mit Innenwuhren eingeengt

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Max Matt, im Moosacker 28, Alt­stät­ten
27.04.2017

Pressefreiheit

Soeben veröffentlichte die Organisation «Reporter ohne Grenzen» (www.reporter-ohne-grenzen.de) die Liste des Jahres 2017 bezüglich Presse- und Informationsfreiheit. Liechtenstein belegt in diesem Jahr (2017) nur den bedenklichen 32. Rang. Es sind dabei insgesamt 180 Staaten aufgelistet. In knapp zwei Dritteln der Länder hat sich die Pressefreiheit verschlechtert

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
27.04.2017

Quotendebatte

Im Editorial der Zeitschrift «Unternehmer» erteilt Arnold Matt den Frauen gute Ratschläge, zwar wohlwollend, aber doch sehr paternalistisch. Er ist überzeugt zu wissen, wie es geht. Zuerst ermuntert er die Frauen, sich zu wehren und betont gleichzeitig – «aber nicht mit einer Quote!». Er stellt fest

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Vor­stand des Vereins Frauen in guter Verfas­sung
27.04.2017
Leserbrief

Ein Kinderspiel?

Radfahren will gelernt sein

Velofahrer sind im Verkehr zusammen mit den Fussgängern am meisten gefährdet. Das zeigen auch die neusten Unfallstatistiken des Bundes und der Stadt Zürich. Die Analyse der Stadtpolizei Zürich ergibt: ein Drittel der verunfallten Radfahrenden wurden durch andere Verkehrsteilnehmer verletzt

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
26.04.2017

Kreuz Eschen

mit dem Rückzug der ITW AG aus dem Baurechtsvertrag betreffend das Kreuz-Areal in Eschen haben Sie nun die Chance erhalten, den Abrissentscheid ohne Gesichtsverlust erneut zu überdenken.
Seien Sie mutig und weitsichtig, indem Sie sich für den Erhalt bzw. eine bauliche Sanierung des ehemaligen Gasthofes Kreuz aussprechen. Das Kreuz gehört zum Eschner Dorfbild

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Martina Sochin-D’Elia, Quel­len­strasse 19, Eschen
25.04.2017

Rheinaufweitungen

In einem Leserbrief der Freien Liste von letzter Woche wird in höchsten Tönen von Rheinaufweitungen geschwärmt, in einer 300 m breiten Aufweitung oberhalb der Eschner Au sollen «märchenhafte Landschaften» mit «lauschigen Plätzen» entstehen, bei denen man im Rhein soll «baden» können, weiter soll die Aufweitung verbesserte Hochwassersicherheit leisten

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
25.04.2017

Familie und Beruf

mit Interesse hat das Frauennetz Liechtenstein in der «Volksblatt»-Ausgabe vom 20. April Ihre Ankündigung gelesen, dass Sie spürbare Fortschritte im Bereich Vereinbarkeit von Familie und Beruf erzielen wollen

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Vor­stand desFrauen­netzes Liechten­stein
25.04.2017

Biberdebatte

Seit Beginn der wieder neu entfachten Biberthematik Anfang dieses Jahres verfolgt auch der Tierschutzverein Liechtenstein die Entwicklungen und Diskussionen zu diesem Thema. Er ist sich einig, dass unser Land mit seinem sehr begrenzten und deshalb dichten Siedlungsgebiet zu klein ist für eine unbegrenzte Anzahl von Bibern

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Tier­schutz­verein Liechten­stein
22.04.2017

«Demokratie»?

