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Leserbriefe

Hinweis
Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Mieteinnahmen

Radio-L-Chefredaktor Martin Frommelt stellte Hans-Adam II. im am 1. Januar ausgestrahlten Interview viele interessante Fragen und der Landesfürst gab dazu klare Antworten.
Das «Liechtensteiner Vaterland» und das «Liechtensteiner Volksblatt» publizierten in ihren Ausgaben vom 4. Januar 2016 eine Zusammenfassung der Fragen und Antworten. Sehr interessant und lesenswert

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Pepi Schädler, Gros­ssteg 105, Triesenberg
30.03.2016

In eigener Sache

Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inklusive Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich in jedem Fall vor, Zuschriften nicht zu publizieren und kann darüber keine Korrespondenz führen. Wir bitten darum

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red­ak­tion@volksblatt.li
30.03.2016

DBA mit der Schweiz

Das Verhandlungsergebnis in Sachen DBA mit der Schweiz ist mager. Liechtenstein hat die in der Finanzplanung lange budgetierten 20 Mio. Franken an Quellensteuer der Schweizer Grenzgänger nicht bekommen. Kämen die gleichen Parameter wie mit Österreich zur Anwendung, dann würde Liechtenstein bei einem Satz von 4 Prozent gar 32 Mio. Franken zustehen. Im Gegenteil

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
26.03.2016
Leserbrief

Mal so, mal so

Mindestlohn

Sehr geehrter Jo Schädler
In Ihrem Beitrag vom 12. März lobten Sie Unternehmer, die Mitarbeitenden Eurolöhne im Mindestlohnbereich auszahlen, um keine Kündigungen aussprechen zu müssen. Am 21. März wiederum bezichtigten Sie den Staat der Mitschuld am sozialen Unfrieden, weil er private Reinigungsunternehmen beauftragt, die ihren Arbeiterinnen schlechte

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Sigi Langenbahn, LANV-Präsident
24.03.2016

«Meilenstein!»

Was für ein Meilenstein! Mittels Spezialsoftware ermitteln LKW und WLU jetzt die Frequenz unserer täglichen WC-Gänge. Wenigstens haben sie uns die mechanischen Wasserzähler nicht abmontiert. So ist der interessierte Konsument noch einigermassen in der Lage, seinen Verbrauch nachzuvollziehen. Den eigenen Stromverbrauch unmittelbar zu prüfen

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Thomas List, Jedergass 74, Gamprin
24.03.2016

Die Fakten: Die Aufgabe der Wechselkursfixierung im Januar 2015 haben verschiedene Unternehmen genutzt, um vollständig oder teilweise auf Eurolöhne umzustellen. Davon sind in Liechtenstein rund 600 bis 1000 Arbeitnehmer betroffen. Dabei wird aber nicht nur das Wechselkursrisiko von diesen Unternehmen auf die Angestellten übertragen. Es wurden auch Fantasiekurse verwendet

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
22.03.2016

Populistische Politiker neigen dazu, komplexe Dinge für die Wählerschaft zu «vereinfachen», indem entscheidende Sachverhalte ausgeblendet werden. Die Eurolohn-Debatte eignet sich aber denkbar schlecht als populistisches Wahlkampf-Thema, da gebe ich dem Abgeordneten Johannes Kaiser recht. Mit seinem Standpunkt im «Volksblatt» vom 18. März 2016 scheint Kaiser aber genau das zu tun

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Sigi Langenbahn, LANV-Präsident
22.03.2016

S-Bahn «FL–A–CH»

Das «Liechtensteiner Vaterland» interviewte in der Ausgabe vom vom 15. März Georg Sele über sein S-Bahn «FL–A–CH»-Projekt von Feldkirch nach Buchs, mit einem Teil-Doppelspurausbau der ÖBB-Linie bis Nendeln.
Der ÖBB-Railjet fährt zwischen Innsbruck und Wien teilweise mit 230 Stundenkilometern durch die Gegend. Zwischen Feldkirch und Buchs muss er

