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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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WZW-Verfahren

Im sogenannten WZW-Verfahren gibt es meiner Meinung nach nur Verlierer. Ruth Kranz-Candrian schlussendlich auch, auch wenn sie im Verfahren selbst aus formellen Gründen gewonnen hat.
In der Zwischenzeit wurde es nicht nur durch ihre Hilfe im ganzen Lande verbreitet, dass ihre durchschnittlichen Kosten pro Patient einfach überdurchschnittlich höher sind

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Dr. Reinhard Pitschmann, Lachen­strasse 20, 9493 Mauren
28.02.2017
Leserbrief

Schöne Aussichten

Krankenkassenprämien

Es lohnt sich diese Infos zu lesen.
http://www.llv.li/#/1210/krankenkassenstatistik; Text auf Seite 7: Kapitel Prämienverbilligungen; Tabelle 13.1, Seite 110: Anzahl Bezüger von Prämienverbilligungen.
Mein Fazit: Der Dumme ist, wer schön brav und fleissig arbeitet, die Steuern-KK-Prämien bezahlt

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Peter Blaser, Oberfeld 76, Triesen
25.02.2017

Landtagswahlen

Das «Vaterland» vom 16. Februar widmete sich dem Thema «Volkswahl der Regierung» aufgrund einer Meinungsumfrage, die die Unabhängigen im Frühjahr 2016 durchführten. Die Umfrage hätte ergeben, berichtete das «Vaterland», dass zwei Drittel der Teilnehmer eine solche Wahlart der Regierung befürworteten

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Víctor Arévalo, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
24.02.2017

Verkehrssicherheit

Bushaltestelle bei der Einfahrt zur Sägastrasse und zum Campingplatz Mittagspitze – ein Strassen-Übergang, der sehr gefährlich ist.
Seit 1970 befinden sich Einfahrtstafeln zum Camping, es kann nicht sein, dass sich einige Landesangestellte an diesen Tafeln stören, sie ihnen ein Dorn im Auge sind und zum Teil sofort entfernt wurden

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Engelbert Schurte, Säga­strasse 29, Triesen
23.02.2017

«Neue Weltordnung»

Natürlich ist es angenehmer, die Existenz einer gefährlichen Weltverschwörung (Globalisierung mit dem Ziel einer diktatorischen «Neuen Weltordnung») als Unsinn abzutun, als dieser unangenehmen Wahrheit ins Auge zu sehen. Der ehemalige FBI-Geheimdienstdirektor John Edgar Hoover stellte treffend fest: «Der Einzelne steht wie gelähmt vor einer Verschwörung

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
23.02.2017

Gesundheitswesen

In seiner Ausgabe vom 18. Februar veröffentlichte das «Vaterland» ein Portrait des Kinderarztes Dr. Dieter Walch. Manche Aussage Walchs klingt wie ein Schlusspunkt unter die unselige, öffentliche Diskussion zwischen der Ärztekammer und dem zuständigen Gesundheitsministerium. Dr

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Günther Wohlwend, Bendern/Schaan
22.02.2017
Leserbrief

Faktenfreier Raum?

Zur S-Bahn «FL–A–CH»

Gewisse Leserbriefschreiber geben betreffend Ausbau der Bahnstrecke Feldkirch-Buchs zur S-Bahn «FL–A–CH» gerne «alternative» Fakten zum Besten. Der VCL möchte die grundlegenden Fakten richtigstellen: Die S-Bahn ermöglicht im grenzüberschreitenden Verkehr einen effizienten Transport der grossen Einpendler-Ströme. Mit der S-Bahn denkt man nicht nur bis zur Landesgrenze

