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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Ich habe ehrwürdigen Respekt vor den heiliggesprochenen verstorbenen beiden Päpsten und den beiden noch lebenden. Und doch kommen mir folgende Gedanken: Es ist verständlich, dass die Kirche nach manchen Ereignissen, die ihrem Image nicht gutgetan haben, sich nun in einem erfreulicheren Licht zeigen will. Dazu hat der neue Papst schon beigetragen

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Hans Jaquemar, Rüttigass 35, Nendeln
30.04.2014

FBP-Geschäftsführer Thomas Banzer monierte am Samstag im «Volksblatt» auf einer halben Zeitungsseite Halbwahrheiten, die im Zusammenhang mit der bevorstehenden Volksabstimmung verbreitet würden. Und tatsächlich: Er brachte eben jene Halbwahrheiten in Umlauf. Ein Beispiel gefällig? Beide «Win-Win»-Initiativen sehen vor

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
30.04.2014

Ein Glückstag für die Staatsangestellten, schreibt Nikolaus Frick in seinem Leserbrief. 300 Millionen Steuergelder in der Form von Schweizer Franken will uns Nikolaus Frick als Vertreter der Steuerzahler sowie der Unterzeichner der Initiativen schenken.
Frick suggeriert, dass diese 300 Millionen direkt von den Steuerzahlern in den nächsten Jahren aufgebracht werden müssen

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Hans From­melt, Gapont 4, Triesen
29.04.2014

Im «Liechtensteiner Volksblatt» vom 24. April 2014 wird am Beispiel der Steuereinnahmen des Jahres 2013 errechnet, dass die Mandatssteuer für die Kirchen 2,32 Millionen Franken erbringen würde.
Ausgehend von diesem Betrag bedeutet dies angesichts des Umstands, dass die Beiträge von Land und Gemeinden an Religionsgemeinschaften ohne Berücksichtigung des Religionsunterrichts bislang rund 5

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Patrick Sele, St. Markusgasse 13, Vaduz
29.04.2014

Vor geraumer Zeit hat die liechtensteinische Regierung die Bevölkerung aufgerufen, Vorschläge für Sparmassnahmen einzureichen. Zur Entscheidung der Regierung zur Teilnahme am nächstjährigen Sechseläuten nun mein Sparvorschlag: Anstelle der Übernahme der Kosten von sage und schreibe 500 000 Franken, welche unser Land ja nicht hat

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
29.04.2014
Leserbrief

Rattenfänger?

Figuren aus der Sagenwelt für die Polemik der «Win-Win»-Initiative heranzuziehen, belebt die Märchenwelt genauso wie die Schlussfolgerung, die Landesverwaltung fände bei Annahme von «Win-Win» kein qualifiziertes Personal mehr.

Hanni Hoop,
Haldengasse 9, Eschen

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Hanni Hoop, Haldengasse 9, Eschen
29.04.2014

Verehrte Versicherte der PVS, warum sagen Sie, dass sie durch die Pensionskassensanierung bestraft würden? Seit über zehn Jahren wussten alle im Land, dass die Rentenversprechen der Kasse nie und nimmer erfüllt werden konnten. Das gilt insbesondere für Sie, die Versicherten, welche regelmässig von der Kasse über deren schlechten Zustand informiert waren

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
28.04.2014
Leserbrief

Missale 1962

Kürzlich war in der Presse einige Male vom «Missale 1962» die Rede. Eigentlich handelt es sich dabei um das Missale, das Papst Pius V. im Jahre 1570 nach dem Konzil von Trient – darum «tridentinischer Ritus» genannt – herausgegeben hat; es sollte gegenüber der Reformation die damaligen verschiedenen Riten vereinheitlichen. Es blieben aber weiterhin andere bedeutende Riten

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Franz Näscher, Pfr. i. R., Kirchagäs­sle 14, Bendern
26.04.2014
Leserbrief

Alleluja!

Die Überraschungen reissen nicht ab! Die Welt staunt mit Recht, dass mit unserem neuen Papst auch für die katholische Kirche Ostern geworden ist. Er spricht Christen heilig ohne beglaubigte Wunder. Morgen spricht er zwei grundverschiedene Päpste heilig. Eine ältere Frau meinte: «Jetzt muss ich mich nicht mehr schämen, wenn über meine Kirche gesprochen wird

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
26.04.2014

Das anthropogene CO2 ist schuld am Klimawandel! So die gängige Behauptung des IPCC (Weltklimarat). Auf die Frage, «Was halten Sie dann von Experten, die behaupten, der Mensch ist schuld am Klimawandel, wir verursachen den Treibhauseffekt, wir stossen zu viel CO2 in unsere Umwelt, wir gehen nicht gut mit unserer Umwelt um?», antwortete Michael Limburg

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
26.04.2014

Pio Schurti (DU-Abgeordneter) lässt es nicht gelten, dass Pensionskassen Nikolaus Frick als Rattenfänger bezeichnet wird und versucht zu ergründen, was denn der Begriff überhaupt bedeutet. Vielleicht käme er der Sache näher, wenn er im Duden läse. Dort steht für Rattenfänger: «Jemand, der sich beim Volk anbiedert, der Menschen zu verführen versteht, jemand

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Helmuth Marxer, Floraweg 19, Vaduz
26.04.2014

