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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Landwirtschaft

Vor einiger Zeit habe ich in einem Leserbrief angefragt, wer den Käse produziert, der an der «Grünen Woche» in Berlin vom Publikum degustiert werden konnte. Nach eigenem Nachforschen weiss ich: Der Käse wird von einer Käserei im Toggenburg produziert.
Fragt sich nur, ob auch Liechtensteiner-Bio-Weltmeister-Milch verwendet wurde? Spielt doch auch keine Rolle

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Jack Quaderer, Feldkircher­strasse 33, Schaan
28.02.2015

Weltklimarat

In unseren beiden Landeszeitungen durfte man am Mittwoch, den 25. Februar, online erfahren, dass der Chef des Weltklimarats, Rajendra Pachauri, zurückgetreten ist. Dass dieser Bericht aber in gedruckter Form in beiden Zeitungen nicht zu finden war, stimmt mich doch etwas nachdenklich. Jedenfalls taten es unsere Landesblätter der deutschen Presse gleich

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
28.02.2015

Glaube

So hiess der alte Auftrag für die 40 Tage vor Ostern. Gilt das noch? Ein Junge fragte, als die Mutter zum Tischgebet einlud: «Wozu beten, wir haben ja die Speisen bezahlt!» Wer hat aber die Lebensmittel wachsen lassen? Wie denken Sie?
Menschen, die nur in der Not beten und vielleicht nicht erhört werden, sagen oft: Beten nützt nichts … Glauben diese an einen Gebetsautomaten

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
28.02.2015

Islam-Debatte

Sehr geehrter Herr Kollege Fischer, Ihr Leserbrief vom 26. Februar über das Buch von Herrn Schlapp verwundert mich. Sie kennen vermutlich nicht den vom Buch ausgelösten Skandal im Fernsehen, als ein Rechtsextremer es dankbar aufgriff, um seinen Hass auf den Islam zu untermauern. Auch werden Sie nicht die TV-Sendung vom 18. Januar gesehen haben

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Prof. Dr. Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Str. 1, Vaduz
28.02.2015

Gemeindewahlen 2015

Am 15. März 2015 entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Gemeinde Balzers, wer als neuer Vorsteher zusammen mit dem neuen Gemeinderat die Geschicke der Gemeinde für die nächsten vier Jahre übernehmen soll

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Marcel Gstöhl, Elgagass 11, Balzers
28.02.2015

«Gnuag Platz för alli»

Das Projekt «Gnuag Platz för alli» ist eine Investition in das gesellschaftliche und kulturelle Leben in Vaduz. Es bietet zudem die Chance, die Nahversorgung zu stärken und allgemein neuen Schwung ins Städtle zu bringen

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Walter Meier, Städtle 4, Vaduz
28.02.2015

VU-Ortsgruppe Vaduz

Im letzten Magazin der VU-Ortsgruppe Vaduz war zu lesen, dass der Obmann die scheidenden VU-Gemeinderäte bereits verabschiedet hat. Im Vorfeld einer Gemeinderatssitzung, quasi zwischen Tür und Angel, werden verdiente VU-Gemeinderäte verabschiedet, die sich nicht mehr zur Wahl stellen

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Peter Gerster, Bartlegrosch­strasse 39, Vaduz
27.02.2015

S-Bahn Liechtenstein

Der Ausbau der Bahnstrecke Feldkirch-Buchs zur S-Bahn Liechtenstein ist eine ausgesprochen pragmatische und kostengünstige Lösung, Teil einer klugen Verkehrsbewältigung. Mehr Arbeitspendler zu den Hauptverkehrszeiten per öffentlichen Verkehr bedeutet eine Entlastung unserer Strassen. Das kommt allen zugute

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Vor­stand des Verkehrs-Clubs Liechten­stein (kurz: VCL)
27.02.2015

Liechtenstein-Image

Nach einigen Wochen Auslandaufenthalt wieder zu Hause, habe ich vom Rücktritt meines sehr geschätzten Kollegen Klaus Schatzmann erfahren.
Sehr oft wurde ich die letzten Wochen nach meinem Heimatland gefragt: … Grosse fragende Blicke … oder «tax free» … und das wars auch schon! Zu Hilfe kamen mir unsere grossen internationalen Unternehmen wie Hoval

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Maria Real Lapp, Duxweg 3, Schaan
26.02.2015

Islam-Debatte

Ich danke dem Zürcher Offizin-Verlag dafür, dass er das Buch von Manfred Schlapp mit dem Titel «Islam heisst nicht Salam» verlegt und so dem Liechtensteiner Gelegenheit gegeben hat, seine Ansichten zum Islam vorzulegen. Das Buch von Manfred Schlapp ist ein Lesebuch im schönen Sinne des Wortes. Man kann in ihm immer wieder lesen und nach den zwar kurzen

