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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Landesmuseum

Gemäss Artikel 2 der Statuten verfolgt das Liechtensteinische Landesmuseum folgenden Zweck:
«1. Zweck der Stiftung ist:
a) die Sammlung, Pflege, Ausstellung und Inhaltsvermittlung liechtensteinischen Kulturgutes;
b) die Förderung des Verständnisses der Landeskunde und Geschichte Liechtensteins;
c) die Führung des Liechtensteini­schen Landesmuseums

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Norbert Jansen, in der Fina 26, Schaan
31.03.2015

Übergewichtige Kinder

Die Berichterstattung im «Volksblatt» vom 26. März betreffend Übergewicht bei Kindern fordert heraus. In der Sekundarstufe 1 sind 31 Prozent der Jungen und 19 Prozent der Mädchen übergewichtig oder fettleibig. Die Ärzte Fritz Horber und Sabine Erne warnen vor den Folgen für die einzelnen Betroffenen und für die Gesellschaft

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Vor­stand des Verkehrs-Clubs Liechten­stein (VCL)
31.03.2015

Regierungsbilanz

Lesermeinung zur Regierungsbilanz vom Gesellschaftsminister Mauro Pedrazzini («Volksblatt» vom 26. März): Sie können also Ihre eigene Arbeit und jene der Regierung nicht beurteilen? Schlimm? Es scheint mir, dass Sie bis anhin noch nie ein Arbeitsgespräch hatten. Denn bei einem Personalgespräch wird von dem Mitarbeiter verlangt

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Susanne Ospelt, Bädal, Gamprin
31.03.2015


S-Bahn

Für den letzten Donnerstagabend hatte die VU noch mit Pauken und Trompeten für eine sogenannte «Informationsveranstaltung» zum Thema S-Bahn in der Zuschg, Schaanwald, geworben. Das Impulsreferat hätte die Verkehrsministerin halten sollen.
Anstatt dass die Öffentlichkeit an der zwischenzeitlich abgesagten Zuschg-Veranstaltung über die S-Bahn «informiert» wird

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Ossi Öhri, Beim Schleifweg 1, Scha­anwald
31.03.2015

Gastelungasse in Eschen

Wir warten immer noch auf eine Antwort der dafür zuständigen Stelle (Behörde), wann das Strassenstück nun endlich für den Schwerverkehr gesperrt wird? Ist es möglich, dass in einem so kleinen Land wie Liechtenstein, wenn es um ein Sicherheitsproblem geht, die Zuständigkeiten nicht geklärt werden können? Anscheinend wird es in Kauf genommen

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Johann-Georg-Helbert-Str., Eschen
30.03.2015

S-Bahn Liechtenstein

VU Politik-Chefredaktor Günther Fritz, alias «güf», sieht in einem auf der «Vaterland»-Webseite zum Besten gegebenen Kommentar (http://www.vaterland.li/vaterlandtv/denk-laut/sts332,312) bereits davon aus, dass das S-Bahn-Projekt auf Eis gelegt wird oder schon ist

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Harry Quaderer, du-Frak­tions­sp­recher
30.03.2015

AHV-Revision

Die Freie Liste wird sich bei der kommenden Revision der AHV dafür einsetzen, dass die 13. AHV, das sogenannte Weihnachtsgeld, nicht, wie von der Regierung vorgeschlagen, abgeschafft und durch die Inflation nach und nach getilgt wird

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Derya Kesci und Pepo Frick, Präsidium der Freien Liste
28.03.2015

LKW-Bilanz

«Die Liechtensteinischen Kraftwerke (LKW) haben das Geschäftsjahr 2014 mit einer Gesamtleistung von 89 Millionen Franken und einem Jahresgewinn von sieben Millionen Franken abgeschlossen»: so lautet die Info seitens der LKW beziehungsweise die Meldung auf der Webseite einer unserer beiden Landeszeitungen. Schön, finde ich. Sieben Millionen Franken sind ja nicht wenig

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Patrik Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
28.03.2015

Fleischkonsum

In Vorbereitung auf die Klimakonferenz im Herbst 2015 studierte das Personal von Comundo, Bethlehem Mission, die Zusammenhänge von Klima und Ernährung. Ergebnis: Halbierung des Fleischgenusses würde das Klima drastisch verbessern und den Hunger ausrotten. Warum? Die Fachleute stellten fest

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
28.03.2015

Homophobie

Einige Gedanken zu Hans Gassners Weltanschauung.
Kaum regt sich von Seiten der homosexuellen Szene etwas, sind Sie auf dem Plan – mit Argumenten, die für mich nicht nachvollziehbar sind. In einem Punkt gehe ich mitIhnen einig, wenn die Menschen wenigstens das erste Gebot – liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst – beachten würden, gäbe es keine Kriege, keine Ausgrenzungen