Ein paar Zeilen meiner langjährigen Kollegen aus Zürich:
«Liebes Liechtensteiner Volk, für den Zustupf von immerhin 500 000 Franken zur Böögg-Sprengung danken wir euch ganz herzlich. Leider haben uns andere Städte aus Kostengründen abgesagt. Aus Marketingüberlegungen ist dies für euer Land ein Quantensprung. Denn Liechtenstein und Liechtensteiner kennt man nur im Treuhand-

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Rainer Marxer, Widagass 17, Bendern
26.04.2014
Leserbrief

Sprachlos

Ich reibe mir die Augen. Der Staat will sparen, streicht da und dort Beiträge. Liechtenstein Marketing hingegen gibt eine halbe Million aus, damit sich unser Land am «Sechseläuten» 2015 präsentieren soll, nachdem der Gastkanton Luzern seine Teilnahme aus Kostengründen widerrufen hat. 500 000 Franken Steuergeld nach Zürich, wo eine Stoffpuppe auf einem Funken explodiert

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
25.04.2014
Leserbrief

Zentrums­spital?

Das Land Liechtenstein ist bekanntlich mit dem Kantonsspital Chur eine Kooperation eingegangen (was immer das auch heissen mag?). Nun frage ich mich, weshalb ausgerechnet dem recht weit entfernten Chur die Ehre zuteil wurde, «Partnerspital» Liechtensteins zu werden. Das Landeskrankenhaus Feldkirch liegt zum ersten entfernungsmässig erheblich näher

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Norman Wille, Festspiel­strasse 18, Eschen
25.04.2014

Ein Abschnitt im Religionsgemeinschaftengesetz, der meines Erachtens abgeändert werden müsste, ist derjenige zur Kirchenfinanzierung. Es kann doch nicht sein, dass einerseits mit dem Hinweis auf die Lage des Staatshaushalts an allen Ecken und Enden gespart wird, andererseits sich der Staat ohne Not dazu verpflichtet, Religionsgemeinschaften zu finanzieren

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Patrick Sele, St. Markusgasse 13, Vaduz
25.04.2014

Im Jahr 2010 nahm Liechtenstein an der bisher grössten Weltausstellung aller Zeiten in Shanghai teil. Das Budget betrug etwas über 5,5 Millionen Franken. Die Expo dauerte von Anfang Mai bis Ende Oktober, also 184 Tage. Ein Tag Weltausstellung kostete unser Land demnach rund 29 900 Franken. Im Frühjahr 2015 will Liechtenstein am Sechsilüta in Zürich teilnehmen

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Pio Schurti, DU-Landtags­abgeordneter
25.04.2014

Der FBP-Präsident vertritt im Landtag die Meinung, dass «deutlich über 90 Prozent der Bevölkerung sich keine fundierte Meinung bilden kann» zur Pensionskassenproblematik. Dann mahnt er im «Volksblatt»- Interview «zur sachlichen Auseinandersetzung». Kaum hat er das ausgesprochen, macht er einen absurden Vergleich mit einem Auto ohne Airbags.
Wenn schon Autovergleiche, dann bitte solche

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
25.04.2014

Das Ziel ist klar. Weniger Treibhausgase und Luftschadstoffe sollen die Autos in Liechtenstein in Zukunft ausstossen. Eine seit Langem diskutierte und von der Regierung in der Energiestrategie 2020 vorgeschlagene Massnahme ist, die Motorfahrzeugsteuer so umzustellen, dass die Menschen beim Autokauf spritsparende Modelle wählen. Der Landtag hat die Regierung aufgefordert

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Liechten­steinische Gesel­l­schaftfür Umwelt­schutz, LGU
25.04.2014

Bei der «Umfrage der Woche» von «Vaterland Online» hätten sich knapp zwei Drittel der gut 1500 Abstimmenden für eine Besteuerung von Mieterträgen ausgesprochen, meldete das «Vaterland» am 23. April 2014. Dazu etwas aus der Tierwelt: An einem runden Tisch sass ein Rudel Wölfe zusammen mit einem Schaf. Per Mehrheitsentscheidung hat man sich darauf geeinigt

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
24.04.2014

Sehr geehrter Herr Ivo Kaufmann,
man kann sich das Problem schon kleinrechnen – nur wird dann das Erwachen umso böser.
Fakt ist, dass die Initiativen einen technischen Zinssatz von 2,75 Prozent veranschlagen und das Darlehen von 100 Millionen Franken auch mit 2,75 Prozent zu verzinsen ist. Das ergibt eine Nettosollrendite von gut 3 Prozent

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Thomas Lageder, FL-Landtags- abgeordneter und Mitglied der IG «Nein zu einem neuen Sanie­rungsfall»
24.04.2014
Leserbrief

Keine Missgunst

Sehr geehrter Personalverband öffentlicher Verwaltungen Liechtensteins (PVL),
herzlichen Dank, dass Sie in Ihrem Leserbrief vom 23. April grundsätzlich meiner Meinung sind und ich gebe Ihnen auch recht, dass das BPVG-Minimum erhöht werden sollte. Aber das Problem liegt leider doch bei Ihrer PVS, die zurzeit diskutiert wird. Es tut mir auch aufrichtig leid

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Martha Koretic, Wegacker 52, Mauren
24.04.2014

