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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Gesundheitswesen

Zur Sendung «Liechtenstein live» auf 1FLTV (im Wesentlichen Gesundheit vom 27. März 2017): Ich bin äusserst überrascht über die Rhetorik der Herrn Minister Mauro Pedrazzini und Peter Kölbel in der besagten Sendung.
Da höre, sehe ich im Interview, dass im Land zu viele Spitäler sind, alle müssen rentabel sein

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
31.03.2017

Nach den Ausführungen des Amtes für Bevölkerungsschutz (ABS) in seiner gestern veröffentlichten Stellungnahme und den Aussagen des Amtes für Umwelt (AU) im Schweizer Fernsehen muss man davon ausgehen, dass die Ämter nicht von derselben Tierart reden wie die LGU, der WWF oder Pro Natura. Denn der Europäische Biber Castor fiber besitzt ein ausgeprägtes Territiorialverhalten. Das bedeutet

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Liechten­steinische Gesel­l­schaftfür Umwelt­schutz, LGU
30.03.2017

LFV-Projekt

Mit, aus der Sicht der Befürworter, diffusen Argumenten der Gegner wurde am letzten Montagabend ein fundiertes und ausgereiftes Projekt gebodigt, das dem Liechtensteinischen Fussballverband (LFV) eine Heimstätte in Eschen gegeben hätte, mit vielen Vorteilen, einerseits für die Bürgergenossenschaft und andererseits für den LFV

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Caspar Hoop, Walchabündt 15C, Eschen
30.03.2017
Leserbrief

Patientenrecht

Gesundheitswesen

In der «Liewo» erschien ein Artikel mit dem Titel: «Nierenleiden häufiger als gedacht» von dem Hallenser Nierenspezialisten Matthias Grindt.
Es hiess unter anderem, dass Übergewicht und Bluthochdruck bis zu 30 Prozent für eine Nierenerkrankung verantwortlich sein können. Aber wer oder was ist verantwortlich für die restlichen 70

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
30.03.2017

Quotendebatte

Auf die Stellungnahme der DU-Fraktion (im «Vaterland») beziehungsweise dem Forumsbeitrag der DU-Landtagsfraktion (im «Volksblatt») vom 29. März 2017 muss ich mich fairerweise zu Wort melden. Dieses Thema hat auch mich so sehr gestört, dass ich die «stimmstärkste VU- und FBP-Frau» persönlich kontaktierte. Dabei erfragte ich

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
30.03.2017

Nach dem Amt für Umwelt nun das Amt für Bevölkerungsschutz, auch dessen Stellungnahme zur Tötung der Biber ist nur noch peinlich

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Rainer Wolfinger, Im Fetzer 39, Schaan
30.03.2017

Kulturelles Zentrum

Das historisch und architektonisch bedeutsame Gebäude darf nicht abgerissen werden. Die Entfernung des markanten Gebäudes wäre ein schmerzlicher Verlust für das eindrückliche Ensemble Kirche, Pfrundbauten, Kreuz. Es ist erfreulich, dass die Zahl derer, die für den Erhalt des alten Gasthofs Kreuz sind, langsam, aber stetig zunimmt. Es findet ein gewisses Umdenken statt

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
30.03.2017
Leserbrief

Verwir­rspiel?

Klimapolitik

Wie der gestrigen Presse zu entnehmen war, soll der Bereich Umwelt als Geschäftsbereich geführt werden, der einem Ministerium frei zugeordnet werden kann. Dieser Traktandenpunkt soll heute im Hohen Landtag behandelt werden. Du meine Fresse, was läuft denn hier ab? Es bleibt zu hoffen, dass der Hohe Landtag diesen, nicht fristgerechten und zu hinterfragenden

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
30.03.2017

Biber-Diskussion

Auf der aktuellen Homepage von WWF-Ost ist unter Artenvielfalt/Biber zu lesen, dass Anton Trösch, ein Gründungsmitglied vom WWF-Bodensee/Thurgau, im Jahre 1968 mehrere Biber aus Norwegen importiert und in einige Gewässer des Kantons Thurgau eingesetzt hat. Es ist davon auszugehen, dass die Population in Liechtenstein durch diese Besatzmassnahmen begründet wurde

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Rainer Kühnis, Jägerweg 5, Vaduz
29.03.2017

DLZ Sonne

Vergangene Woche hat die Regierung die Beschwerde der Beschwerdeführer als verspätet zurückgewiesen, weil die Beschwerde aus Versehen ans Landgericht und nicht an die Regierung geschickt wurde. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies bei einem Weiterzug vom Verwaltungsgerichtshof nicht als überspitzten Formalismus beurteilt wird

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Ivo Kaufmann, Finga­strasse 2a, Triesen
29.03.2017

Anlässlich des Tags des Glücks (20. März) wurde von den Vereinten Nationen der «World Happiness Report», der Welt-Glücksbericht, veröffentlicht. Die Norweger und Norwegerinnen sind die glücklichsten Menschen dieser Welt! Beneidenswerte Menschen diese Norweger. Woran mag ihr Glück wohl liegen

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Conny Büchel Brühwiler, untere Pradafant 19, Vaduz
29.03.2017

Meine Leserbriefe zum Thema «Frauenquote» veranlassten einen Menschen, mir anonyme Post zuzustellen. Das Kuvert trägt den Absender «Quote» und beinhaltet «Sex-Annoncen». Die Zeitungsausschnitte sind mit den Vermerken: «Vertretung der Männer = 0» und «Wo sind die Männer Quote» beschriftet. Auch diesmal fordere ich wieder zum Gespräch auf, denn eine solche Art ist in keiner Hinsicht nützlich

