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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Angriff auf Spital

«Liebe Freunde,

Ich bin Dr. Hatem, der Direktor des Children’s Hospital in Aleppo. Letzte Nacht, am 28. April 2016, wurden 27 Mitarbeiter und Patienten getötet bei einem Luftangriff auf das Al-Quds-Krankenhaus hier in der Nähe. Mein Freund Dr. Muhammad Waseem Maaz, der bestqualifizierte Kinderarzt, wurde dabei getötet

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
30.04.2016

Entflechtung Kirche–Staat

Unser Vorsteher Donath Oehri möchte mit seinem Interview im «Volksblatt» vom 28. April 2016 (Grossauflage) dem Benderer Pfarrer Roland Casutt offensichtlich die Leviten lesen und bezichtigt ihn, Unwahrheiten zu sagen. Ich habe mir die Mühe gemacht, stichprobenartig eine Aussage von Herrn Oehri auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen

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Armin Allemann, Widagass 42, Bendern
30.04.2016

AHV-Sanierung

Die FL-Landtagsfraktion wird im Mai-Landtag den Änderungs-Antrag stellen, dass der Staatsbeitrag an die AHV bei 40 Millionen Franken festgelegt wird. Das ist bereits ein Kompromiss-Vorschlag. Denn bisher hat der Staat pro Einwohner circa 1400 Franken jährlich an die AHV gezahlt. Ginge es nach der Regierung, wären es ab dem Jahr 2018 nur noch die Hälfte

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
30.04.2016

Mobilfunk

Die dramatische Zunahme von Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung findet statt, obwohl fast alle sonstigen Umweltbelastungen (Pestizide, Blei, Luftverunreinigungen, Methan) seit Jahren konstant geblieben oder sogar rückläufig sind (teils bis auf die Hälfte). Auch die – seit mehr als 10 Jahren – erhöhte Sensibilität von Eltern

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VGM – Verein für­gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk
28.04.2016

«Gut aufgehoben»

Mit heftigen Schmerzen habe ich mich in der Nacht an das Landesspital Vaduz gewandt und wurde im Notfall aufgenommen. Kompetent und einfühlsam wurde ich untersucht und behandelt. Es war notwendig, dass ich ein paar Tage im Spital verbringen musste. Von Anfang bis zum Ende habe ich mich in jeder Beziehung gut aufgehoben gefühlt. Ein ganz grosses Dankeschön Dr

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Edith Schlegel-Ospelt, Herrengasse 3, Vaduz
28.04.2016
Leserbrief

Wie frei ist frei?

Pressefreiheit

Da Liechtenstein den beschämenden Platz 28 in der Rangliste der ROG (Reporter ohne Grenzen) belegt, frage ich mich, welche Konsequenzen unser Land und das Ausland daraus ziehen? Der Index von ROG misst den weltweiten Zustand der Presse- und Medienfreiheit. Zur Datenerhebung hat ROG einen Fragebogen mit 50 Kriterien zusammengestellt. Er gibt den Grad der Freiheit wieder

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
28.04.2016

Gesundheit

In den letzten 50 Jahren wurde der Cholesterinspiegel von der «Anti-Cholesterin-Mafia» von 300 bis auf 200 mg/dl gesenkt und somit unnötigerweise viel zu viele Menschen für therapiebedürftig erklärt.
Cholesterin ist ein wertvoller, vielleicht der wertvollste Baustein des Körpers. Es ist am gesamten Stoffwechselgeschehen beteiligt

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
28.04.2016

Sparmassnahmen

Ertrag der Staatskasse zu gering? Eben mal die Treuhänder mit Erhöhung der Mindestertragssteuer konfrontieren. Steigen dadurch die Erträge? Diese Firmen zahlen Steuern. Wie verhält sich der Zu-/Abfluss der Gel-der für Liechtenstein. Glückwunsch!
Aus dem Steuergesetz (kein Anspruch auf Vollständigkeit). Steuern die das Volk bezahlt

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Adrian Kaiser, Im Gapetsch 5, Schaan
28.04.2016

Whistleblower

Der öffentliche Aufruf und Anstiftung zu Spitzeltum, zum Berufs-Geheimnisverrat durch die FMA auf Geheiss der EU über den neu eingerichteten «Kommunikationskanal» ist in seiner Verwerflichkeit und Unsittlichkeit nicht zu überbieten und erinnert auf schändlichste Weise an Praktiken während DDR-Zeiten, als sich Bürger gegenseitig ausspionierten und denunziert haben

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Martin Wachter, Mitteldorf 16, Vaduz
28.04.2016

Dank und Lob

Es ist erfreulich, dass die Zahl der Menschen in unserem Land, die nur rechnen können, zurückgeht. Dank und Lob verdienen all jene, die das Lesen und Schreiben fördern.

Robert Allgäuer,
Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
27.04.2016
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