Ja, da schau her: Herr Wohlwend und Herr Liechtenstein senior legen uns zu Ostern ein Ei und hauen in der «Lie-Zeit» die Direktwahl der Regierung in die Pfanne

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Stefan Sprenger, Im Malarsch 9, Schaan
21.04.2017

Verkehrswesen

Ich habe dein Interview vom 18. April im 1 FL-TV unter http://www.local-tv.net/news/dr-georg-sele?1fl mitverfolgt. Ich finde, du hast Fakten und Sachverhalt wirklich so treffend und plausibel erklärt, dass einige Politiker, die immer noch mit viel Unkenntnis in der Sache argumentieren, ihr längst fälliges Aha-Erlebnis haben könnten – falls sie denn endlich einmal zuhören

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
20.04.2017

Glaube

Sinnvoll leben heisst, dem Seelenheil die allerwichtigste Bedeutung beimessen.
Am kommenden Sonntag («Barmherzigkeitssonntag») wird in vielen Kirchen dieser Welt das «Gnadenbild des Barmherzigen Jesus» gezeigt werden. Was ist so speziell an diesem heiligen, von der Kirche anerkannten Bild? 1) Das Bild zeigt Jesus, und zwar so, wie er sich der hl

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
20.04.2017
Leserbrief

Wir machen weiter

Stadttunnel

Das Bundesverwaltungsgericht in Wien hat die beiden Beschwerden der Bürgerinitiativen gegen die UVP-Entscheidung zum Stadttunnel zurückgewiesen. Begründet wird der Beschluss im Wesentlichen damit, die österreichische Bürgerinitiative «statt Tunnel» habe sich im vereinfachten Verfahren zwar beteiligen können, dürfe aber keine Beschwerde einbringen

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Bür­gerinitiative «mobil ohne Stadt­tun­nel» (www.ohnetun­nel.li)
20.04.2017

Trennung Kirche/Staat

Wenn der Religionsunterricht an den öffentlichen Schulen von den Kirchen finanziert würde, könnte der Staat jährlich etwa eine Million Franken einsparen. Dass öffentlich-rechtliche anerkannte Kirchen den Religionsunterricht finanzieren, wäre keine Neuheit. Im Kanton Basel-Stadt ist dies bereits der Fall

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Patrick Sele, St. Markusgasse 13, Vaduz
19.04.2017

Quotendebatte

Sie haben im Editorial der April-Ausgabe des «Unternehmers» vollkommen Recht: Rote Strickmützen reichen nicht, um die längst überfällige Gleichstellung der Frauen in Politik, Berufsleben und Gesellschaft voranzutreiben.
Und dies liegt nicht an der Tatsache, dass es sich nicht um rote, sondern eigentlich um pinke Strickmützen handelt

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Vor­stand Frauen­netz Liechten­stein
19.04.2017
Leserbrief

Ostern im Casino

Eine Frage des Niveaus

In einer Anzeige des Casinos Bad Ragaz, die auch im «Vaterland»-Magazin «lifestyle» veröffentlicht wurde, heisst es: «Wahnsinnsostern. Das Casino Bad Ragaz lässt es an Ostern mit vielen Verlosungen und Live-Musik so richtig krachen …» Es wäre mehr als ärgerlich, wenn die beiden in Liechtenstein geplanten Casinos auf dem Ragazer Niveau Casino-Kultur betreiben würden

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
15.04.2017
Leserbrief

Osterbot­schaft

Lesergedicht

Es leuchtet, erstrahlt das Osterlicht
so hell und doch so weit,
das neue Leben strebt hervor,
aus dunkler Grabesnacht und starrer Dunkelheit.
Die Zeit der Dunkelheit ist entschwunden, überrungen.
Alles strebt nach Sonnenlicht,
die göttliche Natur ist erwacht.
Alles blüht und grünt,
die Osterhoffnung zum Erglühn

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Hetty Hasler, Vaduz
13.04.2017
Leserbrief

Na, geht doch!

Quotendiskussion

Die Gemeinde Balzers muss in dieser Legislaturperiode schon den zweiten Rücktritt eines Gemeinderats zur Kenntnis nehmen. In beiden Fällen, einmal FBP und einmal VU, rückte eine Frau nach. Damit hat sich das Ergebnis für die Frauen zumindest in Balzers verbessert. Dass die Gemeinden und natürlich wäre das auch im Landtag so, das Prinzip des Nachrückens anwenden

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Karin Jenny, Untere Ruet­tigasse 5, Vaduz
13.04.2017

