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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Nikolaus Frick schreibt immer wieder vom «technischen Zinssatz», den er bei «Win-Win» auf 2,75 Prozent angesetzt hat.
Beim technischen Zinssatz handelt es sich um eine rechnerische Grösse, welche dem Zinsertrag entspricht, der während der Laufzeit einer Rente eingerechnet ist

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Hansjörg Frick, Unterm Schloss 14, Balzers
29.03.2014

«SKZ» berichtete am 3. April 2014 über die Ergebnisse der Studien der katholischen und reformierten Kirchenhistoriker. Je gründlicher, ehrlicher und mutiger sie die Glaubensspaltung studieren, desto wacher wird sie als tragisches Unglück erkannt.
Die Konzilsväter schrieben vor 50 Jahren: «Die Kirche braucht ständige Reformen»

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
29.03.2014

Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger, welche noch gesammelte Unterschriften für die faire «WinWin 90»-Initiative zu Hause haben oder noch unterschreiben möchten, diese spätestens am Montag, den 31. März, per A-Post zu schicken oder bis allerspätestens Mittwochmorgen, den 2. April, bei Nikolaus Frick abzugeben (Adresse siehe unten).
Unterschriftenbögen gibt es auf www.winwin90.li

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
29.03.2014

Eine bekannte Geschichte, die Jesus erzählt hat, ist jene vom Pharisäer und Zöllner im Tempel. Peinlich – das Verhalten jenes Pharisäers, der verächtlich über den Zöllner denkt und sich mit den eigenen guten Taten brüstet! Dabei hätte er durchaus als Vorbild dienen können. Man tut nämlich unrecht, das Wort «Pharisäer» als Schimpfwort zu verwenden

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Franz Näscher, Pfr. i. R., Kirchagäs­sle 14, Bendern
29.03.2014

Nach dem ersten Jahr des Papsttums Franziskus geht um die Welt die Frage nach seinen theologischen, philosophischen und politischen Überzeugungen. Ein Umbruch der Seinsverfassung des katholischen Glaubens erwartete niemand. Jetzt, dass dieser geschehen ist und fortan zum Weltumbruch wird, fragt jedermann danach. Die westeuropäische Presse verfügt jedoch offensichtlich über keine Kenntnisse

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Víctor Arévalo, Univ.-Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
29.03.2014

Am Dienstag dieser Woche konnte man aus dem «Volksblatt» entnehmen, dass über 500 Haushalte in Liechtenstein unter dem Existenzminimum leben. Gleichentags berichtete das «Vaterland», dass nach einem Jahr Regierung Hasler diese sehr gut funktioniere. Ich finde, hier funktioniert einiges nicht wie es sollte.

Ivo Kaufmann,
Fingastrasse 2A, Triesen

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Ivo Kaufmann, Finga­strasse 2A, Triesen
28.03.2014

Im «Volksblatt» vom 26. Februar 2014 schreiben Sie, dass DDR. Reinhard Proksch bzw. seine liechtensteinische Gesellschaft P&A Corporate Services Trust reg. im Zusammenhang mit Oleksander Janukowitsch, dem Sohn des früheren Präsidenten der Ukraine, «Scheinfirmen in der Schweiz, Deutschland

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28.03.2014

Die Fraktion der Freien Liste wirft dem Landtag im Zusammenhang mit der Ad-hoc-EWR-Kommission mangelnden Sparwillen vor. Aufgrund der einseitigen Darstellung sehe ich mich zu einer Richtigstellung veranlasst.
Im Rahmen der Reform der Geschäftsordnung für den Landtag wurde in der letzten Legislaturperiode von der damaligen Reformkommission, in welcher auch die FL vertreten war

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Albert Frick, Landtagspräsident
28.03.2014

Wenn es nach dem Landtag geht, überweist der Steuerzahler der PVS nicht nur 200 Millionen Franken für die Sanierung, sondern gewährt zusätzlich noch ein zinsloses Darlehen in Höhe von 100 Millionen Franken. Erst wenn die Kasse zwei Jahre nacheinander einen Deckungsgrad von 105 Prozent erreicht, wird ein Viertel des Darlehens fällig. Klingt gut

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
26.03.2014

Die ganze Woche schönes Wetter und ausgerechnet am Sonntag Schnee, Regen, scheussliches Wetter, muss das sein? Ja schon wieder ein negativer Leserbrief. Wenn man sich die Leserbriefe zu Gemüte führt, gibt es jeweils nichts Positives zu berichten, geht es uns denn so schlecht? Nein, es kann auch anders sein. Wie kann ein verregneter Sonntag auch gestaltet werden

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Gilbert Beck, Halden­strasse 13, Triesen
25.03.2014
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