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Marlen Frick-Eberle, Pädergross 11, Balzers
28.03.2015


S-Bahn

Es ist bekannt, dass Verdurstende in der Wüste Halluzinationen haben und vor lauter Durst eine grüne Oase vor sich sehen, obwohl weit und breit keine solche vorhanden ist. Genauso erging es offensichtlich den übereifrigen und verblendeten S-Bahnbefürwortern: Diese sahen schon S-Bahn-Zügle im Halbstundentakt zwischen Feldkirch und Buchs verkehren

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Wolfgang Elkuch, Amalerva 11, Frümsen
28.03.2015

Homophobie

Herr Gassner, allein dass Sie den ungarischen Regierungschef Orban zitieren und seine Ansichten für gut befinden, lässt schon tief blicken. Ist es Altersstarrsinn oder die hormonelle vorprogrammierte Entwicklung, die Sie ständig im Kreis drehen lassen – ich weiss es nicht. Ich würde es jedoch schätzen, wenn das «Liechtensteiner Vaterland»

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Karin Jenny, Römer­strasse 9, Nendeln
27.03.2015

Zahlenchaos bei der Uni

Waren unlängst noch die Staatsangestellten die Sündenböcke, auf deren Rücken das (angeblich von niemandem verursachte) Pensionskassadebakel ausgetragen wurde, so heisst der neue Sündenbock jetzt Universität Liechtenstein. Laut Zeitungen sorgen verschiedene Studentenzahlen für Verwirrung. Da es laut der Bildungsministerin unmöglich ist

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Edith Rederer, an der Halde 3, Triesen
27.03.2015

S-Bahn

Geschätztes Hohes Haus,
wenn es stimmt, was der österreichische Verkehrsminister laut «Vaterland» vom 26. März 2015 sagt, dass auf politischer Ebene seitens Österreichs nie ein Entscheid zum gemeinsamen S-Bahn-Projekt «FL-A-CH» gefällt wurde

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Franz Marok, Fallsgass 50, Mauren
27.03.2015

Lie-Arena

Gemeinsame Stellungnahme der Bürgergenossenschaft und der Gemeinde Eschen zur Medienmitteilung Lie-Arena: Die Gemeinde Eschen und die Bürgergenossenschaft Eschen haben sich umgehend des Anliegens der Initianten der Lie-Arena angenommen. Die Gemeinde hat sich um die ortsplanerischen Aspekte gekümmert

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Gemeinde Eschen, Bür­gergenos­sen­schaft Eschen
27.03.2015

Strahlenschutz-Grenzwerte

Geschwindigkeit ist alles – wenn man den Netzanbietern Glauben schenken darf, und gemeint ist damit klarerweise die Verbindungsgeschwindigkeit. Nicht zuletzt durch mobile Anwendungen wird der Datenverkehr im Internet zunehmend intensiver

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Verein für gesundheits­verträg­lichen Mobifunk (kurz: VGM; www.telefonie.li)
27.03.2015
Leserbrief

Schwul und homophob

Aufruf zur Selbstreflexion

Wissen Sie, was wirklich bewiesen ist, im Zusammenhang mit Homosexualität, Herr Hans Gassner aus der Austrasse? Dass es viele Schwulenhasser gibt, die schwul sind, es aber unterdrücken oder nur heimlich ausleben. Sie wollen Beweise? Gerne: Suchen Sie nach «schwul und homophob» auf sueddeutsche.de

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Sigvard Wohlwend, Fuhraweg 42, Ruggell
26.03.2015
Leserbrief

Miraschlöcher?

S-Bahn

Die Österreicher kaufen in Frankreich drei Stück Mirage – «Mirasch» gesprochen – Kampfjets, für die Landesverteidigung. Die Flieger werden geliefert und man stellt bald fest, dass man kein Geld mehr für Flugbenzin hat. Also muss man sparen. Damit sie in der langen Zeit nicht verrotten, schlägt einer vor, man solle sie unterstellen. Und weil es keine geeignete Halle gibt

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Jo. Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
26.03.2015

Glaube

Gewisse bedeutsame, verblüffende weltpolitische Ereignisse werden von den Grossmedien gerne verschwiegen beziehungsweise heruntergespielt. Warum? Weil sie uns allzu klar erkennen lassen würden, dass die Welt Richtung Weltkommunismus gerollt wird. Beispiel: Tatsache ist, dass Papst Franziskus vor einigen Monaten offiziell (!) Linksextremisten empfangen hat

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Víctor Arévalo, Univ.-Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
26.03.2015

Zahlenchaos bei der Uni

Ich habe volles Vertrauen in unser Bildungssystem. Statt die Firma KPMG – ein «international führendes Wirtschaftsprüfungsunternehmen» («Volksblatt» vom 21. März 2015) – zu bemühen, könnte man im Rahmen eines kleinen, lebensnahen Projekts eine Primarschulklasse die Anzahl der Studenten der Universität Liechtenstein zählen lassen

