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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Ich habe ehrwürdigen Respekt vor den heiliggesprochenen verstorbenen beiden Päpsten und den beiden noch lebenden. Und doch kommen mir folgende Gedanken: Es ist verständlich, dass die Kirche nach manchen Ereignissen, die ihrem Image nicht gutgetan haben, sich nun in einem erfreulicheren Licht zeigen will. Dazu hat der neue Papst schon beigetragen

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Hans Jaquemar, Rüttigass 35, Nendeln
30.04.2014

FBP-Geschäftsführer Thomas Banzer monierte am Samstag im «Volksblatt» auf einer halben Zeitungsseite Halbwahrheiten, die im Zusammenhang mit der bevorstehenden Volksabstimmung verbreitet würden. Und tatsächlich: Er brachte eben jene Halbwahrheiten in Umlauf. Ein Beispiel gefällig? Beide «Win-Win»-Initiativen sehen vor

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
30.04.2014

Ein Glückstag für die Staatsangestellten, schreibt Nikolaus Frick in seinem Leserbrief. 300 Millionen Steuergelder in der Form von Schweizer Franken will uns Nikolaus Frick als Vertreter der Steuerzahler sowie der Unterzeichner der Initiativen schenken.
Frick suggeriert, dass diese 300 Millionen direkt von den Steuerzahlern in den nächsten Jahren aufgebracht werden müssen

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Hans From­melt, Gapont 4, Triesen
29.04.2014

Im «Liechtensteiner Volksblatt» vom 24. April 2014 wird am Beispiel der Steuereinnahmen des Jahres 2013 errechnet, dass die Mandatssteuer für die Kirchen 2,32 Millionen Franken erbringen würde.
Ausgehend von diesem Betrag bedeutet dies angesichts des Umstands, dass die Beiträge von Land und Gemeinden an Religionsgemeinschaften ohne Berücksichtigung des Religionsunterrichts bislang rund 5

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Patrick Sele, St. Markusgasse 13, Vaduz
29.04.2014

Vor geraumer Zeit hat die liechtensteinische Regierung die Bevölkerung aufgerufen, Vorschläge für Sparmassnahmen einzureichen. Zur Entscheidung der Regierung zur Teilnahme am nächstjährigen Sechseläuten nun mein Sparvorschlag: Anstelle der Übernahme der Kosten von sage und schreibe 500 000 Franken, welche unser Land ja nicht hat

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
29.04.2014
Leserbrief

Rattenfänger?

Figuren aus der Sagenwelt für die Polemik der «Win-Win»-Initiative heranzuziehen, belebt die Märchenwelt genauso wie die Schlussfolgerung, die Landesverwaltung fände bei Annahme von «Win-Win» kein qualifiziertes Personal mehr.

Hanni Hoop,
Haldengasse 9, Eschen

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Hanni Hoop, Haldengasse 9, Eschen
29.04.2014

Verehrte Versicherte der PVS, warum sagen Sie, dass sie durch die Pensionskassensanierung bestraft würden? Seit über zehn Jahren wussten alle im Land, dass die Rentenversprechen der Kasse nie und nimmer erfüllt werden konnten. Das gilt insbesondere für Sie, die Versicherten, welche regelmässig von der Kasse über deren schlechten Zustand informiert waren

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
28.04.2014
Leserbrief

Missale 1962

Kürzlich war in der Presse einige Male vom «Missale 1962» die Rede. Eigentlich handelt es sich dabei um das Missale, das Papst Pius V. im Jahre 1570 nach dem Konzil von Trient – darum «tridentinischer Ritus» genannt – herausgegeben hat; es sollte gegenüber der Reformation die damaligen verschiedenen Riten vereinheitlichen. Es blieben aber weiterhin andere bedeutende Riten

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Franz Näscher, Pfr. i. R., Kirchagäs­sle 14, Bendern
26.04.2014
Leserbrief

Alleluja!

Die Überraschungen reissen nicht ab! Die Welt staunt mit Recht, dass mit unserem neuen Papst auch für die katholische Kirche Ostern geworden ist. Er spricht Christen heilig ohne beglaubigte Wunder. Morgen spricht er zwei grundverschiedene Päpste heilig. Eine ältere Frau meinte: «Jetzt muss ich mich nicht mehr schämen, wenn über meine Kirche gesprochen wird

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
26.04.2014

Das anthropogene CO2 ist schuld am Klimawandel! So die gängige Behauptung des IPCC (Weltklimarat). Auf die Frage, «Was halten Sie dann von Experten, die behaupten, der Mensch ist schuld am Klimawandel, wir verursachen den Treibhauseffekt, wir stossen zu viel CO2 in unsere Umwelt, wir gehen nicht gut mit unserer Umwelt um?», antwortete Michael Limburg

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
26.04.2014
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