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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Warum?

Baumrodung

Warum mussten alle schönen, prachtwollen Bäume am Strassenrand bei der Ruggeller Strasse beim Gampriner Seelein gerodet werden?
Ich stimme dem Leserbrief von Susanne Ospelt zu, den sie im «Volksblatt» am Freitag, den 26. Februar 2016, geschrieben hat: «Auf einmal sind Bäume schuld, wenn man das Fahrzeug nicht beherrscht.» Das ist wirklich fraglich

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Evi Vogt, Schlatt 15, Gamprin
29.02.2016

Glockengeläut

Der Verkehrslärm im Zentrum von Triesenberg ist gross. Lastwagen, die viel zu schnell fahren, leere LBA- Busse und viele Privatautos. Dazu der alljährliche Baulärm. Dann das lange und häufige Glocken-geläut. Die Anwohner, die Hoteliers und die Vermieter können ein Lied davon singen.
Den Verkehr einzuschränken, ist fast unmöglich

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Gertrud Fehr, Hag­strasse 19, Triesenberg
29.02.2016

Zukunftsfonds

Der Zukunftsfonds ist das «Tafelsilber» Liechtensteins; er ist ein verborgener Schatz, der vielen im Land wenig bekannt ist. Der Zukunftsfonds dient gemäss Gesetz «der Finanzierung zukunftsgerichteter Projekte und Aufgaben zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung des Landes». Das Geld könne in Zeiten mit angespannter Finanzlage verwendet werden

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
27.02.2016

Busbuchten

Entgegen der Meinung des FBP-Landtagsabgeordneten Rainer Gopp sind sich Fachleute einig: Busbevorzugung durch Busspuren, wo möglich und durch Fahrbahnhaltestellen, wo nötig. Dadurch wird der Bus für Kunden attraktiver und für den Staat kostengünstiger

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Vor­stand des Verkehrs-Clubs Liechten­stein (VCL)
27.02.2016

Durchsetzungsinitiative

Sehr geehrte Frau Dirven,
sehr geehrter Herr Müller,
unser Rechtssystem baut darauf auf, dass Richter Entscheidungen darüber treffen, ob jemand des Landes verwiesen werden soll. Richter garantieren eine objektive und neutrale Beurteilung des Sachverhaltes, ohne Emotionen spielen zu lassen. Bei der Durchsetzungsinitiative ist es hingegen so

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Robin Schädler, Stadel 16c, Balzers
27.02.2016
Leserbrief

Apropos Geläute

Kirchenglocken-Debatte

Über 20 Jahre habe ich mich täglich bei den Hotelgästen entschuldigen müssen, bezüglich der Nachtruhestörung durch die Kirchenglocken. Ein Gast hat mir vorgerechnet, dass die Glocke 196 Mal angeschlagen hat von abends um acht bis morgens um acht Uhr. Zudem kam ein Fünf-Minuten-Geläute morgens um fünf Uhr! Heute können sie läuten und bimmeln wie sie wollen

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Martha Bühler, ehemals Hotel Martha Bühler, Triesenberg, Kirch­strasse 9, Ruggell
27.02.2016

Kaum noch Ruhe

Das kann doch nicht sein, Reklamationen wegen Kirchenglocken? Diese läuten wenigstens nicht den ganzen Tag und die Nacht durch. Seit die Rodungen bei der Autobahn, dem Rheindamm, bei den Kanälen, Naturerholungsgebieten und sonstigen Waldgebieten gemacht wurden und immer noch daran sind, ist das kein Lärm. Sorgen sollte man sich beim Lärm der Strassen machen. Bin vor 2

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Susanne Ospelt, Badäl, Gamprin
26.02.2016

Lohnungleichheit

Sie trauen sich was! Frei von Sachkenntnis, unberührt von Fakten, behaupten Sie, dass das ungeschickte Verhandeln von Frauen zu Lohndiskriminierungen führt; Frauen sind also selber schuld.
Dass dem nicht so ist, beweisen nicht nur viele Studien, sondern zeigt auch die Geschichte. Früher gab es ein ungeschriebenes Gesetz

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Helen Marxer, Floraweg 19, Vaduz
25.02.2016

Glaube

Er verlangt von der Weltgemeinschaft eine generelle Abschaffung der Todesstrafe. «Das Gebot Du sollst nicht töten ist ein absoluter Wert und gilt sowohl für Unschuldige wie für Schuldige.» Auch Verbrecher hätten ein unverletzliches Recht auf Leben, das ein Geschenk Gottes sei.
Warum aber ein bisserl Todesstrafe

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Werner Meissl, Fürst-Johan­nes-Strasse 64, Schaan
25.02.2016

Was die DI-Gegner für Sachen erzählen. Denn: Zuerst müsste ihre Julia beim Stehlen des Fünfer-Bollen erwischt und angezeigt werden! Würden Sie jemanden, der Ihnen einen Apfel vom Baum pflückt, weil er Lust und Hunger drauf hat, bei der Polizei anzeigen? Dann haben Sie es selbst in der Hand, was mit der Julia geschieht! Also, wo ist ihr Problem?