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
29.03.2017

Radverkehr

Heute werden in Liechtenstein im Jahresdurchschnitt nur 3 bis 5 Prozent der Fahrten mit dem Fahrrad absolviert. In Vorarlberg sind es etwa 16 Prozent; erklärtes Ziel der Vorarlberger Politik sind 20 Prozent. Wie können wir in Liechtenstein so ein Niveau erreichen?
Dazu muss das Fahrrad als Alltagsverkehrsmittel auf Landes- und Gemeindeebene bewusst gefördert werden

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
29.03.2017

US-Präsident Trump

Guten Tag Herr oder Frau oder Es «Dr Unterländer».
Neulich hatte ich Ihnen auf Ihren Trump-Aufsatz erwidert. Beim letzten «Unterländer» wurde ich das Gefühl nicht los, dass Sie mich irgendwie nicht richtig verstanden haben – falls Sie mich gemeint haben. Was ich einfach einmal annehme.
Seit dem Trump Präsident ist

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
29.03.2017

Morgen Donnerstag wählt der Landtag «aus seiner Mitte» den/die Landtagspräsidenten/in, so wie es die Geschäftsordnung vorgibt. Der Landtag bestimmt selber, wen er als Sitzungsleiter haben will. Das Volk hat für dieses Amt bestens geeignete Frauen in den Landtag gewählt. Nachdem seit vielen Jahren immer Präsidenten mit diesem Amt betraut wurden, wäre es an der Zeit

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DU-Landtagsfr­aktion
29.03.2017

DLZ Sonne in Triesen

Nun müssen wir die Augen öffnen und nicht die Faust im Sack machen. An den letzten Landtagswahlen wurden alle Stimmberechtigten mehrfach daran erinnert, dass bei einer Briefwahl auf den Abgabetermin zu achten ist. Verspätete Abgaben werden als ungültig erklärt

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Jakob Erne, Schliessa 23, Triesen
28.03.2017

Ich schliesse mich der Aufforderung von Fr. Carmen Sprenger-Lampert in ihrem Leserbrief vom 24. März 2017 an alle Entscheidungsträger an. Viele Wege führen nach Rom, nun gilt es, sich auch auf den Weg zu machen!

Judith Hoop,
Kappileweg 4, Gamprin

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Judith Hoop, Kappileweg 4, Gamprin
27.03.2017

Eine Quote kommt nicht in die Tüte, solange Liechtensteins Gross-Parteien nicht in der Lage und fähig sind, Frauenförderung auf normalem Wege zu bewerkstelligen. Durch die Aussage im Vaterland vom 25. März, Liechtensteins Parteien zeigen sich offen für Lösungsvorschläge, haben sie sich selbst unglaubwürdig gemacht. Der FBP Präsident schreibt: «Das erreichte Resultat zeigt deutlich

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Franz SchädlerRos­sboda­strasse 27, Triesenberg
27.03.2017
Leserbrief

Illegale Jagd

Biberdiskussion

Das Amt für Umwelt hat mehrere Biberfallen aufgestellt und beabsichtigt, gefangene Tiere zu töten. Der Biber ist in Liechtenstein geschützt (vgl. Berner Konvention) und darf nur unter speziellen Umständen gemäss Artikel 28a NSchG gefangen und getötet werden. Eine Abschussanordnung ist aber aufgrund allgemeiner verwaltungsrechtlicher Bestimmungen

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Moritz Rheinberger, Rotes Haus, Vaduz
25.03.2017

Es ist den Befürworterinnen und Befürwortern von Quoten völlig klar, dass sie mit Quoten noch keine bessere Vereinbarung von Familie und Beruf erreichen, aber deshalb gegen Quoten zu sein, scheint wahrscheinlich nicht nur mir unsinnig. Es können nicht alle Anliegen zuerst durchgesetzt werden, bevor die Forderung nach Quoten gestellt werden darf

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Helen Marxer, Floraweg 19 Vaduz
25.03.2017

Gerechtigkeitsdebatte

Seitdem die SPD Martin Schulz als Kanzlerkandidat ins Rennen geschickt hat, sind die Umfragewerte der sozialdemokratischen Partei um zehn Prozent gestiegen. Schulz liegt in Umfragen zu Wunschkandidaten für das Kanzleramt zeitweise vor Angela Merkel.
Schulz bekennt sich klar zu linken Werten, viel klarer, als dies seine Partei in den vergangenen Jahren getan hat

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Fraktion der Freien Liste
25.03.2017

Nach den Liechtensteiner Landtagswahlen war ein oft gehörtes Argument für das schlechte Abschneiden der Frauen, dass die aufgestellten Kandidatinnen «nicht geeignet» oder gar «unwählbar» waren. Der Verein Hoi Quote wollte von den Parteien wissen, wie sie die Suche nach qualifizierten Kandidatinnen erleben und was sie zu diesen Vorwürfen sagen

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Verein Hoi Quote
25.03.2017
Leserbrief

Der Bibel ist los

Wir sollten endlich dazu stehen, dass wir egoistisch und profitgierig sind in allem, was wir tun. Nun fordert die Natur ihren Anteil mit Recht zurück, welchen wir ihr genommen haben. Der Biber hat keine Schuld an der Misere. Hätte man den Rhein nicht in ein Flussbett gezwängt, sondern noch einige Auenwälder belassen, wäre die Lebensqualität für Mensch und Tier bei Weitem attraktiver

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Jonas Benz, Schwarze Strasse 6, Eschen
24.03.2017
Leserbrief

Quadrat­schädel

Was konnten wir nicht alles lesen in den letzten Tagen und Wochen: Von Machos, die konsequent Frauen aus den Wahllisten streichen. Von Frauen, die sich unsolidarisch verhalten und keine Frauen wählen. Von einer Quote, die nun eingeführt werden müsse, damit Frauen auch endlich in gebührender Zahl im Landtag vertreten sind

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Nolla 14, Schel­lenbergPio Schurti, Feld­strasse 100, Triesen
24.03.2017

