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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Der Strukturwandel in der medizinischen Landschaft ist dramatisch und unaufhaltsam. Unverständlich ist vor allem die Stase bezüglich Neuausrichtung des in Agonie liegenden Landesspitals, wo bislang nur wenig hilfreiche Notlösungen immer grössere Löcher in den Haushalt gerissen und die medizinische Versorgung gegen die Wand gefahren haben

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Dr. med. Johan­nes Weber, Leitender Arzt für diagnostische und interven­tionelle...
31.01.2018

... aufgrund der «Volksblatt»-Ausgabe vom 27. Januar: «Die VP Bank Gruppe hat 2017 unter dem Strich 66 Millionen Franken verdient», und «Wir Liechtensteiner feiern dieses Jubiläum! Das hat nichts mit dem Ausland zu tun!» Woher kommt das Geld?

Marie Louise Eberle,
Landstrasse. 166, Schaan

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Marie Louise Eberle, Land­strasse. 166, Schaan
30.01.2018

Zum Glück habe ich das Editorial der «Liewo» erst am Sonntagabend gelesen, hätte ich mich doch den ganzen Tag über diesen respektlosen und unerhörten Inhalt geärgert. Der Leserin und dem Leser unserer Tageszeitungen wird ja bereits sehr viel zugemutet, was die Grenzen des Anstands und Respekts anbelangt

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Petra Eichele, Geschäfts­führerinInforma­tions– und Bera­tungs­­stelle für Frauen...
30.01.2018

Unter dem Titel «Von Freiheit und Gleichheit» (allein diese Bezeichnung wird dem Anlass nicht gerecht) berichtet der «Liewo»-Chefredakteur Michael Winkler in seinem Editorial über den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Im letzten Abschnitt berichtet, für mich völlig unpassend, deplatziert, Herr Winkler von den Forderungen der FBP Frauen

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
30.01.2018

... meint «Liewo»-Chefredaktor Michael Winkler, müsse er unserem Geschichtsverständnis auf die Sprünge helfen und uns die Welt erklären. Scheinbar empathisch und völlig berechtigt erklärt er im ersten Absatz seines Editorials, warum wir der Verbrechen des Naziregimes gedenken. Dabei geraten ihm leider ein paar historische Fakten durcheinander. Nicht genug damit

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Vor­stand von «Hoi Quote»
30.01.2018
Leserbrief

Ein anderer Weckruf

Letzte Woche bezichtigten Umweltkreise die Liechtensteinische Regierung pauschal der Lethargie betreffend Gewässerschutz. Konkreter Inhalt waren die von ihnen seit Längerem propagierten grossflächigen Rheinaufweitungen, die der «Renaturierung» des von ihnen als «leblos» bezeichneten Rheins dienen sollen

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
30.01.2018

Neulich kam einer auf die Idee, dass, wenn er schon ein Zeitungsabonnement kauft, er dafür also Geld ausgibt, er auch verlangen könne, dass darin nur gut sortierte, wahrscheinlich auch hochstehend, intellektuell ausgewogene, für seinen Gaumen gut erträgliche Artikel und stets bestens zensurierte Meinungen seiner Mitbürger geliefert bekommen müsse

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
30.01.2018

Eine Schnapsidee ist zu denken, dass das Geld, welches für soziale Zwecke ins Ausland fliesst, nicht den Nutzen bringt, welchen es bringen soll.

Herbert Brunhart,
Sogamoso / Boyaca Kolumbien

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Herbert Brunhart, Sogamoso / Boyaca Kolumbien
29.01.2018

Mit einer 100-Prozent-Weiterempfehlungsquote kann ich über eine super Betreuung, von der Aufnahme durch verschiedenstes, freundliches und kompetentes Personal bis zur Anästhesie von Dr. Mädler und dem Chirurgen Dr. Tabarelli bis zur Entlassung nur Positivstes berichten. Bestens familiär und medizintechnisch top aufgehoben und das auch bei sehr gutem Essen.

