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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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SCHAAN Strategien gegen den psychischen Alltagsterror. Die Referentin Claudia Croos-Müller, Ärztin für Neurologie, Nervenheilkunde und Psychotherapie, informiert über die Hintergründe von krankmachenden Belastungen und gibt Tipps, wie man sich schützen kann. Kurs 288 findet am Donnerstag, 6. Juni 2013, um 19 Uhr im Pfarreizentrum in Schaan statt

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30.04.2013

SCHAAN In diesem Seminar wird das Schreiben mit allen Sinnesempfindungen vermittelt und geübt. Kurs 106 unter der Leitung von Evelyn Brandt findet am Freitag, den 3. Mai, von 17.30 bis 20 Uhr, und am Samstag, den 4. Mai, von 9 bis 17 Uhr im Seminarzentrum Stein Egerta in Schaan statt. Anmeldung und Auskunft bei der Stein Egerta in Schaan (Telefon: 232 48 22; E-Mail: info@steinegerta.li).<

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30.04.2013

HIRSAU Das erste Semester der neuen Reihe «Text vor Ort» mit Literatur- und Kulturausflügen steht ganz im Zeichen des Nobelpreisträgers Hermann Hesse (1877–1962). Die Ziele dieses zweitägigen Ausfluges sind das Hermann Hesse Haus in Gaien-hofen, das Kloster Maulbronn sowie Hesses Geburtsort Calw. Kurs 107 unter der Leitung von Martin Gassner beginnt neu am 30

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30.04.2013

Rund eine halbe Milliarde Franken sollen wir Steuerzahler aufbringen, damit sich die Staatsangestellten auch weiterhin schöne Luxusrenten gönnen können. Wenn man die Regierungsvorlage zum Milliardendebakel Pensionskasse liest, klingt es ganz anders

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
30.04.2013

Michael Winkler ’s Leitartikel in der LIEWO Nr.16 / 28. April reizt mich zum Widerspruch. Er schreibt u.a.: Die Liechtensteiner Verkehrspolitik wäre zum Flickwerk verkommen; sie werde nicht als Ganzes verkauft und diene primär Einzelinteressen; kaum einer traue sich auszusprechen, was das Land brauche; in St

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4 9492 Eschen
29.04.2013

Hand aufs Herz. Haben Sie das auch schon erlebt? Sie lesen mit Interesse in einem Artikel Ihrer Tageszeitung, in irgendeinem Fachbeitrag zum Beispiel, der aber nicht explizit Ihr berufliches Wissensgebiet zum Inhalt hat. Dabei stossen Sie immer wieder auf unbekannte Fachausdrücke, auf Namen von Organisationen oder Amtsstellen, die nur in Kurzform – in Kürzel – aufgeführt sind

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
27.04.2013

Ein Liechtensteiner im Ausland, der seine Staatsbürgerschaft aufrechterhält, behält sie sicher aus einem gewissen Respekt und Stolz auf sein Land. Daher haben uns gewisse Argumente des Landtags irritiert. Denn wir sind der Ansicht, dass auch Auslandsliechtensteiner/-innen die gleichen Chancen und Rechte haben sollen, wie die im Land wohnenden

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Wolfgang Hilti und Nina Schwarzkopf-Hilti, Boja 41, Eschen
27.04.2013

Leo Karrer, em. Pastoral-Theologe, sieht als positives Erbe des Konzils: wachsendes Selbstbewusstsein der Laien, lebendige Pfarreiräte und vor allem, dass sich die Kirche als «Volk Gottes» versteht. Er nennt sich «unheilbar katholisch», lässt sich die Freude an der Kirche nicht nehmen. «Dafür bin ich persönlich verantwortlich, nicht das System.» Wie muss er sich über unseren neuen Papst freuen

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
27.04.2013
Leserbrief

Versäumnisse

Pünktlich zur Amtseinsetzung der neuen Regierung erhielt der scheidende Regierungschef-Stellvertreter die Abrechnung über seine Versäumnisse (Forumsbeiträge im «Volksblatt» vom 27. März). In der gleichen Zeitung ist eine amtliche Kundmachung geschaltet: Stellenausschreibung für Leiter/-in des Fachbereiches Verkehr, u.a

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Elmar Bürzle, Heraweg 29, Balzers
27.04.2013

Ich möchte mich bei Herrn Frick Herzlich bedanken für seinen Leserbrief über die Pensionen für Staatsangestellte. Herr Frick hat es genau auf den Punkt gebracht, es ist ein Unding und eine Frechheit, dass wir (mit unserer kleinen Pensionskasse) aus der Privatwirtschaft für die hohen Pensionen aufkommen sollen.

Martha Koretic, Wegacker 52, Mauren

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Martha Koretic, Wegacker 52, Mauren
25.04.2013
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