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Leserbriefe

Hinweis
Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Mindestertragssteuer

Ein Leserbriefschreiber meinte diese Woche, die Freie Liste betreibe eine Fehldiagnose: Sie wisse nicht, «welches (kapitalistische) Schwein sie der Schlachtung zuführen will». Der Treuhänder sei «in Sachen Mindestertragssteuer in der Regel lediglich die Zahlstelle». Das ist eine interessante Feststellung über das liechtensteinische Treuhandwesen

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Pepo Frick, Co-Präsident der Freien Liste
30.04.2015
Leserbrief

Frauen wählen

Gemeinderatswahlen

Dieses Jahr haben die Frauen Sitze verloren, obwohl sich mehr Frauen zur Wahl gestellt haben, als vor vier Jahren. Um Frauen in politische Gremien zu wählen, braucht es ein spezielles Bewusstsein und die Stimmberechtigten müssen imstande sein, die Wahlvorgänge zu durchschauen.
Wählen heisst auch streichen. Es genügt nicht, Frauen zu wählen

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Frauen­netz Liechten­stein
30.04.2015

Stadttunnel Feldkirch

708 Personen aus Liechtenstein haben im Juni/Juli 2014 gemeinsam eine Stellungnahme mit Kritikpunkten am Stadttunnel Feldkirch unterzeichnet und auf diese Weise die Bürgerinitiative «mobil ohne Stadttunnel» gegründet. Im Herbst 2014 stellte die Abteilung Verkehrsrecht der Vorarlberger Landesregierung fest

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Bür­gerinitiative «mobil ohneStadt­tun­nel» (www.ohnetun­nel.li)
30.04.2015

Geplante Abschiebung

Das Land Liechtenstein plant die erneute Ausschaffung einer jungen Somalierin mit zwei kleinen Kindern nach Italien.
Die Flüchtlingstragödie im Mittelmeer ist seit mehr als einem Jahr ungebrochen. Davon zeugt auch das unfassbare Bootsunglück, bei dem vergangene Woche 850 Flüchtlinge aus Nordafrika gekentert sind – nur 28 Personen haben überlebt

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Amnesty Interna­tional, Gruppe Liechten­stein
30.04.2015

Glaube

Wer die konservative (= bewahrende!) Kirche attackiert, macht sich zum Helfer der mächtigen Weltkommunismus-Planer, welche die Kirche zerstören wollen. Ziel ist eine («dunkle»!) Welteinheitsreligion! Tatsache ist auch, dass es auf dieser Welt auf höchster Ebene («dunkle»!) katholische und evangelische Geistliche gibt, welche hierzu (ganz bewusst!) die Kirche von innen (

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
30.04.2015

Heilung durch Ernährung

Dem Thema Brustkrebs wird im «Vaterland» vom 25. August 2015 eine ganze Seite gewidmet. Eine betroffene Frau erzählt Erlebtes und Dietmar Flatz beantwortet Fragen. Ein Hinweis darauf, dass der grösste Teil aller Krebserkrankungen, durch richtige Ernährung und einen gesunden, bewegungsreichen Lebenswandel vermieden und teilweise auch geheilt werden kann

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Hugo Sele, Gros­ssteg 56, Triesenberg
30.04.2015

Altersvorsorge

Das von uns in die Pensionskassen eingezahlte Geld muss irgendwo angelegt werden. Das waren in Liechtenstein im Geschäftsjahr 2013 jährlich Beiträge von circa 70 Millionen Franken (FMA-Bericht 2014). In der Schweiz sind es rund 50 Milliarden jährlich (laut pensionskassenvergleich.ch). Durch Kauf von Staatsanleihen, die mit Zins und Zinseszins belastet werden

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Kurt Bürki, Landstr. 20, Triesenberg
30.04.2015

Kiebers Soloprogramm

Das Schlösslekeller-Team hat, wie es im Leserbrief vom 27. April («Volksblatt») schreibt, gehört und also erfahren, dass ich in meinem Leserbrief vom 24. April Aussagen von Felix Kieber in seinem Programm als «humorlos, ordinär und dumm» bezeichnete, meinen Leserbrief selbst, wie es einleitend heisst, jedoch nicht gelesen

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Marina Kieber-Ospelt, Binza­strasse 6, Mauren
28.04.2015
Leserbrief

Chrisam heiter

Erzbistum Vaduz

Vor der Gründung der Pfarrei Triesenberg (1768) war die Gemeinde zwei Kirchspielen zugeteilt: Der Teil vor dem Rotenboden-Tobel gehörte zur Pfarre Triesen, der Teil nördlich zur Pfarre Schaan. Zu Schaan gehörte also auch Profatscheng. Dem Profatschenger-Bauer gebar sein Weib Zwillinge und zwar zwei Buben

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
28.04.2015

Gütertransporte

Das Schweizer Bundesamt für Verkehr (BAFU/BAV) hat die Umweltrisiken des Transports gefährlicher Güter mit der Bahn untersucht. Die Berichte können über das Internet eingesehen werden. Sie zeigen, auf welchen Streckenabschnitten erhöhte Risiken für die Umwelt durch gefährliche Gütertransporte auf der Schiene bestehen. Das BAFU/BAV hat mit Datum vom 17

