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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Mit Interesse habe ich den Bericht vom 28. März 2013 «Das Karfreitagsei-Ei als Glücksbringer») im «Vaterland» gelesen. Auch ich bin dafür, dass wir unser Brauchtum pflegen, kann uns aber ein Ei – Karfreitagsei – vor Verkehrsunfällen schützen, «Schutz für das ganze Haus, vor Feuer und Blitzschlag, Glücksbringer» sein? Ich vertraue lieber auf Jesus Christus

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Gabi Büchel Meier, Mauren
30.03.2013

Haben Sie sich schon einmal geärgert über das Chaos in der Küche, im Kinderzimmer oder auf dem Schreibtisch? Die bekannte Autorin A. Schwarz lädt zum Umdenken ein. Chaos sei notwendige Vorbedingung jeden Fortschritts:Straffe Ordnung gibt Sicherheit, schränkt aber die Freiheit, die Entfaltung ein. Mitteleuropäer macht Chaos unsicher; Italiener geniessen es

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
30.03.2013

Eine schlechte Nachricht folgt der anderen. Vergangenen Donnerstag erfuhren wir von den fehlenden Reserven bei der AHV. Am Freitag informierte die Landesbank über den bevorstehenden Kahlschlag. Den Abbau von 240 Stellen und Filialschliessungen. Steigende Arbeitslosengelder, wegfallende Steuern und geringere AHV-Beiträge sind die Folge. Das vergrössert das 200-Millionen-Loch in der Staatskasse

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Nikolaus Frick, Vaduz
30.03.2013

Aus dem Rucksack der Schweiz zu steigen, war seit den 1980er-Jahren ein Leitmotiv liechtensteinischer Aussenpolitik. Anders ausgedrückt: Liechtenstein wollte aus dem Schatten der Schweiz heraustreten. Leider zeigen jüngste Entwicklungen, dass Liechtenstein einen Schritt weiter gegangen ist: Man ist dabei, den Baum, der wohltuenden Schatten spendet, zu fällen

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Peter Wachter, Schel­lenberg
30.03.2013
Leserbrief

sino

Casino si.Casino no.Casino sino.

Robert Allgäuer,Vaduz

Gesundheitswesen

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Robert Allgäuer, Vaduz
28.03.2013

Am Mittwoch, den 3. April, findet ab 17 Uhr unser nächster Stamm im Hotel Deutscher Rhein in Bendern statt, zu dem ich alle unsere Angehörigen, Freunde und Bekannte einlade. Im Laufe des ungezwungenen Beisammenseins können wir Neues aus Kirche, Staat und Gesellschaft erfahren, Gedanken und Anregungen austauschen und auch ein lockeres Gesellschaftsspielchen mitmachen.

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Credo, Laienbewegung im Erzbistum Vaduz
28.03.2013

Gemäss Interview mit Frau Renate Müssner haben die Gesundheitskosten in Liechtenstein 2012 um 1,5 Prozent stark abgenommen.Es ist sehr erfreulich, wenn man bedenkt, dass wir immer mehr Ärzte und neue Privatkliniken haben und die Zahl der chronisch Kranken in den letzten Jahren gestiegen ist. Dazu habe ich nur noch eine Frage: Warum haben sich dann die Krankenkassenprämien per 1.1

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Agnes Dentsch, Ruggell
28.03.2013
Leserbrief

Risiken im Griff?

So läuft das bei der Landesbank: Die Herren aus der Teppichetage verzocken im internationalen Geschäft Millionen und zur Kassa gebeten werden die lokalen und regionalen Kunden, denen man die Filialtür vor der Nase zuknallt. Wie heisst es doch so schön auf Seite 188 der Festschrift zum 150-Jahr-Jubiläum: «Die Risiken hatte die Landesbank auch in den letzten

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Norbert Jansen, Schaan
28.03.2013
Leserbrief

Ein Jahr danach

Genau vor einem Jahr wurde der verdienstvolle LFV-Präsident Reinhard Walser auf unwürdigste Art und Weise von den Vereinspräsidenten abgewählt. Einzig der FC Ruggell behielt den nötigen Anstand und Respekt. Zwischenzeitlich sitzt, in einzigartiger Manier auf dieser Welt, ein Nicht-Liechtensteiner in diesem ehrenvollen Amt und geht auf Nummer sicher

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Harry Quaderer, Vaduz, ?für die IG Fussball
28.03.2013

In letzter Zeit wurden Leserbriefe und Gastkommentare zu den Themen Konkordat und neuer Papst gegen den Erzbischof und das Erzbistum und dessen Priester veröffentlicht. Ich teile den Herren Robin Schädler, Otto Kaufmann, Günther Boss und auch dem Verein für eine offene Kirche sowie dem DU-Frak-?tionssprecher Harry Quaderer Folgendes mit (Herrn Othmar Kähli aus Zug ersuche ich

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Hans Gassner, Credo, ?Laienbewegung im Erzbistum Vaduz
28.03.2013

Der 15-jährige Irrweg im Organisa-tionskonstrukt der Telekommunika-tion in Liechtenstein soll ein Ende nehmen. Den Schlussstrich wollte die Regierung-Tschütscher bekannt-lich im beabsichtigten Verkauf von 75 Prozent der Aktien der Telecom Liechtenstein AG (TLI AG) und der Telefoninfrastruktur der LKW an die Swisscom ziehen. Kurz: «zurück in die Zukunft» und «zurück zur Swisscom»

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Heinz Büchel, Ruggell
28.03.2013