Privatklinik Medicnova

Ich musste 2 Wochen in der Medic­nova verbringen. Das ganze Team – angefangen bei den Ärzten über Pflegepersonal, Empfang, Hauswirtschaft, Reinigung und Therapie – oder kurz gesagt, alle, mit denen ich zu tun hatte, sind sehr kompetent und äusserst zuvorkommend. Ich fühlte mich sehr wohl dort, die Räumlichkeiten sind sehr schön gestaltet

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Markus Hermann, Wiesengass 35a, Schaan
13.04.2017

Verkehrspolitik

Nach Ansicht von Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser und Feldkirchs Bürgermeister Wilfried Berchtold brauche es beides: den Ausbau der sanften Mobilität sowie den raschen Ausbau des Stadttunnels. Auch durch die ständigen gebetsmühlenartigen Wiederholungen dieser politischen Befürworter verändern sich die Fakten nicht.

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Martha Mayr, Liechten­steiner­strasse 121a, Feldkirch-Tisis
13.04.2017

Glaube

Gewisse von Gott der Menschheit übergebene Gebete sind unbezahlbar – nicht nur das Vaterunser. Gerade was nichts kostet, ist oftmals unendlich wertvoll.
Schwester Faustyna (1905–1938) wurde im Jahre 2000 heiliggesprochen. Sie war es, die von Jesus höchstpersönlich eindrückliche mystische Botschaften empfing – diese sind in ihrem berühmten Tagebuch festgehalten

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
13.04.2017
Leserbrief

Die Predigt

Nachlese

Oft hört man die Frage: «Wie sollen sich Nonnen und Priester verhalten, um sich dem päpstlichen Ideal anzunähern?» Freilich kann und will der Papst selbst nicht als Leitbild gelten. Ebenso wenig dienen Vorfahren, die er verehrt, wie Ignatius Loyola und Pedro Arrupe, als mögliche Modelle dazu, weil Extremsituationen der Weltgeschichte ihr Dasein prägten

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Víctor Arévalo, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
13.04.2017
Leserbrief

Patienten­rechte

Gesundheitswesen

Mir ist aufgefallen, dass Ärzte und Psychiater in der letzten Zeit vermehrt in den Medien «präsent» sind, was ihr gutes Recht ist, kein Gesetz verbietet es.
Mein erster Eindruck war, dass uns (von Babys bis ins hohe Alter) suggeriert wird, dass wir vorsorglich einen Arzt oder eine Ärztin bzw

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
12.04.2017

Vandalismus/Diebstahl

Diejenige Person, die ein festgeschraubtes Bild von Seiner Durchlaucht Erbprinz Alois sowie Ihrer Königlichen Hoheit Erbprinzessin Sophie auf der Paula Hütte am Maurer Berg von der Wand gerissen und entwendet hat, ist sich sicher der grossen Verdienste unseres Fürstenhauses für unser Land Liechtenstein nicht bewusst.
Ein besorgter Liechtensteiner

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Heinrich Frick, Franz Josef Öhri Str. 3, Mauren
11.04.2017

Ich bin 41 Jahre alt, habe 20 Jahre in einer liechtensteinischen Fabrik gearbeitet und bin seit knapp einem Jahr arbeitslos.
Und ich schäme mich sehr für Liechtenstein, denn wie hier mit einheimischen Arbeitslosen, die auch noch unter Depressionen leiden, umgegangen wird, ist eines reichen Landes mehr als unwürdig. Depressionen werden von der Regierung und vom AMS gar nicht anerkannt

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Ulrike Jank, Oberfeld 48, Triesen
11.04.2017

Erstaunlich, wie die Predigt vom Generalvikar Dr. Walser kommentiert wurde. Wo sind wir denn? Die Realität auch im Editorial von Michael Winkler ist nicht zu verleugnen. Generalvikar Dr. Walser übt sein Amt aus, und zwar pflichtbewusst. Wer sonst noch? Die ungerechten Zustände und Beraubung von Rechten werden überall verübt

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Giorgio Endrizzi, Schwefel­strasse 28, Vaduz
11.04.2017

