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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Nun ist es da, das Ende für die Einfahrtstafel des Campingplatzes Mittagspitze. Wie ich jetzt feststellen muss, ist es wirklich unmöglich, die Einfahrtstafel, die 46 Jahre auf demselben Platz stand, inklusive Beleuchtung etc., stehen zu lassen. Aber provisorische Brücken und Dacheindeckungen, die nicht dem Baugesetz entsprechen und nicht bewilligt wurden

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Engelbert Schurte, Säga­strasse 27, Triesen
20.01.2018

Es muss einer schon ein ganz hagenbuchener Vogel sein, der allmorgendlich darauf vertraut, im Caféhaus ein Joghurt vom Liechtensteiner Milchhof verspeisen zu können. Und das aus einem tragischen Grund. Nämlich weil im Joghurtregal gähnende Leere herrscht. Der Liechtensteiner Milchhof könne wieder einmal nicht liefern

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
20.01.2018

Wie ernst nimmt unsere Regierung die Themen «Umweltgefährdung und Gesundheit»? Liest man die Antwort auf die Kleine Anfrage der Freien Liste vom 5. Dezember 2017 zum Einsatz des Herbizids Glyphosat in der heimischen Landwirtschaft, entsteht der Eindruck, dass sie die Angelegenheit auf die leichte Schulter nimmt

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
20.01.2018
Leserbrief

Werter Anonymus …

Besten Dank für die im Brieflein formulierten Beleidigungen. Finaler Kommentar hierzu: Ärmlich, plump, primitiv und letztlich auch ein Merkmal für das niedrige geistige Niveau des Verfassers.

Stefan Liebigt,
Im Rossfeld 32, Schaan

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Stefan Liebigt, Im Rossfeld 32, Schaan
18.01.2018

Zu keiner Zeit der Weltgeschichte waren die Verdrehung der Wahrheit und die Heuchelei derart über den Globus verbreitet: Die linke und antichristliche Gehirnwäsche durch die Medien war noch nie derart global gesteuert wie heutzutage.
Jeder Globalisierungskritiker ein «Rechtspopulist», ein Rassist bzw. ein Rechtsextremer? Was für ein Unsinn

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Urs Kindle, Binaz­strasse 51, Mauren
18.01.2018

Im Dezember 2017 genehmigte die Regierung den UN-Klimabericht und reichte ihn beim UN-Klimasekretariat ein. Unsere Landessprache ist Deutsch, den Bericht mit über 200 Seiten gibt es nur in Englisch. Beschrieben sind klimarelevante Politik und Massnahmen in den Sektoren Umwelt, Energie, Verkehr, Land- und Forstwirtschaft. Gemäss Bericht begann in den letzten Monaten der Prozess

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Herbert Elkuch, Landtags­abgeordneter
18.01.2018

Gerade wird weibliches Kanonenfutter für die nächsten Wahlen gesucht. Deshalb zu all den Alibi-übungen noch eine Prise Ehrlichkeit: Wer zwei Doktortitel hat, braucht keine eigene Meinung, um gewählt zu werden. Wer ein Micky-Maus-Diplom oder gar keinen Studienabschluss besitzt, der muss auf andere Weise zeigen, dass er/sie was im Kopf hat. Das ist nunmal die hässliche Realität

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Amon Marxer, Eschen
18.01.2018
Leserbrief

Genau so nicht

Die Antwort von Jo Schädler auf meinen Leserbrief bestätigt mir erneut, was ich über solche Leserbriefe denke und geschrieben habe. Denn wieder stellt sich die Frage: Geht es um die Sache oder um das Persönliche dieser Person? Meine Antwort auf den Leserbrief von Jo Schädler vom 9. Januar ist: Genau so nicht! Jo Schädler kann es nicht lassen, auf meine kritischen Aussagen und Fragen

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Luda From­melt, Land­strasse 92, Triesenberg
17.01.2018

Stellungnahme des Vorstandes der FBP-Ortsgruppe Planken zum Artikel auf der «Seite der VU» in der Ausgabe des «Liechtensteiner Vaterlands» vom Samstag, den 13. Januar: Es ist uns ein Anliegen, in Bezug auf den Beitrag des Vorstandes der VU-Ortsgruppe Planken die Fakten zum Referendum gegen den Finanzbeschluss des Gemeinderates zusammenzufassen.
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Für den Vor­stand der FBP Orts­gruppe Planken: Josef Biedermann, Monika Stahl, Gaston...
17.01.2018

Ein einfaches Beispiel das derzeit kursiert, liefert eine Erklärung zu MiFID, dem neuen Regulierungsmonster aus EU-Küche, mit überschaubarem Nutzen zum Schutze des vermeintlich unbedarften Anlegers auf Kleinkind-Niveau, wie folgt: «Stellen Sie sich vor, Sie möchten gerne ein Brötchen kaufen und gehen zum Bäcker in Vaduz, Schaan oder Triesen

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Martin Wachter, Werdenber­gerweg 11, Vaduz
17.01.2018
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