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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Nikolaus Frick schreibt immer wieder vom «technischen Zinssatz», den er bei «Win-Win» auf 2,75 Prozent angesetzt hat.
Beim technischen Zinssatz handelt es sich um eine rechnerische Grösse, welche dem Zinsertrag entspricht, der während der Laufzeit einer Rente eingerechnet ist

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Hansjörg Frick, Unterm Schloss 14, Balzers
29.03.2014

«SKZ» berichtete am 3. April 2014 über die Ergebnisse der Studien der katholischen und reformierten Kirchenhistoriker. Je gründlicher, ehrlicher und mutiger sie die Glaubensspaltung studieren, desto wacher wird sie als tragisches Unglück erkannt.
Die Konzilsväter schrieben vor 50 Jahren: «Die Kirche braucht ständige Reformen»

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
29.03.2014

Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger, welche noch gesammelte Unterschriften für die faire «WinWin 90»-Initiative zu Hause haben oder noch unterschreiben möchten, diese spätestens am Montag, den 31. März, per A-Post zu schicken oder bis allerspätestens Mittwochmorgen, den 2. April, bei Nikolaus Frick abzugeben (Adresse siehe unten).
Unterschriftenbögen gibt es auf www.winwin90.li

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
29.03.2014

Eine bekannte Geschichte, die Jesus erzählt hat, ist jene vom Pharisäer und Zöllner im Tempel. Peinlich – das Verhalten jenes Pharisäers, der verächtlich über den Zöllner denkt und sich mit den eigenen guten Taten brüstet! Dabei hätte er durchaus als Vorbild dienen können. Man tut nämlich unrecht, das Wort «Pharisäer» als Schimpfwort zu verwenden

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Franz Näscher, Pfr. i. R., Kirchagäs­sle 14, Bendern
29.03.2014

Nach dem ersten Jahr des Papsttums Franziskus geht um die Welt die Frage nach seinen theologischen, philosophischen und politischen Überzeugungen. Ein Umbruch der Seinsverfassung des katholischen Glaubens erwartete niemand. Jetzt, dass dieser geschehen ist und fortan zum Weltumbruch wird, fragt jedermann danach. Die westeuropäische Presse verfügt jedoch offensichtlich über keine Kenntnisse

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Víctor Arévalo, Univ.-Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
29.03.2014

Am Dienstag dieser Woche konnte man aus dem «Volksblatt» entnehmen, dass über 500 Haushalte in Liechtenstein unter dem Existenzminimum leben. Gleichentags berichtete das «Vaterland», dass nach einem Jahr Regierung Hasler diese sehr gut funktioniere. Ich finde, hier funktioniert einiges nicht wie es sollte.

Ivo Kaufmann,
Fingastrasse 2A, Triesen

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Ivo Kaufmann, Finga­strasse 2A, Triesen
28.03.2014

Im «Volksblatt» vom 26. Februar 2014 schreiben Sie, dass DDR. Reinhard Proksch bzw. seine liechtensteinische Gesellschaft P&A Corporate Services Trust reg. im Zusammenhang mit Oleksander Janukowitsch, dem Sohn des früheren Präsidenten der Ukraine, «Scheinfirmen in der Schweiz, Deutschland

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28.03.2014

Die Fraktion der Freien Liste wirft dem Landtag im Zusammenhang mit der Ad-hoc-EWR-Kommission mangelnden Sparwillen vor. Aufgrund der einseitigen Darstellung sehe ich mich zu einer Richtigstellung veranlasst.
Im Rahmen der Reform der Geschäftsordnung für den Landtag wurde in der letzten Legislaturperiode von der damaligen Reformkommission, in welcher auch die FL vertreten war

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Albert Frick, Landtagspräsident
28.03.2014

Wenn es nach dem Landtag geht, überweist der Steuerzahler der PVS nicht nur 200 Millionen Franken für die Sanierung, sondern gewährt zusätzlich noch ein zinsloses Darlehen in Höhe von 100 Millionen Franken. Erst wenn die Kasse zwei Jahre nacheinander einen Deckungsgrad von 105 Prozent erreicht, wird ein Viertel des Darlehens fällig. Klingt gut

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
26.03.2014

Die ganze Woche schönes Wetter und ausgerechnet am Sonntag Schnee, Regen, scheussliches Wetter, muss das sein? Ja schon wieder ein negativer Leserbrief. Wenn man sich die Leserbriefe zu Gemüte führt, gibt es jeweils nichts Positives zu berichten, geht es uns denn so schlecht? Nein, es kann auch anders sein. Wie kann ein verregneter Sonntag auch gestaltet werden

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Gilbert Beck, Halden­strasse 13, Triesen
25.03.2014
Leserbrief

Elektrosensibel?