Die Liechtensteinische Landesbank AG möchte die Geschäftsstelle inTriesenberg per Ende Mai schlies-sen. Für die Einwohnerinnen und Einwohner von Triesenberg ist die Filiale der LLB in Triesenberg von grosser Bedeutung und nach 33 Jahren fester Bestandteil des Dienstleistungsangebots im Dorfzentrum. Für viele Personen bietet sie zudem die einzige Möglichkeit, Bankgeschäfte zu tätigen

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Felix Beck für die IG Triesenberg
27.03.2013

Das «Volksblatt»-Interview vom ?23. März mit Regierungschef-Stellvertreter Martin Meyer verdient eine kritische Betrachtung. Meyers gros-ses Verdienst in der Verkehrspolitik nennt er selbst: «Mit dem Projekt S-Bahn FL-A-CH legen wir der Bevölkerung ein entscheidungsreifes Projekt vor, welches für die ganze Region zukunftsweisend ist.» Der VCL dankt ihm dafür

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
27.03.2013
Leserbrief

Warum?

Lieber Herr Kaufmann,

Warum richten Sie Ihre Fragen nicht persönlich direkt an unseren Bischof. Ich sag’s Ihnen, mit dem Weg über die Presse erzielen Sie natürlich den gewünschten negativen Effekt gegen unseren Bischof.Ich wünsche Ihnen frohe und besinnliche Ostern.


Julius Risch,Triesen

Projekt Haberfeld

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Julius Risch, Triesen
26.03.2013

Ich möchte mich bei allen Stimmbürgern in Vaduz für das Interesse und die Unterstützung bedanken. Für mich war es nicht immer leicht, mich wegen des Projekts Haberfeld so zu exponieren. Es war es mir aber Wert. Mit dem Referendum wollte ich vor allem auch, dass sich die Bürger selbst über das ganze Projekt informieren können und dann darüber entscheiden. Ich bin nun froh

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Josef Feurle, Vaduz
26.03.2013

Dass im Fürstentum Liechtenstein die Verflechtung von Staat und der römisch-katholischen Kirche überdacht und neu geregelt werden soll, empfinde ich gut, denn auch andere Kirchen und Religionen sollen Vereinbarungen mit dem Staat eingehen können.Der nun vorliegende Konkordatsentwurf im Fürstentum Liechtenstein unterscheidet sich wesentlich von entsprechenden Konkordaten in der Schweiz

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Othmar Kähli, Zug
26.03.2013

Einbezug Politik nicht von oben herab, sondern im Dialog mit der Bevölkerung gestalten – das erwartet sich FBP-Präsident Alexander Batliner von der neuen Regierung.

von Johannes Mattivi

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26.03.2013

Die Stimmbürger/-innen in Vaduz konnten nun ihre Entscheidung treffen. Dies ist ein Erfolg für die direkte Bürgerbeteiligung. Nach der Lancierung und Annahme des Projektes im Gemeinderat durch die Mehrheitspartei mit Support von Weiss ist es zu guter Letzt doch noch zu einer Abstimmung für alle Stimmbürger gekommen. Dies dank dem Referendum und den Unterschriften von Bürgern und Bürgerinnen

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VU Vaduz
25.03.2013

Wenn der scheidende Regierungschef die Regelungen zum Eigenkapitalzins-Abzug von 4 Prozent im heutigen Zinsumfeld «nicht akzeptabel» («Vaterland» vom 21.3.2013) findet, dann kann ich dem zustimmen. ?Dies ist aber nur die Hälfte der Geschichte. Er verschweigt

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Theo Stäuble Triesen
25.03.2013

SCHAAN Durch das «Ständig-beschäftigt-Sein» fühlen sich viele Menschen wie in einem Hamsterrad. Oasen der Ruhe sind selten und müssen richtiggehend eingeplant werden. Durch die Haltung der Achtsamkeit gewinnen wir Kontakt zu unseren innewohnenden Bedürfnissen nach Ruhe und Lebendigkeit

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25.03.2013
Leserbrief

Der teure Winter

Lange habe ich überlegt, schreibe ich etwas oder lasse ich es bleiben. Im Bewusstsein, einigen auf die Füsse zu treten, schreibe ich. Meine und auch die Feststellung vieler Mitbewohner, die leider nichts schreiben:Unser Staat, genauer das zuständige Amt für Bauten und Infrastruktur, spart noch immer nicht, es lässt unser Geld auf die Strassen streuen. Jedem, auch mir, ist klar

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Otto Beck, Triesenberg
23.03.2013

Ich frage mich, was auf unseren Stras-sen los ist. Generell 50 km/h? In ?Schaanwald, auf der Eisenbahn-Brücke Richtung Mauren, ist seit dem neuen Tempolimit «Generell 50 km/h» eine 60er-Tafel zu sehen. Wer kann das erklären. Warum? Wieso kann man auch hier nicht auf 50 km/h reduzieren. Und warum dürfen wir nach der Brücke bis zum Vogelparadies 80 km/h fahren? Das ist genau richtig

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Werner Hauck, Mauren
23.03.2013

Sehr geehrte Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner,was für ein Verhältnis sollen Kirche und Staat Ihrer Meinung nach in Zukunft in Liechtenstein pflegen? Folgende Möglichkeiten stehen meines Erachtens zur Auswahl: 1) Die Kirche ist dem Staat unterworfen. 2) Der Staat ist der Kirche unterstellt. 3) Kirche und Staat sind autonom in ihren Zuständigkeitsbereichen

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Robin Schädler, Balzers
23.03.2013
Leserbrief

Pensionskasse!?