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
22.02.2017

Landtagswahlen 2017

Immer wieder hört man Kommentare zur Frauenquote im Landtag – angefangen von neuen SGS-Gruppierungen über Quotenregelung bis zum Skandal. Schade, dass das normale demokratische Denken auf der Strecke bleibt. Fakt ist, dass wenn eine Frau wie z. B. Frau Christine Schädler (Triesenberg, VU) mit dem sehr hohen Stimmenanteil von 2987 Stimmen nicht in den Landtag kommt

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Max Heideg­ger, Unterfeld 28, Triesen
21.02.2017

Wahlchancen für Frauen

Seit 1984 haben Frauen mit gros-sem Einsatz viel erreicht, beispielsweise politische Rechte, Gleichheitsartikel in der Verfassung, bessere Berufsbildung. Die Vertretung der Frauen in Politik und Wirtschaft ist jedoch beschämend tief. Dies erhärtet das Bild, dass Frauen im beruflichen und politischen Geschehen offenbar nur eine Nebenrolle spielen

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Vor­stand Frauen in guter Verfas­sung
20.02.2017

OKP-Kosten

Die Kostensteigerung im Gesundheitswesen wird vom Bereich «Spital stationär» dominiert. Ausschlaggebend sind dabei vor allem die Kosten der Spitzenmedizin an Spezialkliniken. Es steht unserer Gesellschaft jedoch gut an, auch für die professionelle Versorgung von Patienten mit komplexen Erkrankungen zu sorgen. Wir müssen dankbar sein

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Dr. Hansjörg Marxer, VR Medicnova Privatklinik AG
16.02.2017

«Salz vergessen»

Der Beitrag von Susanne Quaderer – «Lädierte Strassen wegen Kälte» – im «Vaterland» vom 15. Februar ermuntert mich zu einer Ergänzung.
Im Artikel kommt das Wort Salz nicht vor. Es trägt aber massgeblich dazu bei, dass unsere Strassen so aussehen, wie es abgebildet war. Gefühlsmässig verbraucht unser Land immer noch am meisten Salz

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
16.02.2017

Kita und Co.

... oder die, die sich dafür halten. Das, was ihr als das «traditionelle Familienmodell» bezeichnet, ist m. W. eine kulturgeschichtlich sehr junge Wohlstandserscheinung – von Tradition kann man da nicht ernsthaft sprechen. Vielleicht schaut ihr euch bei Gelegenheit eine Dokumentation zu heutigen Agrargesellschaften an oder ihr nehmt ein Geschichtsbuch zur Hand

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Amon Marxer, Mura­sträs­sle 4, Balzers
16.02.2017

Album «mitproduziert»

Liebe Landeszeitungen, euren Ausgaben vom 14. Februar 2017 konnte ich entnehmen, dass der Liechtensteiner Al Walser für die Produktion von Ted Nashs «Presidential Suite» einen Grammy gewonnen hat. Recherchen im Internet legen eher diese Interpretation nahe: Al Walser durfte das erfolgreiche Werk des Grammy-Gewinners Ted Nash mitproduzieren

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Daniel Walser, Gapetsch­strasse 10, Schaan
15.02.2017

«Weltführung»

«Liechtenstein baut seine Weltführung aus.» («Liechtensteiner Vaterland», Sport vom 11. Februar 2017)

Robert Allgäuer,
Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
14.02.2017

Die Umfrage des «Vaterlandes» vom 11. Februar 2017 zeigt auf, dass 54,19 Prozent der Meinung sind, dass keine Anstrengungen unternommen werden müssen, Frauen in politischen Ämtern zu fördern. Das Ergebnis über das Abschneiden der Frauen bei den Landtagswahlen stellt für mich ein Warnsignal über die Haltung gegenüber den Frauen und der Politik in unserem Land dar. Ich prognostiziere

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Alexandra Marion Schädler, Gewerbeweg 3, Vaduz
14.02.2017

Unter Verweis auf den «bisherigen Modus» schreibt das «Vaterland» am 11. Februar sinngemäss, dass die von der VU im Wahlkampf als Landtagspräsidentin nominierte Violanda Lanter-Koller wegen des Wahlergebnisses das Amt nun nicht antreten könne. Dazu ist zu sagen, dass Frau Lanter-Koller sehr wohl auch mit diesem Wahlergebnis antreten kann