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Ronald Walser, Post­strasse 15, Schaan
29.01.2018

Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inklusive Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion des «Liechtensteiner Volksblatts» behält es sich in jedem Fall vor, Zuschriften nicht zu publizieren und kann darüber keine Korrespondenz führen. Wir bitten darum

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red­ak­tion@volksblatt.li
29.01.2018

Im LIEWO-Editorial wird einmal mehr der Eintopf gerührt. Alles, was nicht dem kruden Weltbild eines Michael Winkler entspricht, wird pseudophilosophisch aufbereitet und zurechtgerückt. Lohngleichheit, Frauenpräsenz in der Politik und die Anregungen dazu, sind aus Winklers Perspektive «Gleichmacherei» und daher zu verurteilen. Winkler entgeht offenbar

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Karin Jenny, Untere Rüttigasse 5, Vaduz
29.01.2018

Das Vorhaben ist an sich eine sinnvolle Überlegung, nur meiner Ansicht nach steht nicht der Bürger im Fokus. Ich zitiere: «Insbesondere für Familien und ältere Menschen».
Genau diese Zielgruppe braucht einen erholsamen Schlaf und wohl möglichst frische Luft. Das haben wir seit über 20 Jahren hier neben der ThyssenKrupp nicht

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Natalie Beck, Hubbündt, Eschen
29.01.2018
Leserbrief

Steiler Aufstieg

Eine steile Karriere legte der VU-Abgeordnete Günter Vogt in der «Volksblatt»-Ausgabe vom 26. Januar 2018 hin: Er wurde als Landtagsvizepräsident gelistet. Dieses Amt wird aber weiterhin von Gunilla Marxer-Kranz (VU) ausgeführt, welche am Donnerstag als Landtagsvizepräsidentin bestätigt wurde. Gratulieren darf man Vogt jedoch, weil er der VU neu als Fraktionssprecher zur Verfügung steht

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red­ak­tion@volksblatt.li
27.01.2018

Renate Kaiser hatte völlig recht mit ihrem Leserbrief: Euer Vorschlag zum Jubiliäum ist eine unkreative Schnapsidee! Wir Liechtensteiner feiern dieses Jubiläum! Das hat nichts mit dem Ausland zu tun! Euer vorgesehenes Geld gehört nach Liechtenstein und nicht anderswo hin, wo es noch nie den Nutzen, den es bringen sollte, gebracht hat! Ein Fass ohne Boden

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Kurt Alois Kind, Essane­strasse 164, Eschen
27.01.2018

Kaffee ist ein langsames Gift, sagt ein Freund zum anderen. Dieser antwortet: «Ja, ich trinke ihn schon seit 70 Jahren.» Dasselbe passiert momentan mit dem bösen CO2. «Sandwiches produzieren gleich viel CO2 wie der Autoverkehr», titelte das gestrige «Volksblatt» in riesiger Schriftgrösse. Dabei bezieht man sich auf zwei Presseagenturen, kopiert deren gesamten Text raus und setzt ihn dann

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
27.01.2018

Das heutige System wird als unzureichend für die Deckung der Pflege und Betreuung im Alter betrachtet. Diese Betrachtung entbehrt nicht einer gewissen Dringlichkeit, aber die Vorschläge entziehen sich dem Realitätssinn. Weshalb? Auf alle Fälle müssen hierbei auch die Risikogruppen betrachtet werden, welche in den zwei Vorschlägen völlig ausser Acht gelassen werden

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Michael Sturzeneg­ger, Im Zagalzel, Schaan
27.01.2018
Leserbrief

Schande für Malbun

Die Brücke wird im Frühling entfernt: Diese Aussage des ABI-Leiters Markus Verling lesen wir im «Vaterland» vom 25. Januar. Dies sei mit der Bauherrschaft so vereinbart worden. Diese Aussage bestätigt, dass die verantwortlichen Herren des ABI den Ernst der Lage bis heute noch nicht begriffen haben.
Hier gibt es schlicht nichts zu vereinbaren. Es müsste schon längst durchgegriffen werden