Häufig erschöpft, scheinbar grundlos nervös oder von Kopfschmerzen geplagt? Wenn medizinische Untersuchungen keine Ergebnisse bringen, kann die Ursache Elektrosensibilität sein.
Elektromagnetische Felder können einen regelrechten Elektrosmog verursachen, der zu Migräne, Schlafstörungen, nervlicher Überreizung und Blutdruckproblemen führen kann. Konzentrationsstörungen, Schwindel

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VGM – Verein für­gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk
25.03.2014

Seit Jahr und Tag versucht die Freie Liste die Ad-hoc-EWR-Kommission, deren einzige Aufgabe es ist zu bestimmen, welche EWR-Rechtsakte vom Landtag gutgeheissen werden müssen und welche nicht, in die Aussenpolitische Kommission (APK) zu integrieren. So auch im Vorgeplänkel zur Landtagseröffnungssitzung vor ungefähr einem Jahr. Es wurde diskutiert, lamentiert und dann entschieden

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
25.03.2014
Leserbrief

lesermei­nungen

Reformen gefragt

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24.03.2014
Leserbrief

Riesenslalom der VU

Lieber Christoph, du und deine Union überraschen mich immer wieder aufs Neue. So wurde doch bisher jeder Vorstoss zur Reduktion des Personal und Sachaufwandes in der Landesverwaltung von eurer Seite aufs Schärfste bekämpft (von «Bashing» bis «politische Säuberung» etc.). Doch jetzt traut sich die VU, eine Interpellation einzureichen, indem sie die Regierung heuchlerisch fragt

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Jack Quaderer, Feldkircher­strasse 33 Schaan
24.03.2014

Im «Wirtschaft Regional» vom 15. März äussert der aus meiner Sicht führende, unabhängige Steuerexperte in Liechtenstein, Martin Wenz, seine Meinung zum Thema. Ich erlaube mir, auszugsweise zu zitieren: «Abgesehen von der aktiven Mitgestaltung bei der Umsetzung des AIA und dem Abschluss weiterer DBA und StA sowie einer zielführenden Anpassung des Steuergesetzes in Bezug auf eine Feinjustierung

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Pepi Schädler, Gross-Steg 105, Triesenberg
24.03.2014

Die Ablehnung der Motion zur Angleichung des Kündigungsschutzes hat mich sehr überrascht. Vor allem in Anbetracht der Gegenargumente seitens der VU-Fraktion, wenn man bedenkt, dass selbst selbstständige Unternehmer in den Reihen der Union sitzen. Hier werden Argumente wie «Beamten-Bashing», Korruption

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Jack Quaderer, Feldkircher­strasse 33 Schaan
22.03.2014

Liebe Steuerzahler, so wird in den kommenden Wochen mit eurem Steuergeld umgegangen: Die Regierung hat die Maschinerie zur Bekämpfung der fairen Volksinitiative «Win-Win 90» soeben angeworfen. Mit Zehntausenden von Franken will die Regierung verhindern, dass wir bei der Sanierung der maroden PVS 90 Millionen Franken sparen

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
22.03.2014

Kennen Sie den Theologen und Schriftsteller J. Imbach? Im «Sonntag» packte er jede Woche ein heis-ses Thema an, in Nr. 7/14 «Kreuzzüge gegen das Kreuz». Dass die Christen seit Jahren in der ganzen Welt blutig und unblutig verfolgt werden, ist bekannt. Warum? Als ich vor Jahren erfuhr, dass die blutigste Islamisten-Gruppe Boko Hamar (Übersetzug: westliche Bildung ist Sünde) heisst