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
28.04.2015

KVG-Revision

Jetzt wollen die Regierung und der Landtag mit dem Holzhammer sanieren. Der Staatsbeitrag wird um 19 Millionen Franken gekürzt. Gleichzeitig werden die Prämien um 420 Franken im Jahr gesenkt. Das sind 30 Millionen Franken weniger Einnahmen. Die Senioren und Kranken müssen immer mehr zahlen. Solidarität der Gesunden; jene mit den Kranken existiert nicht mehr

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Herman Dirven, Land­strasse 187, Triesen
28.04.2015

Steuerschlupflöcher

Die Freie Liste reicht eine Interpellation zu steuerlich abziehbaren Einmalzahlungen in die Pensionskasse ein.
Die letzten Jahre vor der Pensionierung eignen sich gut, um bestehende Vorsorgelücken in der Pensionskasse durch freiwillige Einkäufe zu füllen. Jeder einbezahlte Franken lässt sich vom steuerbaren Einkommen abziehen

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
28.04.2015
Leserbrief

Eine Fehldiagnose

Mindestertragssteuer

Gewisse Kreise fordern die Erhöhung der Mindestertragssteuer auf 2000 Franken zur weiteren Sanierung des Staatshaushaltes.
Offensichtlich ist den Leuten nicht klar, dass sich Liechtenstein in einem Konkurrenzumfeld bewegt beziehungsweise wie leicht eine FL-Stiftung nach zum Beispiel Panama verlegt werden kann

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
28.04.2015

Turnhalle Nendeln

Der Bauausschuss hat sich intensiv mit dem vorliegenden Projekt des Turnhallenneubaues in Nendeln samt Aussenanlagen befasst. Als Ergebnis einer längeren Projektentwicklung und darauf aufbauender Planungen erfüllt das Projekt die vorhandenen Raumbedürfnisse und die Funktionalität als Zweckbau auf optimale Weise

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Weitere Lesermei­nungen: Seite 7
28.04.2015

Kiebers Soloprogramm

leider haben wir Ihren Leserbrief vom 24. April nicht gelesen, es wurde uns aber erzählt, dass Sie sich darin über eine unserer Veranstaltungen geärgert haben. Und dies, obwohl Sie diese Veranstaltung gar nicht gesehen haben. Der Schlösslekeller bedauert es grundsätzlich, dass Leute mit Veranstaltungen nicht zufrieden sind, die sie nicht gesehen haben

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Das Schlös­slekel­ler-Team, Fürst Franz Joseph Strasse 69, Vaduz
27.04.2015

KVG-Revision

Ich finde, es braucht den mündigen Patienten, der nicht zuerst seine eigene Diagnose mittels «googeln» erstellt und dann von Arzt zu Arzt rennt, um die teuren Untersuchungen (MRI, CT etc.) zu bekommen, die er meint, haben zu müssen. Diese Ärzteodyssee verursacht unnötige Kosten. Da steht der Patient in der Pflicht

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
27.04.2015

KVG-Reform

Durch die geplante KVG-Revision erhofft sich der zuständige Regierungsrat bei den Versicherten ein Umdenken. Er wünscht sich mündigere, kritischere Patienten (Auszug Volksblatt 20. April 2015, Seite 3). Laut Regierung muss es finanziell wehtun, wenn man zum Arzt geht. Erwachsene kann man nur über die Geldtasche erziehen, anders gehe das leider nicht

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Michael Lins, Galenburst 23, Mauren
27.04.2015

Vom «Mus»

Landvogt Josef Schuppler berichtete 1815 an den Fürsten in Wien über den Liechtensteiner unter anderem: «Der Liechtensteiner sucht sein Glück im fröhlichen Müssiggange. In seinem Charakter ist er sinnlich, falsch, eigennützig, zank- und streitsüchtig. Sein Äusseres ist schmutzig, abgeschmackt, ungeschickt und bis zum Ekel schleppend

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Jo. SchädlerEschner­strasse 64, Bendern
27.04.2015

Goldenes Priesterjubiläum

Im Jubiläumsgottesdienst am vergangenen Sonntagnachmittag sagten uns die beiden Emmaus-Jünger im Evangelium: «Brannte uns nicht das Herz, als er mit uns redete und wir ihn am Brotbrechen erkannten?»