Auch sehr, sehr kleine Werte können grosse Wirkung haben. Damit haben Sie, Herr Schädler, vollkommen recht. Da wurden vor 65 Mio. Jahren ganz grosse Tiere durch die Wirkung kleiner Zahlen doch arg in Mitleidenschaft gezogen. Nun, zwischenzeitlich hat sich die Welt dahingehend geändert, dass die grosse Wirkung solcher kleinen Zahlen doch leider nur die Kleinen zahlen. Es freut mich aber

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
24.04.2014

Aus ermittlungstechnischen Gründen kann ich erst jetzt mit diesem Fall an die Öffentlichkeit treten.
In Triesenberger Gebiet «Rätscha» wurde am späten Abend des 15. März, einem Samstag, oder in der folgenden Nacht auf Sonntag aus dem Stall von Hans Gassner, Vaduz, ein vier Tage altes Gitzi gestohlen. Beim Verschlag wurde ein Brett weggerissen und durch diese Luke das Gitzi entwendet

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Hans Gassner, Austrasse 28, Vaduz
24.04.2014

Der Landtag hat beschlossen, dass die Regierung direkt in die Preisgestaltung medizinischer Leistungen eingreifen kann. Die Ärztekammer wehrt sich, bestreitet die Kostenerhöhung und droht (wieder) mit Gegenmassnahmen.
Aber, was machen die Patienten? Das Wort Patient stammt aus dem Lateinischen und bedeutet: geduldig, aushaltend, ertragend. Die Patienten müssen den Ärzten vertrauen

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
24.04.2014

Schwanger 1999! Zum Thema frühzeitige Schwangerschaft habe ich vor 15 Jahren einen Leserbrief geschrieben. Vielleicht kann sich noch jemand daran erinnern. Meine Tochter, damals Schülerin, bekam mit 16 Jahren keinerlei Unterstützung. (Ausschliesslich die Kindertagesstätte wäre bezahlt worden.) Ich hätte ja schon sechs Kinder, sei fit und solle dieses als mein Siebtes betrachten

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Christine Meyerhans, Steinbös­­strasse 9, Mauren
24.04.2014

Nach den Abstimmungen im Landtag über die «Win-Win»-Initiative sollten wir nun unser Vertrauen in das Gremium haben, das zum grössten Teil an dieser Misere Schuld ist. Da vertraue ich lieber Herrn Frick, der viel Engagement und Geld in seine Idee investiert. Er ist neutral und muss nicht um seinen politischen Sessel kämpfen. Weiter so

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Wolfgang Elkuch, Amalerva 11, Frümsen
23.04.2014

Kommentar zum Leserbrief von Frau Koretic, erschienen am Samstag, den 19. April 2014: Wenn man Ihren Leserbrief vom Samstag liest, dann kommt man nicht umhin, Ihnen Recht zu geben. Das Problem liegt jedoch weder an der Pensionskasse der Staatsangestellten noch an anderen Pensionskassen wie beispielsweise denen von LLB, LGT oder der Hilti AG! Das Problem liegt einzig und allein darin

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Personal­verband öffent­licherVerwal­tungen Liechten­steins (PVL)
23.04.2014

Wie man aus Pressemitteilungen entnehmen konnte, lehnt die neu gegründete Interessengemeinschaft «Nein zu einem neuen Sanierungsfall» die beiden «Win-Win»-Initiativen ab mit der Begründung, dass durch einen Zinssatz von 2

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Ivo Kaufmann, Finga­strasse 2a, Triesen
23.04.2014

Nach Einsätzen als Werktätiger in verschiedenen Kombinaten der Treuhand- und Finanzbranche hat man sich im Laufe der Jahre an einiges gewöhnt und ist nicht mehr ganz so einfach ins Bockshorn zu jagen. Trotzdem überkommt mich hin und wieder doch noch ein leichtes Frösteln, wenn ich höre, lese oder sehe, wie die Eliten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
23.04.2014

Widerstand Nachfolgend veröffentlichen wir eine Stellungnahme des heimischen Seniorenbundes über die angekündigten Einschnitte bei der AHV.

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Vor­stand des Liechten­steinerSeniorenbundes (kurz: LSB)
23.04.2014
Leserbrief

Fall Hermann/Frick

War es unbedingt notwendig, diesen Fall am Karsamstag auf den Titelseiten beider Landeszeitungen erscheinen zu lassen? Wo bleibt hier das journalistische Feingefühl?

Rösle Marxer,
Fürst-Franz-Josef-Strasse 7, Mauren

Verkehrspolitik

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Rösle Marxer, Fürst-Franz-Josef-Strasse 7, Mauren
22.04.2014

«Die Laien sind schlicht die riesige Mehrheit des Gottesvolkes. In ihrem Dienst steht eine Minderheit: die geweihten Amtsträger.» (Zitat aus dem Apostolischen Schreiben «Evangelii Gaudium» des Papstes Franziskus)
Diese dienende Haltung eines geweihten Amtsträgers ist für mich spürbar bei der traditionellen Fusswaschung

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Rupert Quaderer, Fürst Johan­nes-Strasse 26, Schaan
22.04.2014

Zum Beitrag/Statement von Günther Boss im «Volksblatt» und den diversen Lesermeinungen: Neben den Grundpflichten haben alle Getauften auch Grundrechte. Und diese hat Herr Boss wahrgenommen und kann sich dabei auf das geltende Kirchenrecht berufen. Im Codex des kanonischen Rechtes steht im Canon 212:
§ 2. Den Gläubigen ist es unbenommen, ihre Anliegen, insbesondere die geistlichen