Als Versicherter habe ich mit Interesse den Swisscanto-Untersuchungsbericht gelesen. Er hat doch Erstaunliches zutage gebracht.Auf jeden Fall komme ich beim Durchlesen zum Schluss, dass die Politiker die Hauptschuld (Gesetzgebung, Aufsicht, Anlagerichtlinien) an der Misere tragen, seien das die Finanzminister, die Finanzkommission und/oder die Regierung und der Landtag generell

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William Gerner, Eschen
23.03.2013

Vor einigen Tagen wurde der Swiss-canto-Bericht vorgestellt. Laut diesem Bericht ist die Deckungslücke der Pensionsversicherung für Staatsangestellte (PVS) nicht auf Pflichtverletzungen zurückzuführen, sondern auf unsachgemässe und intransparente Regeln. Diese haben es erschwert, die wahre Situation zu erkennen. Die PVS hat immer schon viel zu hohe Pensionen versprochen und ausbezahlt

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Nikolaus Frick, Vaduz
23.03.2013

In der gestrigen Freitagsausgabe des «Liechtensteiner Vaterlandes» weist Regierungschef Klaus Tschütscher die «Verantwortungsträger im Erzbistum» darauf hin, die «ehrlichen Worte des neuen Papstes nach mehr Bescheidenheit und einer armen Kirche» in die Tat umzusetzen. Dieser Aussage fehlt es nicht an einem zynischen Unterton.Dazu nur ein paar Bemerkungen: Es freut mich

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Roland Casutt, Pfar­rer von Bendern
23.03.2013

Kreuze sind aus vielen öffentlichen und privaten Räumen verschwunden. Warum? Es scheint ein Beweis zu sein für das unverzeihlich oberflächliche Denken der Getauften, wenn die Kreuze auf der gleichen Ebene mit dem Kopftuch islamischer Frauen gesehen werden. Das Kopftuch ist nur ein Symbol islamischer Frauenkleidung

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan Weitere Leserbriefe: Seite 8
23.03.2013
Leserbrief

Warum?

Warum kann ein Leserbriefschreiber ohne jede Richtigstellung des Erzbischofs seine wirren Ideen über den «Falschen Papst» wiederholt in unseren Zeitungen verbreiten?Warum genügt dem Erzbischof eine karge amtliche Verlautbarung des Generalvikars, um uns auf das Ergebnis der Papstwahl «einzustimmen»?Warum dürfen wir nicht wissen

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Otto Kaufmann, Schaan
22.03.2013

In der «lie:zeit» März 2013 wird über die Zuschg-Umfahrung in?Schaanwald berichtet mit der Möglichkeit, einen Dorfplatz zu schaffen. Angeblich sorgt das Schreiben des VCL vom 20. Januar 2013 an Regierungschef-Stellvertreter Martin Meyer (siehe www.vcl.li >Stellungnahmen, Schaanwald: Busführung bei Zentrumsumfahrung) für Aufregung und Wirbel. Ja, der VCL schlägt schon seit Jahren vor

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
21.03.2013

Jetzt, in den kalten Wintermonaten, sterben allerorts Bienenvölker. Sie sind geschwächt durch den hohen Einsatz von Pestiziden und immer mehr Monokulturen in der Landwirtschaft – und dadurch Parasiten wie der Varroamilbe schutzlos ausgeliefert.Dass jedoch bei den vielen Wortmeldungen das grosse Problem «Elektrosmog» ausgeblendet wird, ist nachvollziehbar, jedoch unverständlich

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Verein für gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk (VGM)
20.03.2013

Tatsache ist, dass gewisse priesternahe, genauestens der katholischen Lehre folgende Propheten eindringlich vor dem neuen Papst warn(t)en, und zwar teils vor der Papstwahl, teils danach (diewarnung.net, mensajesdelbuenpastorenoc.org, revelacionesmarianas.com, pedroregis.com). Es handle sich um den in der Bibel erwähnten gefährlichen «Falschen Propheten»

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Urs Kindle, Mauren
20.03.2013
Leserbrief

BVD z Vadoz?

Wer s Vadozner VU-Blättli dori goot,stellt fescht, dass d BVD jätz z Vadoz hena schtoot.Hend dia epa d Grenza verschoben,hensi d BVD uf Vadoz dora zogen?Oder handlat sich s, das könnt jo o no sii, umna bsunders raffiniarti Polit-Schtrategii?

Markus Meier,Malbun

Zivilcourage

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Markus Meier, Malbun
18.03.2013

Das Restaurant Sonne ist eines der wenigen, wirklich charmanten, charakteristischen Gebäude in Triesen. Soll ein solches Schmuckstück einem grossen modernen Einkaufszentrum wirklich weichen müssen? Für das Dorfbild Triesen wäre es ein grosser Verlust. Bei einigem guten Willen müsste es doch möglich sein, das geplante Einkaufszentrum so zu gestalten

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Gudrun Brink und Gábor Szacsvay, Triesen
18.03.2013

Als René Meier am 7. März 2007 bei der Gründerversammlung von Amnesty International Fürstentum Liechtenstein Vorstandsmitglied wurde, war dies der Beginn einer wunderbaren Zusammenarbeit mit einem grossen Mann. Nicht nur seine körperliche Grösse war imponierend, nicht minder beeindruckend war seine innere Grösse, seine Herzensbildung, seine zutiefst menschliche, stille Grundhaltung

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Amnesty Interna­tional?Für­stentum Liechten­stein
18.03.2013