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Pfar­rer i. R. Franz Näscher
25.04.2015

Glaube

Unser Papst hat 2015 unter dieses Thema gestellt. Haben Sie davon gehört? Wie würden Sie das Ordensleben definieren? Seine bekannten Merkmale sind die drei Gelübde, das Gebet und das Leben in Gemeinschaft. Aber sein Wesen besteht darin, das der Mensch «schon auf Erden ganz Gott gehören» will – aus Liebe

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
25.04.2015
Leserbrief

Prima Klima

Klimaziele 2030

Nun sollen, laut Regierungsbeschluss, die Treibhausgasemissionen des Landes bis 2030 um 40 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 reduziert werden, konnte man in unseren Landeszeitungen lesen. Interessant an diesem Artikel ist, dass der Begriff «CO2» fehlt. Es wird von Treibhausgasen gesprochen. «Die im Kyoto-Protokoll reglementierten Gase sind: Kohlendioxid (CO2

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
25.04.2015

Mindestertragssteuer

Wenn es darum geht, alte Pfründe zu verteidigen, in diesem Fall die viel zu niedrige Mindestertragssteuer für Treuhänder, ist es offensichtlich schwierig, sachliche Argumente zu finden.
Die Grossparteien und die DU mit Harry Quaderer an der Front lassen diese Woche im «Volksblatt» verlauten

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Pepo Frick, Co-Präsident der Freien Liste
25.04.2015

KVG-Revision

Untersuchungen und Medikamente sind wichtig. Zuviel Untersuchungen und zu viel Medikamente sind schädlich. Was tun Patienten, die wochen- und monatelang mit vielen Apparaten von verschiedenen Ärzten untersucht werden und zum Schluss immer noch keine aussagekräftige Diagnose haben?
Was tun Patienten

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
25.04.2015

KVG-Revision

Leserbrief zum Bericht vom 20. April 2015 im «Volksblatt»: Im Moment sind wir medizinisch zwar gut abgedeckt, aber die Ärztekammer warnt sicher nicht ohne Grund davor, dass diese Befristung von Verträgen für die Medizin verheerend ist. Leidtragend sind am Ende sowieso die Patienten, die Spezialabklärungen bräuchten und diese dann aus Kostengründen nicht gemacht werden

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Elisabeth Enz, Lawena­strasse 57, Triesen
24.04.2015

Kiebers Soloprogramm

Ich habe das Programm von Felix Kieber, dem «neuen Propheten des liechtensteinischen Humors», wie er sich selbst bezeichnet, im Schlösslekeller vom vergangenen Wochenende nicht gesehen, sondern beziehe mich auf die Berichte im «Volksblatt» und «Vaterland». Dekorationen auf dem Weg in den Theaterraum gaben Einblick in das Innenleben von Felix Kieber

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Marina Kieber-Ospelt, Binza­strasse 6, Mauren
24.04.2015
Leserbrief

Erzbistum Vaduz

Erzbistum Vaduz

Die am vergangenen Gründonnerstag in der ausserordentlichen Form des Römischen Ritus gefeierte Chrisammesse nehmen einige Leute – wohl überwiegend aus dem Bereich des «Vereins für eine offene Kirche» – erneut zum Anlass, in einem «offenen Brief» an Landtag und Regierung ihre Kritik an unserem Erzbistum Vaduz, näherhin an unserem Erzbischof, loszuwerden.
1

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Dr. theol. Klemens Honek, Vor­stadt 19, Feldkirch
24.04.2015

Flüchtlingspolitik

Die negativ aufgeladene Sentenz «Das Boot ist voll» ist der Titel einer Publikation von Alfred A. Häsler aus dem Jahre 1967, in welcher die teilweise fragwürdige Flüchtlingspolitik der Schweiz während des Zweiten Weltkriegs zur Darstellung gelangt. Auch heute erschallt der politische Ruf: Das Boot ist voll! Das Boot Europa ist voll

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Robert AllgäuerSchalun­strasse 17, Vaduz
23.04.2015

Glaube

Josef Weselowski – von November 1999 bis August 2013 Erzbischof, Nuntius und Spitzendiplomat des Vatikans – erwarten jetzt wegen Pädophilie zwölf Jahre Gefängnis, wenn er die Auslieferungen nach der Dominikanischen Republik, Polen, Japan, Indien, Dänemark, Bolivien, Usbekistan und in die Schweiz übersteht

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Víctor Arévalo, Univ.-Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
23.04.2015

S-Bahn

Wo bleiben denn nun die vielen Befürworter der S-Bahn? Zürnen oder bocken sie, oder haben sie sich in ihr bahnloses Schneckenhaus zum Grollen zurückgezogen? Es wäre nun charaktervoll, wenn sie jetzt in dieser ungewissen Zeit, in welcher man noch nicht weiss, wie Wien entscheiden wird, die Bahn so oft wie möglich benutzen würden. Sie kommt ja in Schaan schon früh um sechs

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Jo. Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
23.04.2015

Verbandswechsel

Nach jahrelangem Aufbau (auch in finanzieller Hinsicht) in Liechtenstein wechselt Jessica Hilzinger nun zum DSV. Es ist ja bekannt, dass in anderen Teichen die Fische grösser scheinen. Erst wenn man dort fischt, wird man ernüchtert. Tatsache ist

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Martin Vogt, Quadera 6, Balzers
22.04.2015

KVG-Revision

Stellungnahme des LANV zur Forderung der Wirtschaftskammer nach einer Plafonierung des Arbeitgeberbeitrags («Vaterland» vom 21. April, Seite 9).
Gemäss Bericht und Antrag der Regierung zur KVG-Revision soll der Arbeitgeberbeitrag an die Krankenpflegeversicherung doch nicht eingefroren werden, wie im Vernehmlassungsbericht noch vorgesehen war

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Für den LANV:Sigi Langenbahn und Petra Eichele
22.04.2015

Schatzkammer

Wie lange müssen die Schatzkammerbesucher noch warten und wie viel Leserbriefe müssen noch geschrieben werden, bis Sie, Herr Vollkommer, alle (!) Anregungen in die Tat umsetzen? Es ist eine Zumutung, den Steuerzahlern gegenüber, die sie bezahlen, einfach nichts diesbezüglich zu tun!