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
21.03.2016

Park mit Pumptrack

Lieber Hermann,
dein Leserbrief vom Mittwoch, erschienen am 16. März 2016, veranlasst mich, als Gemeinderat und Leiter Ressort Generationen, zu reagieren: Ich denke, dass du Äpfel mit Birnen vergleichst und zwei komplett unterschiedliche Projekte (TV-Übertragung Gottesdienst und Parkanlage mit integriertem Pumptrack) miteinander vermischst

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Marcel Kaufmann, Gemeinderat, Res­sort Genera­tionen, Mälsnerdorf 31, Balzers
18.03.2016

Geplante Liberalisierung

Im April wird die Casino-Konzession erneut Thema im Landtag. Die Regierung hat angeregt, anstatt nur eine Casino-Konzession in Liechtenstein zu vergeben, den Markt zu liberalisieren. Das Konzessionsverfahren soll durch eine Polizeibewilligung ersetzt werden. Neu sollen also zwei und mehr Casinos in Liechtenstein betrieben werden können

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Vor­stand und Fraktion der Freien Liste
18.03.2016

Glaube

Der Balzner Gemeinderat hat im Dezember 2015 den Bau eines Rollschuh- und Skaterparks (Pumptrack) für 400 000 Franken beschlossen. Wie aber dem aktuellen Gemeinderatsprotokoll zu entnehmen ist, konnte eine nun vom Landschaftsarchitekten vorgeschlagene Luxusausführung nur hauchdünn verhindert werden

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Hermann Wille, ehemali­ger Pfar­reirat, Bön­gerta 4, Balzers
16.03.2016

Reformen

Ich finde es verständlich und schmerzlich zugleich, zeigt es mir doch vielleicht eine «kampfesmüde» Ärztekammerpräsidentin, wenn sie in ihrem Interview vom 13. März 2016 in der «liezeit» schreibt: «Als Präsidentin der Ärztekammer ist es, wie Sie sagen, nicht nur meine Aufgabe, mich für die Kollegen einzusetzen, sondern auch, für ein gerechtes Gesundheitswesen zu kämpfen

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
15.03.2016

AHV-Revision

Als in Liechtenstein im Jahre 1954 die AHV eingeführt wurde, betrug die durchschnittliche Lebenserwartung für eine 65-jährige Person noch knapp über 13 Jahre. 60 Jahre später lag diese um 8 Jahre höher. Darüber sollten wir uns erst einmal freuen. Die heutigen Rentnerinnen und Rentner können ihre Pension erheblich länger geniessen

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Vor­stand des Liechten­steinerSeniorenbundes
15.03.2016

«Familie und Beruf»

«Wenn man die Debatte um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verfolgt, hat man den Eindruck, dass die Platte einen Sprung hat.» So eröffnete der Gesellschaftsminister sein Votum zur Vereinbarkeit entsprechenden Aktuellen Stunde im Landtag

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Landtagsfr­ak­tionder Freien Liste
12.03.2016

Vorstoss der Freien Liste

Wir vonseiten des Personalverbandes Öffentlicher Verwaltungen Liechtensteins (PVL) begrüssen den Vorstoss der Freien Liste, das in der Schweiz seit 1995 erfolgreich eingeführte Modell der «Wohneigentumsförderung mit Mitteln aus der 2. Säule (WEF)» auch in Liechtenstein einführen zu wollen. Insbesondere

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Personal­verband öffent­licherVerwal­tungen Liechten­steins (PVL)
10.03.2016

«Hoi du»

«Volksblatt»-Chefzensorin Doris Quaderer hält in ihrer Zeitung vom Samstag, den 5. März 2016, fest, der Landtag sei den Behauptungen im «hoi du», der Zeitung der Unabhängigen, auf den Grund gegangen, wobei sich herausgestellt habe, der Wahrheitsgehalt des «hoi du» sei «unterirdisch». Im Landtag fiel das Wort «unterirdisch» nicht, wir sind aber erfreut