«Vaterland» und «Volksblatt» berichten in der Ausgabe vom 23. März über einen Vortragsabend der LGU. Unter anderem ist zu erfahren, dass Naturpflege nicht nur für Wald, Wiese und Gewässer gelte, sondern auch für den Siedlungsraum, der noch mehr mit naturnahen Flächen für Mensch und Tier aufgewertet werde

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René Steiger, Rheinau 15, Triesen
24.03.2017

Als sechstkleinster Staat der Erde verfügt Liechtenstein, mit seinen circa 37 000 Einwohnerinnen und Einwohner, über einen flächenmäs­sig deutlich beschränkten Lebensraum. Diesen teilen wir uns mit den hier heimischen wildlebenden Tieren, wobei der von Menschen besiedelte Raum sich auf das Rheintal, zwei Berggemeinden und die Alpenweiler Malbun und Steg beschränkt

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Regie­rungsrätin Marlies Amann-Marxer
24.03.2017

Gerne verweise ich auf meine bereits veröffentlichten Leserbriefe in dieser Sache. Nun traf ich auf ein Gründungsmitglied des Vereins «Hoi Quote». Wir nutzten diese Begegnung u. a. zu einer fairen und powervollen Diskussion bei einem Glas Bier. Schön, dass ich erleben durfte, dass es so etwas auch unter Frauen gibt.
Mein Nein zur Quote vertrat ich in dieser Diskussion klar

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
24.03.2017

Die meisten Feministinnen (des 20. und 21. Jahrunderts) sind Manipulationsopfer – auch diejenigen Liechtensteins. Sie sind die Opfer einer Gehirnwäsche, der sie (teils während Jahren) unterzogen wurden: Diese gleichgeschaltete (!) Frauenrechts-Propaganda geschah und geschieht durch die Medien (via Berichterstattung, Spielfilme, Talkshows etc.), durch Bücher, Zeitschriften, Kunst, Kurse etc

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
23.03.2017

Glaube

Warum lesen «Volksblatt»-Mitarbeiter nicht ihre eigene Zeitung? Diese Frage stellt sich beim Bericht von Mario Heeb über Ostern in der «Frühling 2017»-Beilage des «Volksblatts». Mario Heeb unterstellt dem Erzbistum «in der Jugendseelsorge sehr bescheiden unterwegs» zu sein. Wenn man die Landeszeitungen regelmässig und aufmerksam liest, stellt man sehr schnell fest

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Dr. Georg Hirsch, Pfar­rer von Triesenberg
23.03.2017

Blasmusikverband

Mit Interesse lese ich alle Jahre die Berichte in den Landeszeitungen über den Liechtensteinischen Blasmusikverband. Ich traute meinen Augen nicht, als ich sah, was heuer in diesem Bericht stand. Mit diesen Zeilen wurde berichtet, dass ein Musikwettbewerb stattfinde, der sich «Polka, Marsch und Walzer» nennt. Wer auf diese Idee gekommen ist

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Hans Gassner, Austrasse 28, Vaduz
23.03.2017

Verein Kita

Zum Leserbrief von Daniela Wolfinger, Balzers, erschienen am 9. März 2017: Meine Schwiegertochter musste die gleiche Prozedur über sich ergehen lassen! Nur hat sie diese Strapaze nach einem Jahr abgebrochen. Kein Lehrvertrag, nur leere Versprechungen! Auch ihr wurde ein zweites Praktikumsjahr angeboten, ohne fixe Zusicherung eines Lehrvertrages, was sie dann aber ablehnte

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Christine Meyerhans, Steinbös­­strasse 9, Mauren
23.03.2017

Nach der Hingabe vieler Landesbewohner für den armen Bieber und die Hingabe eins Alphüttenwirtes gegen die Verharmlosung der häusliche Gewalt, sei es erlaubt, ein paar Fragen an diese Hüter einer für Tier und Mensch gerechten und lebenswerten Welt zu stellen.
Wer regt sich und kämpft für jenes Tier in den Mastfabriken, das in Europa zu Abermillionen dahinvegetiert. Im eigenen Kot

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
23.03.2017

Das Zeitalter «nach der Wahrheit» erreicht unser Land. Im Balzner Naturschutzgebiet Aeulehaeg ist es per Verordnung verboten «Tiere zu stören, zu fangen und zu töten». Biberfallen sind darum illegal aufgestellt worden. Auf diesen Vorwurf reagiert das Amt für Umwelt, das eigentlich Anwalt der Tiere sein sollte

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Mario F. Broggi, St. Mamertenweg 35, Triesen
23.03.2017

Erwachsenenbildung

NENDELN Ein Kurs für iPhone- und iPad-Neulinge, die diese Geräte schnell und sicher bedienen wollen. Themen: Adress- und Terminverwaltung, Telefon-Features, Apps, Kommunikation via WhatsApp, Internet, iPod, Filmen und professionell Fotografieren. Kurs 457 unter der Leitung von Claudio Jäger beginnt am Freitag, den 31. März, um 18

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22.03.2017

Die Aufblähung des AWNL in das AU ist der Amtsstelle nicht gut bekommen. AU schreit auch der Biber, wenn er denn in die Falle getappt ist, bevor er abgemurkst wird. Totale Rat- und Konzeptlosigkeit herrschen beim AU wegen dieses Wassernagetiers. Es gibt keinen Platz für diesen Dammbauer

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
22.03.2017

Es kann doch nicht sein, dass Menschen das Sagen haben, die keinerlei Ahnung von Tier- und Artenschutzgesetzen haben. Der Biber, ein putziger Geselle, soll einfach gnadenlos gejagt, heimtückisch eingefangen und dann umgebracht werden, nur weil gewisse Menschen glauben, das Recht dazu zu haben und ihre angebliche Macht erbarmungslos gegen schwache Geschöpfe ausnützen

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Sylvia Donau, im Gapetsch 36, Schaan
22.03.2017

Gedanken Allgäuers

Damals: Hexenland.
Heute: Casinoland.