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Mathilde Dirven, Land­strasse 173, Triesen
24.02.2016

Sehr geehrter Herr Schädler,
Ihr Beispiel über den Diebstahl von Süssigkeiten durch Julia, einer Ausländerin, hat mich entsetzt. So wie Sie das schreiben, bagatellisieren, verharmlosen und goutieren Sie eine solche Straftat. Lassen wir die Ausschaffungsinitiative einmal aus-ser Betracht. Das was Sie in Ihrem Beispiel darstellen, ist «qualifizierter» Einbruch

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Rolf Müller, Purtscher 11, Mauren
24.02.2016

Öffentlicher Busverkehr

Angeblich «gefährliche Überholmanöver an den Haltestellen» dienen der FBP als Vorwand, den Busverkehr für Passagiere weniger attraktiv und für den Staat teurer machen zu wollen. Im Namen der Verkehrssicherheit soll der Busverkehr nicht mehr durch Fahrbahnhaltestellen bevorzugt werden

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24.02.2016

Botschafterinnen

Unglaublich, wie junge Hammer-frauen derzeit absolut beste Werbung für Liechtenstein machen! Tina Weirather rockt am Sonntag die internationale Skiwelt, absolut sympathisch!
Gloria Troisio legt einen Hammer-auftritt bei DSDS hin. Für Laien: Ihr Song bei «Deutschland sucht den Superstar» bringt die komplette Jury ins Staunen und Schwärmen

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Markus Schädler, Bartlegrosch-Strasse 22, Vaduz
23.02.2016

Durchsetzungsinitiative

Liebe Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner
Stellen sie sich Julia vor – eine Ausländerin, die ihre gesamte Kindheit hier verbracht hat. Sie ist Mitglied bei verschiedenen Vereinen und spielt leidenschaftlich gern Fussball. An einem Freitagabend trifft sich Julia mit Kolleginnen. Irgendwann kommen sie auf die Idee

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Robin Schädler, Stadel 16c, Balzers
23.02.2016

Drogenpolitik

Ich beziehe mich auf den Artikel in der «Liewo» vom 21. Februar 2016, Seite 8:
Als Krebskranker habe ich mich eingehend mit dieser Thematik befasst, jedoch immer wieder das völlig absurde Gegenargument bezüglich Legalisierung – «Cannabis als Einstiegsdroge zur Drogenkarriere!» – zur Kenntnis nehmen müssen. Jeder langjährige Kiffer kann Ihnen bestätigen

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
23.02.2016

AHV-Revision

In ihrem Februar-Newsletter berichtet die AHV über die Jahresergebnisse 2015 AHV-IV-FAK. Das finanzielle Jahresergebnis für die AHV (ohne IV und FAK) ist unterdurchschnittlich. Die leicht angestiegenen Beiträge, die Vermögenserträge und der Staatsbeitrag reichen nicht aus, um die höheren Ausgaben (Leistungen) zu decken. Es fehlen 25.65 Mio. Franken

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Vor­stand des Liechten­steinerSeniorenbundes
23.02.2016

Baugesetz

Die VU-Fraktion kündigt im «Vaterland» vom 20. Februar an, sich mittels Postulat für Bürokratieabbau einzusetzen. Sie hält fest, dass sie dies schon anlässlich der aktuellen Stunde im November 2013 im Landtag thematisiert hat. Seitdem sind über 2 Jahre ins Land gezogen und was ist passiert? Was bringen solche Absichtserklärungen? Sollen solche Aussagen glaubwürdig sein

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
23.02.2016
Leserbrief

Auswertung läuft

Meinungsumfrage

Die du-Fraktion hat bei Gfs in Bern eine Meinungsumfrage zur «Direktwahl der liechtensteinischen Regierung» durchführen lassen. Diese gesellschaftspolitische Frage hatten wir uns als Ziel noch vor den Landtagswahlen 2013 gesteckt. Auf der du-homepage www.du4.li unter der Rubrik, «Über uns-Positionen»

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Harry Quaderer (du-Frak­tions­sp­recher)Bildgass 25, Schaan
22.02.2016

«Sunset Legislation»

Alle reden von «Bürokratieabbau» und dennoch tut sich zu wenig: Die 18-Prozent-Reduktion des betrieblichen Aufwandes der Landesverwaltung, die seit 2010 realisiert wurde, soll laut Finanzplanung 2016-2019 zumindest im Personalbereich wieder neutralisiert werden. Die VU-Landtagsfraktion handelt jetzt und hat ein Postulat eingereicht

