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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Wie man hört, sollen unsere Kosten neuerdings auf Schweizer Niveau gebracht werden. Genauer: Natürlich nicht auf Genfer oder Basler Niveau, sondern auf St. Galler oder Bündner Niveau. Gute Idee! Mitarbeiter der Regierungsräte nur noch im selben Ausmass wie in Graubünden; Reisen der Regierungsräte ebenfalls nur noch im dort üblichen Rahmen

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Dr. med. Marco Ospelt, Dröschi­strasse 9, Triesen
28.02.2014

Stellungnahme des Liechtensteiner Seniorenbundes zum Vernehmlassungsbericht der Regierung betreffend die Abänderung des Steuergesetzes:
In der März-Session wird der Landtag die Abänderung des Steuergesetzes beraten. An der Vernehmlassung zu dieser Vorlage hat auch der Liechtensteiner Seniorenbund teil-genommen

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Vor­stand des Liechten­steiner Seniorenbundes, Austrasse 13, Vaduz
28.02.2014

Im Regierungsprogramm wird auf Seite 22 festgehalten, dass der Ersatzbau des ehemaligen Internats am LG, auch G-Trakt genannt, zurückgestellt wird. Diesen Entscheid kann man nachvollziehen, wenn ein sogenannter ausgeglichener Staatshaushalt die oberste Maxime ist. Dennoch haben wir sehr grosse Mühe mit diesem Beschluss der Regierung.
Im gleichen Regierungsprogramm steht auf Seite 13

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Roland Hilti, ProrektorChristian Marti, ProrektorEugen Nägele, RektorDaniel Miescher, Rektor BMS
27.02.2014

Die Landtagsfraktion der Freien Liste initiiert dieses Jahr wieder eine freiwillige Beteiligung am Mobilitätsmanagement der Landesverwaltung. Die Aktion brachte im vergangenen Jahr rund 500 Franken, die an die Jugendwohngruppe Vaduz des Vereins für betreutes Wohnen gespendet wurden.
Der Landtag ist bis anhin nicht am betrieblichen Mobilitätsmanagement der Landesverwaltung angeschlossen

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Landtagfr­aktion der Freien Liste
27.02.2014

Unter dem Titel «Schwerpunkt» im «Liechtensteiner Volksblatt» vom 26. Februar 2014 behauptet die SIFA-Leiterin Katja Gey, dass die klare Positionierung und Kommunikation Liechtensteins auch bei den Kunden gut angekommen ist. Diese Aussage liest sich wirklich wie ein vorgezogener Aprilscherz. Wöchentlich können wir in unseren Zeitungen nachlesen, dass Tausende von Stiftungen liquidiert bzw

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
27.02.2014

Wieso wird unsere Pfadi-Jugend für den Unfall bestraft? Wir Senioren waren sehr froh, dass das Altpapier abgeholt wurde. Viele haben kein Auto – aber wer bringt uns zum Neugrüt-Lager? Nehmt doch den Pfadi das bisserl Geld auch noch weg!

Ada Kliment,
Aubündt 6, Vaduz

«Aus Solidarität»

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Ada Kliment, Aubündt 6, Vaduz
27.02.2014

Herr Feisst, ich frage mich, ob Sie vom gleichen Busnetz sprechen wie ich, wenn Sie sagen, dass alles funktioniert. Ich fahre täglich Bus und hoffe, dass ich Sie nicht überrasche, wenn ich Ihnen mitteile: Es funktioniert gar nicht. Heute habe ich zum Beispiel 45 Minuten von Buchs nach Triesen, Haltestelle Schule, gebraucht. Ich rechne kurz für Sie: 20 Minuten Verspätung

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Marco Hemmerle, Unterfeld 25, Triesen
26.02.2014

Am 14. März 2010 beschloss die Mehrheit der Liechtensteiner Steuerzahler mit 51,9 Prozent, dass der Industriezubringer für mehrere Millionen Schweizer Franken gebaut wird. Es wurden Bushaltestellen für mehrere 10 000 Schweizer Franken gebaut, welche durch uns Landesbürger bezahlt wurden. Nach dem neuen Busfahrplan wurde auch die Linie 14 neu integriert

