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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Gesundheitswesen

Zur Sendung «Liechtenstein live» auf 1FLTV (im Wesentlichen Gesundheit vom 27. März 2017): Ich bin äusserst überrascht über die Rhetorik der Herrn Minister Mauro Pedrazzini und Peter Kölbel in der besagten Sendung.
Da höre, sehe ich im Interview, dass im Land zu viele Spitäler sind, alle müssen rentabel sein

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
31.03.2017

Nach den Ausführungen des Amtes für Bevölkerungsschutz (ABS) in seiner gestern veröffentlichten Stellungnahme und den Aussagen des Amtes für Umwelt (AU) im Schweizer Fernsehen muss man davon ausgehen, dass die Ämter nicht von derselben Tierart reden wie die LGU, der WWF oder Pro Natura. Denn der Europäische Biber Castor fiber besitzt ein ausgeprägtes Territiorialverhalten. Das bedeutet

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Liechten­steinische Gesel­l­schaftfür Umwelt­schutz, LGU
30.03.2017

LFV-Projekt

Mit, aus der Sicht der Befürworter, diffusen Argumenten der Gegner wurde am letzten Montagabend ein fundiertes und ausgereiftes Projekt gebodigt, das dem Liechtensteinischen Fussballverband (LFV) eine Heimstätte in Eschen gegeben hätte, mit vielen Vorteilen, einerseits für die Bürgergenossenschaft und andererseits für den LFV

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Caspar Hoop, Walchabündt 15C, Eschen
30.03.2017
Leserbrief

Patientenrecht

Gesundheitswesen

In der «Liewo» erschien ein Artikel mit dem Titel: «Nierenleiden häufiger als gedacht» von dem Hallenser Nierenspezialisten Matthias Grindt.
Es hiess unter anderem, dass Übergewicht und Bluthochdruck bis zu 30 Prozent für eine Nierenerkrankung verantwortlich sein können. Aber wer oder was ist verantwortlich für die restlichen 70

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
30.03.2017

Quotendebatte

Auf die Stellungnahme der DU-Fraktion (im «Vaterland») beziehungsweise dem Forumsbeitrag der DU-Landtagsfraktion (im «Volksblatt») vom 29. März 2017 muss ich mich fairerweise zu Wort melden. Dieses Thema hat auch mich so sehr gestört, dass ich die «stimmstärkste VU- und FBP-Frau» persönlich kontaktierte. Dabei erfragte ich

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
30.03.2017

Nach dem Amt für Umwelt nun das Amt für Bevölkerungsschutz, auch dessen Stellungnahme zur Tötung der Biber ist nur noch peinlich

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Rainer Wolfinger, Im Fetzer 39, Schaan
30.03.2017

Kulturelles Zentrum

Das historisch und architektonisch bedeutsame Gebäude darf nicht abgerissen werden. Die Entfernung des markanten Gebäudes wäre ein schmerzlicher Verlust für das eindrückliche Ensemble Kirche, Pfrundbauten, Kreuz. Es ist erfreulich, dass die Zahl derer, die für den Erhalt des alten Gasthofs Kreuz sind, langsam, aber stetig zunimmt. Es findet ein gewisses Umdenken statt

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
30.03.2017
Leserbrief

Verwir­rspiel?

Klimapolitik

Wie der gestrigen Presse zu entnehmen war, soll der Bereich Umwelt als Geschäftsbereich geführt werden, der einem Ministerium frei zugeordnet werden kann. Dieser Traktandenpunkt soll heute im Hohen Landtag behandelt werden. Du meine Fresse, was läuft denn hier ab? Es bleibt zu hoffen, dass der Hohe Landtag diesen, nicht fristgerechten und zu hinterfragenden

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
30.03.2017

Biber-Diskussion

Auf der aktuellen Homepage von WWF-Ost ist unter Artenvielfalt/Biber zu lesen, dass Anton Trösch, ein Gründungsmitglied vom WWF-Bodensee/Thurgau, im Jahre 1968 mehrere Biber aus Norwegen importiert und in einige Gewässer des Kantons Thurgau eingesetzt hat. Es ist davon auszugehen, dass die Population in Liechtenstein durch diese Besatzmassnahmen begründet wurde

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Rainer Kühnis, Jägerweg 5, Vaduz
29.03.2017

DLZ Sonne

Vergangene Woche hat die Regierung die Beschwerde der Beschwerdeführer als verspätet zurückgewiesen, weil die Beschwerde aus Versehen ans Landgericht und nicht an die Regierung geschickt wurde. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies bei einem Weiterzug vom Verwaltungsgerichtshof nicht als überspitzten Formalismus beurteilt wird

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Ivo Kaufmann, Finga­strasse 2a, Triesen
29.03.2017
Liechtensteiner Volksblatt AG
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