Gasthof Kreuz in Eschen

Im Gemäuer des ehemaligen Gasthofs Kreuz in Eschen soll ein auffallend grosses Exemplar einer Kreuzotter gesichtet worden sein. Dies mag einigermassen erstaunen, da die Kreuzotter (Vipera berus) gewohnheitsmässig anders geartete Habitate bevorzugt. Dem Vernehmen nach soll von unvoreingenommenen Passanten der Verdacht geäussert worden sein

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Franz-Xaver Goop, Schel­lenber­ger­strasse 20, Mauren
10.04.2017

Unternehmertag

Sehr geehrter Herr Geschäftsführer/Leiter News des Vaduzer Medienhauses, Ihre «Nachlese zum Unternehmertag» («Vaterland» vom 7. April) hätten Sie sich sparen können. Es muss und kann nicht alles digitalisiert werden. Warum wollen Sie denn mit der Praxisassistentin per WhatsApp in Kontakt treten? Via Telefon geht es doch viel schneller oder wollen Sie Ihr etwas sagen

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Alain From­meltIm Böschfeld 2, Eschen
10.04.2017

Lauter «Gwerbler»

Zu Ihrem Leserbrief vom 7. April 2017 im «Volksblatt» muss ich festhalten, dass die Anwendung der Lärmschutzverordnung bekanntlich nicht in die Zuständigkeit der Gemeinde fällt. Wenn, wie Sie schreiben, der erwähnte Unternehmer gegen die Lärmschutzverordnung und gegen Auflagen des Amtes für Umwelt verstösst, kann es nicht Sache des Vorstehers sein

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Freddy Kaiser, Vor­steher von Mauren
08.04.2017

Nur Wünsche

Ein Vertrag ist eine Einigung von mindestens zwei Parteien, von denen jede eine Willenserklärung abgibt. Genau das Gleiche gilt für einen Koalitionsvertrag. Auch er wird zwischen zwei oder mehreren Parteien geschlossen und regelt die mittel- bis langfristige Zusammenarbeit einer Koalition während der anstehenden Legislaturperiode

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
08.04.2017

Herzlichen Dank für Ihre Leserbriefe. Ihr beide habt es auf den Punkt gebracht. Ich meinte sogar, das Ihre Durchlaucht, der Erbprinz, letztes Jahr der Regierung noch mitgeteilt hatte, dass das Thema Kirche/Staat bis zu den Wahlen erledigt sein müsse. Nochmals vielen Dank für Eure Mühe, die Tatsachen in der Öffentlichkeit kundzutun.

Susanne Ospelt,
Schlossweg, Schellenberg

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Susanne Ospelt, Schlos­sweg, Schel­lenberg
07.04.2017
Leserbrief

Kirchenfinanzierung

Mit einem vom Staat vorgenommenen Einzug eines freiwilligen einkommensabhängigen Kirchenbeitrags könnte der Staat jährlich etwa fünf Millionen Franken einsparen, und es wäre gleichzeitig weiterhin eine ausreichende Finanzierung der katholischen Kirche gewährleistet

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Patrick Sele, St. Markusgasse 13, Vaduz
07.04.2017

Lärmiger «Gwerbler»

Im Gewerbegebiet Mauren agiert ein Unternehmer, von dem man meinen könnte, dass er sich nicht darum kümmert, dass es in Liechtenstein Gesetze gibt. Das Unternehmen bricht mehrmals im Jahr Steine und Abbruchbeton und erzeugt dabei Lärm, dessen Stärke in der Lärmschutzordnung die Einstufung «hoch im Alarmbereich» hat

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Hans Marxer, Auring 61, Vaduz
07.04.2017

Armut in Liechtenstein

Meines Wissens kommen Pfarrer mit Menschen aller Altersstufen und unterschiedlicher sozialer Herkunft zusammen. Sie sind Seelsorger, unterstützen und fördern die Mitglieder ihrer jeweiligen Gemeinde in ihren Begabungen und versuchen, gemeinsam mit ihnen eine lebendige Gemeinschaft aufzubauen