Robert Allgäuer,
Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
21.03.2017

Quotendiskussion

Frauenquote im Landtag? Welche Höhe? Wenn das Volk diese Fragen in einem Referendum beantwortet und entscheidet, wird das Problem gelöst. In Norwegen und Island hat sich die 40-Prozent-Quote seit 2004 eingebürgert. In Island wurde eine solche zwar erst 2010 gesetzlich geregelt, aber erlangte schon ab 2004 gerichtlich Rechtskraft. Dabei spielte eine Rolle

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Víctor Arévalo, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
21.03.2017

Compliance Day 9. Mai

Zum gemütlichen «Sit-in» zum Thema «Whistleblowing» lädt der Lehrstuhl am 9. Mai 2017 neben bekannten Rechtsexperten weitere, leider eher fragwürdige Referenten ein. Die FMA-Einrichtung der «Whistleblower»-Linie, als herzhafter Biss in saure EWR-Regularien, bildet offenbar für nicht wenige den Startschuss

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Martin Wachter, Herrengasse 2, Vaduz
20.03.2017

Errechnung

In Liechtenstein können die Landtagswahlen seit der letzten Wahl nur schwer verdaut werden. Der Frauenanteil im Parlament ist beschämend niedrig, was auf fehlenden Respekt gegenüber den politisch tätigen Frauen zurückzuführen ist. Persönlich erkenne ich keinen Vorteil an einer Quote, um gleichberechtigte Anschauungen wahr werden zu lassen

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Reto Walter Brunhartdzt. in Slowenien
20.03.2017

Biber-Spendenaufruf

wir brauchen viel Platz und Raum und suchen im Land durchgehende Gewässer mit beidseitigem Uferstreifen von je mind. 10 bewaldeten Metern (besser 50 m., mit jungen und alten Weiden), idealerweise angrenzend an beidseitig bewirtschaftete Felder. (Maisfelder werden bevorzugt). Wer wäre bereit, seine / Ihre Ländereien für uns zu spenden? Vielleicht die Bieber-Brüder

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Andrea Buchmann Kühnis, Vaduz
20.03.2017

Umgang mit Bibern

Als der erste Biber in Schaan gesichtet wurde, haben sich die Menschen darüber gefreut: Das ist mittlerweile schon einige Jahre her. Viele haben sich an Gewässern auf die Suche gemacht, um den Einwanderer mit den starken Zähnen beobachten zu können.
Biber bringen viel Biodiversität mit, sie prägen die Landschaft, was auch auf kleinere Lebewesen Einfluss hat

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
18.03.2017

Sehr geehrter Herr Schädler
Ich bin irritiert. Erst habe ich geglaubt, Ironie zu erkennen in Ihrem Brief, aber dann hat er mich eher traurig und nachdenklich gemacht. Haben Sie es momentan schwer mit dem vermeintlich zarten, aber auf jeden Fall schönen Geschlecht? Auf was wollen Sie hinaus? Oder ist Ihre Botschaft, dass es richtig ist

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Ute Jastrzab, Fukseriweg 3, Schaan
18.03.2017

Koalitionsverhandlungen

FBP, VU und vor allem die FL, unterstützt vom Chef-Politologen des Liechtenstein-Instituts, konnten es vor den Wahlen nicht lassen, immer wieder die Unwahrheit zu verbreiten, dass die Unabhängigen (DU) kein Programm hätten. Die grosse Überraschung in der Nachwahlbefragung: Die Unabhängigen wurden wegen ihres Programmes gewählt. Wie falsch kann man denn nur liegen

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DU-Landtagsfr­aktion
18.03.2017

Bei so viel Selbstoffenbarung in Ihrem gestrigen Leserbrief im «Vaterland» kann man wirklich nur Mitgefühl empfinden dafür, wieviel Qualen Sie erlitten haben mussten unter dem Joch der Weiblein mit den zu kurzen Ärmchen, Beinchen und den zu kleinen Köpfchen. Doch ich kann Ihnen versichern, es besteht Hoffnung! Also für Sie, meine ich. Es gibt ihn nämlich

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Manuela Haldner-Schierscher, Im Bartledura 6, Schaan
18.03.2017
Leserbrief

Quaderers Eid

Der Abgeordnete Quaderer versuchte, sich in seinem Leserbrief vom 16. März 2017 dem Thema der Frauenvertretung im Landtag anzunähern. Bedauerlicherweise verfing sich der besagte Abgeordnete im Dickicht der Stellenbesetzung der Regierung und machte gar «Parteiengemauschel» aus. Quoten lehne Quaderer ab, da diese nur den politischen Eigeninteressen der Parteien FBP/FL/VU nützen würden

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German Eberle, Boda­strasse 64, Bleika, Triesenberg
18.03.2017

Camping «Mittagspitze»

Ist es möglich, dass eine Hinweistafel, die, im Jahre 1970 aufgestellt, sogar von Gemeinde und Land (mündlich) bewilligt wurde (sogar mit Stromanschluss), jetzt plötzlich entfernt werden muss?
Die Schilder wurden jüngst von einem Landarbeiter abgebrochen und entsorgt.
Der einzige Campingplatz in Liechtenstein kann nur noch existieren mit Tagesgästen

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Engelbert Schurte, Säga­strasse 27, Triesen
18.03.2017
Leserbrief

Selbst schuld

Alex Rehak, ich habe mir Ihren Leserbrief an die Pinnwand gehängt, damit ich meine Energie mobilisieren kann, wenn sie auszugehen droht. Es sind Männer wie sie, die der Grund sind, warum es Frauennetz, Hoi Quote und andere so dringend braucht.

Karin Jenny,
Untere Ruettigasse 5, Vaduz

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Karin Jenny, Untere Ruet­tigasse 5, Vaduz
18.03.2017
Leserbrief

Unsere Biber

Umgang mit Bibern

Lieber Balzner, liebe Balznerin,

wollen wir wirklich, dass in unserer Gemeinde Biber in Fallen gefangen und anschliessend totgeschossen werden? Wir sollten uns dagegen wehren.