Vor einiger Zeit wurde bekannt, dass in Triesen beim Sonnenkreisel ein neues, grosses Einkaufszentrum mit Restaurant, Elektrofachmarkt und Automobilgeschäft entstehen soll. Dafür soll der traditionsreiche Gasthof «Sonne» abgerissen werden. Wenn man sich im Dorf umhört, wird vor allem dieses Vorhaben von vielen Triesnern sehr bedauert. Ist es denn wirklich nicht möglich

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Anouk Joliat, Triesen
16.03.2013

Nun haben wir es amtlich: Liechtenstein ist ein Kanton geworden. Die Schweizer wissen zwar noch nichts davon und haben in der direkten Demokratie auch noch nicht darüber abgestimmt. Auf dem Lohnausweis der Liechtensteinischen Landesverwaltung, versandt durch das Amt für Personal und Organisation, steht jedoch wörtlich: «Spesenreglement durch Kanton FL am 28. 10. 2010 genehmigt

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Otto Beck, Triesenberg
16.03.2013

Der Chef der Trybol AG ist überzeugt: Mass ist König aller Tugenden. Er will nicht, dass sein Unternehmen wächst. Die «Wachstumsgier» der Konzerne hält er für das Hauptproblem der heutigen Wirtschaft. Sie mache den Menschen krank und zerstöre die Schöpfung. Zeitungen und TV behaupten täglich das Gegenteil: Wessen Firma nicht wächst, entlässt die Arbeiter, wessen Fussballteam verliert

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
16.03.2013

Die Diskussion ums Haberfeld und den Bildungsstandort Vaduz darf nicht an unseren jetzigen Einstellungen und Lebenssituationen kleben bleiben. Was für eine Schullandschaft wollen wir für unsere Enkel einst bereitstellen? Nehmen wir an, dass sich die gesellschaftlichen Trends so weiterentwickeln. Wir gönnen unseren Söhnen und Töchtern die bestmögliche Ausbildung

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Barbara Ospelt-Gei­gerund Petra Miescher, Vaduz
16.03.2013

Aus Anlass des zehnten Jahrtags der unseligen Verfassungsabstimmung im März 2003 schreibt die «NZZ» vom 11. März 2013 unter dem Titel «Liechtensteins Fürst sitzt fest im Sattel» in einer kurzen Notiz auf Seite 9 unter anderem, dass unser Staatsoberhaupt der liechtensteinischen Demokratie auf einer Skala von 1 bis 10 die Note «8 bis 9» gibt

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Peter Sprenger, Triesen
16.03.2013

Wenn es nicht so traurig ist, wäre es ja zum Todlachen. Das Hinweisschild auf das Hotel Sylva in Schaan steht schon seit Jahrzehnten und die Behauptung, Autofahrer wären dadurch vom Verkehr abgelenkt, ist der grösste Schwachsinn, der mir jemals untergekommen ist. Wenn sich ein Autolenker davon ablenken liesse, dann wäre er auch nicht fähig, ein Auto zu fahren

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Sylvia Kübelbeck, Schaan
14.03.2013

Immer wieder hört man Klagen über die politisch uninteressierten Jugendlichen, die nur noch konsumieren wollen und sich jedem Engagement verweigern. Seit fünf Jahren gibt es in Liechtenstein die Jugendbeteiligung (Jubel). Circa 50 Jugendliche aus allen weiterführenden Schulen erarbeiten Projekte mit teilweise nachhaltigem Charakter

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Dr. med. René Kindli, Kinder- und Jugendarzt, Mauren
14.03.2013

Bislang sind die Gegner und Befürworter des Neubaus im Haberfeld einigermassen fair miteinander umgegangen. Sehr vorbildlich war der öffentliche Informationsabend der Gemeinde im Foyer des Vaduzer Saals. Im neu erschienenen «Wir in Vaduz» der VU aber scheinen die Gegner des Projektes die Nerven verloren zu haben, vorbei sind die guten Vorsätze, fair die Argumente auszutauschen

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Helmuth Marxer, Vaduz
14.03.2013

Das Jahr 2003 hat sich in unser emotionales und intellektuelles Gedächtnis gebrannt. Der Machtausbau durch die Verfassungsänderung wurde mehrheitlich gutgeheissen, das ändert aber nichts daran, dass die seither gültige Verfassung nicht viel mit Demokratie zu tun hat.Den Nachschlag bescherte uns die Abstimmung im Jahr 2012

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Der Vor­stand der Demokratie-bewegung in Liechten­stein (DiL), www.demokratiebewegung.li
14.03.2013

Mit Sammelaktionen am 16. und 17. März unterstützen die Gläubigen den Verein Pro Femina e. V., der ungewollt schwangeren Frauen die Beratung und Hilfe anbietet, die notwendig ist, damit sie sich für ihre Kinder entscheiden. «Ein Schwangerschaftsabbruch – ob legal oder nicht – ist keine Hilfe. Die überwältigende Mehrheit der ungewollt Schwangeren, die sich täglich an uns wenden

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Katholisches Pfar­ramt, Ruggell
14.03.2013

Anlässlich der Medienorientierung zur Optimierung der Rheinübergänge von Vaduz und Bendern im Rahmen des Agglomerationsprogramms Werdenberg-Liechtenstein hat Marcel John vom St. Galler Tiefbauamt klare Worte gefunden. Das «Volksblatt» hat am 7. März 2013 unter dem Titel «Optimierung der Rheinbrücken als kosmetische Massnahmen» darüber berichtet