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
27.01.2018

Wasser ist die Grundlage jeden Lebens und gesunde Gewässer sind die erste Voraussetzung für Artenvielfalt. Gewässerschutz hat auch für unser Land somit oberste Priorität. Vergangenen Montag erging darum ein überregionaler Weckruf an die Regierung: Die Liechtensteinische Gesellschaft für Umweltschutz (LGU) und die Werkstatt Faire Zukunft protestierten gemeinsam mit dem WWF St

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
27.01.2018

Stellungnahme zum Artikel von FBP-Fraktionssprecher Daniel Oehry zum Thema Initiative zum Informationsrecht «Initianten verweigerten Gespräch und Kompromiss» – Richtigstellung zu falschen Aussagen und Faktenlage:
Der FBP-Fraktionssprecher äussert sich zu meinem Artikel, der in der «Vaterland»-Samstagsausgabe auf der «klar

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Günter Vogt, Landtags­abgeordneterder Vaterländischen Union
24.01.2018

Soziales Zeichen zum 300-Jahr-Jubiläum setzen – Kompliment an die Vorsteherkonferenz! Somit wird das zur Verfügung stehende Geld sinnvoll eingesetzt. In einem reichen Land wie Liechtenstein sollte es fast zur Pflicht werden, auch an jene Menschen zu denken, die in Armut leben.

Irmgard Kind,
Mühlegarten 16, Ruggell

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Irmgard Kind, Mühlegarten 16, Ruggell
23.01.2018

In Liechtenstein gibt es ein Sprichwort «Vom hohen Ross herunter». Genau so interpretiere ich Ihren Aufruf, sich bei Problemen direkt an Sie zu wenden. Um dann anhören zu müssen, dass es überhaupt keine Probleme, oder mindestens nicht genau zu jener Zeit gegeben hat. Als Privatpersonen müssen wir uns doch solches gefallen lassen

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René Steiger, Rheinau 15, Triesen
23.01.2018

Dass der Schweizer Presserat die Meinungen der Liechtensteiner für gut oder schlecht befinden darf und soll, ist auch so ein Ding. Das rührt daher, dass das «Liechtensteiner Vaterland», vielleicht auch das «Volksblatt», ich weiss es nicht, Mitglied des Verbandes Schweizer Medien sind. Weil, man sucht Schutz und Schirm unter dem Mantel der grossmedialen Allgewalt

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
23.01.2018
Leserbrief

300-Jahr-Feier

Peinlich, wie geistreich sich die Verantwortlichen der Vorsteherkonferenz geben und wie ideenarm eine Verlegenheitslösung mit grinsenden Gesichter in den Tageszeitungen vorgelegt wird. Offensichtlich müssen die Gemeinderäte über ihre Schnapsideen selber lachen. Es ist zu hoffen, dass die Ideen nicht angenommen werden, sind sie doch einer 300-Jahr-Feier nicht würdig.

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Renate Kaiser, Bühel­strasse 20, Triesenberg
22.01.2018

Auf der Website «Impuls Liechtenstein» ist folgende Aussage unseres Regierungschefs Adrian Hasler zu lesen. «Die Fähigkeit zur Innovation ist im globalen Standortwettbewerb eine der Schlüsselkompetenzen eines Landes», ist Regierungschef Adrian Hasler überzeugt. «Innovationsförderung heisst, staatliche Rahmenbedingungen zu schaffen, welche Menschen mit Ideen den idealen Nährboden bieten

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Peter Forstlinger, Am Exerzierplatz 37, Vaduz
22.01.2018

Nun ist es da, das Ende für die Einfahrtstafel des Campingplatzes Mittagspitze. Wie ich jetzt feststellen muss, ist es wirklich unmöglich, die Einfahrtstafel, die 46 Jahre auf demselben Platz stand, inklusive Beleuchtung etc., stehen zu lassen. Aber provisorische Brücken und Dacheindeckungen, die nicht dem Baugesetz entsprechen und nicht bewilligt wurden