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Prof. Dr. Ernst Peter Fischer, Uni­versität Heidelberg, Wilckens­­strasse 16/1, Heidelberg
26.02.2015

Bankenwesen

In Argumentations-Notstand dürften sich bald auch hiesige Banken wiederfinden, die sich in Bezug auf Bargeld-Bezüge auf Vorstellungen der jeweiligen Bankenverbände berufen, und diese «Richtlinien», wohlgemerkt auf keiner rechtlichen Grundlage basierend oder etwa in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen verankert, willkürlich umsetzen

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Martin Wachter, Mitteldorf 16, Vaduz
26.02.2015

Die Regierung spart

Eine Rentnerin bezeichnete die vorgeschlagenen Kürzungen und Abgabenerhöhungen bei der AHV als eine Frechheit. Sie sehe nicht ein, weshalb man einerseits für die AHV das Geld nicht aufbringen könne oder wolle, und andererseits wolle das Land Projekte realisieren, deren Nutzen von vielen in Zweifel gezogen würden

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
26.02.2015

DLZ Sonne

Ich verfolge die Vorsteherduelle mit grossem Interesse am Fernseher. Nun muss ich feststellen, dass in allen Gemeinden ein Dorfzentrum mit mehr Leben erwünscht ist. «Ein Platz für alle» ist momentan der Slogan. Die Gemeinden müssen Millionen von Franken in die Hand nehmen, um solche Plätze zu verwirklichen. Nur die Gemeinde Triesen hätte das grosse Glück

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Jakob Erne, Schliessa 23, Triesen
26.02.2015

Glaube

Frage an den Papst: «Kann man, wie Ignatius in den Exerzitien schreibt, mit der Kirche fühlen?» Jorge: «Die Kirche ist das Volk Gottes, das sich bereits vor 40 Jahren selbst eine Verfassung gegeben hat. Licht der Völker, Lumen Gentium, taufte diese das zweite vatikanische Konzil und verabschiedete sie mit der Akklamation von 2195 Jastimmen

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Univ.-Prof. Dr. iur. Víctor Arévalo, Auring 56, Vaduz
26.02.2015

Heimisches Holz

Der Liechtensteiner Holzabsatz hat wegen des Eurokurses wesentlich nachgelassen. Sämtliches Holz wird eingeführt. Was soll das? Haben wir keine Beziehung zu unserem Wald in Liechtenstein? Es ist das reinste Sägereisterben; jede zweite Woche wird ein Betrieb in der Schweiz aufgelöst

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Engelbert Schurte, Säga­strasse 27, Triesen
25.02.2015

Zentrumsgestaltung

Wenn die Kassen voll sind, geht nicht selten das Augenmass verloren. Das Vaduzer Zentrum wurde, zwecks Umsetzung der Kleeblattinitiative, ab 1998 so gesteuert, dass das Augenmass für eine ganzheitliche und nachhaltige Entwicklung verloren gegangen ist. Deshalb haben wir im Zentrum heute mit Äule und Städtle zwei Zonen auf engem Raum, die unharmonisch aufeinandertreffen

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Walter Meier, Städtle 4, Vaduz
25.02.2015

Verkehrspolitik

Kürzlich gab es ein Treffen der schweizerischen Bundesrätin Doris Leuthard mit dem österreichischen Verkehrsminister, Herrn Alois Stöger. Angesprochen wurde, gemäss der Pressemitteilung vom Eidgenössische Departement für Verkehr, die Bahnstrecke von Zürich über Bregenz, Lindau bis München

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
25.02.2015

Liechtenstein Marketing

Unbestritten, die wirtschaftlichen Zeiten sind schwierig und stellen eine grosse Herausforderung für alle Unternehmer, Gewerbetreibenden, Finanzdienstleister sowie Industriebetriebe dar. Der massive Margenverlust für alle exportierenden Betriebe

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Stefan Ospelt, im Pardiel 17, Schaan
24.02.2015

Islam-Debatte

Sehr geehrter Herr Elghazzali!