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
13.03.2013

In der Diskussion um das Projekt Ha berfeld wird seitens der Referendums-initianten immer wieder behauptet, dass der Fortbestand der Primarschule Ebenholz nicht gewährleistet sei. Wir wohnen im Einzugsbereich dieser Primarschule und haben die Stellungnahme des Bürgermeisters vom 7

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Florian und Mirjam Meier, Vaduz
13.03.2013

Sehr geehrte Gemeinderätinnen und Gemeinderäte,das Konkordat wurde Ihnen so dargestellt, als ob die Gemeinden dadurch jährlich Geld sparen würden. Dies stimmt nicht:Laut dem Konkordat (Art. 19–22) geht das gesamte bewegliche und unbewegliche Vermögen der Gemeinden und staatlicher Stiftungen (Kirchen, Pfarrhäuser

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Robin Schädler, Balzers
13.03.2013

Diese Tage konnte man in den liechtensteinischen Zeitungen von der «Ausdünnung» des Schilderwaldes lesen. Diese an sich sinnvolle Aktion ist bei genauerem Hinsehen aber nicht wirklich geglückt. Aufgrund der Aufhebung der Tempo-60-Zonen gilt an kritischen Verkehrknoten (z.B. Rheinbrücke Vaduz-Sevelen) nun neu Tempo 80

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Thomas Wettler, Sevelen
12.03.2013

«Kein Wort und keine Tat geht?verloren. Alles bleibt und trägt Früchte.» (C. Hilty)


Gertrud Kofler-Vogt verstarb, wohlversehen mit den heiligen Sterbesakramenten, im Kreise ihrer Lieben, am Samstagabend, den 12. Januar 2013. Nach längerem, mit grosser Geduld ertragenem Lungenleiden, kehrte sie zu ihrem Schöpfer zurück. «s Wiselebuaba Gertrudle»

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12.03.2013
Leserbrief

Jakob Nutt †

Am Samstag, den 3. November 2012, erwies eine grosse Trauergemeinde unserem lieben Mitbürger Jakob Nutt in der Pfarkirche von Schaan die letzte Ehre. Er verstarb, im 61. Lebensjahr stehend, am 29. Oktober 2012.Jakob oder Köbi, wie ihn die Personen, die ihm näherstanden, auch gerne nannten, wurde am 25. Januar 1951 als sechstes von neun Kindern geboren

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12.03.2013

SCHAAN/VADUZ Gleich zwei alkoholisierte Autofahrer sind der Landespolizei am Sonntag ins Netz gegangen. Gemäss Medienmitteilung wurde in der Nacht auf Sonntag ein 24-jähriger Autofahrer, der in Schaan auf der Landstrasse Richtung Vaduz unterwegs war, von der Landespolizei kontrolliert

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12.03.2013

«Volksblatt»: Zurzeit arbeiten Regierung und Schulamt an einer Neuregelung des Betriebsreglements für das Hallenbad in Eschen. Wie ist der aktuelle Stand?

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12.03.2013

Vaduz/Sevelen Wie das «Volksblatt» berichtete, werden derzeit im ganzen Land an den ortsein- und -ausgängen Verkehrsschilder mit der Aufschrift «50 generell» und deren Aufhebungen angebracht. Andere Schilder werden hingegen entfernt. Die «Ausdünnung» des Schilderwaldes bezeichnet ein Verkehrsteilnehmer aus Sevelen als durchaus sinnvolle Aktion

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12.03.2013

Die ganze Palette der Gefühle haben die Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner ihren Parteien und Wählergruppen am Wahlsonntag beschert. Schock, Frust, Enttäuschung, Zufriedenheit, Erstaunen, grosse Freude und Genugtuung. Niemand hatte so ein Resultat erwartet. Aus der zeitlichen Distanz jedoch muss man attestieren

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Hildegard Lingg, Schaan
11.03.2013
Leserbrief

Wie weiter?

Josef Feurle hat bei der Informationsveranstaltung einen Lösungsvorschlag unterbreitet, der mit Ertüchtigung und Erweiterung der bestehenden Infrastruktur auch zum Ziel führen kann. Daran ist aufzubauen. Die Tagesschule mit ihrem eigenständigen pädagogischen Konzept scheint also ein voller Erfolg zu werden, wenn man den Stimmen der Informationsversammlung Glauben schenken darf. Wenn das so ist

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Johann Ott, Vaduz
11.03.2013

Stellungnahme zum Artikel «Hallenbad SZU Bademeister-Team bittet Tschütscher um Gespräch» auf der Titelseite des «Volkblatts» vom 9. März 2013: Im besagten Artikel wird der Eindruck erweckt, wie der Präsident des Schwimmclubs Unterland (SCUL) persönlich im eigenen Sinne handeln würde. Der Vorstand des SCUL hält klar fest

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Im Namen des SCUL-Vor­standes
11.03.2013
Leserbrief

Identitätsfindung

Zentrumsbildung? Grosses Interesse fand am Donnerstag die Vernissage «Lindarank – Die Geschichte einer Schaaner Erfindung». Es handelt sich um die erste «Eigenproduktion» seit der Neukonzipierung des Domus.

Von Monika Kühne

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Die Aus­stel­lung ist vom 8. März bis zum ?6. Oktober 2013 im Domus zu sehen.
09.03.2013
Leserbrief

Nicht nett!