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Dr. Marcus Büchel, Schul­strasse 3, Nendeln
25.03.2015

Gesundheitswesen

Am 17. März 2015 erschien ein Leserbrief von der LIPO. Es heisst, so habe ich es zumindestens verstanden, die Krankenkassen sollen ihre Reserven vermehrt einsetzen, dann müssten die Prämien weniger erhöht werden und die Gesundheitskosten sind ja eh rückläufig. Am 20. März 2015 kam die Antwort vom LKV. Die Prämien werden vom Amt für Gesundheit geprüft

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
24.03.2015

In eigener Sache I

In der Ausgabe vom Freitag, 20. März, hat sich leider der Fehlerteufel gleich mehrmals eingeschlichen. Auf Seite 3 heisst es im Titel: «Reisende Täter: Einbrüche haben sich verdreifacht», was leider falsch ist. Die Einbrüche haben nicht ganz so drastisch zugenommen, sie haben sich nicht verdreifacht, sondern sind um 77 Prozent gestiegen. Im Text heisst es weiter

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red­ak­tion@volksblatt.li
23.03.2015

S-Bahn

Als DU-Fraktionssprecher sah ich mich zu Beginn der letzten Landtagssitzung veranlasst, die Regierung aufzufordern, den Finanzbeschluss über die S-Bahn «FL-A-CH» bereits im April in den Landtag zu bringen, damit das Volk noch vor dem Sommer darüber an der Urne abstimmen kann. Die Antwort der zuständigen Verkehrsministerin Marlies Marxer-Amann lautete jedoch

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Harry Quaderer, Du-Frak­tions­sp­recher
23.03.2015

Uni Liechtenstein

Sprechen wir über das, was Bildungsministerin Frick nicht hören will. Nach der kritischen Landtagsdebatte zu den Studierendenzahlen der Universität Liechtenstein von Anfang März hat die Landtagsfraktion der Freien Liste erwartet, dass Bildungsministerin Aurelia Frick auch Selbstkritik übt, statt sich unwissend-naiv zu geben und die eigene Führungsschwäche zu überspielen

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Helen Konzett Bargetze, Frak­tions­sp­recherin der Freien Liste
23.03.2015
Leserbrief

Herz­lichen Dank

Gemeindewahlen

Wir bedanken uns recht herzlich bei unseren Wählerinnen und Wählern für die Stimmen und somit das entgegengebrachte Vertrauen. In Mauren, Schaan und Schellenberg wird die Freie Liste weiterhin mit einem Sitz vertreten sein. Die gewählten Gemeinderätinnen und -räte werden engagiert in den Gemeinderäten arbeiten und freuen sich auf die neuen Aufgaben

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Präsidium der Freien Liste
21.03.2015

Gastelungasse in Eschen

Die Gemeinde Eschen und die zuständigen Amtsstellen des Landes sind seit Januar 2014 im Besitz eines 26-seitigen Gutachtens samt statischen Berechnungen, das die Gemeinde Eschen selbst von der Firma Tragweite (Hansjörg Vogt), Vaduz, erstellen liess. Laut diesem Gutachten ist das Strassenstück der Gastelungasse

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Hansjörg Thöny, Johann-Georg-Helbert-Str., Eschen
21.03.2015

Glaube

Wissenschaftler führen seit Jahren sogenannte Wertestudien durch und stellen fest, dass hohe Werte meist geschätzt, aber selten gelebt werden; andere auf der Werteskala steigen oder sinken; die letzte Forschergruppe befragte Junge und Alte, Gelehrte und Analphabeten, Juden, Christen und Muslime über ihre Einstellung zu ihren heiligen Schriften: Bibel und Koran

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
21.03.2015

Einbürgerung

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner von Balzers,
bei der Abstimmung am vergangenen Wochenende habt Ihr für mich und meinen Sohn «Ja» gestimmt. Dafür möchten wir Euch herzlichst danken! Wir sind sehr dankbar, nun nicht nur vom Herzen her, sondern auch formell eine Heimat gefunden zu haben, in einem Land, das in Frieden leben darf – und so nun auch wir

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Tenzin Tsathora und Familie, Gaschlieser 23, Balzers
20.03.2015

S-Bahn

Die Bahnlinie wurde 1870 erbaut, um vorrangig das SBB- und ÖBB-Netz für Fern- und Güterzüge zu verbinden. Der Personentransport mit der Bahn innerhalb Liechtensteins war und ist unbedeutend, weil die Linienführung nicht dafür abgestimmt war. Daran ändert auch das S-Bahn-Projekt nichts. Die Bahn verbindet in Liechtenstein lediglich zwei Weiler mit einer Gemeinde

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Herbert Elkuch, DU-Landtags­abgeordneter
20.03.2015