Eugen Gstöhl,
Winkel 16, Balzers

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Eugen Gstöhl, Winkel 16, Balzers
17.03.2017

... seien wir doch einmal ehrlich: Wenn sich bei uns im Fürstentum mehr kompetente Frauen zur politischen Arbeit bereit erklären würden und alle stimmberechtigten Frauen auch diese wählten, käme diese Diskussion gar nicht zustande. Also liegt die niedrige Frauenquote nicht an fehlenden Gesetzen, sondern an der mangelnden Überzeugungskraft und dem Wahlverhalten der Frauen selbst

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Alex Rehak, Garnis 10, Triesen
17.03.2017

Lieber Wilfried Marxer, die von Ihnen durchgeführte Befragung des Liechtenstein-Instituts hat ergeben, dass Frauen deutlich häufiger gestrichen werden und eine Wahlchance von lediglich rund 10 Prozent haben. Bitte klären Sie uns alle auf, was das mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu tun hat. Nach drei Jahren Statistik an der Uni weiss ich

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Katrin Hasler. M.A. in Management, Hohl­strasse 508, 8048 Zürich
17.03.2017
Leserbrief

Her mit der Quote

Gegner der Frauenquote haben nicht begriffen, dass die Ungleichbehandlung nicht mit einer Quotenregelung beginnt, sondern seit Jahrzehnten Frauen benachteiligt. Wir alle tragen noch immer unbewusst Vorurteile gegen Frauen mit uns herum. Die historisch-gesellschaftlichen Gründe für die mindere Einschätzung der Frau sind heute noch lebendig

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Prof. Dr. Eva Rieger, Fürst Johan­nes-Str. 1, Vaduz
17.03.2017

Zum Leserbrief von Amon Marxer aus Balzers vom 16.März 2017 in dem er die Quotenfrauen fragt: «Wer braucht noch Frauenfeinde, wenn er solche Freundinnen hat?» Sie werfen uns vor, wir würden einander für inhärent zickig halten, einander nichts gönnen, uns konkurrieren und im Geheimen lästern …Zudem bemerken Sie, dass es doch derselben Kindergarten wie vor 30 Jahren sei

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Vor­stand des Vereins Frauen in guter Verfas­sung
17.03.2017

Schon wieder wird das Bild der zickigen Frauen kultiviert, die selber schuld sind, weil sie ja die Frauen nicht gewählt haben, und sich «intellektuell und charakterlich» disqualifizieren, nur weil sie mit Nachdruck auf die massiven Chancenungleichheiten in diesem Land hinweisen. Da nützt es auch nicht, Fakten der Nachwahlbefragung zu zitieren, nämlich

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Anouk Joliat, Dorf­strasse 70, Triesen
17.03.2017

Finanzplatz

Diese Frage stellte ich mir am 10. März 2017, als ich auf der Titelseite des «Liechtensteiner Volksblattes» nachlesen konnte, dass am Finanzplatz Liechtenstein «paradiesische Zustände» herrschen. Zuerst habe ich an einen vorgezogenen Aprilscherz gedacht, beim Weiterlesen musste ich aber zur Kenntnis nehmen, dass diese Aussage ernst gemeint war

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
16.03.2017

Die Parteien, deren scheinheiliges Katzengejammer seit den Wahlen durch die Lande schallt, sind für folgende Personalentscheide verantwortlich: Regierungschef = Mann, Oberland. Regierungschef-Stellvertreter = Mann, Oberland. Landtagspräsident = Mann, Oberland. Und damit die Weissen ja nicht zu kurz kommen: Präsident des neu geschaffenen Vereins für Menschenrechte = Mann, Oberland

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Harry Quaderer, DU-Frak­tions­sp­recher, Schaan
16.03.2017
Leserbrief

Biberproblem?

Es liegt wohl eher ein Ämterproblem vor – einmal mehr. Aktuell betrifft es das Amt für Umwelt. Seit neun Jahren ist der Biber nun bei uns «heimisch», ein Konzept, über den Umgang mit diesen, soll nun im Sommer vorliegen! Wie steht es um den Luchs und den Wolf? Auch diese geschützten Tiere werden kommen, so sicher wie das Amen in der Kirche

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Rainer Wolfinger, Im Fetzer 39, Schaan
16.03.2017

Ich finde es eine bodenlose Frechheit, wie mit dem Leben der Tiere umgegangen wird. Sie können sich nicht wehren und sind dem Menschen wehr- und hilflos ausgeliefert. Die Biber haben genau dasselbe Recht auf Leben wie die Menschen, die sie einfach umbringen wollen. Soll wieder eine Tierart ausgerottet werden und von der Bildfläche verschwinden? Es kann doch nicht wahr sein

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Sylvia Donau, im Gapetsch 36, Schaan
16.03.2017
Leserbrief

Biber-«Malheur»?

In Balzers soll öffentliches Gut in Form von Biberfallen beschädigt worden sein, worauf man die Polizei einschaltete. Wie wäre es mit einer parallelen Überprüfung, ob dieses von der staatlichen Verwaltung angeordnete Bibertöten überhaupt legal ist

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Mario F. Broggi, St. Mamertenweg 35, Triesen
16.03.2017

... oder die, die es noch werden wollen. Wer braucht noch Frauenfeinde, wenn er solche Freundinnen hat? In letzter Zeit häufen sich Leserbriefe und Zeitungsartikel, in denen Frauen ihrem eigenen Geschlecht so einige Charakterdefizite zuschreiben. Plakativ ausgedrückt, halten Frauen sich selbst offenbar für inhärent zickig: Man gönnt anderen Frauen nichts, konkurriert, lästert im Geheimen etc

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Amon Marxer, Mura­sträs­sle 4, BalzersEin weiterer Leserbrief: Seite 5
16.03.2017