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Walter Bargetze, Poska 20 Triesen
26.02.2014

Mit Bezug zum VCL fragt ein Leserbriefschreiber: «Wo sind heute die Pioniere, die noch Visionen haben?» Dazu meint der VCL-Vorstand, dass der Verkehrs-Club im Lauf der Jahre zu diversen enkeltauglichen «Pioniertaten» angeregt hat. Es verwundert, dass sich der Leserbriefschreiber nicht an die Initiativen des VCL für eine Bahnzukunft in Liechtenstein erinnert

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
26.02.2014

In den Stellungnahmen der Regierung für zweite Lesungen werden die vorgeschlagenen gesetzlichen Änderungen gegenüber den Vorlagen, die in den ersten Lesungen behandelt wurden, mit Unterstreichungen kenntlich gemacht. Für die zweite Lesung zur Steueramnestie liegt den Abgeordneten nun eine Gesetzesvorlage vor, die von Unterstreichungen nur so strotzt. Neben der üblichen Einleitung

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Landtagsfr­ak­tionder Freien Liste
25.02.2014

...wie die CO2-Abgabe mit Ampeln und Bushaltestellen zusammenhängt. Der CO2-Ausstoss von Autos muss ja künstlich hochgehalten werden, damit man die Abgabe darauf auch rechtfertigen kann. Da das Anfahren an Ampeln mehr CO2 verursacht als fliessender Verkehr, verstehe ich die intelligenten Ampeln an der Meierhof-Kreuzung. Sie schalten nämlich auf Rot

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Urs Sprenger, Feld­strasse 66A, Triesen
24.02.2014

Die Entsorgungsfirma hat die Zusammenarbeit mit den Vereinen beendet. Dies aufgrund einer Sicherheitsanalyse, durchgeführt nach dem tragische Unfall. Wer hat die Sicherheitsanalyse durchgeführt? Wäre die Sicherheitsanalyse von kompetenten Personen durchgeführt worden, würde
1.) eine Art Kabine vorgeschrieben werden;
2

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Kurt Hermann, Fürst-Franz-Josef-Strasse 11, Mauren
22.02.2014
Leserbrief

Beten und Dienen

Das sind die zwei Seiten der gleichen Medaille, die unser Leben kostbar und glücklich machen. Daran erinnert uns mutig der Papst in «Freude des Evangeliums». Wer sich Christ nennt, sollte wie Jesus leben. Er mahnt: Betet ohne Unterlass! Evangelisten berichten, Jesus habe ganze Nächte gebetet. Aber er hat auch unerhört gedient: 30 Jahre als Schreiner, dann als Wanderlehrer

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
22.02.2014

Leserbrief zum Artikel «Was verletzt, ist die Erniedrigung» im «Vaterland» vom 18. Februar 2014:
Der Bericht über Raoul schildert die Sichtweise eines jungen Mannes, der gemäss seinen Worten Opfer von häuslicher Gewalt durch seine Ehefrau wurde

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Frauenhaus Liechten­stein
22.02.2014

Das gläubige Volk hat es seit Jahrhunderten verstanden, sich mit Bräuchen auf die Fastenzeit vorzubereiten. Das sagen schon die Namen der Bräuche:
? Der «schmotzig Donnschtig» in der Woche vor dem Aschermittwoch. «Schmotz» hat hier nichts mit «Schmutz» zu tun, sondern ist das im Dialekt vereinzelt noch bekannte Wort «Schmotz» für «Fett». Man begann, alles Fettige aufzubrauchen

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Franz Näscher, Pfr. i. R., Kirchagäs­sle 14, Bendern
22.02.2014

Das gestern publizierte Regierungsprogramm sieht im Bereich Bildung eine Reformpause vor. Zudem sollen neu die Schüler in den Mittelpunkt gestellt werden. Da frage ich mich, wer denn gemäss Regierung die letzten Jahre im Zentrum gestanden hat, als die Schulen sich intensiv mit dem Thema Individualisierung auseinandergesetzt haben.