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Die Fraktion der Unabhängigen (DU)
14.02.2017
Leserbrief

Plumpismus

Mit der Anzahl Damen, welche jetzt dann im Landtag vertreten sind, rutschen wir im Ländervergleich auf das hintere Drittel, oder gar noch weiter. Noch weiter deswegen, weil wir doch ein westlich moderner Staat sind und in den hinteren Rängen, dort wo man dem Weib absolut keine Rechte zugesteht, eigentlich nur Bambus und Lehmhüttenstaaten zu finden sind. Und wir jetzt mittendrin. Na

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
14.02.2017

Wir haben keine Mühe, wenn alle, die sich für Frauen- und Menschenrechte einsetzen, pauschal als «menschenfreundlich» abgestempelt werden.
Kaum jemand wird gezielt eine Person streichen, nur weil sie eine Frau ist? Eben doch. Die Zahlen zeigen ein klares Bild: Frauen werden deutlich häufiger gestrichen als Männer. Kehrt man die Wahlergebnisse der Personen um

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13.02.2017
Leserbrief

Frauenfeindlich?

Helen, deine wahlanalytischen Ausführungen in Ehren, aber ich bleibe dabei: Wer einen Mann streicht, ist nicht zwangsläufig männerfeindlich und wer eine Frau streicht, ist nicht zwangsläufig frauenfeindlich! Das wäre doch eine zu einfache Denkweise. Und nochmals die Frage: Wer hat denn Violanda Lanter-Koller, Susanne Eberle-Strub und Gunilla Marxer-Kranz so glanzvoll gewählt

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Markus Meier(frauenfreund­licher Wähler)Eibenweg 5, Vaduz
13.02.2017

Der mittlere Frauenanteil der Gemeinde- und Landtagswahlen der letzten vier Legislaturperioden ergibt landesweit 22 Prozent, für das Oberland 18 Prozent und für das Unterland 28 Prozent. Ruggell führt diese Statistik mit 37 Prozent an. Balzers, Triesen und Triesenberg haben mit 10 bis 16 Prozent die schlechtesten Frauenanteile

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Peter BüchelIm Letten 25, Ruggell
13.02.2017
Leserbrief

Liebe Heuchler,

seit den Wahlen werden die Haare gerauft und die Hände über den Köpfen zusammengeschlagen. Warum, oh warum nur, wurden so wenige Frauen in den Landtag gewählt? Die Antwort ist m. E. der-mas­sen offensichtlich, dass das geheuchelte Unverständnis geradezu komisch wirkt. Weil ich glaube

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Amon MarxerMura­sträs­sle 4, Balzers
13.02.2017

Viele Leserbriefe zur Quotendiskussion zeigen, dass die Uneinsichtigkeit bei der Diskussion um Chancen von Frauen weiter anhält. Es gilt, endlich zu begreifen, dass eine faktische Männerquote existiert, weil Männer im Vergleich mit Frauen vorgezogen werden. Wer konservativ und der Tradition verhaftet ist, vertritt mehrheitlich die Position, wonach Frauen als zweitrangig

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Prof. Dr. Eva Rieger, Fürst Johan­nes Str. 1, Vaduz
11.02.2017

Markus Meier kann sich nicht vorstellen, dass eine Frau, nur weil sie eine Frau ist, gestrichen wird, weil er sich das bei Männern auch nicht vorstellen kann. Wer Frauen streicht, darf seiner Ansicht nach nicht pauschal als frauenfeindlich bezeichnet werden. Aber gerade seine Partei, die FBP, ist nicht gerade durch frauenfreundliches Wählen aufgefallen

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Helen Marxer, Floraweg 19, Vaduz
11.02.2017