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Engelbert Schurte, Säga­strasse 27, Triesen
20.01.2018

Es muss einer schon ein ganz hagenbuchener Vogel sein, der allmorgendlich darauf vertraut, im Caféhaus ein Joghurt vom Liechtensteiner Milchhof verspeisen zu können. Und das aus einem tragischen Grund. Nämlich weil im Joghurtregal gähnende Leere herrscht. Der Liechtensteiner Milchhof könne wieder einmal nicht liefern

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
20.01.2018

Wie ernst nimmt unsere Regierung die Themen «Umweltgefährdung und Gesundheit»? Liest man die Antwort auf die Kleine Anfrage der Freien Liste vom 5. Dezember 2017 zum Einsatz des Herbizids Glyphosat in der heimischen Landwirtschaft, entsteht der Eindruck, dass sie die Angelegenheit auf die leichte Schulter nimmt

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
20.01.2018
Leserbrief

Werter Anonymus …

Besten Dank für die im Brieflein formulierten Beleidigungen. Finaler Kommentar hierzu: Ärmlich, plump, primitiv und letztlich auch ein Merkmal für das niedrige geistige Niveau des Verfassers.

Stefan Liebigt,
Im Rossfeld 32, Schaan

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Stefan Liebigt, Im Rossfeld 32, Schaan
18.01.2018

Zu keiner Zeit der Weltgeschichte waren die Verdrehung der Wahrheit und die Heuchelei derart über den Globus verbreitet: Die linke und antichristliche Gehirnwäsche durch die Medien war noch nie derart global gesteuert wie heutzutage.
Jeder Globalisierungskritiker ein «Rechtspopulist», ein Rassist bzw. ein Rechtsextremer? Was für ein Unsinn

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Urs Kindle, Binaz­strasse 51, Mauren
18.01.2018

Im Dezember 2017 genehmigte die Regierung den UN-Klimabericht und reichte ihn beim UN-Klimasekretariat ein. Unsere Landessprache ist Deutsch, den Bericht mit über 200 Seiten gibt es nur in Englisch. Beschrieben sind klimarelevante Politik und Massnahmen in den Sektoren Umwelt, Energie, Verkehr, Land- und Forstwirtschaft. Gemäss Bericht begann in den letzten Monaten der Prozess

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Herbert Elkuch, Landtags­abgeordneter
18.01.2018

Gerade wird weibliches Kanonenfutter für die nächsten Wahlen gesucht. Deshalb zu all den Alibi-übungen noch eine Prise Ehrlichkeit: Wer zwei Doktortitel hat, braucht keine eigene Meinung, um gewählt zu werden. Wer ein Micky-Maus-Diplom oder gar keinen Studienabschluss besitzt, der muss auf andere Weise zeigen, dass er/sie was im Kopf hat. Das ist nunmal die hässliche Realität

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Amon Marxer, Eschen
18.01.2018
Leserbrief

Genau so nicht

Die Antwort von Jo Schädler auf meinen Leserbrief bestätigt mir erneut, was ich über solche Leserbriefe denke und geschrieben habe. Denn wieder stellt sich die Frage: Geht es um die Sache oder um das Persönliche dieser Person? Meine Antwort auf den Leserbrief von Jo Schädler vom 9. Januar ist: Genau so nicht! Jo Schädler kann es nicht lassen, auf meine kritischen Aussagen und Fragen

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Luda From­melt, Land­strasse 92, Triesenberg
17.01.2018

Stellungnahme des Vorstandes der FBP-Ortsgruppe Planken zum Artikel auf der «Seite der VU» in der Ausgabe des «Liechtensteiner Vaterlands» vom Samstag, den 13. Januar: Es ist uns ein Anliegen, in Bezug auf den Beitrag des Vorstandes der VU-Ortsgruppe Planken die Fakten zum Referendum gegen den Finanzbeschluss des Gemeinderates zusammenzufassen.
1