Auf niederträchtige Weise haben Sie über mich und mein Buch «Islam heisst nicht Salam» haarsträubenden Unsinn verbreitet, ohne das Buch gelesen zu haben. Viel schlimmer aber ist: Auch über den Koran verbreiten Sie haarsträubenden Unsinn. Offensichtlich kennen Sie den Koran ebenso wenig wie mein Buch

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Prof. Dr. Manfred Schlapp, Zum St. Johan­ner, Vaduz
24.02.2015

Bildungswesen

Es bleibt zu hoffen, dass es sich nicht um einen stimmenbegünstigenden schwarzen Lockvogel anlässlich der Vorwahl-Schlammschlacht handelt, der nach den Wahlen einen vierjährigen Winterschlaf startet und gelegentlich von seinen Ideen träumt. Wir beziehen uns auf den Beitrag «FBP Triesen on Tour – In Triesen beste Voraussetzungen für exzellente Bildung schaffen» vom 12

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Jo. Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
24.02.2015

Liechtenstein Marketing

Bei einem Interview in 1FLTV vom 12. Februar 2015 bin ich mit verschiedenen Fragen zur Vermarktung der EYOFs und Sport allgemein befragt worden. Zu den damals geäusserten Aussagen stehe ich nach wie vor. Nachzuschauen auf www.1FLTV.li. Ob die von mir damals gemachten Äusserungen als Kritik oder wie in der LIEWO zu lesen «..

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Leo Kranz, Castel­l­strasse 30 Nendeln
23.02.2015

DBA mit der Schweiz

In den letzten Monaten wurde in den Medien davon berichtet, dass das Land Liechtenstein mit der schweizerischen Eidgenossenschaft in Verhandlung für ein neues Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) steht. In Anbetracht des schwächelnden FL-Staatshaushaltes habe ich in diese Gespräche deshalb beinahe gleich viel Hoffnung gesteckt

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Romed HaslerIm Glockenacker 37, Zürich
23.02.2015

Griechenland-Krise

Ich denke über den Euro nach. Das ZDF sendet heute Abend (Donnerstag, den 19. Februar 2015) unter der Leitung von Maybrit Illner das Folgende: «Athen gegen alle – scheitert der Euro?»
Mein erster Gedanke: Mit Griechenland scheitert der Euro sicher. Der Schweizer Wirtschaftsfachmann Faber ist zum Euro pessimistisch eingestellt ..

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Kurt Schwald, Dorf­strasse 124, Planken
21.02.2015

Parkplätze in Malbun

Stellungnahme der PHM Immo Aktiengesellschaft zur Falschaussage von Herbert Lageder in der «Liewo» vom 15. Februar 2015:
In der «Liewo» vom 15. Februar 2015 führt FL-Gemeinderatskandidat Herbert Lageder aus, dass die ITW-Gruppe als private Bauherrin die Bedingung gestellt habe, dass die Gemeinde Triesenberg ein Parkplatzbewirtschaftungssystem einführen müsse

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Dr. Martin Meyer, Vorsitzender der ITW-Gruppe
21.02.2015

Glaube

Da würden sich wohl manche wehren, wenn es stimmen würde, wie man wieder hört und liest, dass der Winter mit dem Funken vertrieben wird! Man will doch weiterhin noch Wintersport treiben, sich an der winterlichen Landschaft freuen usw. Wenn es tatsächlich um das Vertreiben des Winters ginge, müsste der Funken doch um die Zeit des Frühlingsbeginns am 21. März verbrannt werden

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
21.02.2015

Kritik von Leo Kranz

Die Kritik von LOC-Präsident Leo Kranz über die touristische Nutzung der EYOF hat mich als Geschäftsführer von Liechtenstein überrascht. Insbesondere deshalb, weil sich Liechtenstein Marketing stark für die Vermarktung der EYOF eingesetzt hat. Das Europäische Olympische Jugendfestival fand in Vorarlberg und Liechtenstein statt

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Ernst Risch, Geschäfts­führer Liechten­stein Marketing
20.02.2015
Leserbrief

Milch und Käse!

Landwirtschaft

Mit Interesse habe ich den Artikel über den Milchhof in Schaan im «Wirtschaft Regional» vom 14. Februar 2015 gelesen.
Ich werde den Eindruck nicht los, dass dem Herrn Geschäftsführer Rainer Hoop nicht wohl in seiner Haut ist. Ich interpretiere seine Aussagen als eine sogenannte Gewinn- warnung. Zum einen bereitet der Euro-Wechselkurs Bauchweh

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Jack Quaderer, Feldkircher­strasse 33, Schaan
19.02.2015

Klimahandel

Sie kennen sicher diese Praxis: «Die Kunst, jemanden über den Tisch zu ziehen, besteht darin, dass der Betroffene die dadurch entstehende Reibungswärme als Nestwärme empfindet.»
Die Klimapolitiker sowie deren Knechte beherrschen diese Kunst bis zur Perfektion. Sucht man auf Google «CO2-Fussabdruck», wird man schnell fündig – klimacode.li, atmosfair.de, klimaohnegrenzen