Gesundheitskosten

Die Liechtensteinische Patientenorganisation (LIPO) erweckt in einem Forumsbeitrag, am 17. März sowohl im «Volksblatt» als auch im «Vaterland» erschienen, den Anschein, die Prämien der Krankenversicherer für das Jahr 2015 seien höher als notwendig.
Den von der LIPO geäusserten Vorwurf weisen die Krankenversicherer in Liechtenstein – Concordia

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Liechten­steini­scher Krankenkas­sen­verband (LKV)
20.03.2015

S-Bahn

In der «Liewo» vom 15. März lassen die Werber für die S-Bahn Frau Brigitte Bühler aus Eschen fragen: «Wann könnte ich denn frühestens in die S-Bahn einsteigen?»
Werte Frau Bühler! Damit ich Ihre Begeisterung für dieses Projekt auch verstehen und nachvollziehen kann: Wohin wollen Sie denn fahren? Zu Ihrem Arbeitsplatz? Oder zum Einkaufen nach Buchs oder Feldkirch

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Franz Marok, Fallsgass 50, Mauren
18.03.2015
Leserbrief

Wen wundert es?

Gemeindewahlen

Die Unabhängigen (kurz: DU) bedanken sich bei allen Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, die an den Gemeindewahlen teilgenommen haben. Liechtenstein kann mit seiner nach wie vor hohen Stimmbeteiligung zufrieden sein und darf hoffen, dass sich die Bürgerinnen und Bürger weiterhin aktiv an der Gestaltung des öffentlichen Lebens beteiligen

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Karin Jenny, Römer­strasse 9, Nendeln
18.03.2015

Autobahnzubringer

Zwischen dem Autobahnzubringer in Vaduz und dem Industriegebiet Triesen soll eine zweispurige Stras-se entlang dem Rheindammfuss gebaut werden. Dies ist das Ergebnis einer strategischen Umweltprüfung, die das Amt für Bau und Infrastruktur 2012/13 durchgeführt hat.
Ziele des Strassenneubaus sind laut Umweltbericht eine Entlastung der Zollstrasse

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Liechten­steinische Gesel­l­schaft für Umwelt­schutz (kurz: LGU)
18.03.2015

Wähler ernst nehmen

Bei der Diskussion über die S-Bahn fällt auf, dass die Befürworter den grossen Nutzen herausstreichen, den der Ausbau der Bahnstrecke von Feldkirch nach Buchs unserem Land bringen soll. Viele Leute stellen diesen Nutzen in Frage. Was soll der Ausbau dieser Bahnstrecke durch nur drei Ortschaften uns tatsächlich bringen? Würde man von offizieller Seite offen bekennen

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Christian Gstöhl, Elgagass 13, Balzers
17.03.2015

S-Bahn Liechtenstein

Auch Vaduz, Triesen und Balzers profitieren von einer S-Bahn Liechtenstein. Kurzfristig durch die Bahn-Bus-Anbindung in Schaan. Jeder S-Bahn-Kurs wird durch LIEmobil-Busse bedient werden. Somit können viele Einpendler aus Vorarlberg schneller und bequemer per öffentlichen Verkehr in den Raum Vaduz-Triesen zur Arbeit fahren

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Vor­stand des Ver­kehrsclubs Liechten­stein (kurz: VCL)
17.03.2015

Gesundheitskosten

Wie aus der jüngsten Publikation des BAG-Kostenmonitoring bekannt, ist für 2014 in Liechtenstein ein leichter Rückgang der Gesundheitskosten zu verzeichnen. Damit konnte seit der Publikation der BAG-Daten für das 3. Quartal 2014 gerechnet werden und war zum Zeitpunkt der Prämienfestsetzung für 2015 (+12,5 % oder 37 Franken) bekannt. Davon sind 24 Franken (8

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Liechten­steiner Patienten- organisation LIPO
17.03.2015
Leserbrief

Danke!

Gemeindewahlen


Ich bedanke mich bei den Vaduzer Stimmbürger und -bürgerinnen, welche ihre Rechte wahrgenommen haben und die Gelegenheit nutzten, durch ihre Wahl die für das tägliche Leben wichtige Gemeindepolitik mitzugestalten. Ich bedanke mich herzlich bei den Wählern und Wählerinnen sämtlicher Parteien, welche mir ihre wertvollen Stimmen gegeben haben

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Jack Quaderer, DU, Feldkircher­strasse 33, Schaan
17.03.2015

Schienenverkehr

Mit der Eröffnung der Schweizer Alpentransversale Neat, dem Gotthard-Basistunnel, wird der Güterverkehr auf der Schiene durch die Schweiz nochmals zunehmen. Ein Teil des internationalen Schienengüterverkehrs durch unser Land, von Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Österreich in die Schweiz sowie nach Frankreich wird ebenfalls zunehmen. Kommt noch dazu