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
22.03.2014

Die Kirche steckt in Europa seit Jahren in einer Krise, die sich im Rückgang der Gottesdienstteilnahme und anderswo in den Kirchenaustritten zeigt. In Deutschland sind zwischen 1990 und 2008 über 2,5 Millionen Personen aus der katholischen und mehr als 3,8 Millionen aus der evangelischen Kirche ausgetreten. In Österreich waren es nahezu 730 000 Personen

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Franz Näscher, Pfr. i. R., Kirchagäs­sle 14, Bendern
22.03.2014

Grundsätzlich werden Pensionisten bei der Landtagslösung wie auch bei «Win-Win 90» gleich behandelt und die gesprochene Stammrente wird nicht tangiert. Der einzige Unterschied ist, dass «Win-Win 90» die seit 2009 trotz bekannter finanzieller Schlagseite der PVS gewährte und seither Monat für Monat überwiesene Teuerungszulage von 3,4 Prozent per 1. Juli 2014 nicht mehr ausbezahlt

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
20.03.2014

Goehtes Faust ist noch immer aktuell. Was Felix Mitterer in seinem Schauspiel gestaltet und das Ensemble Karussell überzeugend darstellt, ist ein Lehrstück echter christlicher Verkündigung.
Vielleicht bedarf es einiger theologischer und biblischer Vorkenntnis, um mit Begeisterung wahrzunehmen

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Hans Jaquemar, Rüttigass 35, Nendeln
20.03.2014

... lautete die Frage von Sr. Alma Pia im «Volksblatt» vom vergangenen Samstag. Ich für meinen Teil hoffe, dass die «führenden Zeitungen», die ihn anscheinend so nannten, falsch liegen und ich bete zu seinem direkten Vorgesetzten, dass ich damit richtig liege. Ansonsten Gnade uns sein direkter Vorgesetzter! Das Evangelii Gaudium habe ich nicht gelesen

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
20.03.2014

Die «DU-Fraktion auf Zickzack-Sparkurs», wie das «Vaterland» schreibt? Nein, die DU-Fraktion bleibt ihrem Kurs treu, was weder von VU noch FBP oder FL gesagt werden kann. Sparen ja. Unbedingt! Aber zuerst bei sich und dann bei den anderen! Bei der Abschaffung der Kindersubvention im Bereich der Wohnbauförderung werden grosso modo 80 bis 100 Familien betroffen sein. Die Förderung

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Die DU-Frak­tionFort­setzung der Rubrik «Leserbriefe/Forumsbeiträge»: Seite 10.
20.03.2014

1. Woran erkennt man, dass die Wahrheit wirklich die Wahrheit ist? An den scharfen Attacken auf dieselbe. Wenn die Wahrheit nicht mehr bekämpft wird, ist etwas faul an der Sache: Dann haben wir es mit einer gefährlichen Schein-Wahrheit zu tun. Jesus verkörperte die Wahrheit, daher wurde er bis aufs Blut bekämpft und schliesslich getötet

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
20.03.2014

Folgende, umfassende Regelungen sind für das neue Mietrecht notwendig: «Miet- und Pachtverhältnisse regeln die beteiligten Vertragsparteien. Es gilt der Grundsatz der Vertragsfreiheit. Den Staat geht das Ganze einen feuchten Kehricht an.» Begründung des Gesetzestextes: Der durch den interventionistischen Wohlfahrts-staat bedingten Verblödung ist dringend Einhalt zu gebieten

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
18.03.2014

Vor einiger Zeit hat man mir meinen Hasen gestohlen, meinen Hund beim Supermarkt angebunden und jetzt ist auch meine Katze weg. Was habe ich euch denn getan? Wie mies und feig muss man denn eigentlich sein? Ich lebe zufrieden und glücklich mit meinen Tieren und warte jeden Tag darauf, dass meine Katze wiederkommt. Ich gehe davon aus, dass sie irgendwo im Haus gehalten wird

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Hans Mayer, Grafertgasse 5, Eschen
18.03.2014

In der «lie:zeit» (Ausgabe Nummer 23, erschienen im März 2014) haben Vertreter der vier Parteien Fragen beantwortet. Die Verkehrsfrage für Liechtenstein und die Region betraf die Tunnelspinne in Feldkirch sowie die S-Bahn FL-A-CH.
Die Antworten von Christine Wohlwend (FBP)