US-Präsident

Ein Leserbriefschreiber kritisierte am Freitag, dass ich Präsident Trump in meinem Leserbrief «rechtschaffen» und «christlich» genannt habe. Ausserdem hinterfragte er meine Globalismus-Antipathie. Hierzu ein paar Bemerkungen.
Welche wichtigen (Politiker-)Persönlichkeiten werden von den Leitmedien beklatscht? Solche, die der Globalisierung nützen

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
11.02.2017

«Klare Positionen»

Ignoranz ist, mit offenen Augen nicht sehen zu wollen. Diese Fähigkeit scheint nicht nur bei unseren politischen Berichterstattern der Landeszeitungen, sondern auch bei unseren politischen Widersachern vorzuherrschen. Die wiederkehrenden Aussagen, die Unabhängigen seien ohne Programm in die Wahlen gegangen, sind schlicht und einfach nicht wahr

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Fraktion der DU
11.02.2017
Leserbrief

Frauen­förderung!

Um das Desaster der Frauen bei den Landtagswahlen etwas abzumildern, könnte der Landtag ein Zeichen setzen und Violanda Lanter-Koller zur Präsidentin wählen.

Magda Gerner,
Quellenstrasse 8, Eschen

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Magda Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
10.02.2017

Kommentar

Liebe Leserinnen und Leser – eventuell des Volksblattes – vom Donnerstag, 9. Februar 2017 – frage ich mich, was die Fortschrittliche Bürgerpartei in ihrem Parteiorgan mit den Ausführungen im Kommentar der Chefredakteurin Doris Quaderer unter dem Titel «Quoten-Tschügger» will? Vielleicht pass ich diversen Menschen der FBP nicht ist Konzept, doch ist es mein stetes Anliegen

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Johan­nes KaiserLandtags­abgeordneter des Liechten­steiner Unterlandes
10.02.2017

Ich habe Mühe, wenn alle jene, die eine Frau nicht wählen, pauschal als «frauenfeindlich» abgestempelt werden. Kaum jemand wird gezielt einen Mann streichen, nur weil er ein Mann ist. Und genauso wenig glaube ich, dass dies bei den Frauen passiert! Dass Frauen (mit hoher Stimmenzahl) gewählt werden, wenn sie die Gunst der Wählerschaft – aus welchen Gründen auch immer – haben

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Markus Meier, Eibenweg 5, Vaduz
10.02.2017

US-Präsident Trump

Ein Leserbrief-Schreiber kritisiert die Globalisierung und lobt den neuen US-Präsidenten. Letzterer wird als «rechtschaffen» und «christlich» bezeichnet. Ist Trump wirklich so christlich und rechtschaffen? Sein Frauenbild, sein Lebensstil, sein fehlender Respekt (in vielerlei Hinsicht) lassen daran zweifeln

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Klaus Biedermann, Im Mühleholz 39, Vaduz
10.02.2017

Wer wird die Wahlen gewinnen? Wie viel wird DU zulegen? Wird die Freie Liste verlieren? Wie wird die Koalition aussehen? Diese und ähnliche Fragen haben viele während der letzten Wochen beschäftigt. Wie viele Frauen werden im Landtag sein? Darüber haben sich vermutlich nur wenige Gedanken gemacht. Und nun das: Nur drei Frauen im Landtag! Es ist unfassbar, unverständlich, eine Ohrfeige

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Vor­stand Frauen­netz: Christine Schädler, Astrid Walser, Christina Zimmer und Claudia Heeb-Fleck.
10.02.2017
Leserbrief

Schande, Schande!