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
17.03.2015

FBP Mauren-Schaanwald

Der Vorstand der FBP-Ortsgruppe Mauren-Schaanwald möchte sich bei den Wählerinnen und Wählern aus Mauren und Schaanwald für die Unterstützung der Kandidatinnen und Kandidaten der FBP Mauren- Schaanwald herzlich bedanken. Wir bedanken uns für das Vertrauen, mit welchem wir auch in der kommenden Legislaturperiode sorgsam umgehen werden

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Vor­stand derFBP Mauren-Scha­anwald
16.03.2015

Gemeindewahlen

Am Sonntagvormittag ist die letzte Gelegenheit, Vorsteher und Gemeinderat in Deiner Gemeinde zu wählen. DU, die Unabhängigen, möchten alle, die noch nicht per Briefwahl gewählt haben, aufrufen, ihre Wahl am Sonntagmorgen vorzunehmen. Unsere Demokratie spielt am besten, wenn möglichst viele, nein

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Die Unabhängigen (DU)
14.03.2015

Glaube

Haben Sie schon Säuglingen zugeschaut, die erste Schritte versuchen? Daran dachte ich, als ich hörte, dass Ausländer, die 2015 ihr Geld in CH-Banken horten wollen, Zinsen zahlen müssen. Auch Deutschland hat schon die Bankzinsen für Einlagen über eine Million drastisch gesenkt. Bald wird auch die Verteilung auf mehrere Konten von 999 999 nicht mehr greifen

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster, St. Elisabeth, Schaan
14.03.2015

Uni Liechtenstein

Zur Veranstaltung «Torre Reforma: Stararchitekt des grössten Turms Lateinamerikas zu Gast an der Universität Liechtenstein»: Was soll das denn? Jeder kann im Internet rationale oder abgedreht verrückte Hochhaustheorien/-Konzepte nachlesen und studieren, was viele Studenten und Interessierte auch nutzen – logischerweise.
Ich denke, es wäre angebracht

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Markus Sprenger, Architekt, Kathmandu
13.03.2015

Verkehrspolitik

Zumindest bekommt man dieses Gefühl, wenn man sich mit dem Generationen-Projekt S-Bahn befasst. Wussten Sie, dass Liechtenstein in Schaan aufhört, ansonsten wäre bestimmt die S-Bahn bis Balzers hochgezogen worden. Gemäss Frau Amann-Marxer ist die S-Bahn schliesslich eine Landesaufgabe

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Landtagsfr­aktion derUnab­hängigen (kurz: DU)
13.03.2015

Urteil des Landgerichts

In meinem Leserbrief (10. März), «Beschämende Nachsicht für schwere Tierquälerei» schrieb ich unzutreffenderweise, dass der Landwirt beim Gericht auf Schadenersatz klagte und nicht wegen Tierquälerei. Damit entstand der falsche Eindruck, als sei es dem Landwirt in erster Linie darum gegangen, aus dem traurigen Vorfall einen finanziellen Vorteil zu ziehen

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Edith Rederer, an der Halde 3, Triesen
12.03.2015

Ein klares Ja für

Es ist sehr interessant, was die Gegner von «Gnuag Platz för alli» für vielfältige Argumente ins Feld führen. «Schattenburg» heisst es da etwa von selbsternannten Architekten, «Ignoranz der Bedürfnisse» von solchen, die selbst in den Evaluationsprozess involviert waren oder «Klotzbau» von solchen, die selbst grössere Bauvorhaben realisiert haben oder planen

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Moritz Gassner, am Schrägen Weg 17, Vaduz
12.03.2015

Beispiel Schweiz

Es ist begrüssenswert, dass über die AHV-Reform öffentlich diskutiert wird, ist die Altersversicherung doch zu einem Volksgut geworden. Soweit ich feststellen kann, wollen alle Seiten für die AHV nur das Beste. Insbesondere soll sie als Altersversicherung für unsere Kinder und Enkel erhalten bleiben. Wie man das am besten bewerkstelligen kann

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
12.03.2015

Uni Liechtenstein

Sind sich die Politiker, allen voran unsere Bildungsministerin, eigentlich bewusst, welche Konsequenzen und Tragweite leichtfertige Aussagen über einen eventuellen Verlust des Uni-Status zur Folge für uns Studierende haben? Wir brauchen Vertrauen in eine stabile und nachhaltige Bildungspolitik für die Uni wie auch für den Bildungsstandort Liechtenstein

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Thomas Lageder, Landtags- abgeordneter der Freien Liste
12.03.2015

Verkehrspolitik

Im ersten Teil des am Samstag erschienen Beitrags legte der DU-Abgeordnete Erich Hasler den Daumen auf die konzeptlose Wirtschafts- und Steuerpolitik der FBP/VU-Regierung, die die trotz einer Zunahme von 14 000 Beschäftigten im Jahr 2013 weniger Firmensteuern in die Kasse spült als noch im Jahre 2000