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VU-Landtagsfr­aktion
20.02.2016

Geplantes Mietrecht

In Liechtenstein wird einiges mehr an Mietzins gezahlt als im Durchschnitt in der Schweiz. 25 Prozent des Einkommens bei fast der Hälfte der Bevölkerung, also den Mieterinnen und Mietern, fliesst in den Mietzins. Viele Menschen haben keine andere Wahl, als in Miete zu gehen. Es gibt einen Mietzwang

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Freie Liste
20.02.2016

Madleni-Huus

Wer sich noch nicht für oder gegen den Erhalt des Madleni-Huus entschieden hat, sollte unbedingt mal die Website der Stiftung Ferien im Baudenkmal (www.magnificasa.ch) besuchen. Wenn ihr durch diese wunderschön sanft sanierten Baudenkmäler in den Kantonen Wallis, Tessin, Bern, St. Gallen, Thurgau, Uri und im Bündnerland (z. B. das Türalihuus in Valendas) klickt

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Isabel Fehr, Hinterwinkel 7, Maienfeld
19.02.2016

Gruppe «fL21»

?Standortbestimmung: Das Referendumskomitee hat sich am 17. Februar zur Lagebeurteilung sowie zur Diskussion des weiteren Vorgehens getroffen. Das Komitee dankt der Bevölkerung für die breite Unterstützung. Aus dem Ausgang der Abstimmung ergeben sich zwei Schlüsse: Die KVG-Revision ist erstens formal angenommen und zweitens spricht das knappe Resultat dafür

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Referendums­gruppe «fL21»
19.02.2016

Bauarbeiten

Die Baustelle an der Post in Vaduz dauert nun schon ein Jahr. Kurz vor Weihnachten wurde der untere Postplatz aufgerissen und zum Teil saniert. Dasselbe bei der Gedenkstätte beim Kirchenportal. Diese Baustellen ruhen nun schon seit Weihnachten. Dieselbe Baufirma beginnt nun die St. Florinsgasse aufzureissen

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
18.02.2016
Leserbrief

Feuerwerk am Funken

Funkenwochenende

Zum «Volksblatt»-Bericht «Feuerwerk stösst nicht bei allen auf Wohlwollen» vom 16. Februar:
Ich bin schon seit 30 Jahren aktiv beim Funknen und es wurden immer Raketen und Feuerwerkskörper abgefeuert. Da frage ich mich, wie das «Wilde Feuerwerk» an Silvester bei der Bevölkerung ankommt? Denn da werden viel mehr Feuerwerke abgelassen

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Max Bühler, Gampelutz­strasse 9, Mauren
17.02.2016
Leserbrief

Geschäftsaufgabe

Metzgerei Brunhart AG

Wie aus dem «Liechtensteiner Vaterland» vom Freitag vergangener Woche zu entnehmen war, wird die Metzgerei Brunhart AG ihren Betrieb vorwiegend aus wirtschaftlichen Gründen in naher Zukunft schliessen. Das ist bedauerlich, geht doch damit der Bevölkerung von Balzers ein Kleinbetrieb mit langjähriger Tradition (Eröffnung 1937) verloren

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Ivo Kaufmann, Finga­strasse 2a, Triesen
17.02.2016

Compliance

Die grünen Jungs und Mädels, bare Studien- oder Lehrabgänger mit absehbarer Lebens- oder Berufserfahrung, auf sonderbare Weise zusammengefunden im Kinderplanschbecken für risikoaversive Nörgler und krankhafte Pessimisten, genannt Compliance-Abteilung, haben nun ihre Entlarvung durch den «NZZ»-Artikel vom 16. Februar erfahren

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Martin Wachter, Mitteldorf 16, Vaduz
17.02.2016

Verkehrssicherheit

Zum «Volksblatt»-Bericht «Ruggeller Strasse: Autolenker sollen den Stras­senverlauf besser erkennen» vom 12. Februar:
Muss es sein, dass wegen Autounfällen einer der schönsten Strassen-Naturschutzteile verschandelt wird? Wie wäre es mit Leitplanken, Geschwindigkeitsbeschränkungen, Radarkästen?! Die Natur wird es uns danken.