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
18.03.2014

Es freut uns Feldkircher Grüne sehr, dass Herr Benedikt König uns in seinem Leserbrief im «Liechtensteiner Volksblatt» recht gibt, in dem er die Bedeutung des grenzüberschreitenden öffentlichen Verkehrs betont und auch sagt, dass Verschlechterungen in dieser Art der Mobilität die Verkehrsbelastungen in beiden Ländern verstärken. Komisch ist dabei nur

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Marlene Thalhamme Grüne Stadträtin in Feldkirch
17.03.2014

In der Beantwortung einer kleinen Anfrage zur geplanten S-Bahn FL-A-CH durch Regierungsrätin Amann-Marxer wurde der Investitionsanteil von Liechtenstein mit 49 Mio. Franken und der jährliche Betriebskostenanteil von 1,5–2 Mio Franken angegeben. Wie sind diese Kosten einzuordnen und was sind die Leistung dafür? In den Planungsgrundlagen für die S-Bahn wird angenommen

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Othmar Züger, Triesen
17.03.2014

Ein Leserbrief-Schreiber aus Schaan regt an, die Eisenbahnlinie durch Liechtenstein aufzuheben – zugunsten einer asphaltierten Fahrbahn für Autos. Es bestehe seitens unseres Landes «kein Interesse» an einer Beibehaltung oder Ausweitung des internationalen Bahnverkehrs. Diese Behauptung soll nicht unerwidert bleiben. Es war die 1872 eröffnete Eisenbahnlinie Buchs-Feldkirch

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Klaus Biedermann, Im Mühleholz 39, Vaduz
15.03.2014

Mit Verwunderung nehme ich als Grenzgänger zur Kenntnis, dass Liechtenstein sich aufgrund zweifellos gegebener budgetärer Engpässe veranlasst sieht, den ÖPNV einzuschränken und so weniger attraktiv zu gestalten. Andererseits befürchten viele im Land ein Ansteigen des Verkehrs infolge des Baus des Feldkircher Stadttunnels und der Landtag sieht sich zu einer Petition veranlasst. Fakt ist

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Benedikt König, Rechtsanwalt in Vaduz und Mitglied der Feldkircher Stadt­vertretung (Liste ÖVP)
15.03.2014

In führenden Zeitungen nannte man ihn so und auch «Antikapitalist». Der zweite Titel könnte insofern stimmen, als er Anhäufung des Kapitals auf Kosten Verhungernder verurteilt. Also haben diese Leute sein Apostolisches Schreiben Evangelii Gaudium gelesen. Nicht schlecht! Dagegen hat der strahlende und mutige Bischof von Rom, der kein «Supermann» sein will

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
15.03.2014

… sondern an der Tatsache, dass wir hier in Liechtenstein doppelt so viele ärztliche Leistungen «konsumieren» wie unsere Nachbarn in der Schweiz. Dies ist die wahre Ursache für die alljährlich steigenden Kosten im Gesundheitswesen. (Und in Klammern: Wer die Einkommen der Ärzte für zu hoch erachtet, vergleiche jene doch mal mit solchen, die auf einzelnen Teppichetagen garniert werden

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
15.03.2014

Seit Jahren wundere ich mich über die Diskussionen zur Verkehrspolitik in diesem Land. Die S-Bahn «FL–A–CH» wird nun als ultimative Lösung verkauft. Mitnichten, die Kosten für das Land steigen und das Problem des zusätzlich zu erwartenden Verkehrs durch den Bau des Tunnels, auch «Spinne» genannt, in Feldkirch, für das Unterland wird tunlichst in der Diskussion verschwiegen

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Roland Lapp, Duxweg 3, Schaan
14.03.2014

Die Politik ist für das 300-Millionen-Franken-Pensionskassendebakel verantwortlich und sie hat die «Win-Win 90»-Initiative vier Monate verzögert. Doch endlich können wir Unterschriften sammeln. Nun müssen wir im Hauruckverfahren bis Anfang April die benötigten 1000 Unterschriften zusammenbringen. Bitte engagiert euch und sammelt im Freundes- und Familienkreis und schickt die Bögen umgehend ein