Burkini-Verbot

Bei einem Verbot muss man umschreiben, was ein Burkini ist. Eine Verordnung würde also ungefähr lauten: «Verboten sind Ganzkörper-badeanzüge».
Damit wären dann aber alle Sportler und Sportlerinnen, die im Freibad bei kühlen Wassertemperaturen und teils schlechtem Wetter ihre Längen schwimmen, zukünftig ausgeschlossen

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Peter Marxer, Im Rehwinkel 10, Vaduz
15.03.2017
Leserbrief

Nachlese

DLZ Sonne

Die DLZ-Gegner haben sich mittels Leserbrief geoutet, was ich sehr gut finde. Ich entschuldige mich in aller Form, sie pauschal als Neidbürger betitelt zu haben.
Dem anonymen Briefschreiber hingegen sage ich, dass er mich mit seinen Kraftausdrücken nicht beleidigen kann

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Silvan Kindle, Unterfeld 28, Triesen
14.03.2017

Herr Allgäuer, zwischen dem Sanktionsrecht eines Einzelnen und der Geschlechterquote besteht ein fundamentaler Unterschied. Das Sanktionsrecht greift auf Verfassungsebene, also juristisch legitimiert, in demokratische Wahlergebnisse ein. Die Geschlechterquote hingegen unterstützt, was juristisch festgehalten ist: nämlich die Gleichstellung von Frauen und Männern.

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Karin Jenny, Untere Ruet­tigasse 5, Vaduz
13.03.2017

Liebe Frau Hasler! Schön, dass Sie in einem so gleichberechtigten und stimmigen Umfeld in Zürich arbeiten. Interessant wäre, ob diese Gleichberechtigung auch durch eine Quote erzwungen wurde? In Ihrem Leserbrief bringen Sie das Wort «Solidarität» ins Spiel und erkennen, dass meinerseits die Solidarität in dieser Sache fehlt. Solidarität, ein Begriff

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
13.03.2017

Gesundheitssystem

Erfahrungen zeigen, dass seit der Einführung der Fallpauschalen in Spitälern, Patienten sehr wohl früher entlassen und in die Rehabilitationskliniken oder ambulanten Therapiepraxen überstellt werden. Die Patienten sind immer öfter nicht in der Lage, unmittelbar und mit den erforderlich notwendigen Massnahmen mit der Rehabilitation zu beginnen

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Martin Büchel, Höfle 38, Balzers
13.03.2017

Flüchtlinge

Bereits im Jahre 2015 habe ich auf eine Flüchtlingsinvasion hingewiesen. Genauer gesagt Anfang September. Ich wurde von wenigen gelobt, von vielen belächelt und von wenigen beschimpft. Kaum einen interessiert es was momentan in der EU passiert. Wieso auch, denn es wird ja kaum berichtet. Halb Frankreich brennt und befindet sich in bürgerkriegsähnlichen Zuständen

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Udo Mee­stersHofi­strasse 42, Triesenberg
13.03.2017

Liebe Carmen Sprenger-Lampert,
sie haben recht: Die Solidarität unter Frauen lässt zu wünschen übrig. Das beweisen Sie mit Ihrem Leserbrief selbst. Das ist aber nicht der Grund für das Wahlergebnis. Eine kleine Milchmädchenrechnung: Wenn 100 Prozent der Wählerinnen und 90 Prozent der Wähler den Wahlzettel ohne Streichungen einwerfen, aber 10 Prozent der Wähler alle Frauen streichen

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Katrin Hasler, M.A. in Management, Hohl­strasse 508, Zürich
11.03.2017
Leserbrief

Liebe Karin Jenny

Bei der Verfassungsabstimmung, besonders beim Thema Sanktionsrecht, hast du doch immer verkündet, dass das Volk schlau genug sei und keinen Eingriff von oben benötige. Ein Volksentscheid habe an erster Stelle zu stehen, war deine klare Haltung. Und jetzt willst du dich einer gesetzlichen – also vom Staat diktierten – Quote unterwerfen? Nicht sehr konsequent, wie ich meine

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Johan­nes Allgäuer, Castel­l­strasse 28, Nendeln
11.03.2017
Leserbrief

Wozu Quoten

Alle Bürger/-innen haben nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung die gleichen Voraussetzungen und Chancen, für ein öffentliches Amt gewählt zu werden. Die bestehende Gleichheit der Wählbarkeit mit einer Frauen-Quoten-Regelung aus dem Gleichgewicht zu bringen, verstösst nach meiner Auffassung gegen die Verfassung, konkret gegen Art. 31, Abs. 2) «Mann und Frau sind gleichberechtigt»

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Herbert Elkuch, DU-Landtags­abgeordneter
11.03.2017

Nach diesen Landtagswahlen ist die Untervertretung von Frauen in politischen Ämtern und auch in weiteren wichtigen Führungspositionen wieder voll ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Das Abschneiden der Frauen war für viele ein Schock. Die Zahl der Frauen in politischen Ämtern ist in den vergangenen acht Jahren gar kontinuierlich geschrumpft

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
11.03.2017

Robidog-Säcke nutzen

Dieses schleissige H-Halter-Verhalten findet man in ganz Liechtenstein. Ich selber bin Hundehalter. Mein Hund läuft sehr viel ohne Leine. Viele Hunde fühlen sich eingeengt an der Leine bei ihrem Geschäft. Das rechtfertigt jedoch nicht, das man(n) den Hundekot einfach liegen lässt. Es ist nämlich, aus eigener Erfahrung, nicht das Übersehen

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Eine weitere Lesermeinung finden Sie auf Seite 6.
11.03.2017

Strafmass

Sexueller Missbrauch hat schwerwiegende Langzeitfolgen. Der sexuelle Missbrauch eines Kindes stört seine normale sexuelle Entwicklung. Es wird als Kind gezwungen, die Sexualität wie ein Erwachsener zu erleben und hat nicht die Möglichkeit so zu erforschen, wie es seinem Alter angemessen wäre. Es lernt, dass Lust (die Lust des Täters) eine schreckliche

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Amanda Gunsch, Finne 6, Balzers
10.03.2017

Frauenquote

Liebe Verfasserinnen des Leserbriefes vom 8. März zum Thema Frauenquote. Gerne nehme ich Ihre Meinung zur Kenntnis und freue mich darüber, dass es Frauen gibt, die sich öffentlich für das weibliche Geschlecht stark machen. Allerdings möchte ich Ihnen folgende Gedanken zukommen lassen. Ich selbst sehe mich als emanzipierte Frau. Meine Erfahrung

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, 9495 Triesen
10.03.2017

Verein Kita...