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Margot Hassler, Franz-Sales-Weg 34, Schel­lenberg
22.04.2014
Leserbrief

Faust aufs Auge

Das Amt für Umwelt teilt mit, dass die Treibhausgasemissionen des Verkehrs weiter angestiegen sind und der Verkehr bei uns für 36 Prozent (also mehr als ein Drittel) der Gesamtemissionen verantwortlich ist. Ein vermehrtes Umsteigen vom Auto auf Fahrrad und auf LIEmobil ist also angezeigt, besonders für Arbeitswege! Da passt es wie eine Faust aufs Auge

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
22.04.2014
Leserbrief

IG Prfünde sichern

Für die beiden «Win-Win»-Initiativen konnten wir in den vergangenen Monaten insgesamt 4700 Unterschriften sammeln. Das zeigt eindeutig, dass das Volk unzufrieden ist mit der Art, wie der angeblich alternativlose Regierungsvorschlag ausgekungelt wurde vom politisch-bürokratischen Komplex. Die Politik hat zusammen mit der Verwaltung dafür gesorgt

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
19.04.2014

Ich finde die Aussage der Regierung, dass bei Annahme der «Win-Win»-Initiative qualifizierte Arbeitskräfte verloren gehen, eine Frechheit. Das ist eine Aussage, die einmal aufzeigt, wie die Regierung über die Arbeiter in der Industrie und Wirtschaft denkt. Nämlich, dass nur Dumme dort arbeiten. Und ich frage mich, welcher Intelligente das Millionenloch in der PVS

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Martha Koretic, Wegacker 52, Mauren
19.04.2014

So, jetzt ist es also raus. Das Stimmvolk ist überfordert und die Unterzeichner der Initiative haben einfach unterschrieben, ohne zu wissen was. Da bin ich einfach froh, dass wir eine Führung haben, die genau weiss, was sie tut und sich auskennt. Was ich aber nicht verstehe ist, warum wir trotz dieser geballten Ladung an Kompetenz in einem solchen Schlamassel stecken. Die zweite Frage

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Martin Vogt, Quadera, Balzers
19.04.2014

«Noah»-Film, Tragik pur. Er wird als Film gepriesen, der sich recht stark an die biblische Vorlage hält, aber nur vordergründig. Die Bibel-akteure werden zwar richtigerweise aufgegriffen, bekommen aber einen anderen Charakter. Das ist das Gefährliche. Die biblische Wahrheit wird nicht nur verzehrt, sondern der Zuschauer wird im wahrsten Sinne belogen

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Yvonne Rhiner, Veterangasse 4, Mauren
19.04.2014

Am Mittwoch in der Tageszeitung zwei Meldungen, zeitgleich nebeneinander: 1. Wieder weniger Geld für den öffentlichen Verkehr. 2. Die Treibhausgasemissionen sind 2012 wieder kräftig gestiegen, Grund unter anderem der Mehrverbrauch an Treibstoffen. Deutlicher geht es doch gar nicht

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Susanne Monz, Kreuzbühel 24, Mauren
19.04.2014

Elektrosmog kann man nicht sehen, hören und auch nicht riechen, aber eines ist sicher: Er ist ein ständiger Begleiter unseres Alltags, dem man kaum entfliehen kann. Seit mehreren Jahren wird kontrovers diskutiert, ob elektromagnetische Strahlung die Befindlichkeit verändert oder gar Krankheiten auslösen kann. Sowohl hochfrequente elektromagnetische Felder

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Verein für gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk (VGM)
19.04.2014

Mögen Sie Osterhasen und Ostereier? Kennen Sie deren Symbolwert trotz der Entwürdigung zur Schokolade?
Ich dachte nach über den Zusammenhang von Kreuz und Auferstehung. Das Kreuz, das schreckliche Werkzeug der Hinrichtung, heisst in unserem Glauben «Baum des Lebens»

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
19.04.2014

Herr Büchel, sicher, viele der Prophezeiungen sind nicht eingetroffen und viele der Prophezeiungen werden nicht eintreffen, und ja, vieles wird zu schwarz gemalt und Zweifel an der CO2-Weltuntergangstheorie sind angebracht (auch bei mir). Allerdings, Ihre Zahlenstatistik gefällt mir weniger. Der Asteroid (Meteorit), welcher vor 65 Millionen Jahren in Yukatan einschlug

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Martin Schädler, Berg­strasse 12, Triesen
19.04.2014
Leserbrief

CO2, ei ei ei ei!