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
19.02.2015

Glaube

«Lagern Sie zu Hause Notvorräte für einen Krisenfall?» Dies der Titel der kürzlichen Onlineumfrage einer unserer Landeszeitungen. Resultat am 9. Februar 2015 (bei 426 Stimmen): Etwas mehr als zwei Drittel (67,37 Prozent) gaben an, keine Notvorräte zu lagern. Ist ein solches Verhalten nicht allzu blauäugig? Die Weltwirtschaft hängt an einem hauchdünnen seidenen Faden

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
19.02.2015

Gesellschaft im Wandel

Noch vor 50 Jahren war unser Riet von Frühjahr bis in den Spätherbst hinein bevölkert wie heute der Bellevue in Zürich an der Gay Parade. Der eine rannte mit der Güllenschapfe umher, um seine Kabisköpfe zu nähren, der andere musste seinen Türken jäten, der andere versuchte seinem Ross die Böllen abzuschwatzen, um damit dem Kohlrabi auf die Beine zu helfen

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Jo. Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
19.02.2015

Liechtenstein Marketing

Aussagen von Leo Kranz, der Präsident des Liechtenstein Olympic Committee (kurz: LOC), im Talk auf 1FLTV vom 12. Januar: http://www.local-tv.net/news/liechtenstein-live-mit-leo-kranz-0?1fl. Ab Minute 5.02 heisst es: «45 Nationen sind da. Die Jungen sind die Gäste von morgen. Sport ist Plattform, das Land zu vermarkten. Hätte mir im Vorfeld gewünscht

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Klaus Schatzmann, Präsident des Liechten­steiner Hotel- & Gastronomie­verbandes (kurz: LHGV)
19.02.2015

Öffentlicher Verkehr

Am Mittwoch, den 11. Februar, fuhr ich mit dem Bus mittags nach Malbun zum Skifahren. Er sollte um 13.07 Uhr bei den Bergbahnen ankommen. Der Bus hat circa 8 Minuten Verspätung, das kann ja wohl vorkommen. Ein Skiständer am Bus ist nicht vorhanden, so liegen Ski, Snowboards und Schlitten im Gang, das sollte wohl nicht vorkommen. Der Bus ist gut gefüllt

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Luda From­meltLand­strasse 92, Triesenberg
18.02.2015

Medienförderung

Es ist doch erstaunlich. Vergangene Woche konnten wir in der Presse nachlesen, dass Liechtenstein in Sachen Pressefreiheit einen dramatischen Absturz um 21 Plätze erleben musste und sich zum Beispiel hinter Staaten wie Namibia und Ghana befindet. Diese Nachricht müsste in einem demokratischen Staat eigentlich massive Reaktionen hervorrufen. Wie kann so etwas passieren

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Claudia Lins, Spaniagasse 7, Vaduz
17.02.2015

Schaaner FBP-Treffen

Wer hat meinen Mantel verwechselt beim Jahrestreffen der FBP Schaan? Merkmal: kein Aufhänger.
Bitte melden bei Sonja Kranz, Wiesenstrasse 88, Nendeln, Telefonnummer 373 52 14.


Sonja Kranz,
Wiesenstrasse 88, Nendeln

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Sonja Kranz, Wiesen­strasse 88, Nendeln
14.02.2015

Lesergedicht

Valentinsmorgen ohne Sorgen
lädt dich ein
zum Lieben, Lachen,
Glücklichsein.
Und öffnest du
dem Glück die Tür,
dann findet es den Weg zu dir.
Und dein Herz
gar voll von Freude und Dankbarkeit,

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Hetty Hasler, Triesen
14.02.2015

DLZ Sonne Triesen

Ob eine Entscheidung vernünftig ist oder nicht, sieht jeder anders. Ich kritisiere die Grösse des Einkaufszentrums in Triesen. Der Grund ist: Es gibt in Balzers: Coop u. Roxy (wird vergrössert), kleine Geschäfte gibts auch (Gross frisst Klein); Triesen: Denner und Frommelt; Vaduz: Coop im Mühleholzmartk (kleines Geschäft Kaufmann); Schaan: Denner, Migros

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Mathilda Dirven, Land­strasse 173, Triesen
14.02.2015

Bildungsgutscheine

Ein privates Bildungswesen ist nicht nur, wie Studien belegen, kostengünstiger und erfüllt die Wünsche und Bedürfnisse der Schüler und Eltern besser, es gibt auch ein tieferes Argument dafür: Es ist ein hohes Gut und ein Recht, dass Menschen ihren Überzeugungen gemäss leben und handeln können, z. B. dass sie bzw. ihre Kinder so lernen können

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Prof. Dr. Dr. Daniel von Wachter, Brata 6, Mauren
14.02.2015