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Peter Hilti, Tröxlegass 40, Schaan
21.02.2014

Die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben am Abstimmungssonntag Mut gezeigt und zu der Einwanderungsinitiative Ja gesagt. Die Schweiz war in der Vergangenheit für Liechtenstein oft ein Vorbild und ich bin zutiefst überzeugt, dass auch wir Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner gut beraten wären, die Überfremdung in Liechtenstein ernst zu nehmen

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
20.02.2014

Mit grösstem Erstaunen habe ich den Bericht im «Volksblatt» auf Seite 1 am 18. Februar 2014 gelesen. Ausgerechnet die SVP ist dafür, in Rüthi ein neues Spital zu bauen. Es wird davon gesprochen, fast 200 Millionen Franken in dieses Projekt zu investieren, mit Beteiligung aus Liechtenstein. Die Höhe der FL-Beteiligung wird nicht beziffert. Es ist auch zu lesen

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Karl Müller, Land­strasse 159, Triesen
20.02.2014

1. Den Worten «Gerechtigkeit» und «Teilen» werden wir in Zukunft in den globalgesteuerten Grossmedien mit Gewissheit immer öfter begegnen

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
20.02.2014

Im Jahr 2011 hat Liechtenstein mit der Umstellung auf das neue Steuergesetz eine befristete Selbstanzeigemöglichkeit für Steuerhinterzieher angeboten. Es war Inländern bis Ende 2011 möglich, nichtversteuerte Vermögen und Einkommen ohne irgendwelche Zuschläge zu legitimieren. Viele reuige Steuerzahler machten von diesem für sie äusserst interessanten Angebot Gebrauch

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
20.02.2014

Wenn ich in letzter Zeit so unsere Landeszeitungen durchlese stelle ich fest, dass Postauto und Haltestellen auch andere beschäftigen. Der Stadttunnel in Feldkirch wird dann zusätzlichen Mehrverkehr schaffen. Fast alle Bushaltestellen sind ja für viel Geld «verkehrsberuhigend» erstellt worden

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Walter Bargetze, Poska 20, Triesen
19.02.2014

Ein Leserbriefschreiber legt für Feldkirch dar: «Im Bereich der Bärenkreuzung werden heute schon 40 000 bis 50 000 Fahrzeuge pro Tag bewegt.» Und weiter führt er aus, dass Liechtenstein ein Teil des Problems sei und es deshalb angebracht wäre, mit unseren Nachbarn konstruktiv zusammenzuarbeiten

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
19.02.2014

Mobiltelefone, Tablets, Sendemasten, Mikrowellen, Satelliten und WLAN-Netzwerke haben nicht nur Auswirkungen auf den Menschen, sondern auch auf Pflanzen und Tiere. Biologische Systeme reagieren durchaus empfindlich auf hochfrequente Mobilfunkstrahlung.
? 2013 veröffentlichten Dr. Waldmann-Selsam und Dr

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VGM, Verein für gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk, www.telefonie.li
19.02.2014

Seit Papst Franziskus angekündigt hat, pastorale Reformen anzugehen, sind Modernisten, Möchtegern- theologen und dergleichen in Hochstimmung. Sie alle wähnen sich schon als wahre Katholiken in päpstlicher Gesellschaft und erwarten, dass die von ihnen geforderten Reformen im Rahmen der geplanten Bischofssynode vom 5. bis 19. Oktober 2014 in Rom beschlossen werden

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Helmut Ospelt, Im Oberfeld 4, Vaduz
19.02.2014

Neben einer «gewöhnlichen» Steueramnestie nach Schweizer Modell soll es gemäss bestehendem Vorschlag in Liechtenstein für einen begrenzten Zeitraum möglich sein, in einem «vereinfachten Verfahren» Vermögen zu legalisieren. Die Herkunft der Gelder muss nicht offengelegt werden