Apokalypse, saurer Regen, Europa versteppt! Erinnern Sie sich noch an das damalige Waldsterben? Nach den Prophezeiungen der damaligen Wissenschaft dürfte ab dem Jahr 2005 kein einziger Baum mehr in Europa stehen. Nun, nach dreissig Jahren geht es dem Wald besser denn je. Entzückend! Apokalypse, Treibhausgas-Effekt, Klimawandel, Klimakatastrophe, Planet retten

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
17.04.2014
Leserbrief

Zum Staunen …

Im gestrigen «Vaterland»-Frontartikel wird FMA-Sprecher Beat Krieger zum Thema PVS-Sanierung unter anderem so zitiert: «(...) Der vorgesehene Zinssatz von 2,75 Prozent zur Verzinsung des Darlehens (gemäss WinWin»-Initiativen) liegt deutlich über den aktuellen Marktkonditionen. Die neue SPL müsste somit eine höhere Rendite auf das Anlagevermögen erwirtschaften

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Bruno Nipp, Im Fetzer 47, Schaan
17.04.2014

1. Unser Erzbischof Wolfgang Haas wurde am Dienstag in einer unserer Landeszeitungen attackiert, weil er heute (Gründonnerstag) die Messe im alten Ritus feiert. Hierzu ein paar Bemerkungen: Welche heiligen Messen sind gottgefällig? Wohl diejenigen, die Gott ins Zentrum stellen. Also diejenigen, die Gott die allerhöchste Ehre erweisen

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
17.04.2014

Vor einer Woche behandelte der Landtag die beiden «Win-Win»-Gesetzesinitiativen von Nikolaus Frick. Etliche Manöver von Regierung und Landtag, eine Volksinitiative in Sachen Pensionskasse zu verhindern oder zumindest zu behindern, waren gescheitert: Dem Landtag war nun klar, dass die Initiativen dem Volk zur Abstimmung vorgelegt werden mussten

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Pio Schurti, Landtags­abgeordneter, Die Unabhängigen (DU)
17.04.2014

Menschliche Stärken werden in Krisenzeiten auf die Probe gestellt. In der Berichterstattung zum unsäglichen Tötungsdelikt, das das ganze Land betroffen gemacht hat und weiterhin beschäftigt, hat sich gezeigt, dass die journalistische Integrität hierzulande solchen Situationen nicht standhält. Zwei Tage nach der Tat strahlte 1FLTV den ganzen Tag, stündlich wiederholend

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Harry Quaderer, für die DU-Fraktion
16.04.2014

In der Diskussion um den umstrittenen «Lehrplan 21» ist ein wichtiger Aspekt noch überhaupt nie aufgetaucht: Im fächerübergreifenden Thema «ICT und Medien» wie auch unter «Natur, Mensch, Gesellschaft» sowie bei «Natur und Technik» findet keinerlei Auseinandersetzung mit den Risiken der Funktechnik statt.
Im Gegenteil ruft der flexible Einsatz von Laptops

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Dach­verband Elektrosmog Schweiz und Liechten­stein
15.04.2014

In der Landtagssitzung vom 9. April gab es zwei kleine Anfragen zur Stellenstreichung im schulpsychologischen Dienst (SPD), am Tag darauf hat die Regierung ihre umfassenden Abklärungen abgeschlossen und wie folgt geantwortet: Ja, die durch Pensionierung freigewordene Schulpsychologenstelle wird nicht mehr besetzt

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Dr. med. René Kindli, Weiher­ring 10, Mauren
15.04.2014

Der Katechismus mahnte schon in alten Zeiten, wenigstens einmal im Jahr – in der Osterzeit – zu beichten und die hl. Kommunion zu empfangen. In einer Predigt im Mai 2013 sagte der neue Bischof von Rom: «Die Beichte ist keine Folterkammer». Dann führte er aus

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
12.04.2014

Global gesehen haben die wichtigsten Posten in dieser Welt die weit über 50-Jährigen inne. Jeder weiss das und trotzdem werden die sogenannten älteren Arbeitssuchenden mit dem Makel «50+» bedacht. Denn mittlerweile ist es für die Betroffenen, die vielfach aus dem schlechten Wirtschaftsfeld der letzten Jahre gewachsen sind, die harte Realität. Menschen

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Barbara Alheit-Mosing, Fallsgasse 19, Eschen
12.04.2014

Herr Peter Kölbel, was wollen Sie mit den unendlichen Sendungen von Jürgen Hermann, fast unaufhörlich ausgestrahlt von Dienstagmittag bis Mittwochabend. Ich hatte Ihnen am Mittwochabend ein E-Mail geschrieben, was das soll, nachher wurde von J. Hermann nicht mehr gesendet – vielleicht Zufall. Man konnte glauben, Sie nehmen J. Hermann in Schutz – oder wollen ihn verteidigen. Es ist empörend

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Erich Beck, Berg­strasse 124, Triesenberg
11.04.2014

Der LKV begrüsst im Grundsatz die dringliche Änderung des Gesetzes und die Erweiterung der Eingriffsmöglichkeiten in die Tarife durch die Regierung. Das Gesetz soll aber die Tarifautonomie der Kassen und der Leistungserbringer nicht grundsätzlich infrage stellen. Die einvernehmlich verhandelten Verträge sollten von der Regierung nur in begründeten Ausnahmefällen nicht genehmigt werden

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Liechten­steini­scher Krankenkas­sen­verbands (LKV)
11.04.2014

Die Ärztekammer zeigt sich enttäuscht, aber nicht überrascht über die am Donnerstag vom Landtag verabschiedete «kleine» KVG-Revision. Der Regierung ist es mithilfe des enormen Zeitdrucks gelungen, eine kritische Auseinandersetzung mit der Vorlage im Keim zu ersticken. Schlussendlich war nicht mehr ersichtlich

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Liechten­steinische Ärztekam­mer
11.04.2014