Zentrumsgestaltung

Im Zentrum von Vaduz sind inzwischen, mit Ausnahme des Peter-Kaiser-Platzes, der obersten Etage der Marktplatzgarage und der Rathausumgebung, alle freien und öffentlichen Räume verbaut. Das Rathaus-areal ist derzeit der einzige Ort, bei dem ein ansprechender Blick vom Äule ins Städtle noch möglich ist

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Walter Meier, Städtle 4, Vaduz
14.02.2015
Leserbrief

Fasten mit Humor

Glaube

Fasnacht vor der Fastenzeit ist wohl eine kluge Erfindung, um humorvoll «Leviten» zu lesen und Ärger lustig loszuwerden.
In einer Kirchenzeitung sah ich kürzlich neben einem strahlenden Kindergesicht den fastnächtlichen Titel: «Christsein ohne Humor hat keinen Witz.» Ich liebe den Humor

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
14.02.2015
Leserbrief

Lieber Günter Mahl

Informationspolitik

Ein herzliches «Allwäg Kwösoo» us Schaa!

Rita und Josef Quaderer,
In der Fina 18, Schaan

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Rita und Josef Quaderer, In der Fina 18, Schaan
13.02.2015

Präzisierung

Zur Berichterstattung im «Volksblatt» und im «Vaterland» vom 6. Februar:
Der Verein «EcoWerkstatt» präsentierte am 5. Februar in Ruggell vier der acht Projekte, die im Rahmen eines internationalen Architekturwettbewerbs für ein «Haus der Nachhaltigkeit» in Ruggell ausgearbeitet wurden

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Andi Götz, Geschäftsfüh­rungStiftung für Nach­haltigkeit
13.02.2015

Recht auf Information

Auf diesem Weg bedanke ich mich bei Herrn Silvio Tribelhorn für seinen informativen und aufrüttelnden Artikel, welcher am 12. Februar im «Liechtensteiner Volksblatt» erschienen ist. Er führt darin aus, dass ein übermässiger Konsum von koffeinhaltigen Energy-Drinks zu Störungen des Tiefschlafs

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Margot Sele, Ombudsfrau fürKinder und Jugendliche, Vaduz
13.02.2015
Leserbrief

Ein Hoch!

Zur Landesbibliothek

Seit vielen Jahren nutze ich regelmässig die Dienste unserer Landesbibliothek in Vaduz. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind immer ausserordentlich freundlich und helfen mir stets zuverlässig dabei, neue Lektüre zu finden bzw. herauszufinden, ob ich ein Buch bereits einmal ausgeliehen hatte

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Emerita Schädler, Täscherloch­strasse 76, Triesenberg
12.02.2015

Informationspolitik

Sehr geehrte Rita und Josef Quaderer aus Schaan,
Sie springen in Ihrem gestrigen Leserbrief auf ein parteipolitisch motiviertes Konstrukt von Unterstellungen auf. Zudem haben Sie vergessen zu erwähnen, dass es sich bei Ihrem Projekt in Triesen ursprünglich um ein «Bauen ohne Bewilligung der zuständigen Behörden» handelte

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Günter Mahl, Gemeindevor­steher Triesen
12.02.2015

Gesundheitswesen

Die Patienten wurden zur Ware. Sie werden von einem Arzt zum anderen überwiesen. Einige Ärzte kassieren Geld für eine Überweisung an Kollegen (siehe Artikel: http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/mit-diesen-unethischen-methoden-verkaufen-aerzte-ihre-patienten-128799652)

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
12.02.2015

AHV-Finanzierung

Je mehr für die Streichung der 13. AHV-Rente und für Beitragserhöhungen zur Finanzierung der AHV propagiert wird, desto mehr wächst der Unmut bei den Betroffenen. Von den vorgeschlagenen Massnahmen sind alle betroffen, sowohl die Beitragszahler als auch die Rentenbezüger. Der Unmut ist verständlich, denn, auf einen kurzen Nenner gebracht

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
12.02.2015

Gesundheitsmarkt

In Bendern ist die modernste Augenklinik des Rheintals mit zwei OP-Sälen höchsten Standards angesiedelt. Demnächst erhält das Unterland in Bendern zudem eine weitere, moderne Privatklinik in einem dreigeschossigen Gebäudekomplex mit 20 Betten, zwei OP-Sälen und einem Hybrid-OP-Saal. Investitionsvolumen: zirka 50 Millionen Franken

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Herbert Elkuch, Erich Hasler, DU-Abgeordnete
12.02.2015

Zentrumsgestaltung

Während der letzten paar Jahre habe ich den halben Vaduzer Gemeinderat buchstäblich als Kindergarten empfunden. Sie haben nicht dafür gearbeitet, wofür sie gewählt wurden. Rund die Hälfte war nicht in der Lage, am gleichen Strick zu ziehen. Ich schlage daher vor, dass die Vaterländische Union Gemeinderäte wählen soll

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Engelbert Schurte, Säga­strasse 27, Triesen
12.02.2015

DLZ Sonne

Auch wir haben bei unserem Projekt in Triesen mangelnde Kommunikation und lntransparenz seitens der Gemeindevorstehung erfahren müssen. Nicht lnvolvierte waren besser informiert über Gemeinderatsbeschlüsse und Vorgehensweise, als wir als Antragsteller. Soviel zur lnformationspolitik in Triesen!