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
14.03.2014

In seinem Leserbrief vom 12. März erläuterte Herr Nikolaus Frick, dass die Initiative «Win-Win 90» laut StGH auf Treu und Glauben und wohlerworbene Rechte basiere und somit seiner Einschätzung nach fair für den Steuerzahler sei. Der Steuerzahler könnte ihn jetzt fragen: «Welche griffigen Sicherungsmassnahmen sind in der Initiative geplant und auf wessen Expertenmeinung basieren sie

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Präsident des Liechten­steinischen Ober­schul­­lehrpersonen-Vereins
13.03.2014

Im Februar war Ute Wild vom Verein Teranga Senegal e.V. im Senegal. Dort konnte sie in der Realschule in Ndioum, im Norden Senegals, dank der Spendenaktion des Schulzentrums Unterland Eschen an der Eschner Weihnachts- und Gewerbeausstellung und einer grosszügigen Spende von Nils Hörnö zwei neu erbaute Klassenzimmer einweihen

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Ute Wild für den eingetragenen Verein Teranga Senegal
13.03.2014

Der Liechtensteinische Krankenkassenverband (LKV) ist besorgt über die sich abzeichnende Prämienentwicklung. Neben der alarmierenden Ausdehnung der Gesundheitskosten muss auch noch die erneute Kürzung des Staatsbeitrags um 10 Millionen Franken verkraftet werden, was alleine eine Prämienerhöhung von monatlich 30 Franken nach sich ziehen wird

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Liechten­steini­scherKrankenkas­sen­verband
13.03.2014

Der Krankenkassenverband und die Regierung haben sich in der gestrigen Presse zu den Feststellungen der Ärztekammer geäussert. Dabei ist substanziell nicht viel Neues zutage gefördert worden.
Sowohl Regierung als auch Krankenkassenverband schiessen sich auf die drohende Prämienerhöhung von 50 Franken ein, das ist das Kernargument für die angedrohten Sofortmassnahmen

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Liechten­steinische Ärztekam­mer
13.03.2014

TRIESENBERG Am 12. April organisiert die FBP-Ortsgruppe Triesenberg einen Tagesausflug nach München. Start ist um 7 Uhr beim Dorfzentrum in Triesenberg. Nach einem Frühstückshalt unterwegs ist das Eintreffen in München um ca. 10 Uhr vorgesehen. Bis zur Rückfahrt um 19 Uhr steht der Tag zur freien Verfügung. Pro Person ab 16 Jahren belaufen sich die Kosten auf 45 Franken

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www.fbp.li
12.03.2014

In einem Leserbrief fragt Jürgen Breuss-Höfliger, ob «Win-Win 90» fair sei. Die Antwort darauf ist, wie ich gern darlegen möchte, ein klares Ja. Die vom Landtag verabschiedete Regierungslösung zur Sanierung der PVS stellt einen internen Kompromiss zwischen den Staatsangestellten und ihren Vorgesetzten dar. Sie wurde von unseren Volksvertretern im letzten Sommer mangels Alternative durchgewinkt

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
12.03.2014

Der Staatsgerichtshof hat entschieden, dass die «Win-Win 90»-Initiative von Nikolaus Frick verfassungskonform ist und somit zur Unterschriftensammlung kommen kann. Monatelang hat die Regierung zusammen mit Personalvertretern von den Staatsbediensteten und den anderen Anschlüssen der PVS um eine Lösung für die dringende Sanierung der Pensionskasse gesucht

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Jürgen Breuss-Höfliger, Präsident des Liechten­steiner Ober­schul­­lehrpersonen Vereins
11.03.2014

... und öffentlicher Verwaltung. Wahrscheinlichkeitsvermutung: Dass es hoffentlich nicht zum medialen Glaubenskrieg kommt, wenn der Personalverband öffentlicher Verwaltungen Liechtensteins (PVL; Jahresbeitrag: 40 Franken) den Arbeitnehmerverband (LANV; 100 bis bis 195 Franken Jahresbeitrag) kritisiert, was absolut nur den Kündigungsschutz betrifft

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Giuseppe Pagnot­tella, Indu­strie­strasse 1, Triesen
11.03.2014