Rot und schwarz, gleich welche Farbe! Nach den Schlappen bei den letzten beiden Wahlen habt ihr nichts, aber schon gar nichts, dazugelernt! Grundsätzlich sollte man beide Parteien auflösen! Lieber Thomas Banzer, lieber Günther Fritz: Vor Monaten habe ich mit Euch beiden gesprochen, dass ihr so nicht weitermachen könnt. Ihr müsst dem Volk zeigen, dass ihr fähig seid

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Kurt Alois Kind, Essane­strasse 164, Eschen
10.02.2017
Leserbrief

Amts­schim­mel

Bürokratieabbau

Im «Volksblatt» vom 1. Februar 2017 lesen wir: Um dem Land eine mögliche Klage vor dem Gerichtshof für Menschenrechte zu ersparen, wird in Schellenberg nun doch eine Wohnsitzbestätigungsgebühr erhoben. Die Gemeinde Schellenberg war der Ansicht, dass sich die Einhebung der Gebühr von 15 Franken für eine Wohnsitzbestätigung nicht lohnt

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
09.02.2017


«Weltkommunismus»

Gewisse Parteien Liechtensteins könnten sich den Trump’schen Patriotenmut zur Verteidigung der Freiheit des eigenen Landes zum Vorbild nehmen – dann würden sich deren Stimmenanteile in Zukunft mit Sicherheit vergrössern. Das Schlüsselwort heisst «Mut».
Die Globalisierungsdiktatur beherrscht die Welt

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
09.02.2017

Herzlichen Glückwunsch an Susanne Eberle-Strub, Violanda Lanter-Koller und Gunilla Marxer-Kranz zur Wahl in den FL-Landtag!
Danke allen Kandidatinnen, die sich dieser Wahl gestellt haben. Ihnen allen gebührt höchster Respekt! Sie haben Mut bewiesen und haben sich meiner Meinung nach sehr kompetent präsentiert. Sie wollten sich für das Land und unsere Anliegen einsetzen.
Schade

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Herta Hofinger, Pradafant 9, Vaduz
09.02.2017

Um es vorwegzunehmen: Ich habe gehofft, ich würde den Einzug in den Landtag schaffen, doch überrascht hat mich das Resultat nicht. Meine Niederlage ist verdaut, da ich sie nicht persönlich nehme. Aber was mich richtig traurig gemacht hat, ist die Nichtwahl von fast allen Frauen

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Isolde Hermann-Jehle, bis vor KurzemDU-Landtagskandidatin, Im Bartledura 21, Schaan
09.02.2017
Leserbrief

Wie weiter, Frauen?

Landtagswahlen 2017

So, nun ist es also entschieden. Die Landtagswahlen sind Geschichte. Die Schwarzen mit viel Verlust, aber immerhin. Noch mal gutgegangen. Die Roten, Wahlziel nicht ganz erreicht, aber ein bisschen Boden gegenüber den Schwarzen gutgemacht. Immerhin. Die Gelben ganz zufrieden. Steter Tropfen höhlt den Stein. Immerhin. Die Weissen? Wahlziel erreicht. Position gefestigt

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Dunja Hoch, Nellengasse 17, Ruggell
08.02.2017
Leserbrief

Danke!

Es war eine spannende Wahl am Sonntag. Wir möchten uns bei allen ganz herzlich bedanken, die uns unterstützt haben und in die Freie Liste vertrauen. Vielen Dank auch an die vielen Besucherinnen und Besucher in der Specki in Schaan, die mit den Kandidatinnen und Kandidaten den Wahlausgang verfolgt und mitgefiebert haben. Es war schön, diese grosse Unterstützung zu erleben

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Die Freie Liste
07.02.2017

Die Unabhängigen möchten sich bei ihren Wählerinnen und Wählern herzlichst für das tolle Resultat bedanken. Wir konnten als einzige Partei ein Mandat zulegen. Wir bedanken uns nicht nur beim DU-Kandidatenteam, sondern bei allen Kandidatinnen und Kandidaten, welche den Mut und Bereitschaft zeigten, sich für die politischen Belange in unserem Lande einzubringen

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Harry Quaderer, DU-Frak­tions­sp­recher
07.02.2017
Leserbrief