Kurt Kind,
Essanestrasse 164, Eschen

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Kurt Kind, Essane­strasse 164, Eschen
21.04.2015

KVG-Reform

Zum Artikel «Ärztekammerspitze legt Umsätze nicht offen» vom 16. April 2015, erschienen im «Volks-blatt»: Die Ärztekammer und ihre Spitzenvertreter ziehen alle Register, um das derzeitige extrem teure liechtensteinische Gesundheitssystem zu zementieren und die angedachten kostendämpfenden Massnahmen zu verhindern. Dies aus offensichtlich egoistischen Gründen

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Dr. oec. Herbert Werle, Am Irkales 7, Vaduz
21.04.2015
Leserbrief

Es eilt

Mindestertragssteuer

Die Landtagsfraktion der Freien Liste wird mit einer Initiative die Erhöhung der Mindestertragssteuer auf 2000 Franken pro Jahr fordern. Dies aus dem einfachen Grund, dass trotz Sparbemühungen immer noch etliche Millionen in der Staatskasse fehlen. Zudem weiss die Finanzbranche, dass eine Erhöhung vorgesehen ist

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Landtagsfr­aktion der Freie Liste
21.04.2015

Turnhalle Nendeln

Im Rahmen der Diskussion um das Referendum gegen den Bau einer Turnhalle samt Nebenbauten in Nendeln für 7,6 Millionen Franken möchten wir seitens des FBP-Ortsgruppenvorstandes Eschen-Nendeln klar zum Ausdruck bringen, dass auch wir überzeugt davon sind, dass in Nendeln dringender und berechtigter Investitionsbedarf besteht

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Vor­stand derFBP-Orts­gruppe Eschen-Nendeln
21.04.2015

In eigener Sache

Da unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inklusive Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Wir bitten Sie

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red­ak­tion@volksblatt.li
20.04.2015
Leserbrief

Dunkle Wurzeleier

Mobilfunk

Das Landesmuseum findet sich und bannt die Lichtlosigkeit als Teil unserer Kultur in seine Räume, um es für uns und unsere Nachwelt festzuhalten. In von sich überzeugter Harmonie macht es den Spannungsbogen zwischen Licht und Nacht zum gestalterischen Element und zeigt mahnend, wie blind und uneinsehend wir doch in Wirklichkeit sind

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Jo Schädler, Eschner Strasse 64
20.04.2015

Rampen für «Vierräder»

Spazieren Sie mal beim Landesmuseum, beginnend auf der rechten Seite durch Vaduz bis vorne zum Kreisel und Sie werden sehen, dass beinahe jedes zweite Geschäft oder Restaurant dank einer oder zwei hoher Stufen jedem «Vierräder», Rollstuhl, Kinderwagen verwehrt bleibt. Man könnte zusätzlich an den Schaufenstern noch den Satz «Nur für Fussgänger» anbringen

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
18.04.2015

Mindestertragssteuer

Trotz dem Druck der Freien Liste zögert die Regierung weiterhin, die Erhöhung der Mindestertragssteuer endlich durchzusetzen. Dies ist wohl ganz im Sinne des DU-Chefs, der schon im Jahre 2012, damals noch als Parteiloser, als Zünglein an der Waage die Erhöhung der jährlichen Mindestertragssteuer von 1200 auf 1800 Franken verhinderte

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Pepo Frick, Co-Präsident der Freien Liste
18.04.2015

Nordumfahrung Schaan

1. Die Gemeinde Schaan plant keine Nordumfahrung von der Benderer Strasse zur Zollstrasse, und dieses Thema steht auch auf keiner politischen Agenda.
2. Das Trassée für eine Entlastungsstrasse von der Feldkircher Strasse bis zur Jugendherberge wurde von der Regierung und der Gemeinde genehmigt und 1994 in den Richtplan aufgenommen

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Daniel Hilti, Gemeindevor­steher
18.04.2015

Glaube

Der nächste Credo-Stamm findet am Mittwoch, den 22. April, ab 17 Uhr im Hotel Deutscher Rhein, Bendern, statt. Alle Angehörigen, Freunde und Bekannte sind herzlich eingeladen.