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Alexandra Marion Schädler, Gewerbeweg 3, Vaduz
07.04.2017

Gewählt

Nach der erfolgreichen Generalversammlung vom 27. März begrüsst der Verein Flay im Namen aller Vereinsmitglieder zwei neue Vorstandsmitglieder. Sonja Wehrli und Dario Kleeb verstärken in dieser Amtsperiode die wiedergewählten Vorstandsmitglieder Karin Jenny, Anne-Catherine Kranz, Marco Libener und Amos Kaufmann

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Liechten­steiner Verein für LGBTIs und deren Freunde (Flay)
06.04.2017
Leserbrief

Danke!

Ideenkanal

«Inklusion» (teilhaben) ist ein Projekt für eine Online-Plattform für Jobsuchende mit Handicap beziehungsweise mit Beeinträchtigung. Dieses hat im Rahmen eines Internet Voting auf dem www.ideenkanal. li den sehr guten vierten Platz belegt. Dafür möchten wir uns bei allen bedanken, die uns ihre Stimme gegeben haben. Danke sagen wir auch für die vielen guten Ratschläge und Tipps

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Ursula Marxer, Scha­anwald Christine Vladar, Balzers
06.04.2017

Stadttunnel Feldkirch

In letzter Zeit häufen sich Presseberichte aus Vorarlberg zum Stadttunnel Feldkirch. Es brauche ihn, wird behauptet. Dabei ist diese Frage zurzeit ohne Bedeutung. Denn es steht gar keine Entscheidung für oder gegen den Stadttunnel an. Aktuell warten alle Beteiligten auf die Entscheidungen der Gerichte in Wien. Diese prüfen

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Bür­gerinitiative «mobil ohne Stadt­tun­nel» (www.ohnetun­nel.li)
06.04.2017

Verkehrsunfälle

Bei Berichterstattungen von Verkehrsunfällen, die ältere Personen verursacht haben, fällt mir schon länger auf, dass so gut wie immer deren Alter erwähnt wird. Soll hier konkret auf eine von Senioren ausgehende Gefahr aufmerksam gemacht werden? Ich vermute es leider.
Beispielsweise wurde am Mittwoch im «Liechtensteiner Volksblatt» berichtet

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Heinz Ritter, im Letten 7, Ruggell
06.04.2017

Quotendebatte

In ihren Leserbriefen «Ironie der Un-Demokratie» vom 1. April an beide Zeitungen schreiben Frau Katrin Hasler, M.A. in Management, und Frau Dr. med. Anja Hasler aus Zürich: «Könnte man dann nicht zu Recht fragen, ob seine Durchlaucht als nicht vom Volk oder seinen Repräsentanten gewählter Monarch der Inbegriff des Undemokratischen ist?» Die Rechtswissenschaft

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Víctor Arévalo, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
06.04.2017

Abgelehntes LFV-Zentrum

Den Eschner Landwirten die Schuld an der Ablehnung des Projekts des Liechtensteinischen Fussballverbandes (LFV) in die Schuhe schieben zu wollen, greift zu kurz (siehe «Vaterland» vom 29. März). Sicher ist es so, dass die Landwirte keine Befürworter des Projekts waren

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Meta Gstöhl, Rofenberg­strasse 36, Eschen
06.04.2017

Kritik an Politik

Da kann sogar der Pfarrer der Regierung und dem Landtag beim Heiliggeistamt «d’Kappa botza». «Und Hät’s eppis gnötzt? Secher ned!»
Es wäre peinlich, wenn der Herr Pfarrer nichts sagen würde! Endlich hat er mal was gesagt! Es wäre sogar schon lange die Pflicht vom Pfarrer gewesen, im Namen des Volkes endlich etwas Kritisch-sachliches vorzutragen

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Kurt Alois Kind, Essane­strasse 164, Eschen
06.04.2017

Quotendebatte

Der Verein Hoi Quote begrüsst es, dass sich die Frauenunion der VU für eine Quote ausgesprochen hat und die Männer der VU diese nun «genauer anschauen» wollen. Dafür hofft man gemäss Günther Fritz auf einen konkreten Vorschlag des Vereins Hoi Quote