Die happigen Vorwürfe in einem Leserbrief des Vaduzer Bürgermeisters an die Gegner seines Projektes Haberfeld, diese würden wider besseren Wissens agieren und mit bewusster Stimmungsmache in die Irre führen, sind sicherlich einer grossen Nervosität gezollt. Anders mag ich mir das nicht erklären. Trotzdem – nett sind solche Anwürfe nicht. Sei es drum – die Bürger haben Hoffnung

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Martin Gassner, Obmann VU-Vaduz
09.03.2013

Nur weil wir an der Tagesschule Vaduz nicht nach demselben pädagogischen Konzept wie in der Tagesschule in Schaan unterrichten wollen, bauen wir ein drittes Schulhaus und geben dafür einen zweistelligen Million-Betrag aus? Der Schulweg vom Primarschulhaus Aeule zu den angedachten Betreuungseinrichtungen im Haberfeld sollte auch für die Tagesschulkinder zu bewältigen sein

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Patrik Vogt, Vaduz
09.03.2013

Diese Woche hatte ich für diverse Gesellschaften Schreiben der Liechtensteinischen Landesbank in der Post. Kunden, die ihren Wohnsitz im Ausland haben, müssen monatlich 30 Franken, also 360 jährlich, bezahlen, angeblich weil die Bank einen Mehraufwand hat – lachhaft! So kommt man natürlich leicht zu Geld. Wir dürften so etwas nicht machen, aber die Banken dürfen sich ja alles erlauben

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Sylvia Kübelbeck, Schaan
09.03.2013
Leserbrief

Pro Tages­­schule

«Braucht es die Tagesschule?» wird im Vorfeld zur Abstimmung zum Projekt Haberfeld oftmals gefragt. In vielen Gesprächen stellen wir fest, dass das Konzept Tagesschule wenig bekannt ist und aus Unwissenheit vielfach als unnötig angesehen wird. Wir haben zusammen mit unseren Kindern erfahren dürfen, dass die Tagesschule eine sehr wertvolle Alternative zur Regelschule darstellt

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Christian Wolf, Vaduz
09.03.2013

Mitten in der Fastenzeit feiern wir den Laetare-Sonntag mit der Aufforderung: «Freue dich!» Im Advent steht die gleiche Einladung am Gaudete-Sonntag! Bekannt ist wohl die schmunzelnde Behauptung: Ein trauriger Heiliger, ist ein trauriger Heiliger! Als besonders fröhliche Heilige kennen wir Don Bosco und Philipp Neri; Theresia von Avila scherzte sogar mit Gott, als sie, in Schlamm gestürzt

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
09.03.2013
Leserbrief

Eine Analyse

Der Bürgermeister hat jetzt Klartext gesprochen bzw. geschrieben: «UNO ist kein Thema!» (mehr). So weit sind wir jetzt also. Wir sind eine Gemeinde mit 5000 Einwohnern und brauchen drei Primarschulhäuser. Die Kinder sind aufgeteilt in 129 Kinder der Regelschule im Ebenholz, 79 Kinder der Regelschule im Aeule und 31 in der Tagesschule, die künftig im Haberfeld sein soll

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Johann Ott, Vaduz
09.03.2013

Ich bin aus den gleichen Gründen genau der gleichen Meinung: Wir brauchen kein Einkaufszentrum in Triesen! Schade um die «Sonne», der übrigens auch der «Sunnakreisel» seinen Namen verdankt.


Agnes Listemann,Triesen


Ortsplanung

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Agnes Listemann, Triesen
08.03.2013

Eine Wahloption bei der Betreuung der eigenen Kinder zu haben, entspricht heute dem Bedürfnis vieler Eltern, ihr Arbeits- und Familienleben frei gestalten zu können. Wahlfreiheit ist auch Standortpolitik!Die Tagesschule hat sich als Konzept schon längst bewährt (vgl. Umfrageergebnisse). Viele Eltern schicken ihre Kinder nicht – oder nicht nur – wegen der Tagesorganisation in die Tagesschule

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Simone Frick, Vaduz
08.03.2013

Kurze Impulsreferate sollen an der öffentlichen Veranstaltung des VCL zu einer lebhaften Diskussion führen. Wollen wir wirklich eine Autobahnverbindung AT-CH durch unser Land? Welche Alternativen sind enkeltauglicher? Die Veranstaltung findet am Montag, den 11. März, um 19.50 Uhr in Schaan, Restaurant Rössle, statt. Details auf www.vcl.li.

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
08.03.2013

Konsumentinnen und Konsumenten schätzen und geniessen den säuerlich-erfrischenden Geschmack von Büffel-Mozzarella. Etwa 400 Tonnen Mozzarella di bufala werden jährlich in der Schweiz konsumiert. Tendenz steigend. Bei rund Dreiviertel davon handelt es sich um Importprodukte, vornehmlich aus Italien. Der hohe Preis von Import-Büffel-Mozzarella suggeriert den Käufern eine tadellose Qualität

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Tier­schutz­verein Liechten­stein (Mitglied des Schweizer Tier­schutzes)
08.03.2013

Regierung hat Beschwerde der Inte ressengemeinschaft Wida gutgeheis-sen und beschliesst Aufhebung des Gestaltungsplanes!Die Interessengemeinschaft Wida hat erfreut die Entscheidung der Regierung betreffend die Beschwerde gegen den Gestaltungsplan Wida zur Kenntnis genommen. Der eingereichten Beschwerde wurde vollumfänglich stattgegeben

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Inte­res­sengemein­schaft Wida(140 Unter­schriften)
08.03.2013

Wir gehen davon aus, dass wir das Angebot Tagesschule und Tagesstrukturen nicht nützen werden. Trotzdem sind wir für die Realisierung des Projektes Haberfeld. Es gibt andere Eltern, die auf diese Einrichtungen angewiesen sind.

Isabelle und Florin Wachter, Vaduz

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Isabelle und Florin Wachter, Vaduz
07.03.2013
Leserbrief

UNO ist kein Thema!