Credo, Laienbewegung im Erzbistum Vaduz

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
18.04.2015

Schatzkammer

Ein neues Museum, die «Schatzkammer», eröffnet am 31. März 2015, lockt im Fernsehen und in der Presse vor allem mit der berühmten Ostereiersammlung, die in ihrer Vielfalt international die umfangreichste der Welt sein soll.
Also nahm ich die Reise auf mich, um dieses angepriesene Museum zu besichtigen. Aber oh ha, so einfach kann man nicht ins Museum. Man wird belehrt

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Theophil Sauner, Freiehof­strasse 2, Ruswil
18.04.2015

BMC Racing Cup

Der BMC Racing Cup 2015 in Schaan ist bereits Geschichte. Wir blicken auf ein erfolgreiches Rennwochenende zurück, an welchem sich Schaan von seiner besten Seite präsentierte und zum Biker-Mekka mutierte. Neben den tollen Ergebnissen des liechtensteinischen Bikernachwuchses, erlebten unzählige Personen aus dem In- und Ausland Bikesport auf Weltklasseniveau live und hautnah

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Jan Alicke, OK-Präsident
17.04.2015

Einbürgerungen

Der Vorstand der jungen FBP fordert, dass die liechtensteinische Staatsbürgerschaft einen Wert haben müsse und sich Einbürgerungswillige zu entscheiden hätten. Zu Ende gedacht, fordert der Vorstand der jungen FBP also allen Ernstes, dass alle 5373 Liechtensteiner/-innen, immerhin 22 Prozent aller Staatsbürger/-innen, sich zu entscheiden hätten

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
17.04.2015

Uni Liechtenstein

Im Anschluss an die Medienkonferenz betreffend die Universität Liechtenstein wurde ich von «Volksblatt online» interviewt. Das «Volksblatt» benutzte diesen Filmbeitrag, um daraus ein Zeitungsinterview zu konstruieren. Darin wird meine Antwort auf die Frage nach dem Zeitpunkt der Festlegung der Erhebungsparameter so dargestellt

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Im Namen der Landtagsfr­aktion der Freien Liste: Frak­tions­sp­recherin Helen Konzett Bargetze
17.04.2015

KVG-Reform

Im «Volksblatt»-Interview vom 15. April versucht Gesellschaftsminister Pedrazzini, den Fokus von der aktuellen KVG-Vorlage abzulenken und das Problem auf persönliche Polemik zu verlagern. Durch pointierte Aussagen wird versucht, einerseits einen Keil zwischen die Ärzteschaft zu treiben und andererseits die Bevölkerung grundsätzlich gegen die Ärzte aufzuhetzen

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Liechten­steinische Ärztekam­mer
16.04.2015

Biber-Debatte

Blickte man am 10. April 2015 in die Zeitung, konnte man lesen, dass fünf Biber in unserem Land zum Schutz der Bürger erschossen wurden. Da stellt sich mir die Frage: Wie ist es möglich, dass man ein Tier, das auf der roten Liste steht, als vom Aussterben bedroht gilt, einfach erschiessen kann? Ich weiss nicht, ob ich zu viel Fantasie besitze, aber ist es nicht so

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Tabea Quaderer, Feldkircher­strasse 33, Schaan
16.04.2015
Leserbrief

Zu kurz gedacht

Motionen der FL

Die Freie Liste hat zwei Motionen eingereicht. Einerseits, um die doppelte Staatsbürgerschaft bei Einbürgerungen ohne Verzichtsvoraussetzung auf die angestammte Staatsbürgerschaft zuzulassen, und andererseits, um die Einbürgerungsfrist bei der erleichterten Einbürgerung zu halbieren. Dabei stellt sich folgende Frage: Soll man wirklich den liechtensteinischen Pass erhalten

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Vor­stand der jungen FBP
16.04.2015

KVG- und AHV-Reform

Bei der Revision des Krankenversicherungsgesetzes hat der Gesundheitsminister jetzt zwar einige Zugeständnisse gemacht, was jedoch bleibt, ist die starke Erhöhung der Kostenbeteiligung: Statt bisher maximal 800 Franken sollen wir nun maximal 1400 Franken selber bezahlen – und dies neben den massiv gestiegenen Prämien

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Brunhilde Beck, Schalun­strasse 15, Vaduz
16.04.2015
Leserbrief

Gesundheitsmoral

KVG-Reform

Diese Woche erschienen gleich drei Lesebriefe betr. Gesundheitswesen. Es freut mich, dass es doch noch Menschen gibt, die das Gesundheitssystem infrage stellen und die den Mut haben, sich öffentlich zu äussern. Der Leserbrief von Dr. med. H. R. Eckstein hat mich am meisten angenehm überrascht. Endlich ein Arzt

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
16.04.2015
Leserbrief

Schmauchzeit ist

S-Bahn und Biber

Dass nun die Österreicher unsere S-Bahn nicht mehr so richtig wollen, erzeugt zum Teil erfreute, aber eben auch sehr unerfreute Gesichter. So haben die einen gebetet, dass der Kelch der Bahn an uns vorbeiziehen möge, andere haben sich erhofft, an den 50 Millionen für die paar Haltestellen mitbetonieren zu dürfen

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Jo. Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
16.04.2015

Glaube

Frage an den Papst: «Dass wir uns nicht davor scheuen müssen, an die Grenze einer Situation zu gehen, wissen wir. Was bedeutet aber, es zähle zu den gefährlichsten aller Versuchungen, daran zu glauben, dass wir die Grenze nach Hause tragen können, um solche zu zähmen?»
Der Papst: «Wer an die Grenze einer Situation geht

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
16.04.2015
Leserbrief

Ausrufe­zeichen!

