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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Unfall bei WST

Wir möchten uns bei allen Erst- und freiwilligen Helfern am Unfallplatz, der Polizei, dem Rettungsdienst dem KIT, den Lehrern und der Rega recht herzlich bedanken.
Vielen Dank auch dem Spital St. Gallen für die gute und einfühlsame Betreuung auf der chirurgische Intensivstation und der Neurologischen Abteilung

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Familie Sonja und Michael Hauser mit Jessica, Unterm-Schloss 56, Balzers
29.04.2017

Energieversorgung

Die letzte DU-Zeitungsausgabe widmete sich auch der Stromversorgung Liechtensteins. Der gesetzte Titel – «Strom aus Atom, Kohle und Gas für Liechtenstein – Ökostrom ist unzuverlässig» – zeigt da schon recht eindeutig, dass man nichts dagegen hätte, wenn in Rütti, wo gemäss der NOK, heute Axpo genannt, ein idealer Standort für Grosskraftwerke wäre, ein Atom-

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Hans From­melt, Gapont 8, Triesen
29.04.2017

UNO-Ziele

Liechtenstein hat sich im Jahr 2015 zu den nachhaltigen Entwicklungszielen (SDGs) 2015 bis 2030 der UNO verpflichtet. Zu diesen Zielen gehören, dass es bis zum Jahr 2030 keine Menschen mehr gibt, die Hunger leiden oder dass weltweit Gleichheit unter den Geschlechtern und Volksgruppen herrscht. Die Ziele sind ambitioniert

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
29.04.2017

Lieferengpass bei ...

Wie kann man sich da weltweit auf nur einen einzigen Produzenten aus China verlassen? Das würde im Bereich Waffenlieferungen nie passieren, oder?

Toni Ritter,
Schnaren 49, Frümsen

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Toni Ritter, Schnaren 49, Frümsen
28.04.2017

Quotendebatte

Die neuste Ausgabe der DU-Zeitung räumt der Quotendiskussion viel Platz ein: Harry Quaderer kommt zum Schluss, dass die Geschlechterquote ein Rückschritt und kein Fortschritt sei. Ja, sie verstosse sogar gegen die Verfassung. Das ist falsch: Es gibt keinen einzigen Artikel in der Verfassung, gegen den eine Geschlechterquote verstossen würde. Allerdings gibt es ein Gesetz

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Verein «Hoi Quote»
28.04.2017

Unfall bei WST

Ganz herzlich möchten wir uns bei den freiwilligen Helfern an der Unfallstelle, dem Rettungsdienst, der Polizei, dem KIT sowie den Lehrern bedanken. Dem Ärzte-Team vom Landesspital Vaduz, dem einfühlsamen Pflegepersonal und der Zahnärztin Dr. Petra Hemmerle. Auch möchten wir uns bei allen Freunden und Bekannten bedanken, die uns in dieser schweren Zeit beigestanden sind

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Familie Nathalia und Gabriel Schraffl-Büchel, Gnetsch 71, Balzers
27.04.2017

Rheinaufweitungen

Die meisten Menschen freuen sich an der schönen Rheingestaltung, wie sie sie in Zeitungen und sogar im Internet mit dem Rhesi-Projekt von Oberriet bis zum Bodensee zu sehen bekommen.
Werden dazu auch Fragen gestellt? Warum wurde der Rhein von Werdenberg bis Oberriet reguliert und warum wurde der untere Teil des Rheines bis zum Bodensee mit Innenwuhren eingeengt

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Max Matt, im Moosacker 28, Alt­stät­ten
27.04.2017

Pressefreiheit

Soeben veröffentlichte die Organisation «Reporter ohne Grenzen» (www.reporter-ohne-grenzen.de) die Liste des Jahres 2017 bezüglich Presse- und Informationsfreiheit. Liechtenstein belegt in diesem Jahr (2017) nur den bedenklichen 32. Rang. Es sind dabei insgesamt 180 Staaten aufgelistet. In knapp zwei Dritteln der Länder hat sich die Pressefreiheit verschlechtert

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
27.04.2017

Quotendebatte

Im Editorial der Zeitschrift «Unternehmer» erteilt Arnold Matt den Frauen gute Ratschläge, zwar wohlwollend, aber doch sehr paternalistisch. Er ist überzeugt zu wissen, wie es geht. Zuerst ermuntert er die Frauen, sich zu wehren und betont gleichzeitig – «aber nicht mit einer Quote!». Er stellt fest

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Vor­stand des Vereins Frauen in guter Verfas­sung
27.04.2017
Leserbrief

Ein Kinderspiel?

Radfahren will gelernt sein

Velofahrer sind im Verkehr zusammen mit den Fussgängern am meisten gefährdet. Das zeigen auch die neusten Unfallstatistiken des Bundes und der Stadt Zürich. Die Analyse der Stadtpolizei Zürich ergibt: ein Drittel der verunfallten Radfahrenden wurden durch andere Verkehrsteilnehmer verletzt

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
26.04.2017
Liechtensteiner Volksblatt AG
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