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Freie Liste
18.02.2014
Leserbrief

Stel­­lungnahme

In zwei Leserbriefen in den Landeszeitungen vom Donnerstag und Freitag dieser Woche werden der Eilkurs 12E Vaduz–Sargans und fehlende Busbuchten in der Gemeinde Triesen thematisiert. Der Eilkurs dient Arbeitspendlern und Reisenden für eine rasche Verbindung zwischen Vaduz und dem Bahnhof Sargans mit Anschluss an den IC-Zug nach Zürich

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Ver­kehrs­betrieb LIECHTENSTEINmobil, Ulrich Feisst, Geschäftsführung
17.02.2014

«Das Zweite Vatikanische Konzil war ein wichtiger Wendepunkt in der Geschichte der Kirche. ... Aber etwa ab der Mitte der 1980er-Jahre wurde systematisch versucht, Geist und Wirkung des Konzils zum Stillstand zu bringen bzw. zurückzudrehen. ... Die Bischofssynode von 1985 begann dann offiziell damit

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Franz Näscher, Pfr. i. R., Kirchagäs­sle 14, Bendern
15.02.2014
Leserbrief

Valent­instag

Als ich dieses Wort heute in meiner Agenda las, erinnerte ich mich an ein Erlebnis in den USA in den 1970er-Jahren. Als ich mit einer Mitschwester ihre Schulklasse betrat, riefen die Kinder in ihrem bunt geschmückten Schulzimmer: You are our Valentine! Und beschenkten mich mit Blumen und Süssigkeiten

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
15.02.2014

War der Stiftungsrat der Kunstschule bei Sinnen, als er Anfang Woche seinen Direktor Peter Stobbe und den Dozenten Marcel Glanzmann in einem schäbigen Akt fristlos hinauswarf? Das dürfte ein rechtliches Nachspiel haben. Geht man so mit ausgewiesenen und verdienten Fachleuten um, nur weil sie vom Recht auf freie Meinungsäusserung Gebrauch mach(t)en

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Hansjörg Quaderer, Rebera­strasse 27, Schaan
15.02.2014

Der Beitrag von Sportkommentator Ernst Hasler in der Rubik «Persönlich» vom 13. Februar 2014 im «Liechtensteiner Vaterland» über seine Gefühlslage vor der Olympia-Abfahrt der Frauen löst bei mir einige Emotionen aus.
Herr Hasler beschreibt seinen gestrigen Tagesanfang als Tristesse, starke Traurigkeit und das Gefühl, zu einer Beerdigung zu fahren. Und wenn ich weiter lese

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Lorenz Maier, Stötz 10, Balzers
15.02.2014

Den Leserbrief vom 14. Februar 2014 von Susu Abu Khadra kann ich nur unterstützen. Als langjähriges Mitglied der Sicherheitskommission ärgere ich mich jedes Mal, wenn ich an der Haltestelle Schule Triesen vorbeifahre und die Schüler in Dreierreihe direkt an der Fahrbahn stehen sehe. Schon in der Planungsphase habe ich mich gegen diese gefährliche Anordnung der Haltestelle gewehrt

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Adolf Risch, Feld­strasse 40, Triesen
15.02.2014

Müsste ich ein Theaterstück zum Thema «entartete Kunst» inszenieren, so hätte ich den Prolog schon sehr plastisch vor Augen: Massnahmen wie in einem Polizeistaat. Fristlose Entlassungen wegen Meinungsäusserungen. Weitere Drohungen an die Belegschaft bei Verweigerung eines Bekenntnisses zur neuen Führung. Ist das einer Kulturinstitution würdig

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Martin From­melt, Im Rossfeld 40, Schaan
15.02.2014