Casino-Frage

Nachdem die Fürstliche Regierung, die aufgeregte DU-Anregung aufnehmend, den geldlüsternen Gedanken ins Spiel gebracht hat, eine Casinomeile ins Leben zu rufen, hat das Liechtensteiner Wirtschaftsmagazin «Unternehmer» in der April-Ausgabe auf der Titelseite seinen Lesern in basisdemokratischer Manier die Frage vorgelegt: «Braucht Liechtenstein mehr als ein Casino

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
15.04.2015

Griechenland-Krise

Die Eurogruppe, bestehend aus EU, EZB und IWF, hat Griechenland erneut eine Frist für die Einreichung von konkreten Reformplänen eingeräumt ... nämlich Montag, den 20. April 2015. Einmal hiess es 20. Februar 2015. Wie lange lässt sich die Eurogruppe dies noch gefallen? Langsam glaube ich, dass die Griechen mit Tsipras und Varoufakis an der Spitze gute Pokerspieler sind

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Kurt Schwald, Dorf­strasse 124, Planken
15.04.2015

Gesundheitswesen

Das Interview «Abstrafung der kranken Menschen» mit den beiden Ärztekammervertretern Ruth Kranz-Candrian und Stefan Rüdisser auf Seite 5 des «Liechtensteiner Vaterland» vom 11. April 2015 zeigt, dass die eigentliche Problematik des Gesundheitswesens nicht gesehen wird – nämlich die Verluderung des Gesundheitswesens zum Gesundheitsmarkt

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
13.04.2015

Gesundheitskosten

Unlängst befand ich mich 7 Tage im Landesspital Vaduz, wozu zu sagen ist, dass das Pflegepersonal trotz Zeitmangel sehr freundlich, kompetent und zuvorkommend dem Patienten jeden Wunsch von den Augen abliest. Als Privatpatientin sah ich den Chefarzt nie, die Visite mit Oberarzt zweimal kurz nachmittags, am 3

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Ruth Schöb, Vaduz
13.04.2015
Leserbrief

Frohe Bot­schaft

Glaube

«Geheimnis des Glaubens – im Tod ist das Leben». So heisst die christliche Osterbotschaft. Die Frauen entdeckten als erste das leere Grab. Magdalena – Augustinus nannte sie «Apostelin der Apostel» – berichtete den aus Angst hinter verschlossenen Türen versammelten Aposteln: «Ich habe den Herrn gesehen», und richtete ihnen aus, dass sie ihn in Galiläa sehen werden

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
11.04.2015

Kostenwahrheit

Seit einiger Zeit müssen wir Bürgerinnen und Bürger für Reisepässe anstatt 150 Franken neu 250 Franken und für Identitätskarten anstatt 80 Franken 150 Franken bezahlen. Allein im Jahr 2013 wurden somit Kosten von rund 800 000 Franken an die Bevölkerung überwälzt. Bis zu einem gewissen Grad ist das auch gerechtfertigt

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
11.04.2015
Leserbrief

Das Schlos­sblech

Essanestrasse

Na Servus, Sepp. Nun ist auch noch ein unumkehrlicher Werdegang über uns hereingebrochen, vor dem es kein Entrinnen mehr gibt. Die Rede ist von der Sanierung des Wegstückes von Eschen nach Westen. Bald werden dort Schaufeln und Hacken tief in unsere Mutter Erde eindringen, um die Via Mala des Unterlandes ihrem Zerfall zu entreissen

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Jo. Schädler, Eschner­starsse 64, Bendern
11.04.2015

Biber-Debatte

Seit rund sechs Jahren leben wieder Biber in Liechtenstein. Als aktiver Landschaftsgestalter ist der Biber grundsätzlich beliebt, da seine Tätigkeiten die Lebensraumvielfalt erhöhen und damit wichtige Beiträge zur Förderung der Biodiversität leisten. Die Artenvielfalt im Biberrevier ist legendär

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Monika GassnerSchim­melgasse 4, Vaduz
11.04.2015

Einbürgerungen

Nach der bitteren Wahlniederlage anlässlich der Gemeinderatswahlen versucht die Freie Liste, sich wieder in Position zu bringen und schlägt vor, die Einbürgerung «zeitgemäs­ser» und weniger «willkürlich» zu gestalten.
Die Fraktionssprecherin schreibt, dass wir dadurch die Möglichkeit haben, die Ausländerquote von 33,7 Prozent zu senken

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
09.04.2015

Verkehrspolitik

Wenn ich die Pressemitteilungen nach der Landtagssitzung vom 1. April 2015 richtig interpretiere, hat zum Zeitpunkt der Kreditgenehmigung für die Planungskosten von zirka fünf Millionen Franken durch den Landtag im Jahre 2008 keine verbindliche Zusage des Vertragspartners zum Projekt S-Bahn vorgelegen. Oder irre ich mich? Laut Chronologie im «Vaterland» gibt es:

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Franz Marok, Fallsgass 50, Mauren
09.04.2015

61-Jahr-Dienstjubiläum

Im April feiert Herr Kurt Oehry sein 61-Jahr-Dienstjubiläum als Lehrling, Vorarbeiter und Bauführer Zimmerei Schurte baut mit Holz der E. Schurte AG. Es ist höchst erfreulich, dass es solche treue Arbeitnehmer im Lande Liechtenstein noch gibt.
Als Lehrling im Jahr 1954 von Zürich gekommen

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Engelbert Schurte, Säga­strasse 27, Triesen
09.04.2015

AHV-Reform

Revolutionäre Einsichten verdanke ich der Lektüre des Leitartikels unter dem Titel «Entsolidarisierung führt zur Armut» in der «Liewo» vom vergangenen Sonntag. Dort geht es um die geplante Reform der AHV, damit sie uns – mangels Masse – nicht in ein paar Jahren um die Ohren fliegt

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
09.04.2015

Glaube

Frage an den Papst: «Was soll die Kirche auf die Themen der Homosexualität, der Ehen gleichen Geschlechts und deren Wunsch, Kinder zu adoptieren, antworten? Wie sollen wir zu den Gläubigen, die Kinder abtreiben, stehen?»
Jorge: «Darüber, was die Kirche diesbezüglich tun oder unterlassen soll, darf nur die Kirche selbst, das Volk Gottes, entscheiden. Wie lange es dazu braucht

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Víctor Arévalo, Univ.-Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
09.04.2015

Schatzkammer

Sehr geehrter Herr Prof. Vollkommer,
aufgrund des Tagesschaubeitrages SRG besuchten wir voller Erwartungsfreude die Schatzkammer mit Ostereiausstellung im Engländerbau. Die Ausstellung war am Ostermontag gut besucht und wir hatten keine Möglichkeit, die Exponate in Ruhe anzuschauen

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Kurt Kind, Essane­strasse 164, Eschen
08.04.2015

AHV-Revision

Keine vier Jahre sind seit der letzten AHV-Revision von 2011 vergangen. Bei der aktuellen Vernehmlassungsvorlage soll, wie schon bei jener von 2011, neben der Neuregelung des Staatsbeitrags an die AHV auch die langfristige finanzielle Sicherung der AHV sichergestellt werden.
In Wahrheit geht es aber erneut primär um den ersten Teil des Titels

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Sigi Langenbahn, Präsident LANV
08.04.2015

S-Bahn «FL–A–CH»

Die Regierung gab letzte Woche bekannt, für ihre Werbekampagne zur S-Bahn FL–A–CH in den ersten 2,5 Monaten des 2015 bereits 67 000 Franken ausgegeben zu haben. Dies werden aber nur die Aufwendungen für Leistungen von externen Stellen sein

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
07.04.2015

Klimapolitik

Dass Herr Lageder bereits in der letzten Landtagssitzung und jetzt auch noch per Leserbrief Herrn Harry Quaderer als «Klimaerwärmungsleugner» bezeichnet, darf durchaus als dilettantisch angesehen werden. Es scheint sich also noch nicht bis zu Herrn Lageder und seiner Partei durchgesprochen zu haben, dass sich die globale Temperatur, trotz erhöhtem CO2-Ausstoss

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
07.04.2015

Hundehalter gesucht

Am Karsamstag um 15 Uhr wurde ich angerufen, in einem Graben in der Tröxlegasse liege ein verletztes Reh.
Als Jagdverantwortlicher des Revieres fuhr ich sofort zur besagten Stelle und musste feststellen, dass das Reh von einem Hund gerissen worden war. Ich habe das Reh von den grausamen Qualen durch einen Fangschuss erlöst. Der oder die Hundehalter/-in

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Josef Nigsch, Jagdaufseher, Stadtgraba 6, Schaan
07.04.2015

Mobilfunk

Am 27. März erschien im «Volksblatt» auf Seite 6 unter dem Titel «Mit Vollgas in die falsche Richtung» ein Forumsbeitrag des Vereins für gesundheitsverträglichen Mobilfunk (VGM). Nachfolgend veröffentlicht das «Volksblatt» eine Gegendarstellung von Prof. Alexander Lerchl:
In besagtem Beitrag wird über mich ausgesagt

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Prof. Dr. Alexander Lerchl, Jacobs Uni­versity Bremen
07.04.2015

In eigener Sache I

Bei der Kurzmeldung «Swatec expandiert nach China» («Volksblatt» vom 2. April) hat sich leider ein Fehler eingeschlichen. Das auch in Fernost tätige Saxer Unternehmen heisst nämlich richtig Sawatec.