Vor gut einer Woche wurde die ultra-dringliche KVG-Revision von Gesellschaftsminister Pedrazzini angekündigt, mittlerweile liegt der Bericht und Antrag auf dem Tisch.
Der Inhalt des hastig erstellten Bericht und Antrags in einem Satz: Die Regierung lässt sich vom Landtag die Tarifhoheit übertragen

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Liechten­steinische Ärztekam­mer
11.03.2014

Bereits im August 2013 haben wir die Volksinitiative «Win-Win 90» eingereicht, mit der wir 90 Millionen Franken sparen im Vergleich zur Lösung des Landtages. Wir hätten längst über «Win-Win 90» und die Zukunft der staatlichen Pensionskasse abstimmen können, wenn Regierung und Landtag uns nicht behindert und uns auf einen grossen Umweg zum Staatsgerichtshof geschickt hätten

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
10.03.2014

Mit grossem Befremden mussten wir vonseiten des Personalverbands öffentlicher Verwaltungen Liechtensteins (PVL) vernehmen, dass sich der Arbeitnehmerverband (LANV) für eine Lockerung des Kündigungsschutzes für Staatsangestellte ausspricht und die FBP-Motion hierzu unterstützt, siehe Artikel im «Vaterland» vom 7. März 2014

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Vor­stand des Personal­verbands öf­fent­licher Verwal­tungen Liechten­steins (PVL)
08.03.2014

So hiess ein langer Artikel in «Christ in der Gegenwart». Der Autor berichtete darin über Senegal, einem der ärmsten Länder Afrikas. Ich las den Text zweimal. Im Senegal seien die Christen eine kleine Minderheit, die viel in die Zukunft investieren, vor allem die Frauen. Besonders beeindruckt hat mich der Bericht über die «Kredite nur für Frauen»

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
08.03.2014

Credo, die Laienbewegung im Erzbistum Vaduz, möchte folgendem Beitrag Armin Schwibachs, erschienen auf kath.net, zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen:
«Apple-Chef Steve Jobs (24.2.1955–5.10.2011) lernte erst als Erwachsener seine leibliche Mutter Joanne Simpson kennen, denn diese hatte ihn zur Adoption freigegeben. Jobs: Ich bin froh, dass ich nicht als eine Abtreibung endete

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Credo, Laienbewegung im Erzbistum Vaduz
08.03.2014

Der Liechtensteiner Fernsehsender 1FLTV strahlte Interviews mit Nikolaus Frick und mir zu den vorgesehenen Rentenkürzungen bei der staatlichen Pensionsversicherung aus. Nachzuhören sind diese auf der Homepage von 1FLTV.
Frick lässt derzeit offen, ob er sein ursprünglich erstes, angekündigtes Initiativbegehren zusätzlich durchziehen werde oder nicht

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Hans From­melt, Gapont 4, Triesen
08.03.2014

Stellungnahme zur Freien Liste-Fraktion Steuerpolitik:
Von ihren linken Vorbildern in Deutschland verblendet, setzt die Freie Liste alles daran, die anstehende Änderung des Steuergesetzes (Amnestie) zu bekämpfen. Säumige Steuerzahler würden die Weissen genauso gern an den Pranger stellen, wie es in Deutschland passiert. Die moralisierende Inbrunst der Freien Liste in jüngster Zeit zeigt

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Harry Quaderer, DU-Frak­tions­sp­recher
08.03.2014

Nochmals zum Thema LIEmobil, auch wenn es schon zum Hals raushängt: Ja, die Busfahrer/-innen machen einen tollen Job, ja – verletzende Kommentare sind nicht schön. Besonders höflich ist die LIEmobil aber auch nicht, was die Kritik von uns Eltern aus Ruggell und Gamprin betrifft. Wir hatten Anfang Jahr kritisiert

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Gloria Morrone, Land­strasse 96, Ruggell
07.03.2014

Mit grossen Lettern berichteten unsere Tageszeitungen letzte Woche von den «Sofortmassnahmen», mit denen die Regierung die aus dem Ruder laufenden Gesundheitskosten in den Griff kriegen will. Die Arzttarife sollen auf Schweizer Niveau gesenkt werden. Im Visier des Gesundheitsministers sind insbesondere die vergleichsweise überhöhten Kosten für die Praxislabors geraten: 1.50 statt 1 Franken