Ich habe zwar keinerlei Erfahrung, wie man einen Linienbus fährt, jedoch weiss ich, dass die 50 km/h erreicht werden können. Wenn es den Chauffeuren eilt, können Sie locker auch innerorts 60 km/h fahren. Aber wehe, sie sind dem Fahrplan voraus, dann schleichen Sie mit 30 bis 35 km/h durch die Gegend. Dank überdurchschnittlich intelligenter Verantwortlicher

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Susu Abu Khadra, Feld­strasse 66b, Triesen
14.02.2014

Ein Leserbriefschreiber meint, der VCL solle täglichen Pendlern Fahrräder leihen. Die Idee ist gar nicht so abwegig. Denn etwa jede dritte Autofahrt ist nur bis drei Kilometer kurz und jeder dritte Arbeitsweg bei uns liegt im Bereich bis drei Kilometer. Strecken bis drei Kilometer sind für gesunde Menschen und solche, die es bleiben wollen, an den allermeisten Tagen problemlose Raddistanzen

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
14.02.2014
Leserbrief

SPL - PVS - PFS

Nun hat also ein Schweizer Unternehmen den Zuschlag zur Überwachung der SPL/PVS bekommen, Liechtensteiner Unternehmen sind dazu anscheinend nicht in der Lage. Ob die neuen Experten einen besseren Job machen werden, wird die Zukunft weisen; die Vergangenheit stimmt nicht sehr optimistisch. Stutzig macht die Aussage des Präsidenten der Stiftung Personalvorsorge Liechtenstein

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Angelika Nigg, Duxgass 45, Schaan
14.02.2014

Seit dem «verbesserten» Fahrplan von letztem Dezember fährt der Eilbus 12E nach Sargans nicht mehr eine Minute vor dem normalen Bus 11 in Vaduz ab, sondern zwei Minuten später. Ein Detail, würde man meinen, die Praxis sieht anders aus. Auf Höhe Post Triesen holt dieser Eilbus den normalen Bus nämlich ein, genau mit Beginn der Fahrbahnhaltestellen, erbaut zur vornehmlichen Bevorzugung der Busse

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
13.02.2014

Die Zeitung «Liechtensteiner Vaterland» interviewte kürzlich Regierungsrätin Marlies Amann-Marxer bezüglich der vergangenen Volksabstimmung in der Schweiz zum Ausbau der Eisenbahnen, FABI genannt. Frau Amann-Marxer äusserte sich positiv zur FABI und meinte, dass die Zustimmung der Mehrheit von Schweizern zum Ausbau der Eisenbahnen auch Auswirkungen auf Liechtenstein hat

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Hans From­melt, Gapont 4, Triesen
13.02.2014

Mein Sohn war vor 42 Jahren schon in einem Werkskindergarten – also das ist nichts Neues. Aber vielleicht können sich kleine, mittlere und grosse Betriebe, welche in unmittelbarer Nähe sind, zusammenschlies-sen und jeweils eine Kindertagesstätte aufbauen und die Kosten sich prozentual aufteilen. Es wäre unter Umständen auch eine Lösung für die Aufteilung der Elternzeit. Z

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Annelott Kretzschmar, Eschner Rütte 44, Schel­lenberg
08.02.2014

Genauso wie es eine politische Entscheidung des IOC war, die olympischen Spiele nach Sotschi zu vergeben, ist es eine politische Entscheidung von Regierungschef Adrian Hasler, diese zu besuchen. Dabei geht es ihm selbstverständlich nicht nur darum, unsere Sportler anzufeuern («Volksblatt», 29. Januar 2014, S

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Robin Schädler, Stadel 16c, Balzers
08.02.2014

Porta patet magis cor! Die Tür steht offen, mehr noch das Herz!
Dieser Satz empfängt mich, wenn ich die Webseite des Erzbistums öffne. Eine schöne Vision. Und eine Gelegenheit, dieser Vision endlich nahezukommen, hätte die Umfra- ge des Vatikans mit Fragen zu Ehe und Familie geboten. Dank der Kleinheit des Bistums wären viele Möglichkeiten offengestanden

