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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Landesmuseum

Gemäss Artikel 2 der Statuten verfolgt das Liechtensteinische Landesmuseum folgenden Zweck:
«1. Zweck der Stiftung ist:
a) die Sammlung, Pflege, Ausstellung und Inhaltsvermittlung liechtensteinischen Kulturgutes;
b) die Förderung des Verständnisses der Landeskunde und Geschichte Liechtensteins;
c) die Führung des Liechtensteini­schen Landesmuseums

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Norbert Jansen, in der Fina 26, Schaan
31.03.2015

Übergewichtige Kinder

Die Berichterstattung im «Volksblatt» vom 26. März betreffend Übergewicht bei Kindern fordert heraus. In der Sekundarstufe 1 sind 31 Prozent der Jungen und 19 Prozent der Mädchen übergewichtig oder fettleibig. Die Ärzte Fritz Horber und Sabine Erne warnen vor den Folgen für die einzelnen Betroffenen und für die Gesellschaft

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Vor­stand des Verkehrs-Clubs Liechten­stein (VCL)
31.03.2015

Regierungsbilanz

Lesermeinung zur Regierungsbilanz vom Gesellschaftsminister Mauro Pedrazzini («Volksblatt» vom 26. März): Sie können also Ihre eigene Arbeit und jene der Regierung nicht beurteilen? Schlimm? Es scheint mir, dass Sie bis anhin noch nie ein Arbeitsgespräch hatten. Denn bei einem Personalgespräch wird von dem Mitarbeiter verlangt

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Susanne Ospelt, Bädal, Gamprin
31.03.2015


S-Bahn

Für den letzten Donnerstagabend hatte die VU noch mit Pauken und Trompeten für eine sogenannte «Informationsveranstaltung» zum Thema S-Bahn in der Zuschg, Schaanwald, geworben. Das Impulsreferat hätte die Verkehrsministerin halten sollen.
Anstatt dass die Öffentlichkeit an der zwischenzeitlich abgesagten Zuschg-Veranstaltung über die S-Bahn «informiert» wird

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Ossi Öhri, Beim Schleifweg 1, Scha­anwald
31.03.2015

Gastelungasse in Eschen

Wir warten immer noch auf eine Antwort der dafür zuständigen Stelle (Behörde), wann das Strassenstück nun endlich für den Schwerverkehr gesperrt wird? Ist es möglich, dass in einem so kleinen Land wie Liechtenstein, wenn es um ein Sicherheitsproblem geht, die Zuständigkeiten nicht geklärt werden können? Anscheinend wird es in Kauf genommen

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Johann-Georg-Helbert-Str., Eschen
30.03.2015

S-Bahn Liechtenstein

VU Politik-Chefredaktor Günther Fritz, alias «güf», sieht in einem auf der «Vaterland»-Webseite zum Besten gegebenen Kommentar (http://www.vaterland.li/vaterlandtv/denk-laut/sts332,312) bereits davon aus, dass das S-Bahn-Projekt auf Eis gelegt wird oder schon ist

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Harry Quaderer, du-Frak­tions­sp­recher
30.03.2015

AHV-Revision

Die Freie Liste wird sich bei der kommenden Revision der AHV dafür einsetzen, dass die 13. AHV, das sogenannte Weihnachtsgeld, nicht, wie von der Regierung vorgeschlagen, abgeschafft und durch die Inflation nach und nach getilgt wird

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Derya Kesci und Pepo Frick, Präsidium der Freien Liste
28.03.2015

LKW-Bilanz

«Die Liechtensteinischen Kraftwerke (LKW) haben das Geschäftsjahr 2014 mit einer Gesamtleistung von 89 Millionen Franken und einem Jahresgewinn von sieben Millionen Franken abgeschlossen»: so lautet die Info seitens der LKW beziehungsweise die Meldung auf der Webseite einer unserer beiden Landeszeitungen. Schön, finde ich. Sieben Millionen Franken sind ja nicht wenig

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Patrik Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
28.03.2015

Fleischkonsum

In Vorbereitung auf die Klimakonferenz im Herbst 2015 studierte das Personal von Comundo, Bethlehem Mission, die Zusammenhänge von Klima und Ernährung. Ergebnis: Halbierung des Fleischgenusses würde das Klima drastisch verbessern und den Hunger ausrotten. Warum? Die Fachleute stellten fest

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
28.03.2015

Homophobie

Einige Gedanken zu Hans Gassners Weltanschauung.
Kaum regt sich von Seiten der homosexuellen Szene etwas, sind Sie auf dem Plan – mit Argumenten, die für mich nicht nachvollziehbar sind. In einem Punkt gehe ich mitIhnen einig, wenn die Menschen wenigstens das erste Gebot – liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst – beachten würden, gäbe es keine Kriege, keine Ausgrenzungen

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Marlen Frick-Eberle, Pädergross 11, Balzers
28.03.2015
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