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Walter-Bruno Wohlwend, In der Blacha 50, Planken
06.03.2014

1. Dass die Welt auf allergrösste Herausforderungen (inklusive Krieg) hinsteuert, ist leider eine Tatsache. Schwarzmalerei? Nein. Denn Gottes Frohbotschaft vom ewigen Leben, das jenen versprochen wird, die bemüht sind, Gottes Geboten zu folgen, überstrahlt sämtliche Widrigkeiten

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
06.03.2014

Zum Glück hat unser Land kein grösseres Problem, sodass es Leserbriefschreiber Walter Bargetze gar auf die Titelseite im «Vaterland» geschafft hat. Super! Ich als gelegentlicher Postautobenützer kann die Entscheide von LIEmobil auch nicht immer nachvollziehen, aber wie heisst es doch so schön: Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann

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Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
05.03.2014

Alle Lebewesen stecken in einem immer dichter werdenden Netz elektromagnetischer, elektrischer sowie magnetischer Felder. Die Intensität technisch erzeugter Strahlung ist über Europa am höchsten, höher als in den USA oder China. Die «Digitalisierung der Welt» bedeutet für unsere Zellen seit etwa 1998 eine ständig ansteigende Belastung durch Strahlung, an die sie nicht adaptiert sind

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Verein für gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk (VGM)
05.03.2014

Beim Durchlesen des Postulates wurden Erinnerungen an meine Dornröschenzeit zur Einführung des Frauenstimmrechts im Jahre 1984 wach. Ein damals immer wieder energisch vorgetragenes Gegenargument war, dass es zuerst eine Regelung des Gemeindebürgerrechtes brauche. Es gehe doch nicht an, dass es zwei Sorten von Bürgern gäbe, sogenannte «Ohrenmärkler» und solche unter ferner liefen ..

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Ingrid Alla­art-Batliner, Oxnerweg 12, Mauren
04.03.2014

Der Fahrplanwechsel im Dezember 2013 brachte für die Fahrgäste von LIEmobil eine grosse Umstellung. Die Umstellung war nötig, um Liechtenstein weiterhin mit den angrenzenden Ländern vernetzt zu halten und um unsere Fahrten an die geänderten Fahrpläne der SBB-Zugverbindungen anzupassen.
Solche umfassenden Fahrplanänderungen führen leider zu Unannehmlichkeiten für alle Betroffenen

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LIEmobil
04.03.2014
Leserbrief

Kunde oder Bürger?

Die FBP-Abgeordnete Christine Wohlwend wird wie folgt zitiert: «Der Staat soll nicht nur regulieren, sondern die Bevölkerung als Kunden sehen und sie somit auch zufriedenstellen.» (Vgl. «Volksblatt», 28. Februar). Der Staat Liechtenstein ist weitaus mehr als eine Firma, die ihre «Kunden» zufriedenzustellen hat. Ich sehe mich vielmehr als mitdenkenden Bürger dieses Staates

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Klaus Biedermann, Im Mühleholz 39, Vaduz
01.03.2014

Herr Feisst, seit ca. 3 Monaten mache ich wöchentlich 4 bis 6 Fahrten mit der Linie 21 von Triesenberg Steinort nach Vaduz Post und retour. Dabei habe ich über den ganzen Tag hinweg 38 Verbindungen (mindestens jede halbe Stunde von 5.11 bis 23.59 Uhr). Die Ankunfts- und Abfahrtszeiten sind ideal auf meine Bedürfnisse abgestimmt. Die saubere

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Herbert Lageder, Steinest­strasse 48, Triesenberg
01.03.2014
Leserbrief

Der Smily

Zur Fasnacht 2012 wählte das «Vaterland» mein Leserbrief-Foto mit dem kleinen Smily-Ball. Das war sehr freundlich. Ich bin überzeugt, dass viele beim Anschauen gelächelt haben, auch deshalb, weil die tatsächliche Zahl meiner Leserbriefe mit 3 multipliziert werden müsste …
Das Lächeln tut immer gut. Es macht jedes Gesicht schön und die Menschen liebenswürdig

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
01.03.2014
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