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Otto Kaufmann, Im Gapetsch 43, Schaan
08.02.2014

So heisst die Zeitschrift unserer italienischen Schwestern. Unsere Gründerin Maria De Mattias, deren Fest wir am 4.2. feiern, hat uns 1838, als es noch keine tödlichen Umweltprobleme gab, ins Herz geschrieben: «An der schönen Ordnung der Dinge zu bauen, die Jesus in seinem Blut zu begründen gekommen ist». Die schöne Ordnung ist die Schöpfung

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
08.02.2014

In den gestern im 1. Teil dieses Leserbriefs zitierten Sachverhaltsschilderungen der «LJZ» («Liechtensteinische Juristenzeitung») 2000, S. 105 ff, ist direkt oder zwischen den Zeilen die ganze Tragik der Ausbootung von Herbert Wille als Richter durch den Fürsten, die für ihn de facto ein Berufsverbot bedeutete, enthalten

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Peter Sprenger, Halden­strasse 12, Triesen
08.02.2014

Mit Referenz zum VCL meint ein Leserbriefschreiber: «Mehr Strassen generieren nicht mehr Verkehr.» Ist dem wirklich so? Fachleute wissen wohl, dass die Verkehrsinfrastrukturen im Wesentlichen die Verkehrsmittelwahl bestimmen. Attraktive Fuss- und Radwege, reduzierte Autogeschwindigkeit und Gemeinden-übergreifende Hauptradrouten regen zum Gehen und Radfahren an

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
07.02.2014

Als evangelischer Mensch und Pfarrer, der seit seiner Geburt in einem mehrheitlich römisch-katholischen Land lebt, berührt mich das, was in der katholischen Kirche läuft, auch wenn ich davon nicht direkt betroffen bin.
Die derzeitige Befragung der Kirchenmitglieder durch Papst Franziskus ist, wie auch andere Signale, ein Zeichen der Öffnung.
9000 haben in Vorarlberg

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Hans Jaquemar, Rüttigass 35, Nendeln
07.02.2014

Der Fürst hat postwendend auf einen Leserbrief von Guido Meier vom 23. Januar 2014, der sich kritisch zur Selbstzensur unserer Zeitungen im Zusammenhang mit der Berichterstattung zum 70. Geburtstag von Herbert Wille äusserte, reagiert. Meier kritisierte, dass das einschneidenste Ereignis im Leben von Herbert Wille, nämlich seine Nicht-mehr-Ernennung zum VBI-Vorsitzenden im Jahre 1997

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Peter Sprenger, Haldenstr. 12, Triesen
07.02.2014

... wenn die liechtensteinische Regierung per Beschluss jenen, die keinen doppelten Lohn wollen, diesen in gekürzter Form aufzwingt. Und jenen, die Ergänzungsleistung erhalten, diese einfach streicht. Das ist für mittellose, bedürftige, betagte Menschen ein Schlag ins Gesicht!


Sieglinde Hermann,
Brata 15, Mauren

Glaube

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Sieglinde Hermann, Brata 15, Mauren
06.02.2014

1. Das gab’s noch nie: Erstmals in der 47-jährigen Geschichte der bekannten US-Rock- bzw. Popmusikzeitschrift «Rolling Stone» schafft es nun ein Papst, nämlich Franziskus, auf deren Titelseite

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
06.02.2014

Mehr als 1700 Menschen haben die Petition Stadttunnel Feldkirch in den letzten beiden Monaten unterschrieben. Sie bitten den Landtag, bei der Regierung Studien unabhängiger Experten in Auftrag zu geben, damit die Auswirkungen des Tunnelbaus auf die Gesundheit und die Lebensqualität der Bevölkerung Liechtensteins untersucht werden.
Notwendig ist die Petition

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Petition Stadt­tun­nel Feldkirch, www.petition-stadt­tun­nel.li
05.02.2014