Rita und Josef Quaderer,
In der Fina 18, Schaan

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Rita und Josef Quaderer, In der Fina 18, Schaan
11.02.2015

Trinkgewohnheiten

In der «Sapperlot»-Kolumne im «Vaterland» vom 10. Februar meinte Frau Janine Köpfli, sich zu den Trinksitten und -gebräuchen der hiesigen Bevölkerung äussern zu müssen. «Wenn die Liechtensteiner zusammenkommen, fehlt in den wenigsten Fällen die Flasche Bier, das Glas Wein, der Becher Glühwein oder sonst ein Mixgetränk mit Schuss», lautete die knallharte Analyse

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
11.02.2015

Vaduzer Zentrumsprojekt

In Printmedien der FBP wird zum Projekt «Gnuag Platz för alli» folgendes zitiert: Die Zentrumsentwicklung von Vaduz – einerseits die Umgebung des Rathauses und andererseits die Marktplatzumgebung – ist u. a. ein zentrales Anliegen des Gemeinderats, des Vereins Standortmarketing und der FBP-Fraktion. Es gilt nun

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Alexandra Marion Schädler, Gewerbeweg 3, Vaduz
11.02.2015
Leserbrief

Der gemeinsame Weg

Radfahrer und Hunde

Dieser Leserbrief ist als Antwort bzw. Ergänzung auf den Leserbrief von Beat Hasler, «Vaterland»-Ausgabe vom 10. Februar 2015 («Radfahrer kontra Hundehalter») zu betrachten. Hier ein paar Bitten und Vorschläge an die Radfahrerkolleginnen und Kollegen sowie auch Hundebesitzer:
An die Radfahrer: Jedes Rad sollte meines Wissens nach eine Fahrradklingel besitzen bzw

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Patrik Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
11.02.2015

Islam-Debatte

Mohamed Elghazzali aus Feldkirch beginnt seinen Leserbrief von vergangener Woche mit dem Titel «Der Koran ruft nicht zum Töten auf» etwas flott und mahnend mit den Worten: «Lassen wir in der Diskussion mal alle Bezüge auf Personen weg und reden nur über die Sache

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Jo. Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
11.02.2015

Verkehrspolitik

Die Kontra-Argumente des Abgeordneten Herbert Elkuch zur S-Bahn «FL–A–CH» im «Volksblatt» vom 21. Januar enthalten betreffend der «FL–A–CH»-Haltestelle Nendeln überraschend viele falsche Aussagen! Sollte ein Abgeordneter nicht richtig informiert sein, um gut entscheiden zu können?
Eine S-Bahn-Komposition ist etwa 75 Meter lang

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
10.02.2015

Liechtensteiner Käse

Unsere zukunftorientierte liechtensteinische Landwirtschaft stehe an der Grünen Woche in Berlin im Mittelpunkt, so konnte man es in den hiesigen Zeitungen lesen, als die zuständige Ministerin Marlies Amann-Marxer zur Eröffnung nach Berlin reiste. Die Produkte des Milchhofs, speziell der Liechtensteiner Käse und das Bier des Liechtensteiner Brauhauses

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Jack Quaderer, Feldkircher­strasse 33, Schaan
10.02.2015

DLZ Sonne Triesen

Norman Nigsch vermutet, dass hinter der neuerlichen Entscheidung der Regierung im Fall DLZ Sonne politischer Druck steckt. Diese Vermutung ist nicht einfach so von der Hand zu weisen. Denn wie anders ist es zu erklären, dass die Regierung noch im Juni 2014 im Gestaltungsplan keinen Mehrwert sieht, im Februar 2015, also nur gut ein halbes Jahr später

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Monica Derungs-Scherzer, Derya Kesci – Freie Liste, Dorf­gruppe Triesen
10.02.2015
Leserbrief

Auch eine Vision

Vaduzer Zentrum

Ich stehe für das Sichtbarmachen des Schönen, das sich in Vaduz nur noch versteckt zeigt. Und ich glaube nicht, dass Vaduz durch Grossanlässe, die einige erfreuen, andere aber belästigen, seinen Charme zurückgewinnt. Vaduz muss das alltägliche Miteinander von Jung und Älter beleben und auch dies nicht durch Grossbauten. Ich stehe für die Eisdiele, den mobilen Fruchtstand