Der Landtag äussert sich mit sehr deutlichen Voten gegen beide «Win-Win»-Initiativen! Wir von Seiten des Personalverbands öffentlicher Verwaltungen Liechtensteins (PVL) begrüssen diese klare Haltung sehr und hoffen, dass Nikolaus Frick die Botschaft ebenfalls verstanden hat und beide Initiativen umgehend zurückzieht

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PVL-Vor­stand
10.04.2014

Sehr geehrte Bevölkerung von Liechtenstein,
mit grosser Sicherheit wird es im Juni zur Volksabstimmung kommen. Voraussichtlich werden sowohl die Vorlage «Win-Win 50» und «Win-Win 90» gemeinsam zur Abstimmung kommen. Aufgrund der Informationen von den beigezogenen Experten empfehle ich ausdrücklich ein doppeltes «Nein» einzuwerfen.
Warum: Bereits der Vorschlag der Regierung

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Karl Vogt, Klenn 57, Schel­lenberg
10.04.2014
Leserbrief

Dinger gibt’s!?

… habe ich mir gedacht, als ich Pepi Schädlers Leserbrief «Steuererklärung 2013» gelesen habe. Kommen er und ich also doch noch zusammen! Da staunt der Laie! Wer hätte das gedacht? «Deshalb hoffe ich, dass unsere steuerpflichtigen Kirchenmänner die Steuererklärung auch aus christlicher Sicht überprüfen und Gott bitten werden

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
10.04.2014

Die Zeit für die Abgabe der Steuerklärung ist wieder gekommen. Es macht den meisten Steuerpflichtigen sicherlich Spass, jährlich ca. 1 Stunde dafür zu investieren. Jedes Jahr habe ich die leise Hoffnung, dass vor allem auch unsere Regierungsmitglieder, Landtagsabgeordneten, als Verantwortliche für unsere Staatsfinanzen, aber auch unsere Vorsteher und Gemeinderäte

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Pepi Schädler, Gros­ssteg 105, Triesenberg
09.04.2014

Am letzten Freitag stellte ich den ausgedienten Katzenbaum mit einer 60-l-Abfallmarke an die Strasse. Als ich nach dem Einkauf zurückkam, war der Baum weg. Ich sah das Milchkastentürli offenstehen – und welch freudige Überraschung, die 60-l-Abfallmarke lag dort. Ich möchte mich auf diesem Weg bedanken und wünsche der Katze mit dem neuen, alten Katzenbaum viel Spass.

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Cäcilia Marti, Eschner Strasse 22, Schaan
08.04.2014

In der Nacht bevor er starb, führte Jesus eine Gedenkfeier ein, die an seinen Tod erinnern sollte. Er gab seinen Jüngern die Anweisung: «Tut dies immer wieder zur Erinnerung an mich.» Aber warum ist es wichtig, seines Todes zu gedenken? Die Bibel erklärt: «Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt

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Zeugen Jehovas
08.04.2014
Leserbrief

Klar­stel­lung

Aufgrund der LGU-Stellungnahme vom 5. April sehe ich mich veranlasst, hiermit klarzustellen, dass ich mich von diesem nichtssagenden und inhaltsleeren Geschwafel in aller Form distanziere. Weil sich der Kommunikationsstil der LGU immer stärker dem der Regierung annähert, also viel sprechen und dabei nichts sagen, hatte ich als Vorstandsmitglied mehrmals darauf hingewiesen

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Moritz Rheinberger, Egerta­strasse 12, Vaduz
08.04.2014

Gedanken aus einem Fernseh-Interview in den USA:
Die TV-Moderatorin fragte eine junge Frau, die beim Einsturz der Zwillingstürme beide Eltern verloren hatte, wie ein guter Gott ein solches Unglück zulassen kann. Sie bekam eine verblüffende Antwort: «Ich denke, – sagte die junge Frau – Gott trauerte ähnlich wie wir darüber. Aber wir hatten ihm vor Jahrzehnten gesagt, er soll unsere Schulen

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
08.04.2014

Nikolaus Frick ist mit seinen beiden Missgunst-Initiativen «Win-Win» seit Längerem auf dem besten Weg, alle Bürger in diesem schönen Land gegeneinander aufzuhetzen. Ein zukünftiges, gemeinsames Miteinander wird mit grosser Wahrscheinlichkeit langfristig zerstört. Für jeden vernünftig denkenden Menschen kann es also nur ein Nein zu diesen vergifteten Initiativen geben

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Cornelia Kaufmann, Winkel­strasse 70, Triesenberg
07.04.2014
Leserbrief

Osterdekoration

SCHELLENBERG Aus Buchs, Wachteleiern und Frühlingsblumen kreieren die Teilnehmer einen Kranz – als Dekoration für den Ostertisch, den ein schönes Windlicht umschliesst. der Kurs 252 unter der Leitung von Sonja Fuchs-Elkuch findet am Freitag, den 11. April, von 19 bis 23 Uhr im Atelier (Feld) 14 in Schellenberg statt

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07.04.2014

In nur drei Wochen haben wir über 2350 Unterschriften für «Win-Win 90» gesammelt und am Freitag der Regierung übergeben. Kaum hatten wir die Unterschriften für die vom Staatsgerichtshof bereits auf Herz und Nieren geprüfte Initiative eingereicht, nahm die Regierung Stellung dazu und stellte fest

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
07.04.2014

Deswegen ist es sehr wichtig, schon in der Jugend so zu leben und zu arbeiten, dass wir uns in «alten Tagen» über Gott, die Welt und uns selber freuen können. Dazu gehörten in meinen Kindertagen auch «Gebote» und tägliches Beten. Vor gut 30 Jahren habe ich gehört

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Scha­anWeitere Leserbriefe: Seiten 4/6
05.04.2014
Leserbrief

Credo-Stamm

Der nächste Credo-Stamm findet am Mittwoch, den 9. April, ab 17 Uhr im Hotel Deutscher Rhein, Bendern, statt. Alle Angehörigen, Freunde und Bekannte sind herzlich eingeladen.