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Vor­stand von Hoi Quote
05.04.2017

Glaube

Drei syrische Familien haben seit gut einem Jahr in vatikaneigenen Wohnungen gelebt. Jetzt sind sie selbstständig geworden und ausgezogen. Drei neue Familien aus Syrien sind nachgerückt. Möglich wurde es durch die sogenannten «Humanitären Korridore». Diese wurden auf Initiative der katholischen Gemeinschaft Sant’ Egidio und evangelischer Kirchen in Italien eingerichtet

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Josef Lampert, Iradug 42, Balzers
05.04.2017

Strassenverkehr

Unter dem Druck der Gemeinde Triesen hat die Landesbehörde am Ende nachgegeben. Nach der Verbreiterung der Mittelinsel und Verengung der Strasse hat sie auf der Landstrasse zwischen Triesen und Balzers bei der Querung «Sägastras-se» endlich die Geschwindigkeit auf Tempo 60 begrenzt und den Zebrastreifen realisiert.
Am 20

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
05.04.2017
Leserbrief

Ver­ges­sen?

Trennung Kirche/Staat

Einerseits hat der amtierende Pfarrer von Vaduz in seiner Predigt zur Landtagseröffnung auf manche Fehlentwicklungen hingewiesen, denen die Politiker in den vergangenen Jahren nicht genügend Beachtung geschenkt hätten. Andererseits weist er auch auf die vorhersehbare Verschwendung von Steuergeldern hin, die durch kurzsichtig getroffene Beschlüsse verursacht seien

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Otto Kaufmann, im Gapetsch 43, Schaan
05.04.2017

LLS-Geburtenstation

Der Kommentar von Doris Quaderer im gestrigen «Volksblatt» kann in Bezug auf die Schliessung der Geburtenabteilung im Landesspital nicht unwidersprochen bleiben.
Über viele Jahre leisteten wir drei Gynäkologen (Dres. Alice Bürzle, Dietmar Flatz und meine Person), die Anästhesisten und Kinderärzte 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr Bereitschaftsdienst

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Dr. med. Rainer Wolfinger, im Fetzer 39, Schaan
05.04.2017

«Golden Ideas Award»

Es ist einfach nicht nachvollziehbar, warum dieses Geschäftsmodell eine Auszeichnun verdient hat und Unternehmen des Jahres sein soll. Was soll daran innovativ sein?
Wenn man sich nur einmal die Logistik vor Augen führt und wenn man nur daran denkt, dass es in der Schweiz von Supermärkten nur so wimmelt und Früchte und Snacks eigentlich Massenwaren sind

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Klaus Vosshenrich, Speckibünt 3, Schaan
05.04.2017

Predigt des Generalvikars

Wenn ein Geistlicher sich zur Marionette von Mainstream und Zeitgeist macht, dann wird er von der Masse gelobt. Wenn er aber Rückgrat zeigt und mit unbequemen, wahren (!) Aussagen Stellung bezieht, dann rumort es im Busch. Ein linker «Plüsch-Pfarrer» ist leider populärer als einer, welcher der Gesellschaft hin und wieder mutig den Spiegel vorhält

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
04.04.2017
Leserbrief

Riebelquoten!

Quotendiskussion

Immer wieder werden die Frauen des Nordens herangezogen, uns eine Frauenquote abzuwürgen und anzugünsteln. Da die Sache so einfach nicht ist, wie sie dahergeschwatzt wird, verdient sie eine genauere Betrachtung. Die Frauen des Nordens wurden im Laufe der Jahrhunderte durch ihr Schicksal ganz anders geformt wie unsere. Die Frauen in Island, Norwegen, den Färöern

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
04.04.2017
Leserbrief

Danke!

Goldene Hochzeit

Für die Blumen und Glückwünsche zu unserer goldenen Hochzeit danken wir auf diesem Wege nochmals ganz herzlich!