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Hanny Büchel, Win­gertgasse 13, Vaduz
09.02.2015

Bitte an Radfahrer

Eben grad vom Spaziergang mit unserem Hund heimgekommen, schreibe ich diesen Leserbrief nun endlich, das hatte ich mir schon lange vorgenommen! Regelmässig werde ich oder mein Hund oder wir beide beinahe an- oder überfahren, jedes Mal zu Tode erschreckt und sind dann sehr dankbar, wieder einmal heil stehengeblieben zu sein ...
Es ärgert mich

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Anja Fasel-Schreiber, Kirch­strasse 35, Vaduz
09.02.2015

Wahlversprechen

Nüchterne Aufgabe der Regierung ist es, Wahlversprechen einzuhalten. Das ist ein Akt von vier Jahren. Nach diesen gilt es, neue Versprechen zu versprechen. Im Moment stimmt die Haslerkasse und er kann Zahlen vorweisen. Wenn er Schwein hat, glaubt man ihm die und die nächsten Versprechen auch und wir dürfen weitere vier Jahre auf ihn stolz sein. Und wenn es sehr gut läuft

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
09.02.2015

DBA mit der Schweiz

Der staatliche Zuschuss an die Krankenkasse wird laufend gekürzt, die Krankenkassenprämien dauernd und der Selbstbehalt bei der Krankenkasse soll erhöht werden

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Kurt H. Elsensohn, Halden­strasse 19d, Triesen
07.02.2015

Mobilfunk

Wie ist es zu erklären, das über gepulste, hochfrequente elektromagnetische Wellen und deren möglichen gesundheitlichen Auswirkungen so gut wie nichts in unseren Medien zu lesen oder zu hören ist. Als wenn das alles gar nicht existieren würde. Gott sei Dank gibt es da wenigstens den Verein für gesundheitsverträglichen Mobilfunk (kurz: VGM)

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
07.02.2015

Glaube

J. Estermann träumt von der «Renaissance nicht materieller Werte: Glauben und Spiritualität».
Viel Grund zur Hoffnung!
Der Verein «Die neue Schweiz entsteht in der Stadt» spricht von einer «besseren Zukunft» in vernetzten Nachbarschaften von ca. 500 Personen, die zusammen leben, essen, reisen und so eine Unmenge Energie, Wasser, Land ... sparen

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
07.02.2015

Vaduzer Zentrum

Diverse Zeitungsbeiträge vom Präsidenten Standortmarketing Vaduz sowie von Gemeindevertretern folgten auf einen kritischen Leserbrief, welcher konkret auf wichtige Schwachpunkte der beabsichtigten Zentrumsplanung hinwies.
Dabei erhielt ich den Eindruck, dass das Projekt in Form von Wunschvorstellungen dargestellt ist

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Peter Harald From­melt, Fürst-Johan­nes-Strasse 10, Vaduz
07.02.2015

Islam-Debatte

Lassen wir in der Diskussion mal alle Bezüge auf Personen weg und reden nur über die Sache. Die sogenannte «Aufklärung» von Manfred Schlapp im «Vaterland»-Interview vom 17. Januar würdigt den Islam zu einem Kriegstreiber herab. Insofern ist Herr Schlapp der Täter und nicht das Opfer einer Hetzjagd. Der Koran ruft nicht zur Tötung Ungläubiger auf, dass das einmal klar ist

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Mohamed Elghaz­zali, Wolfgang­strasse 28b, Feldkirch
07.02.2015
Leserbrief

Noch Fragen?

Krebs-Impfung

In einer angesehenen liechtensteinischen Tageszeitung erschien am 5. Februar 2015 auf Seite 2 unter dem Titel «Krebs-Impfung für Knaben» ein Artikel, in dem der Autor Bruno Knellwolf empfiehlt, Knaben gegen die sogenannten Human Papilloma-Viren (kurz: HPV) impfen zu lassen. Er beruft sich dabei auf Martina Broglies Forschungsarbeit, die den Nachweis erbracht haben will

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
06.02.2015

Islam-Debatte

Zum Buch von Manfred Schlapp «Islam heisst nicht Salam» und diversen Leserbriefen dazu:
Hand aufs Herz, wer kennt hierzulande die Geschichte des Islam mit allen seinen Gliederungen und Zweigen, vom Ursprung bis herauf in die heutige Zeit, seine Segnungen, Wirrnisse, seine Untaten. In den letzten Monaten und Wochen bittere, weltweite Realität