Credo, Laienbewegung
im Erzbistum Vaduz
Weitere Leserbriefe: Seiten 4/8

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Credo, Laienbewe­gungim Erzbistum VaduzWeitere Leserbriefe: Seiten 4/8
05.04.2014

Anlässlich der Auftaktveranstaltung «Wohnen und Leben im Alter» der Gemeinden Ruggell, Gamprin und Schellenberg referierte Professor Otto vom Kompetenzzentrum Generationen der Fachhochschule St. Gallen. Im Vorspann informierte ich die Besucher über statistische Zahlen und Prognosen. Die Generation 65+ lebt mit 40,9 Prozent in Einpersonenhaushalten, weitere 26

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Manfred Batliner, Tonagass 33, Eschen
05.04.2014
Leserbrief

Soziale Zeitbomben

Liebe Familien, liebe Versicherte, liebe Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner,
das Rezept von Nikolaus Frick und seinen Hintermännern lautet:
Man nehme eine Zielgruppe, stelle diese öffentlich an den Pranger, verbreite ungehemmt Unwahrheiten und wenn die Zeit reif scheint, wird die Zielgruppe zerschlagen! Wir hoffen

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Personal­verband öffent­licher Verwal­tungen Liechten­steins (PVL)
05.04.2014

Heute Morgen hatte ich die Ehre, im Namen der vielen «Win-Win 90»-Unterstützerinnen und -Unterstützer der Regierung über 2350 beglaubigte Unterschriften überreichen zu können. Das sind mehr Unterschriften, als wir für die WinWin50-Volks-initiative gesammelt hatten – und das in nur gerade 20 Tagen! Dass wir mit der erneuten

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
05.04.2014

«Win-Win» aus Sicht eines Mitarbeiters bei einem an der PVS angeschlossenen Betrieb: Ich verstehe völlig, dass gehandelt werden muss, indem die PVS angepasst wird, wie es unter anderem in der Regierungsvorlage der Wechsel vom Leistungs- ins Beitragsprimat vorsieht. In der Not verstehe ich sogar, dass das Personal der Betriebe, die der PVS angeschlossen sind

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Sascha Wenaweser, Matteltiwald­strasse 26, Triesenberg
05.04.2014

Zum Thema Sanierung der PVS werden oft versicherungstechnische Begriffe und Zahlen erwähnt, welche mehr zu Verwirrung als zu einer objektiven Erklärung der Sachlage dienen. Frick Nikolaus bringt gezielt pointierte Halbwahrheiten und Falschinformationen an eine breite Öffentlichkeit. Herr Frick hat dabei auch nichts zu verlieren, denn er haftet letztlich nicht für das, was er dabei anrichtet

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Daniel Meier, Goldene-Boos-Gasse 39, Eschen
05.04.2014

Dr. Kindli weist in seinem Leserbrief vom 2. April auf eine bislang unausgesprochene, aber offenkundige Entwicklung in unseren Schulen hin, die längst thematisiert gehört: Der Leistungsdruck hat in den vergangenen Jahren dramatisch zugenommen und ein Ausmass erreicht, das unsere Kinder und Jugendlichen stresst und krank macht. Viele Schülerinnen und Schüler begegnen diesem Druck

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Adolf Ritter, Töbeleweg 9, MaurenWeitere Leserbriefe: Seiten 6/8
05.04.2014

«Lagarde ruft zum Kampf gegen Niedriginflation auf», «EZB will notfalls mit allen Mitteln gegen tiefe Inflation vorgehen». So und ähnlich tönt es seit geraumer Zeit aus den weitestgehend gleichgeschalteten Mainstream-Medien, aus Presse, Funk und Fernsehen

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
05.04.2014

Der Landtag diskutiert im April das Regierungsprogramm. Keine leichte Aufgabe. Denn es ist schön, aber vielfältig interpretierbar geschrieben. Was verbirgt sich aus Umweltsicht dahinter?
Basis des Programms ist eine wirtschaftsliberale Grundhaltung. Bei allen Tätigkeiten soll der Mensch im Zentrum stehen. Beide Aussagen lassen die Bedeutung die Umwelt offen

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Liechten­steinische Gesel­l­schaft für Umwelt­schutz (LGU)
05.04.2014

Nikolaus Frick behauptet in seinem gestrigen Leserbrief, dass sein höherer technischer Zinssatz kein Problem wäre. Diese Behauptung, dass ein hoher technischer Zinssatz (im Falle der PVS in der Vergangenheit 4 Prozent) kein Problem darstelle, haben uns die Verantwortlichen jahrelang erzählt. Wollen wir wirklich denselben Lügen der Vergangenheit in neuem Kleid Glauben schenken

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Alois Blank, Michel-Oehri 36, Gamprin
04.04.2014