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Bernd Felgner, Im Rossfeld 42, Schaan
16.02.2016

Bargeldloses Bezahlen

Wart ihr einkaufen? Habt ihr etwa TWINT gesehen an der Kasse? Die grüne Applikation zum bargeldlosen Bezahlen via Handy? Und habt ihr «10 vor 10» gesehen am vergangenen Dienstag? Da wurde das Ding auch vorgestellt – zusammen mit einem Bericht über das bargeldlose Schweden, von dem wir – pardon, die Schweiz – noch weit entfernt sind. Immer neugierig auf solche Sachen

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
16.02.2016

Führerschein 70plus

Zum Thema «Führerschein mit 70plus, Verlängerung der Untersuchungsintervalle für die medizinische Kontrolle und Senkung der Kosten von 120 auf 60 Franken» nimmt der Liechtensteiner Seniorenbund (LSB) nachfolgend gerne Stellung.
?Verlängerung der Untersuchungsintervalle: Dem Vorstand des Seniorenbundes fehlt die fachliche Kompetenz

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Vor­stand desLiechten­steiner Seniorenbundes
13.02.2016
Leserbrief

Klar­stel­lung

Gerüchte um Schliessung

Ich schreibe diesen Leserbrief an Sie, verehrte Leserinnen und Leser, in meiner Eigenschaft als Pächter des Hotel Restaurants Schaanerhof in Schaan.
Wiederholt ist mir zu Ohren gekommen, dass die Schliessung des Hotel Restaurants Schaanerhof in Schaan angeblich bevorsteht.
Ich bedaure dieses Gerücht, das jeder Grundlage entbehrt.
Wahr ist vielmehr

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Hans-Peter Digruber, Business Scha­anerhof AG
11.02.2016

Glaube

Wir erinnern uns an die uns unablässig aufgetischten Prophezeiungen bezüglich des 21. Dezembers 2012. Im Fernsehen, in Zeitschriften und Zeitungen. Und was ist dann am 21. Dezember 2012 tatsächlich passiert? Nullkommanichts. Schlussfolgerung: Prophezeiungen, die durch Grossmedien weltweit lauthals verkündet werden, sind manipulativ, manipuliert bzw. falsch

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
11.02.2016

Sollertrag

Seit der Einführung des neuen Steuergesetzes 2011 hat Liechtenstein keine eigentliche Vermögenssteuer mehr. Stattdessen wird nun das Vermögen mittels eines Sollertrags von 4 Prozent in Einkommen umgerechnet, das zu versteuern ist. Damit liegt heute die maximale jährliche Steuer für Vermögen bei nicht einmal 1 Prozent

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Freie Liste
06.02.2016

Brockenhaus

Da steht sie nun, glänzend und mächtig, auf dem gedeckten Speisetisch und dient ihren Gästen. Die Bonboniere aus Kristall mit Sockel. Wer weiss, wo sie früher zu stehen pflegte. Gedanken nach Epoche und Stil gehen dem Betrachter durch den Kopf. Aus welcher Zeit stammt sie, wer war ihr Besitzer, wie hat sie die vielen Jahre so unbeschadet überstanden? Fragen

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Alexandra Marion Schädler, Gewerbeweg 3, Vaduz
06.02.2016

Finanzwirtschaft

In seinem Beitrag «Die UBS verliert an Schwung» schreibt Thomas Gries­ser in der Rubrik Wirtschaft des «St. Galler Tagblatts» vom 3. Februar 2016 (Seite 11): «Operativ hingegen neigten die Vorsteuergewinne der einzelnen Divisionen zumeist zur Schwäche

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
05.02.2016

Diskriminierung

... dass Liechtensteiner mit FL-Dialekt im Kanton St. Gallen diskriminiert und auf dem Schweizer Arbeitsmarkt nicht gebraucht werden können? (Ich wusste das bis heute auch nicht.) Bei einem Unternehmen im Kanton St. Gallen, das übrigens auch hier in Liechtenstein einen Zweitsitz mit mehreren Mitarbeitern hat, durfte ich diese Erfahrung machen

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Michael Atzmül­ler, Hinterbühlen 52, Mauren
04.02.2016

AHV-Revision

In unserem letzten Forumsbeitrag haben wir auf das Problem der demografischen Entwicklung hingewiesen. Diese hat auf die Finanzierung der AHV-Renten grossen Einfluss. Die Problemstellung ist nicht neu. Vertreter des Seniorenbundes haben sich dazu bereits im Herbst 1999 (!!) Gedanken gemacht.
Altregierungschef und Gründermitglied des Liechtensteiner Seniorenbundes, Dr

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Vor­stand desLiechten­steiner Seniorenbundes
03.02.2016

Glaube

Der glaubwürdige 58-jährige Katholik Helmut Lungenschmid hielt am 26. Januar 2016 im Eschner Saal einen eindrücklichen Vortrag, organisiert von seriöser, konservativ-katholischer Seite. Erwähnenswert, dass bei dieser Präsentation in Eschen auch katholische Geistliche und zahlreiche strikt gläubige, konservative Katholiken im Publikum sassen

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
03.02.2016

Baugesetz

Freude herrscht, das ABI lebt doch noch.
Innerhalb einer Woche hat das Amt für Bau und Infrastruktur auf meinen Leserbrief vom 22. Januar reagiert. Diese sogenannte Richtigstellung ist so schnell erfolgt, wie sonst dem Amt für Bau und Infrastruktur eine Reaktion nicht zugetraut wird

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
03.02.2016
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