Windstille

Das Projekt «Windpark And/Ans» findet offensichtlich bei der Bevölkerung von Balzers keine Zustimmung. Im sehr informativen Artikel «Kühles Nass und Sonnenschein», der in der Ausgabe vom 4. Februar 2017 im «Volksblatt» erschien, ist ersichtlich, dass Liechtenstein im Jahre 2015 den Landesstrombedarf nur zu circa 17 Prozent durch die inländische Produktion abdecken konnte

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Walter Marxer, Hub 32, Eschen
06.02.2017

Gehen Sie wählen, falls Sie dies noch nicht gemacht haben. Unsere Demokratie lebt dadurch, dass Sie Ihre Rechte wahrnehmen.
Die Freie Liste braucht Ihre Unterstützung. Wir freuen uns über Ihre Stimme!

Die Kandidatinnen und Kandidaten der Freien Liste

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Die Kandidatin­nen und Kandidaten der Freien Liste
04.02.2017

In eigener Sache I

Schaan Beim Beitrag über die erste 2017er-Briefmarkenserie der Philatelie Liechtenstein, der in der Freitagsausgabe veröffentlicht wurde, hat sich ein Fehler eingeschlichen. Die Marken, die Schlösser und Burgen, Getreide, Extremsportler und stilisiertes Handwerk zeigen, erscheinen nicht wie im Vorspann geschrieben am kommenden Montag, den 6. Februar, sondern am Montag

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red­ak­tion@volksblatt.li
04.02.2017

Falsche oder fehlende politische Entscheidungen und/oder mangelnde Aufsicht haben schon von 2000 bis 2009 die staatliche Pensionskasse in Schieflage gebracht. Das hat den Staat und viele, vor allem die Pensionisten, hart getroffen, indem ihnen die vertraglich zugesicherten Pensionen um ungefähr 10 Prozent gekürzt werden mussten

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
04.02.2017
Leserbrief

Chance vertan

«Haus des Sports»

Der LOSV ist gemäss Information im «Vaterland» vom vergangenen Freitag auf der Suche nach einem neuen Standort für ein «Haus des Sports». Er möchte sich irgendwo einmieten. Als ehemaliger Pionier für ein eigenes «Haus des Sports» soll ein kleiner Rückblick erlaubt sein.
Wir Liechtensteiner haben eine Riesenchance verpasst. Wir haben es verpasst

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Reinhard Walser, Bartlegrosch 38, Vaduz
04.02.2017

Präsidial-Gebäude

In den Landeszeitungen vom 27. Januar 2017 war zu lesen: Ein Freudentag für die Regierung, eine unendliche Geschichte geht zu Ende. Über sieben Jahre lang stand das Gebäude leer und erhitzte die Gemüter. Begonnen hat alles im Jahre 2009 als der Landesausschuss unter der Regierung Otmar Hasler den Kauf von der Gemeinde Vaduz einleitete

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
03.02.2017

Landtagswahlen 2017

Da war mal kurz eine Auseinandersetzung, ob der Staatshaushalt nun saniert sei oder nicht (mit welchem Ergebnis eigentlich?), und da war der unselige OKP-Streit, mit dem sich die Regierung befassen musste, aber für die Wählerinnen bleibt die Frage: Worum geht es bei diesen Wahlen eigentlich? Worin unterscheiden sich die Parteien

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Kandidatin­nen und Kandidatender Freie Liste
01.02.2017

«Windpark And»

Balzers ist gemäss «Gegenwind»- Flyer von einem «gleichbleibenden Zisch- und Summgeräusch mit einem regelmässigen Ausschlag» bedroht! Die Folgen sollen fatal sein behauptet jedenfalls die selbsternannten Experten der Gruppe «Gegenwind» in ihrem letzten Pamphlet

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Markus Wille, Plat­tenbach 27, Balzers
01.02.2017
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