Die Redaktion

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Die Red­aktion
04.04.2015

Landtag

Bekanntermassen konnte der Abgeordnete Harry Quaderer schon bei der Beschlussfassung im Landtag zum zur Diskussion stehenden Verkauf der Telecom Liechtenstein an die Swisscom sowie der Abstimmung zu den Initiativen zur Pensionskasse aus vorgeschobenen gesundheitlichen Gründen seine Stimme nicht abgeben

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Thomas Lageder, Landtags- abgeordneter der Freien Liste
04.04.2015

KVG-Revision

Angesichts der Tatsache, dass jeder Einwohner Liechtensteins durchschnittlich 9 Mal pro Jahr einen Arzt aufsucht, muss endlich eingestanden werden, dass wir uns auf Kosten der Prämien- und Steuerzahler eines der ineffizientesten und somit wohl teuersten Gesundheitssysteme leisten. Daran wird auch die derzeit diskutierte KVG-Revision den Deut nicht ändern, solange Kosten-

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
04.04.2015

Glaube

Im Hohenlied der Liebe 7,6-7 lesen wir: «Auch mächtige Wasser können die Liebe nicht löschen; auch Ströme schwemmen sie nicht weg.» Diese Sprache verstehen wohl nur Verliebte und Mütter. Lernen können wir sie alle von Gott, der Vater und Mutter ist (hörte ich 1978 Papst Johannes Paul I. bei seiner 2. und letzten Audienz sagen).
Der Lieblingsjünger Johannes schreibt in 3

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
04.04.2015
Leserbrief

Helen und Wolfgang

Steuerpolitik

Da hat meine ohnehin gute Laune an jenem Tag schlagartig noch zwei Zacken zugelegt, als ich am vergangenen Freitag im «Vaterland» folgende Schlagzeile las: «Wir sind für eine Steuerpolitik, die den Mittelstand schützt.» Bedanken für meine Hochstimmung darf ich mich bei der Volkskammerabgeordneten Frau Helene Konzett Bargetze. Es ist toll, geschützt zu werden

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
04.04.2015

Elektranten

Patrik Dentsch aus Ruggell fragte in einem Leserbrief nach den Kosten der Elektranten. Eine Kleine Anfrage im Landtag von mir im September vergangenen Jahres ergab folgendes: Kosten pro Jahr und Elektrant: Grundgebühr 187.50 Franken; Hostingkosten 24 Franken; und, eine Annahme von mir, Stromverbrauch für Standby 17.50 Franken

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Herbert Elkuch, DU-Landtags­abgeordneter
02.04.2015
Leserbrief

Die Walküre

Landtagswahlen

Unsere Demokratiebewegung spürte nach den Gemeinderatswahlen einen herben Rückschlag und ein kaum zu überbietendes Defizit für die Demokratie in Liechtenstein auf. Grund dafür wäre der viel zu geringe weibliche Anteil der Gewählten. In ihrem Forumsbeitrag der einem Aufschrei der Elenden und Geschlagenen nach der Schlacht gleichkam

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Jo. Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
02.04.2015

KVG-Reform

«Weniger Giesskanne, mehr Eigenverantwortung», las ich heute in der Zeitung. Unser Regierungsminister Mauro Pedrazzini hat recht.
Zur «Giesskanne»: Dazu gehört auch, dass die Ärztetarife gesenkt werden. Dass Ärzte weniger chronisch Kranke «produzieren» durch Überdiagnose, Übertherapie, Übermedikation und unnötige Operationen. Das wäre nur möglich

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
02.04.2015

Glaube

Alle Jahre wieder am Karfreitag haben wir Triesenberger die Möglichkeit, den Zelebrationsaltar in der Kirche in Original zu bestaunen. Der Altar wurde bei der Renovation im Jahr 2000 von Hugo Marxer aus rotem Marmor geschaffen. Hochaltar, Ambo, Taufstein sowie Seitenaltar und Kommunionbank bilden eine Einheit in Farbe und Form

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
02.04.2015

Regierungsbilanz

Kein Wunder, dass das Behindertengesetz noch nicht angeglichen ist. Integration für Menschen mit Behinderung, da steht Liechtenstein erst am Anfang. Denn es gibt so viele Arten von Behinderungen, die auch dementsprechend eine Integrationsplanung brauchen. Es gibt genügend Kranke (wie Alkohol- und Drogensüchtige, die es aus bestimmten Gründen geworden sind)

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Susanne Ospelt, Bädal, Gamprin
01.04.2015

Demokratisches Debakel

Was man sich darunter vorzustellen hat, erklärt der Forumsbeitrag des Vorstands der Demokratiebewegung in Liechtenstein im «Vaterland» vom vergangenen Samstag, dem 28. März. Offensichtlich tief zerknirscht meldet das Gremium, mit Bezug auf die Ergebnisse der kürzlichen Gemeinderatswahlen, «ein kaum zu überbietendes Defizit liechtensteinischer Demokratie»

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
01.04.2015

S-Bahn

In seinem gestrigen Standpunkt zitiert mich der leider scheidende VU-Parteipräsident Jakob Büchel aus einer Landtagsdebatte zur S-Bahn «FL–A–CH» im Oktober 2011! Richtigerweise müsste man die Ausführungen des damaligen Verkehrsministers Martin Meyer auch noch vollständig zitieren, dann würde alles auch ein bisschen mehr Sinn machen

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Jo. Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
01.04.2015
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