Bei der Diskussion zum Projekt «Haberfeld» wird von den Gegnern wider besseres Wissen immer wieder ins Feld geführt, das Projekt «Haberfeld» sei der erste Schritt zur Realisierung eines grossen «Schulzentrums» als Ersatz für die heutigen Schulstandorte Äule und Ebenholz. Diese bewusste Stimmungsmache geht an den Tatsachen vorbei, ist schlicht eine Irreführung

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Ewald Ospelt, Bür­germeister Vaduz
07.03.2013

? Regelschule + Tagesstrukturen + Tagesschule = Wahlmöglichkeiten für die Eltern. ? Ein vielfältiges Angebot mit Wahlmöglichkeiten (von 0 % bis 100 % Fremdbetreuung während der Arbeitswoche) respektiert den Wunsch vieler Eltern, ihr Arbeits- und Betreuungsmodell wählen zu können. Nicht zu vergessen dabei sind all die Konstellationen

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Märten Geiger, Vaduz
07.03.2013

VU-Gemeinderat Frank Konrad schlägt im Gespräch mit Bettina Stahl-Frick («Liechtensteiner Vaterland» vom 5. März 2013) vor, mit dem Land seriöse Verhandlungen über eine Unterbringung der Tagesschule Vaduz in den Räumlichkeiten des Freiwilligen 10. Schuljahrs zu führen. Er begründet dies mit der räumlichen Nähe des Gebäudes zur Primarschule sowie damit

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Manfred Nohel, Schul­leiter Freiwil­liges 10. Schuljahr
07.03.2013

Der Equal Pay Day findet auch in diesem Jahr am 7. März statt. Immer noch müssen Frauen für denselben Lohn, den Männer am 31. Dezember in der Tasche haben, über 2 Monate länger arbeiten, erneut bis zum 7. März. Es hat sich nichts geändert! Der Lohnunterschied beträgt in Liechtenstein bei gleicher Qualifikation und Position immer noch 17,8 Prozent

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Petra Eichele, LANV
07.03.2013

In letzter Zeit wurde über diesen Schulhausneubau pro und kontra berichtet. Für die eine Partei ist dieser Neubau notwendig; für die Gegner braucht es diese Tagesschule nicht. Auf jeden Fall zum gegenwärtigen Zeitpunkt. Mir scheint, dass die öffentliche Hand, in diesem Fall die Gemeinde Vaduz, sich immer mehr mit der Erziehung der Kinder beschäftigt

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Hans Gassner, Vaduz
07.03.2013

Wesensart des neuen Papstes gemäss Jesus-Botschaften der seriösen, bibeltreuen irischen Prophetin «Mary» (www.diewarnung.net): 1. Botschaft vom 21. Januar 2012:

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Urs Kindle, Mauren
07.03.2013

Leider fand die diesjährige Jubel-Vollversammlung (Jugendbeteiligung Liechtenstein) sozusagen ohne Politiker statt. Lediglich ein Landtagsabgeordneter der Freien Liste und der Geschäftsführer der FBP nahmen sich Zeit. Die Jugendlichen haben Projektideen entwickelt und sich intensiv darauf vorbereitet, diese vor Vertretern aus Gesellschaft und Politik zu präsentieren. Der Umstand

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Weitere Leserbriefe: Seite 6
07.03.2013

Abstimmung?René Hasler, Vaduzer Gemeinderat der Freien Liste, äussert sich im Interview zum Projekt Haberfeld.


Herr Hasler, Sie haben sich an der Informationsveranstaltung zum Projekt Haberfeld für die Realisierung der Bauvorhabens eingesetzt. Wie erklären Sie sich, dass die VU-Fraktion dieses Projekt nicht mittragen möchte?

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05.03.2013

Abstimmung?René Hasler, Vaduzer Gemeinderat der Freien Liste, äussert sich im Interview zum Projekt Haberfeld.


Herr Hasler, Sie haben sich an der Informationsveranstaltung zum Projekt Haberfeld für die Realisierung der Bauvorhabens eingesetzt. Wie erklären Sie sich, dass die VU-Fraktion dieses Projekt nicht mittragen möchte?

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05.03.2013

Die Papst-Wahl steht vor der Tür. Auszüge aus eindrücklichen Jesus-Botschaften (bereits aus dem Jahr 2012!) der seriösen, bibeltreuen?irischen Prophetin «Mary»?(www.diewarnung.net): 1. Benedikt XVI. ist beziehungsweise war der letzte echte Papst: «Mein geliebter Papst Benedikt XVI. ist der letzte (!) wahre Papst auf dieser Erde.» (12. April 2012). 2

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Urs Kindle, Mauren
05.03.2013

Als meine Kinder noch klein waren, nutzte ich die Einkaufsmöglichkeiten, die Triesen für den täglichen Gebrauch bietet, zumeist während eines Spazierganges durchs Dorf und war froh, dass ich dazu kein Auto benötigte. Grössere Einkäufe erledigte ich damals wie auch heute jedoch mit dem Auto in den grossen Einkaufszentren in Buchs, Haag, oder Sargans

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Sabine Tschol, Triesen
05.03.2013
Leserbrief

Ich ärgere mich

Es gibt kaum eine richtige und wichtige Zeitung, die am vergangenen Donnerstag im Leitartikel auf der ersten Seite nicht auf den letzten Tag des Pontifikats Benedikts XVI eingegangen ist. Die Frankfurter Allgemeine titelte Abschied in «Dankbarkeit». Die NZZ brachte neben dem Leitartikel mit einem eindrücklichen Bild des Papstes noch drei weitere Papst-Artikel

