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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Mindestertragssteuer

Ein Leserbriefschreiber meinte diese Woche, die Freie Liste betreibe eine Fehldiagnose: Sie wisse nicht, «welches (kapitalistische) Schwein sie der Schlachtung zuführen will». Der Treuhänder sei «in Sachen Mindestertragssteuer in der Regel lediglich die Zahlstelle». Das ist eine interessante Feststellung über das liechtensteinische Treuhandwesen

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Pepo Frick, Co-Präsident der Freien Liste
30.04.2015
Leserbrief

Frauen wählen

Gemeinderatswahlen

Dieses Jahr haben die Frauen Sitze verloren, obwohl sich mehr Frauen zur Wahl gestellt haben, als vor vier Jahren. Um Frauen in politische Gremien zu wählen, braucht es ein spezielles Bewusstsein und die Stimmberechtigten müssen imstande sein, die Wahlvorgänge zu durchschauen.
Wählen heisst auch streichen. Es genügt nicht, Frauen zu wählen

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Frauen­netz Liechten­stein
30.04.2015

Stadttunnel Feldkirch

708 Personen aus Liechtenstein haben im Juni/Juli 2014 gemeinsam eine Stellungnahme mit Kritikpunkten am Stadttunnel Feldkirch unterzeichnet und auf diese Weise die Bürgerinitiative «mobil ohne Stadttunnel» gegründet. Im Herbst 2014 stellte die Abteilung Verkehrsrecht der Vorarlberger Landesregierung fest

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Bür­gerinitiative «mobil ohneStadt­tun­nel» (www.ohnetun­nel.li)
30.04.2015

Geplante Abschiebung

Das Land Liechtenstein plant die erneute Ausschaffung einer jungen Somalierin mit zwei kleinen Kindern nach Italien.
Die Flüchtlingstragödie im Mittelmeer ist seit mehr als einem Jahr ungebrochen. Davon zeugt auch das unfassbare Bootsunglück, bei dem vergangene Woche 850 Flüchtlinge aus Nordafrika gekentert sind – nur 28 Personen haben überlebt

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Amnesty Interna­tional, Gruppe Liechten­stein
30.04.2015

Glaube

Wer die konservative (= bewahrende!) Kirche attackiert, macht sich zum Helfer der mächtigen Weltkommunismus-Planer, welche die Kirche zerstören wollen. Ziel ist eine («dunkle»!) Welteinheitsreligion! Tatsache ist auch, dass es auf dieser Welt auf höchster Ebene («dunkle»!) katholische und evangelische Geistliche gibt, welche hierzu (ganz bewusst!) die Kirche von innen (

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
30.04.2015

Heilung durch Ernährung

Dem Thema Brustkrebs wird im «Vaterland» vom 25. August 2015 eine ganze Seite gewidmet. Eine betroffene Frau erzählt Erlebtes und Dietmar Flatz beantwortet Fragen. Ein Hinweis darauf, dass der grösste Teil aller Krebserkrankungen, durch richtige Ernährung und einen gesunden, bewegungsreichen Lebenswandel vermieden und teilweise auch geheilt werden kann

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Hugo Sele, Gros­ssteg 56, Triesenberg
30.04.2015

Altersvorsorge

Das von uns in die Pensionskassen eingezahlte Geld muss irgendwo angelegt werden. Das waren in Liechtenstein im Geschäftsjahr 2013 jährlich Beiträge von circa 70 Millionen Franken (FMA-Bericht 2014). In der Schweiz sind es rund 50 Milliarden jährlich (laut pensionskassenvergleich.ch). Durch Kauf von Staatsanleihen, die mit Zins und Zinseszins belastet werden

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Kurt Bürki, Landstr. 20, Triesenberg
30.04.2015

Kiebers Soloprogramm

Das Schlösslekeller-Team hat, wie es im Leserbrief vom 27. April («Volksblatt») schreibt, gehört und also erfahren, dass ich in meinem Leserbrief vom 24. April Aussagen von Felix Kieber in seinem Programm als «humorlos, ordinär und dumm» bezeichnete, meinen Leserbrief selbst, wie es einleitend heisst, jedoch nicht gelesen

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Marina Kieber-Ospelt, Binza­strasse 6, Mauren
28.04.2015
Leserbrief

Chrisam heiter

Erzbistum Vaduz

Vor der Gründung der Pfarrei Triesenberg (1768) war die Gemeinde zwei Kirchspielen zugeteilt: Der Teil vor dem Rotenboden-Tobel gehörte zur Pfarre Triesen, der Teil nördlich zur Pfarre Schaan. Zu Schaan gehörte also auch Profatscheng. Dem Profatschenger-Bauer gebar sein Weib Zwillinge und zwar zwei Buben

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
28.04.2015

Gütertransporte

Das Schweizer Bundesamt für Verkehr (BAFU/BAV) hat die Umweltrisiken des Transports gefährlicher Güter mit der Bahn untersucht. Die Berichte können über das Internet eingesehen werden. Sie zeigen, auf welchen Streckenabschnitten erhöhte Risiken für die Umwelt durch gefährliche Gütertransporte auf der Schiene bestehen. Das BAFU/BAV hat mit Datum vom 17

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
28.04.2015
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