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Landtagsfr­aktion der Unab­hängigen (kurz: DU)
10.03.2015

Urteil des Landgerichts

Mit Holzstöcken schlug ein Klauenpfleger und sein nicht gelernter Gehilfe Rinder blutig und prügelte so lange auf die Tiere ein, bis die Schlagstöcke auseinanderbrachen. Ausserdem quälten sie die Tiere mit einem mit einer Metallwindung umgebenen Schlauch und verabreichten ihnen Elektroschocks

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Georg Kieber, Binza­strasse 6, Mauren
10.03.2015

«Gnuag Platz för alli»

Mein unkonventieneller, aber wesentlich kostengünstigere und deutlich effizientere Vorschlag, um das Zentrum von Vaduz zu beleben – und das ohne klotzige Prachtbauten mit Erstellungs- und Folgekosten in Millionenhöhe: Man belasse die bestehenden Gebäude und die Konzertmuschel einfach, wo sie sind

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Einen weiteren Forumsbeitrag finden Sie auf der Seite 6.
10.03.2015

Zentrumsgestaltung

Seit Jahrzehnten ist die Rede davon, ein würdiges Zentrum für Vaduz zu entwickeln. Eines, das in kultureller, sportlicher, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Hinsicht vielen Bedürfnissen entgegenkommt.
Mit «Gnuag Platz för alli» haben wir jetzt die Chance, ein Projekt zu verwirklichen, das vielen Erwartungen entsprechen kann. Wir erkennen ein ausgereiftes

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Auhof / Uhren Ospelt / Quaderer AG / Ludwig Ospelt AG / Dolce / Thöny Papeterie / Mikado
07.03.2015
Leserbrief

Liebe Frauen,

Glaube

freut ihr euch über den Weltfrauentag im Vatikan? Den Glauben und das Beten lehren ist unsere Aufgabe. Am 26. Januar 2015 erinnerte Papst Franziskus in der Homilie, dass schon Paulus seinen Schüler Timotheus ermahnte, am aufrichtigen Glauben festzuhalten, den er von seiner Mutter und Grossmutter gelernt hatte.
Als wir Schwestern von St

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
07.03.2015

Wahlen 2015

Schon einmal war Liechtenstein von einem Rindvieh dermassen verzückt, dass Kenner der Psyche schwere Störungen im Seelensystem erahnten. Die 1958 auf Celluloid gebannte Kuh Ludmilla war dermassen schön, dass sogar Schauspieler wie Heinrich Gretler daneben wie Statisten wirkten. Zwar war die Kuh zu Anfang etwas schwächlich

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Jo. Schädler, Eschner­starsse 64, Bendern
07.03.2015

Verkehrspolitik

Am Mittwoch behandelte der Landtag in der Aktuellen Stunde das Thema: «Braucht Liechtenstein eine S-Bahn?» Eine grosse Mehrheit des Landtags übte sich in überschwenglichen Pro-S-Bahn-Hymnen. Es gab auch kritische Stimmen! Eine davon, diejenige des DU-Abgeordneten Erich Hasler, welcher das Projekt S-Bahn von einer Warte aus betrachtet

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DU-Fraktion
07.03.2015

Verkehrsteilnehmer

... wir geniessen unsere Skiferien jedes Jahr Anfang Februar in Steg. Es war sehr beeindruckend, wie zügig Sie uns in Steg Richtung Triesenberg überholt haben und schon fast um die nächste Kurve verschwunden waren, bevor wir übers Brückle links in den Kleinsteg abgebogen sind.
Weniger beeindruckend war, dass es innerorts passierte

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*Num­mernschild der Red­aktion bekannt
06.03.2015
Leserbrief

Ein Eigentor

Vorgänge im PEN-Club

Ich gehe hier zum letzten Mal auf die Angelegenheit ein. Ich habe niemals behauptet, «freiwillig» den PEN-Club verlassen zu haben. Die anderen Mitglieder, die, wie ich betone, aus Entsetzen über den Stil und die Vorgehensweise des Vorsitzenden den Club verliessen, zogen es vor, selbst zurückzutreten. Ich war so empört über die Vorgänge

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Prof. Dr. Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Strasse 1, Vaduz
06.03.2015
Leserbrief

Kühlmit­tel-Leck

Umweltschutz

Diese Woche ist in einem liechtensteinischen Industriebetrieb aufgrund eines Lecks in einer Kühlmaschine stark riechendes Ammoniak ausgetreten. Da dies im Innern eines Gebäudes geschah, musste dieses von der Werksfeuerwehr für einige Zeit evakuiert werden. Das Ereignis löste offenbar ein Grossaufgebot an Feuerwehr, Landespolizei, Umweltamt und der Presse aus