«Win-Win» ist unfair, unsozial und belastet den Mittelstand zusätzlich überproportional weil, durch die von den Landesangestellten bereits heute geleisteten PV-Prämien im Vergleich zu Industrie und Gewerbe um mindestens das Doppelte betragen und die zukünftigen Renten inkl. Leistungen im Todesfall und Invalidität um bis zu 20 Prozent gekürzt werden sollen

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Siegbert Laukas, Wiesengass 45, Schaan
03.04.2014

Bei jeder sich bietenden Gelegenheit verbreiten Landtagsabgeordnete und die Regierung mangels Argumenten das Schauermärchen vom technischen Zinssatz in «Win-Win», der ein viertel Prozentpunkt höher ist als in der Regierungsvorlage. Der zusätzliche Viertelprozentpunkt könne die Kasse nicht erwirtschaften. Was die «Pensionskassen-Politiker» skrupellos verschweigen, ist die Tatsache

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
03.04.2014

Gemäss der «Börsenzeitung» läuft derzeit eine Charmeoffensive des Bankenverbandes, um eine bilaterale Lösung für unversteuerte Gelder vermögender deutscher Kunden in Liechtenstein zu finden. Als mögliche Diskussionsgrundlage gelte das mit Grossbritannien abgeschlossene LDF-Abkommen. Neueste Zahlen belegen allerdings

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Martin Wachter, Herrengasse 2, Vaduz
03.04.2014

Im öffentlichen Diskurs ist die soziale Erfahrung der Arbeitslosen mit dem AMS weitgehend ausgeschlossen. Man steht im Halblicht von Arbeitsunwilligkeit und Schmarotzertum – wer arbeitslos ist, kennt das aus seinem Alltag ganz genau.
Ein beliebtes Mittel, Erwerbslose zu beschäftigen, sind «Kurse». Bei diesen geht es um die Indoktrination marktkonformer Weltanschauungen

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Evren Erköseoglu, Land­strasse 121, Triesen
03.04.2014

Wie gelang es Kaiser Nero, einen Vorwand zu finden, um die Christen verfolgen zu können? Er zündete die Stadt Rom an und schob diesen die Untat in die Schuhe. (Ob es genau so abgelaufen ist, sei hier zweitrangig; es geht um das Prinzip.) Diese Taktik der wissentlich falschen Schuldzuweisung – um dadurch einen Grund zu erhalten

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, MaurenWeitere Leserbriefe: Seite 6
03.04.2014

In den vergangenen Jahren ist der Druck auf die Schüler und auch auf die Lehrer zunehmend gestiegen. Dies ist eine Tatsache, für die niemand speziell verantwortlich gemacht werden kann. Unter dieser Situation leiden sowohl Schüler als auch Lehrer, am meisten aber sich die leistungsmässig Schwachen oder die sozial auffälligen Schüler

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Dr. med. René Kindli, Weiher­ring 10, Mauren
03.04.2014

Ende März wollte der langjährige Direktor der Kunstschule Liechtenstein, Dr. Peter Stobbe, seinen Ruhestand antreten. Es ist hinlänglich bekannt, dass es nicht dazu kam, weil der Stiftungsrat der Kunstschule schon Anfang Februar Peter Stobbe die fristlose Kündigung aussprach. Es ist nicht meine Absicht, diese Kündigung zu bewerten

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Winfried J. Huppmann, Renkwiler 13, Eschen
02.04.2014

Die Medien haben recht ausführlich über den Erfolg des Agglomerationsprogramms Werdenberg-Liechtenstein und die vom Bund zugesagte Finanzierung mit fast acht Millionen Franken berichtet. Es wurde auch darüber berichtet, dass mit einem Teil des Geldes eine Fuss-/Radbrücke über den Rhein errichtet werden soll. Dies im Bereich Sevelen, Vaduz, Schaan. Der genaue Standort sei noch zu bestimmen

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
02.04.2014

Wenn Nikolaus Frick in seinem Leserbrief vom 31. März 2014 schreibt, dass die Initiative vom Staatsgerichtshof für «absolut verfassungskonform» erklärt worden sei, so stimmt diese Aussage nicht abschliessend, denn der Staatsgerichtshof kam zum Schluss, dass ein Individualklagerecht der Versicherten gesondert zu prüfen sei

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Daniel Meier, Goldene-Boos-Gasse 39, Eschen
02.04.2014

Ein Mann geht im Lande einkaufen. Vor dem Geschäft wird er von einer ihm fremden Person angespuckt und mit übelsten Beschimpfungen bedacht. «Kinderf***er!» ist noch die harmloseste Bezeichnung, die der Betroffene in aller Öffentlichkeit über sich ergehen lassen muss; seine Kleidung und Religion ist Grund der Beleidigung und Auslöser des Angriffes. Man kennt ihn in der Gemeinde

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Jens Gassmann, Gies­sen­strasse 10, Ruggell
01.04.2014

Viele Aspekte der Pensionskasse sind sehr einfach zu durchschauen. Oft ist vom technischen Zinssatz und dessen richtiger Höhe die Rede. Dieses Thema griff am vergangenen Samstag auch Leserbriefschreiber Hansjörg Frick auf und stellte fest, dass ein zu hoher technischer Zinssatz «nicht zielführend» sei angesichts der zu erwartenden Aussichten auf den Finanzmärkten

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
01.04.2014
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