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Robert Allgäuer, Vaduz
04.03.2013

Die Nachricht vom Tod von Felix Real hat den Vorstand und die Mitglieder der Gesellschaftder Theaterfreunde Vaduz zutiefst mit Trauer erfüllt. Felix Real war nämlich nicht nur ein hervorragender Koch, er war auch eine hochkultivierte Persönlichkeit mit einer besonderen Liebe zur Musik. Er bekundete stets grosses Interesse am Kulturleben in Liechtenstein und der weiteren Region. Mit dem Ziel

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Für den Vor­standJosef From­melt, Präsident
04.03.2013

Beim «Projekt Haberfeld» sind beim Kindergarten Haberfeld zwei Bauten geplant. Zum einen werden die heute bestehenden Provisorien für die Kindertagesstätte und den Kindergarten ersetzt. Südlich davon, auf dem Areal des ehemaligen Werkbetriebes, soll ein Neubau für die Tagesstrukturen und die Tagesschule erstellt werden

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FBP Orts­gruppe Vaduz
04.03.2013

Sehr geehrte Damen und Herren,noch diese Woche haben die Fraktionen der SVP/CVP-EVP und FDP im Kantonsrat St. Gallen ein Postulat mit folgendem Titel eingereicht: «Spitalregion Rheintal-Werdenberg-Sarganserland und Liechtensteinisches Landesspital Vaduz: Grundlagen für eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit». Dieses Postulat folgte sofort auf die Interpellation

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Das Referendum­steam: Harry?Quaderer, Agnes Dentsch, Herbert Frick, Jack Quaderer
02.03.2013

Ein Qualprodukt ist zurück. Auf Laufstegen und in den Strassen feiert der als edles und traditionelles Naturprodukt gepriesene Pelz ein Comeback. Der Schweizer Tierschutz (STS) wendet sich gegen das Vergessen und Verdrängen der Tierqual die mit der industriellen Fellproduktion verbunden ist. Pelz aus artgerechter Haltung gibt es nicht

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Tier­schutz­verein Liechten­stein?(Mitglied des Schweizer Tier­schutzes)
02.03.2013

Bis 2010 hatten wir in Vaduz zwei Primarschulen an zwei Standorten. Seit 2010 haben wir drei Schulen an zwei Standorten. Bei einem Ja am 24. März haben wir in Zukunft drei Schulen an drei Standorten. Nein, sie haben sich nicht verlesen!Diese drei Schulen haben zusammen circa 180 Schüler oder 60 Schüler pro Schule oder zwölf Schüler pro Klasse! Damit eine Klasse geführt werden darf

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Kathrin Sele, Toulouse
02.03.2013

Wie bereits bei der Lancierung des Referendums, so werden auch mit dem Leserbrief der VU-Fraktion des Vaduzer Gemeinderates von gestern Freitag zum Projekt Haberfeld falsche Informationen verbreitet.Die VU-Fraktion präsentiert per Leserbrief Lösungsvorschläge, die von der Arbeitsgruppe, bei der die VU nicht mitgearbeitet hat, längst geprüft worden sind und verworfen werden mussten

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FBP-Fraktion imVaduzer Gemeinderat
02.03.2013

Im April 2011 starb Katharina Halkes, die Begründerin der feministischen Theologie aus «Berufung», wie sie selbst sagte. Hatte sie deswegen so unerhört viel Erfolg – trotz des heftigen Widerstands hochrangiger Kirchenmänner?Universitätsprofessoren schätzten sie so sehr, dass sie einen Lehrstuhl für feministische Theologie errichteten. Wenn Halkes sprach, hatte selten ein Hörsaal genügend Raum

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Schwester Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
02.03.2013

Nach den Zeitungsartikeln von vergangener Woche ist es offenkundig, dass die VU-Ortsgruppe das Projekt Haberfeld und damit die Einführung von Tagesstrukturen verhindern will. Mit Fragen über Fragen wird versucht, alles Erdenkliche anzuzweifeln, als ob man das Rad neu erfinden müsste. Muss man nicht. Andernorts, zum Beispiel in Schaan, sind Tagesschule und Tagesstruktur bestens installiert

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Hans Lorenz, Vaduz
02.03.2013

Verhandlungen?Die bisherigen Koalitionsgespräche mit der VU seien sehr konstruktiv, zielgerichtet und fair gewesen, sagt FBP-Präsident Alexander Batliner im «Volksblatt»-Interview. Von einer Einigung seien die Grossparteien aber noch weit entfernt

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02.03.2013

Der Verbraucher vertraut den Angaben auf dem Produkt und manch einer glaubt ganz naiv an die Realität einer idealisierten Darstellung einer verklärten Werbewelt. Das Amt vetraut den Angaben des HACCP-Konzepts und glaubt naiv an die Realität einer idealisierten Darstellung der Grossbetriebe. Die Selbstkontrolle der Grossbetriebe hat nicht funktioniert

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Kurt Hermann, Mauren
01.03.2013

Wäre es nach dem Willen von den VU-Gemeinderätinnen und -Räten gegangen, hätte man Tagesstrukturen bereits auf dieses Schuljahr eingeführt, das auch ohne Subventionierung des Landes. Dies wäre einfach mit Mietlösungen oder Provisorien, wie es auch andere Gemeinden oder die Landesverwaltung machen, zu lösen gewesen und hätte viele Familien entlastet

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VU-Fraktion im Vaduzer Gemeinderat
01.03.2013
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