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Prof. Dr. Leonhard Paulmichl, Altintendant ORF Vorarlberg, Leusbündtweg 19B, Feldkirch-Alten­stadt
05.02.2015

Kein Hausmann

Das Frauennetz Liechtenstein hat im Dezember 2014 auch eine Forderung an die Medien gestellt. Gefordert wird die «gleichwertige Erwähnung und Präsentation von Frauen und Männern in den Medien».
Mit Engagement und viel Einsatz habe ich persönlich und mit weiteren Delegierten dafür gesorgt, dass sowohl der Forderungskatalog

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Christina Zimmer, Fürst-Franz-Josef-Strasse 46, Mauren
05.02.2015

Umweltschutz

Um weiter Produkte aus aller Herren Länder in die Schweiz fliegen zu können und trotz dem CO2 noch gut dazustehen, hat sich nun Coop Schweiz etwas äusserst Perfides ausgedacht.
Coop schwätzt den Arbeitern in Kenia, die im Jammerlohn auf den Schnittblumenplantagen seine Blumen pflücken, billige Holzöfchen, für drei Franken das Stück auf

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Eschner­strasse 64, Bendern
05.02.2015

Mobilfunk

Die Telekommunikationsindustrie und ganz vorne weg der Mobilfunk dürften wohl zu den zahlungskräftigsten Werbekunden zählen – in einer Liga mit der Finanz- und Versicherungsbranche oder der Pharmaindustrie. Daher wissen wir immer bestens Bescheid über die neuesten Geräte oder Apps und natürlich über das damit einhergehende gesellschaftliche Ansehen

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VGM, www.telefonie.li
04.02.2015

Sparmassnahmen

Wie mir bekannt ist, bauen die Bergbahnen Malbun AG (Auftraggeber) ein Hotel für circa elf Millionen Franken. Bei dem Bau sind Land und Gemeinden sowie Private als Aktionäre beteiligt. Der Auftrag für das Jufa Hotel, Malbun, wurde für circa zehn Millionen Franken an eine Firma in Glattbrugg (Schweiz) vergeben.
Die Industrie- und Gewerbebetriebe sind gezwungen

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Engelbert Schurte, Säga­strasse 27, Triesen
04.02.2015
Leserbrief

Danke von Herzen

Ehrlicher Finder

dem ehrlichen Finder der Philipp Schädler Anstalt, Triesenberg.

Cornelia Kaufmann,
Winkelstrasse 70, Triesenberg

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Cornelia Kaufmann, Winkel­strasse 70, Triesenberg
04.02.2015
Leserbrief

Sach­lichkeit?!

Wahlkampf in Vaduz

Wer hatte die vergangenen Jahre mit dem Bürgermeister und seinen Gemeinderäten das absolute Mehr im Gemeinderat von Vaduz? Wer das weiss, dem ist alles klar. Noch Fragen?

Volker Frommelt, VU-Gemeinderatskandidat, Im Quäderle 25, Vaduz

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Volker From­melt, VU-Gemeinderats­kandidat, Im Quäderle 25, Vaduz
03.02.2015

Das Lett schliesst

Lieber Markus
Vergangenes Jahr kehrten wir zweimal im Restaurant Lett ein. Dabei hast du uns – eine doch auffallende Gruppe von Menschen mit einer schweren geistigen sowie körperlichen Behinderung – ganz nach dem Motto «der Gast ist König» empfangen und bewirtet. Auf ausdrücklichen Wunsch eines Betreuten besuchten wir diesen Samstag das Restaurant Lett erneut

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Martina Hilbe, Lukashaus­stiftung Grabs
03.02.2015

Schlapps Buch

Sehr geehrte Frau Rieger!

Zum ersten und zugleich zum letzten Mal reagiere ich auf Ihre Ergüsse, die Sie schon früher gerne abgesondert haben, im vergeblichen Bemühen, mich zu diskreditieren. Mit solchen Aktionen diskreditieren Sie sich nur selbst. Für die Ergüsse, die Sie in den vergangenen Tagen zu meinem Buch «Islam heisst nicht Salam» mehrfach abgesondert haben

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Manfred Schlapp, zum St. Johan­ner, Vaduz
03.02.2015
Leserbrief

Rekord­verdächtig

Kapitalismus

Sehr geehrte Schwester Alma Pia,

sofern er sich nach wie vor der Wahrheit verpflichtet fühlt, dürfte ihr oberster, himmlischer Vorgesetzter beim Lesen Ihrer samstäglichen Ausführungen zum Kapitalismus bittere Tränen vergossen haben. Einziger Trost war ihm wahrscheinlich die Tatsache, dass sich diese desolate Leistung seines Bodenpersonals weniger durch böse Absichten

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
03.02.2015
Liechtensteiner Volksblatt AG
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