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
06.03.2015
Leserbrief

Eine Nullrunde

Haltestelle Schule Triesen

Der Vorsteherkandidat der VU, Ernst Trefzer, hielt dem FBP-Vorsteher Günter Mahl in der Kandidatendiskussion vor, er wäre mit dem Problem der Bushaltestelle an die Presse gelangt, bevor die Angelegenheit in der Kommission behandelt worden sei. Wenn es nicht so ernst wäre, könnte man darüber lachen. Tatsache ist

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Adolf Risch, Feld­strasse 40, Triesen
06.03.2015

Bushaltestelle Schule

Kompliment an die zuständigen Behörden und Personen. Endlich wird die Sache mal in Angriff genommen. Ging ja nur ein paar Jahre, um zu verstehen, dass diese Bushaltestelle sehr gefährlich ist. Auch grenzt es an ein Wunder, dass in dieser ausgesprochen kurzen Zeit keine Personen zu Schaden gekommen sind. Nun aber bin ich auf die Lösungsvorschläge gespannt

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Susu Abu Khadra, Feld­strasse 66b, Triesen
05.03.2015
Leserbrief

Laternsers Visonen

Gemeinderatswahlen

Sollten dein Weitblick für Vaduz, Liechtenstein,
und deine Visionen etwa jene sein,
die du ohne Ruh und Rast
bei den Stoffelgenossen vorgeschlagen hast?
Von überall her Urnen-Asche auf Pradamee verstreuen,
dann werden’s deine Wähler wohl bereuen

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Peter Ospelt (Schnauz), Pradafant 39, Vaduz
05.03.2015

Vorgänge beim PEN-Club

Bezugnehmend auf den Leserbrief von Eva Rieger vom 3. März 2015 (erschienen im «Liechtensteiner Volksblatt»): Es ist richtig, dass im Jahr 2009 vier (nicht fünf) Mitglieder den PEN-Club Liechtenstein verliessen. Dies ist in einem Verein, dessen Mitgliedschaft auf Freiwilligkeit basiert, nichts Besonderes. Ebenfalls ist es richtig

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Mathias Ospelt, Sekretär PEN-Club, Mare­e­strasse 10, Vaduz
05.03.2015

Glaube

Kürzlich kritisierte die «NZZ» berechtigterweise die manipulative Medienberichterstattung bezüglich Pegida. Wow. «NZZ»-Zitat: «Obwohl die klare Mehrheit der (Pegida-)Demonstrationsteilnehmer gewaltfrei und ohne extremistische Forderungen auftrat (…), herrschte (vonseiten der Medien) eine Verdachtsberichterstattung, die darauf lauerte, hinter der Fassade den Nazi zu enttarnen

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
05.03.2015

«Gnuag Platz för alli»

Am 15. März werden wir wissen, ob die Vaduzer Stimmbürger ihren Rathausplatz behalten wollen, oder ob dort ein grosser Zweckbau entstehen soll, welcher den jetzigen Rathausplatz zu einem schattigen Innenhof degradieren wird. Mit geschönten und perspektivisch verzerrten Bildern wird versucht, den Vaduzern eine Illusion von einem belebten Rathausplatz zu vermitteln

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Philip Schädler, Alvierweg 19, Vaduz
05.03.2015

Vorgänge im PEN-Club

Lieber Mathias Ospelt, zum Buch von Herrn Schlapp nehme ich nicht mehr Stellung, es soll sich jeder selbst seine/ihre Meinung dazu bilden. Ich verstehe aber nicht, was die Vorgänge im PEN-Club von 2009 mit meiner Kritik am Buch zu tun haben? Für mich haben sie gar nichts miteinander zu tun. Leider hat Dein Gedächtnis die Vorgänge verfälscht

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Prof. Dr. Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Strasse 1, Vaduz
04.03.2015

Anonymer Angriff

Ich habe Kenntnis von einem anonym an zahlreiche Personen im Lande versandten Schreiben erlangt, welches mich im höchsten Masse diffamiert. Dazu möchte ich eigentlich nur meine Betroffenheit zum Ausdruck bringen, dass es offenbar Menschen gibt

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Martin Konrad, Gemeinderats- kandidat, Güetli 9, Vaduz
04.03.2015

Kids-Liga

Reaktion auf den Bericht im «Vaterland» vom 28. Februar 2015, Rubrik «Sport», Seite 22, «Kids-Liga heute im Hallenbad Eschen»:
Die Kids-Liga in Eschen hätte ein Schwimmfest sein können, das insbesondere die liechtensteinische Schwimmjugend in den Vordergrund gestellt hätte. So wurde gross angekündigt, dass die Wettkämpfe zwischen 8 bis ca. 12 Uhr stattfinden würden

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Zoltan Legéndi, PräsidentYPS-Club Swim Team Gamprin
04.03.2015
Leserbrief

Das Weib abmurksen?