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Die DU-Fraktion
10.03.2016
Leserbrief

Nichts dazugelernt

Gesundheitswesen

Da wurde vor noch nicht allzu langer Zeit der Taxpunktwert für die Praxislabors der Ärzte von 1.50 Franken auf 1 Franken gesenkt. Dank dieser genialen Massnahme stiegen die Kosten im Krankheitswesen innerhalb weniger Monate um satte 600 000 Franken! Doch daraus scheinen die Verantwortlichen nichts gelernt zu haben

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
10.03.2016

Strompreise

Der Landtag beschäftigte sich wieder mit unserem staatsnahen Stromlieferanten. Frage 1 einer Kleinen Anfrage lautete: «Ist die Behauptung, dass die LKW im Vergleich zur EOF AG zu hohe Strompreise verlangt, richtig?»
Die Summe der Kosten für Energie, Netz und Abgaben ist regional auf vergleichbarem Niveau, zumindest bei günstiger Auslegung des Begriffs «regional»

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Mario Nescher, Schlat­tackerweg 4, Ruggell
10.03.2016

Busbuchten

Ein stellvertretender Abgeordneter der DU äusserte sich in der «LIEWO» zum Thema «Fahrbahn-Haltestellen oder Busbuchten». Er jammert, autofahrende Berufsleute müssten «ihre Zeit hinter Bussen verschwenden», was sie von der Arbeit abhalten würde. Daraus resultiere ein «volkswirtschaftlicher Schaden».
Doch auch Berufsleute benutzen den öffentlichen Verkehr

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Klaus Biederman­nIm Mühleholz 39, Vaduz
08.03.2016

AHV-Revision

In ihrem Massnahmenkatalog schlägt die Regierung eine Anhebung des Beitragssatzes von 7,80 % auf 8,10 % vor, d. h. um je 0,15 % für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Wenn in einem Umlageverfahren die Ausgaben die Einnahmen übersteigen, ist die Erhöhung der Beitragssätze an sich systemkonform

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Vor­stand desLiechten­steiner Seniorenbundes
08.03.2016

Opernfestspiele

In Werdenberg geschieht alle zwei Jahre Erstaunliches. Die als elitär verrufene Oper findet im Schlosshof breite Zustimmung durch alle Bevölkerungsschichten. Das ist bestes Volkstheater im Sinne von Brecht und Horvath. Kunst und Kultur soll Grenzen überwinden und verbinden. Wer Dinge zusammenbringt, die vorher nicht zusammen waren, verändert die Welt

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Leopold Huber, Autor und Regis­seur, Rigishus, 8595 Altnau
07.03.2016

Miet- und Pachtrecht

Unter obigem Titel veröffentlichte die Freie Liste vor 14 Tagen einen Kommentar zum neuen Miet- und Pachtrecht. Sie präsentierte sich als die Stimme aller Mieterinnen und Mieter in unserem Lande und stiess vollmundig folgenden Schlachtruf aus: «Die Freie Liste fordert alle dazu auf, die einflussreiche Debatte zum Mietrecht genau mitzuverfolgen

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Pio Schurti, DU-Landtags­abgeordneter
05.03.2016

Wirtschaftsstandort

Liechtensteins Arbeitsmarkt steht heute ausgezeichnet da, trotz der Frankenproblematik. Die Zahl der offenen Stellen hat sich verdoppelt, die Arbeitslosenzahlen nehmen ab. Vor einem Jahr noch haben einige Unternehmer erklärt, dass bestimmt viele Arbeitsplätze ins Ausland ausgelagert werden müssen. Dies häufig verbunden mit einer Drohung an die Politik

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Fraktion der Freien Liste
05.03.2016
Leserbrief