Wie kann man Jugendliche so an der Nase rumführen. Interessiert an einer Lehrstelle! Zuerst ein Jahr Praktikum und dann gibt’s den Lehrvertrag oder auch nicht. Meinem Kind wurde ein zweites Praktikumsjahr angeboten, dem es eingewilligt hat. In der Hoffnung, es gibt auf Sommer 2017 die Lehrstelle. Im Dezember 2016 wurde meinem Kind mitgeteilt

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Daniela Wolfinger, Lehenwies 29, Balzers
09.03.2017

Frauenquote

Am 5. Februar wählte das Volk die Landtagsmitglieder, dazu zählten nur drei Frauen. Viele empfanden diese Zahl als zu klein und reagierten empört darauf. Die Mehrzahl übersah dabei, dass es sich bei der Abstimmung ausschliesslich um die Wahl der Abgeordneten und keinesfalls um die Frage, wie viele Frauen Landtagsmitglieder werden sollten, handelte

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Víctor Arévalo, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
09.03.2017

Es sötten denk bi üs eppa o
meh wackeri Fraua in Landtag ihi ko.
No ka Angscht, ihr Mener, denn
wenn Fraua Fraua wähla müan,
müan dia Fraua Qualitäta ha,
viel, viel meh als eppa an Ma...
A Frau ka amana Ma sini Fähler verzeiha.
Aber anara andera Frau niamols – nah –neia.
A Frau wo gwählt wöra well muass si guat präsentiera

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Roswitha Schädler, Alvierweg 19, Vaduz
08.03.2017

Am 8. März

Im Mittelpunkt des Weltfrauentages steht die Rolle der Frau in der Gesellschaft. Weltweit soll dieser Tag den Fokus auf spezielle Probleme und Themen lenken, die global und auch national von Bedeutung sind. Ein grosses Thema ist die politische Präsenz und dieser vorausgehend sicherlich das Frauenstimmrecht. Diesem ging ein langer Kampf der Frauenbewegung voraus.

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Frauen­netz Liechten­stein
08.03.2017

Begrifflichkeiten

Ich lese in der Zeitung, dass zum Weltgebetstag der Frauen eine Messfeier in der evangelischen Kirche stattfindet.
Weiss man(n) und Frau in der Redaktion nicht, dass mit «Messe» ausschliesslich ein Gottesdienst in der römisch-kath. Kirche mit Kommunion und mit einem geweihten Priester bezeichnet wird? Journalisten sind eben Leute

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Hans Jaquemar, Rüttigass 35, Nendeln
07.03.2017
Leserbrief

Es reicht jetzt

WZW-Verfahren

Nachdem mit dem Obergericht nun auch die zweite Instanz im Verfahren gegen die Ärztekammer-Präsidentin keine Überarztung festgestellt und der Vorwurf der Krankenkassen bzw. des Krankenkassenverbandes entkräftet hat, wäre meines Erachtens vom LKV – nach der öffentlichen Vorverurteilung – nun auch mindestens eine öffentliche Entschuldigung angestanden. Aber weit gefehlt

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Christl Gstöhl, Rofenberg­strasse 42, Eschen
07.03.2017

«Lügenpresse»

Mathias Ospelt schreibt in seinem Leserbrief vom 4. März 2017, er «würde es sehr begrüssen», wenn ich in den Zeitungen keine Leserbriefe mehr veröffentlichen würde. Warum er persönlich diese negative Haltung einnimmt, sagt er dabei nicht. Offensichtlich scheinen ihn meine Leserbriefe zu provozieren. (Das dürfen sie, das ist legal …) Oder sie langweilen ihn

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
07.03.2017

Landtagswahlen

Das schlechte Abschneiden der Frauen bei den letzten Landtagswahlen könnte teilweise auch damit zusammenhängen, so wird vermutet, dass sich Frauen selbst zu wenig in Position bringen. Dazu ein Beispiel: Kürzlich wurde der Verein für Menschrechte, der auch die Aufgaben der Stabsstelle für Chancengleichheit übernimmt

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Georg Kieber, Binza­strasse 6, Mauren
06.03.2017
Leserbrief

Die beste Zeit

Staatsapparat

Vor den Wahlen und kurz danach ist die beste Zeit für die Regierung, um den aufgeblasenen Staatsapparat noch mehr aufzustocken. Nach den Wahlen ist die Luft draussen, eine flaue Zwischenzeit in der öffentlich wahrgenommenen Politik. Im Windschatten der Koalitionsverhandlungen bedienen Rot und Schwarz ihre Klientel. Weiter so, viel erreicht, viel vor

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Jack Quaderer, Feldkircher­strasse 33, Schaan
04.03.2017

Lügenpresse

in Deinem letzten Leserbrief (Lokale Lügenpresse vom 2. und 3. März 2017) ereiferst Du Dich über die lokale und globale Lügenpresse. Da nun Dein Leserbrief aber in genannter Lügenpresse erscheint, frage ich mich als – so wie Du es vorschlägst – kritischer Medienkonsument, wie ich Dein Schreiben nun einordnen soll

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Mathias Ospelt, Mare­e­strasse 10, Vaduz
04.03.2017