Islam-Debatte

Na, nun kommt endlich helles Licht in die Sache. Die Frau Eva Rieger wurde aus dem PEN-Club rausgehauen. Darum spuckt sie nun die Galle so penetrant und giftig. Rachsüchtige Weiber und auch solche im Allgemeinen, werden ja in der westlichen Literatur nicht gerade mit Koseworten bedacht. Da wird das ganze Tierreich, von der Stute bis zur Hyäne

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Jo. Schädler, Eschner­starsse 64, Bendern
04.03.2015

«Gnuag Platz för alli»

Was passiert eigentlich, wenn die Vaduzer das Projekt «Gnuag Platz för alli» ablehnen und gleichzeitig Ewald Ospelt im Amt bestätigt wird? Der Vaduzer Bürgermeister sagte im «Volksblatt» vom 11. Dezember dazu, dass dann «der viel beklagte Stillstand im Zentrum auf viele weitere Jahre verlängert» werde. Wählt Clemens Laternser

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Josef Feurle, Dammweg 10, Vaduz
03.03.2015

Operettenbühne Vaduz

Ich gratuliere der Operettenbühne Vaduz ganz herzlich zur überaus gelungenen Premiere. Für uns war die Premiere, die Inszenierung und Aufführung einzigartig. Sowohl Solisten wie auch der Chor waren herausragend und die Produktion ist sehens- und hörenswert! Umso mehr haben wir uns über die Kritik im «Volksblatt» mehr als gewundert ...
Kann es vielleicht sein

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Christa-Maria Wagner, Schliessa 6, Triesen
03.03.2015
Leserbrief

Aufklärung Ja!

Islam-Debatte

Als ich mich zum ersten Mal in die Islam-Debatte einschaltete (nach dem «Vaterland»-Interview vom 17. Januar), ging ich davon aus, dass die Diskussion sich auf eine faire, solide und vernünftige «Islamkritik» hin entwickeln könnte. Im Laufe der Zeit hat sich aber herauskristallisiert

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Sidi Mohamed Elghaz­zali, Wolfgang­strasse 28b, Feldkirch
03.03.2015

Sicherung der AHV

Michael Sochin schlägt vor, wir sollen die Schweizer AHV zum Vorbild nehmen. Dem guten Manne brennt ja wohl der Hut? Oder mit anderen Worten: Hände weg von der AHV, unserem höchsten Gut. Und mit Vorgaben aus der «Bünzlischweiz» schon grad gar nicht. Ohnehin ist es hanebüchen, ein kleines mit einem 200 Mal grösseren Land einfach gleichsetzen zu wollen

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Jo. Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
03.03.2015

Mobilfunk

Mittlerweile haben wir uns doch einigermassen daran gewöhnt, dass uns weder die Politik noch die Finanz und auch nicht die Industrie wirklich reinen Wein einschenkt. Wir denken, dass die kleinen Propagandalügen in Werbung und Wahlkampf wohl so schlimm gar nicht seien und vergessen gerne, dass manchmal das Verschweigen eines Teils der Wahrheit die ganze Lüge sein kann

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Verein für gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk (VGM, www.telefonie.li)
03.03.2015

Im Quäderle 25, Vaduz
AHV

So im Leserbrief voriger Woche von Hansrudi Sele: Machen wir doch den Vergleich AHV FL – AHV CH. Die Unterschiede sind erheblich. Beitragssatz FL 4,55 %, CH 5,05 %; Rentenalter FL 64 Jahre, CH 65 Jahre; Vorbezug FL 4 Jahre, CH 2 Jahre; Ehepaarrente FL 2-fach, CH 1,5- fach; 13. Rente FL ja, CH nein; Beiträge während des Vorbezuges, nein, ja. Dazu kommt

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Michael Sochin, Renkwiler 35, Eschen
02.03.2015

Gemeindepolitik

Gemeinden haben bis über 100 Angestellte wie die Gemeinde Vaduz – ein mittleres Unternehmen. Wie sieht da die Personalführung und -entwicklung aus? Meiner Meinung nach tragen die Gemeinden diesen Umständen viel zu wenig Rechnung. Wie steht es mit der Unzufriedenheit bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

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Volker From­melt,
02.03.2015

Islam-Debatte

Eva Riegers Unterstellungen in ihrem Leserbrief vom 28. Februar können so nicht stehen gelassen werden:
1. Manfred Schlapps Buch «Islam heisst nicht Salam» hat keinen «Skandal im Fernsehen» ausgelöst. Sollte damit die Sendung «Schawinski» (SRF) vom 15. Dezember 2014 gemeint sein

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Mathias Ospelt, Mare­e­strasse 10, VaduzSe­kretär PEN Club Liechten­stein
02.03.2015
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