Brille verloren

Angemessener Finderlohn

Am Sonntag, den 28. Februar, um circa 16 Uhr habe ich auf der alten Landstrasse zwischen Balzers und Triesen meine Brille verloren. Nachdem ich den Verlust festgestellt habe, bin ich sofort retour gelaufen, und habe alle Leute die mir entgegenkamen nach der Brille gefragt

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Astrid Frick, Plat­tenbach 17, Balzers
03.03.2016

Dienstleistungserbringung

Was ist zwischen Liechtenstein und der Schweiz betreffend Dienstleistungserbringung los? Unsere Freizügigkeit ist leider nur einseitig.

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Franz Kehl, Säga­strasse 29, Triesen
03.03.2016

AHV-Revision

Die von der Regierung vorgeschlagene Kürzung des Staatsbeitrages an die AHV von 34 Millionen Franken stellt eine nicht hinnehmbare Schwächung der Altersvorsorge für die kommenden Rentnergenerationen dar. Das Ganze dann noch unter dem Titel «Langfristige finanzielle Sicherung der AHV» zu verkaufen, ist ein kaum aufzulösender Widerspruch

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Vor­stand desLiechten­steiner Seniorenbundes
03.03.2016

Kirchenglocken-Debatte

Ich hätte da eine Idee.
Beim Lesen der Gezänke um die lauten Kirchenglocken ist in mir eine Erinnerung aus dem Ende der fünfziger Jahre hochgekommen. Ich war damals Ministrant in der Kirche in Triesen. Das Geläut war noch nicht elektrisch, und wir Ministranten halfen fleissig mit, die Glocken zum Klingen zu bringen

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Adolf Risch, Feld­strasse 40, Triesen
02.03.2016

Dorfentwicklung

Sehr geehrte Frau Schädler,
liebe Alexandra,
der gestern veröffentlichte Leserbrief mit einer pauschalen Kritik an der Gemeinde Eschen-Nendeln, dass die Verantwortlichen den Ortsteil Nendeln vernachlässigen würden, veranlasst mich zu einer kurzen Antwort. Viel lieber würde ich aber bei einem Gespräch erläutern

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Günther Kranz, Vor­steher Gemeinde Eschen
02.03.2016

AHV-Revision

Eine wichtige Säule der Finanzierung der AHV stellt der Staatsbeitrag dar. Wer an dieser Säule sägt, gefährdet in der Tat die langfristige Sicherung der Renten. Bereits im Zuge der Sanierung des Staatshaushaltes im Jahre 2010 wurde der Landesbeitrag an die AHV um 15 Millionen Franken gekürzt

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Vor­stand desLiechten­steiner Seniorenbundes
01.03.2016

Dorfentwicklung

Die Gemeine Eschen-Nendeln schreibt auf ihrer Homepage: «Nendeln ist ein zur Gemeinde Eschen gehörendes Dorf östlich des Riets, am flachen Hangfuss des Dreischwesternmassivs.» Per 31. 12. 2012 zählt Nendeln 1415 Einwohner. Offenbar zu wenig Steuerzahler, um die Verantwortlichen wachzurütteln, dass zwei Ortsteile, Eschen und Nendeln

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Alexandra Marion Schädler, Gewerbeweg 3, Vaduz
01.03.2016

«Digital Detox»

So lautet zum Beispiel eine Schlagzeile von «20 Minuten»: «Nicht erreichbar zu sein, ist der neue Luxus». Dort wird unter anderem über die «Offline-Ferien» berichtet, welche an der Ferienmesse in St. Gallen eifrig beworben werden. Dabei geht es um Feriendomizile, die weder Mobilfunk noch Internetempfang haben. Es ist Fastenzeit und eine gute Zeit, sich zu entgiften

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VGM – Verein für gesundheits- verträg­lichen Mobilfunk, www.telefonie.li
01.03.2016
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