Madeleine und Henning v. Vogelsang
Badäl 156, Gamprin

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Madeleine und Henning v. VogelsangBadäl 156, Gamprin
03.04.2017
Leserbrief

April­scherz?

Gebüsst

Am 1. April staunte ich nicht schlecht, dass die Polizei meinen Auto-Anhänger mit gestampftem Rasengras kurz vor der Kompostablage mit CHF 100.– Strafe belegte, da es anscheinend zusätzlich noch abgedeckt sein müsste!

Jakob Büchel,
Rotengasse 13, Ruggell

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Jakob Büchel, Rotengasse 13, Ruggell
03.04.2017

Es gibt sicher einige Feststellungen und kritische Anmerkungen in der Predigt von GV Walser, die nicht aus der Luft gegriffen und überlegenswert sind. Es fragt sich aber, ob er, was sparsamen und verantwortungsvollen Umgang mit öffentlichen Mitteln betrifft, auch an die beträchtlichen Beiträge von Land und Gemeinden an das Erzbistum gedacht hat

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Hannes Willin­gerTä­scherlochstr. 20, Triesenberg
03.04.2017

Gerne trete ich meinen nächsten Arzttermin dem Herrn Generalvikar Walser ab. Um zu einem solchen Termin zu gelangen, blieb ihm ja leider nur der Ausweg ins ärmere schweizerische Umland. In Nachbarländern wartet ein neuer Patient ohne Hausarzt schon längst Monate auf seinen Arzttermin, unsere ärztliche Versorgung und Wartezeit sind immer noch höchst komfortabel und luxuriös

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
03.04.2017

Auf die schriftliche Bitte, das Thema Gleichstellung im Landtag anzusprechen, antwortete Erbprinz Alois in seinem Antwortschreiben: «(Man kann) meiner Ansicht nach zu Recht hinterfragen, ob Quotenregelungen nicht grundsätzlich dem demokratischen Prinzip widersprechen.» Abgesehen davon, dass man nach dieser Logik sofort die Unterlandquote abschaffen müsste

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Dr. med. Anja Hasler, Herbart­strasse 7, Zürich
01.04.2017

Danke, dass Sie sich anlässlich der Landtagseröffnung im Interview mit dem ORF zur Vertretung der Frauen in der Politik geäussert haben. «Am wirkungsvollsten wäre eine Quote direkt im Landtag», sagten Sie, Albert Frick. «Das kommt schon noch», sagten Sie, Frau Marxer-Kranz. Sie beide setzen sich dafür ein, dass Frauen stärker in der Politik vertreten sind. Wir sind jedoch der Meinung

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Der Vor­stand von Hoi Quote: Amos Kaufmann, Conny Büchel Brühwiler, Corina Vogt-Beck, Eva...
01.04.2017

Was sich der Generalvikar Markus Walser gemäss Berichten in den Landeszeitungen vom 31. März in seiner Predigt des Heiliggeistamtes geleistet hat, ist mehr als befremdlich; aus dem Mund eines Kirchenvertreters sogar äusserst peinlich.
Herr Walser: Wir Liechtensteiner haben den Landtag gewählt und dieser hat, wie üblich, die Regierung gewählt. Liechtenstein hat damit auf korrektem

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Horst Lorenz, Oberbühl 54, Gamprin
01.04.2017

Abgelehntes LFV-Zentrum

Am Montag haben die anwesenden Bürgergenossenschäftler in Eschen ein Technikzentrum für den Fussballverband und auch andere Sportarten abgelehnt. Der Entscheid ist nach heutigem Recht demokratisch zustande gekommen und ist daher zu akzeptieren. Es bleiben aber viele Fragen zurück

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
01.04.2017

Am Donnerstag wurden der neue Landtag und die neue Regierung vereidigt und der Erbprinz hielt seine Thronrede über seine Sicht der wichtigsten politischen Schwerpunkte. Die Ziele, an denen sich die Koalitionsparteien die nächsten vier Jahre messen lassen müssen, liegen nun auf dem Tisch

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
01.04.2017
Liechtensteiner Volksblatt AG
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