Hallo Herr Benvenuti,
ich bedanke mich herzlich für Ihren Kommentar bezüglich Bischof Haas. Sie sprechen mir aus der Seele! Für mich ist klar, dass er mit dieser Aktion vermeiden wollte, wie es wirklich steht in unserem Land. Schade! Ich persönlich finde es eine Anmas-sung und einmal mehr beweist es mir

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Amanda Frank, Finne 6, Balzers
04.02.2014

2013 starteten wir unser politisches Engagement. Zusammen mit 18 anderen Frauen aus Liechtenstein und Vorarlberg besuchten wir den 10. Lehrgang «Fit für die Politik», der von der Stabsstelle für Chancengleichheit in Zusammenarbeit mit dem Vorarlberger Frauenreferat durchgeführt wurde. In sechs Modulen wurde uns von erfahrenen Referenten und Referentinnen, verteilt über das ganze Jahr

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Martina Brändle-Nipp und Christina Zimmer, Morgengab 28 bzw. Fürst-Franz-Josef-Strasse 46, Mauren
04.02.2014

Nun ist es wieder so weit. Die landtagsfreie Zeit zwischen Dezember des alten und März des neuen Jahres ist da. Es geht aus demokratiepolitischen Gründen nicht an, dass 4 bis 5 Leute einen 25-köpfigen Landtag in wichtigen Fragen ersetzen. Beim Kauf des Präsidialgebäudes im Jahr 2009 musste der Landesausschuss einen Entscheid fällen, der schon mehrere Male im Landtag kritisiert wurde. Das zeigt

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Vor­stand der Demokratiebewegung in Liechten­stein
04.02.2014

Zurzeit wird in unseren Zeitungen das Projekt Stadttunnel Feldkirch emotional diskutiert. Dieses Projekt hat das Ziel, in der Innenstadt Feldkirch die immense Verkehrsbelastung zu reduzieren.
Mit einer Petition soll die Regierung beauftragt werden, die Auswirkungen des Stadttunnels Feldkirch auf Liechtenstein zu klären

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Werner Steiner, Im Gafos 21, Schaan
04.02.2014

Die Bestellung der neuen Direktorin der Kunstschule Liechtenstein erfolgte nicht nur wenig transparent und wirft möglicherweise rechtliche Fragen auf, sie beschädigt auch erheblich die Institution Kunstschule. Die Kunstschule hat nicht nur die Aufgabe, Kinder und Erwachsene mit verschiedenen Techniken vertraut zu machen, sie hat auch die wichtige Aufgabe erfüllt

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03.02.2014
Leserbrief

Wer ist Kirche?

Wer die «Antwort» des Generalvikars Walser auf die Fragen des «Volksblatt»-Redaktors Michael Benvenuti gelesen hat, kann kaum auf die Idee kommen, dass in erster Linie die Gemeinschaft der Getauften die Kirche bildet. Vielmehr beschränkt sich die katholische Kirche Liechtensteins demnach auf die Bistumsleitung mit Erzbischof und Generalvikar

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Hannes Willinger, Täscherloch­strasse 20, Triesenberg
01.02.2014

Die Weltgebetswoche um die Einheit der Christen ist vorbei. Nicht das Anliegen! Jesus betete vor seinem Leiden: Vater, lass sie eins sein, damit die Welt glaubt ... Seine sehr verschiedenen Jünger reichten sich im Apostelkonzil die Hand als Zeichen der Gemeinschaft. Ohne ihre Verschiedenheit im Glauben aufzugeben, feierten sie gemeinsam das Herrenmahl (vgl

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
01.02.2014

Die schweizerische Spitallandschaft verändert sich. Grössere Einheiten entstehen, kleinere, spezialisierte Kliniken kommen hinzu. Nur im Kanton St. Gallen soll anderes gelten. Da sollen die Strukturen aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert mit dezentraler Versorgung auch für die Bedürfnisse des 21. Jahrhunderts taugen. Aus besserer Erkenntnis? Nein

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Jürg Dommer, Volksgarten­strasse 32, Buchs
01.02.2014
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