Büchels Sonderdruck

In diesen Tagen ist ein dreiseitiger Artikel der Schweizer Wochenzeitung «WOZ» als Sonderdruck von Dr. Alois Büchel an alle Haushaltungen Liechtensteins verschickt worden. In diesem Artikel des Autors Andreas Fagetti werden auch eine Veranstaltung des Liechtenstein-Instituts und ich persönlich kurz erwähnt. Dazu folgende Richtigstellungen:
1

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Wilfried Marxer, Direktor Liechten­stein-Institut
04.03.2017

Haben Frauen heute die gleichen Chancen wie Männer zur Übernahme politischer Ämter und Führungspositionen? Frauen müssen sich immer rechtfertigen gegenüber den Männern. Wer Politik in verantwortlichen Positionen mitgestalten will, kommt an den Parteien nicht vorbei, denn hier beginnt jede politische Karriere

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Adriana Nentwich, Rotenbodenstr. 99, Triesenberg
04.03.2017

Quotenregelung

Stellt euch bitte einmal Folgendes vor: Der liechtensteinische Landtag besteht aus 3 Männern und 22 Frauen. Was bitte würdet ihr gegen dieses Missverhältnis tun?
Seit über 25 Jahren bemühen sich die Frauen darum, in der liechtensteinischen Politik mitzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Das Recht, gewählt zu werden, mussten sich die Männer nie erkämpfen

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Rösle Eberle-Kind, Heiligwies 1, Balzers
03.03.2017

Gesundheitswesen

Replik auf den Leserbrief von Frau Agnes Dentsch («Patientenrechte»).
Dieser Erklärungserguss hätte sich Frau Dentsch ersparen können. Schon längst sind die Fakten bei mindestens allen Patienten ab 2017 bekannt, was das neue KVG ausgelöst hat

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Adolf Heeb, im Rehwinkel 8, Vaduz
03.03.2017

«Entrepreneur des Jahres»

Ich bin der Meinung, dass die Brüder Risch ihre Auszeichnung genauso schätzen würden, wenn man Sie als «Unternehmer des Jahres» bezeichnen würde. Wir leben in einem Land, dessen Amtssprache Deutsch ist, der Grossteil der Einwohner spricht und versteht Deutsch. Es ist daher völlig unnötig, diese Auszeichnung mit einem französischen Lehnwort aufplustern zu wollen

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Norbert Batliner, Ziegelei­strasse 40, Nendeln
02.03.2017

Winzerjubiläum

An den Präsidenten des Vereins «Winzer am Eschnerberg»: Anlässlich des 25-jährigen Bestehens hat euer Verein «Winzer am Eschnerberg» einen Jubiläumswein kreiert. Für die Etikettengestaltung gab es eine Ausschreibung als Wettbewerb, bei dem ich mit einem speziell dafür gemalten Aquarell teilnahm. Lange Zeit hörte ich überhaupt nichts

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
02.03.2017

Hätte es bei den vergangenen Wahlen eine Geschlechterquote von 30 Prozent gegeben, wären jetzt mindestens 7 qualifizierte und kompetente Frauen im Landtag vertreten. Die Frauen auf den Wahllisten sind bestimmt genauso fähig wie die Männer, die den Sprung geschafft haben, sonst wären sie wohl kaum von den Parteien auf die Listen gesetzt worden

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Silvy Frick-Tanner, Möliweg 17, Schaan
02.03.2017

DLZ Sonne

Wir alteingesessenen Triesner waren schon immer gutmütige «Tröttel», diese Gutmütigkeit hat auch sein Ende. Es ist genug Geschirr zerschlagen und die Menschenwürde mit Füssen getreten worden!
Triesen will jetzt endlich ein Dienstleistungszentrum!
Das Fabrikgebäude auf dem Spoerry-Areal ist 120 Meter lang und das schon 100 Jahre

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Silvan Kindle, Unterfeld 28, Triesen
02.03.2017

Seit Jahren werden nach Gemeinderats- und Landtagswahlen gewisse Kreise nicht müde, eine Quotenregelung für Frauen und neuerdings auch für Männer zu fordern. Ich möchte kein Quotenmann sein und bin überzeugt, dass viele Frauen genauso denken.
Mein Vorschlag wäre, dass sich einige Damen und Gruppierungen in Zukunft etwas zurückhalten

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
02.03.2017
Leserbrief

Patienten­rechte

Gesundheitswesen

Die ersten Arztrechnungen nach Tarmed wurden bereits erstellt. Nach dem neuen KVG müssen Ärzte eine Kopie der Rechnung den Patienten aushändigen. Ist dies nicht der Fall, sollten sie beim Arzt nachfragen. Die Abrechnungen der Krankenkassen enthalten nur den Endbetrag

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
02.03.2017

WZW-Verfahren

Ihr Leserbrief, veröffentlicht im «Volksblatt» vom 28. Februar, veranlasst mich zu einer Feststellung und zu drei Fragen:
Die Feststellung: Von «Überarztung» spricht man nicht, wenn bei einer Ärztin die «durchschnittlichen Kosten pro Patient überdurchschnittlich höher sind als bei vergleichbar anderen Ärzten»

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Dr. med. Marco Ospelt, Dröschi­strasse 9, Triesen
02.03.2017

US-Präsident Trump

Die Wahrheit erkennt man bekanntlich daran, dass sie massiv und unfair bekämpft wird. Am vergangenen Samstag, den 25. Februar, zogen unsere beiden Landeszeitungen über den US-Präsidenten Donald Trump her – das «Volksblatt» auf Seite 4 und das «Vaterland» auf Seite 9).
Es geht bei diesem meinem Leserbrief in keiner Weise darum

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
02.03.2017
Leserbrief

... Landesnöte

Die sieben ...

1.Rhein
2. Rüfen
3. Föhn
4. Neid
5. Mammon
6. Schulden
7.Casinos

Robert Allgäuer,
Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
01.03.2017
Liechtensteiner Volksblatt AG
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