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Für den Vor­stand der FBP Orts­gruppe Planken: Josef Biedermann, Monika Stahl, Gaston...
17.01.2018

Ein einfaches Beispiel das derzeit kursiert, liefert eine Erklärung zu MiFID, dem neuen Regulierungsmonster aus EU-Küche, mit überschaubarem Nutzen zum Schutze des vermeintlich unbedarften Anlegers auf Kleinkind-Niveau, wie folgt: «Stellen Sie sich vor, Sie möchten gerne ein Brötchen kaufen und gehen zum Bäcker in Vaduz, Schaan oder Triesen

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Martin Wachter, Werdenber­gerweg 11, Vaduz
17.01.2018

In einem redaktionellen Beitrag stellte die «Liewo» am 14. Januar einige «Highlights» für das neue Jahr vor. Unter dem Titel «Darauf freuen wir uns im Jahr 2018» wird die Präsidentenwahl in Russland als «die Wahl des Jahres» hervorgehoben. Die Aussicht, dass der Autokrat Putin diese unfaire und wenig demokratische Wahl gewinnen wird, ist alles andere als ein Höhepunkt

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Klaus Biedermann, Im Mühleholz 39, Vaduz
16.01.2018

Es ist noch nicht solange her, da war das Beste an unseren Tageszeitungen die Leserbriefspalte. Heute wird jeder systematisch niedergebrüllt, der sich traut, seine Meinung zu sagen. Von einer Handvoll Grossmäulern, die Tag für Tag wie blutrünstige Haie darauf warten, dass einer sich ein Herz fasst und ein paar Zeilen schreibt, die ihm wichtig sind

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Egon Matt, Rennhof 10, Mauren
16.01.2018
Leserbrief

Kritik oder Zensur?

Mancher benötigt einen Satz und mancher eben zwei Sätze, um seine Meinung kundzutun. Momentan entwickelt sich die Leserbriefkultur zu einem Kindergarten. Wer der Wahrheit zu nahe kommt, wird kritisiert. Wer mit Worten umgehen kann, ebenfalls. Auch mich verwundert es, dass ich fast immer dieselben Namen unter den Leserbriefen vorfinde

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
16.01.2018
Leserbrief

Schande für Malbun

Diese ist auch im 2018 noch präsent. Wo hat dieses Dilemma seinen Ursprung? Es ist nicht nur die prov. Baubrücke, sondern auch die Dacheindeckung. Das ganze Schlamassel hat im Jahr 2012 bei der nicht bauordnungskonform ausgeführten Dacheindeckung begonnen, welche das ABI als Baubehörde nicht nur toleriert, sondern noch befürwortet hat. Bei einer Rohbaukontrolle wurde festgestellt

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
16.01.2018

Sehr geehrter Herr Kurt Alois Kind, sehr schön formuliert. Wenn ich nur besser schreiben könnte. Aber das machen einige Leserbriefschreiber ja eh schon. Ich möchte mich damit einbringen, dass ich wenigstens den Schreibern, mit denen ich gleicher Meinung bin, antworte. Ich hoffe damit auch, dass mehr Menschen das tun. Wenn man keinen eigenen Text zusammenbringt, wenigstens eine kleine Antwort

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Susanne Ospelt, A.C. 425, Oliva/Spanien
15.01.2018

Im letzten August schrieben 34 Personen einen Sammelbrief an diese Zeitung, in dem sie sich gegen Jo Schädlers Leserbrief im «Vaterland» vom 17. August 2017 wehrten, weil darin gegen die Homosexualität gehetzt wurde. Schädler hatte seine abstrusen Fantasien mit Kannibalismus verbunden

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Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Str. 1, Vaduz
15.01.2018

Im Hinblick auf die derzeit geführte «Diskussion» um die Leserbriefkultur und auch Vielfalt könnte es vielleicht seitens der beiden Landeszeitungen eine Überlegung wert sein, die maximale Zeichenzahl für «Gratissendungen» von 2500 auf 1500 Zeichen zu reduzieren. Wer die derzeitige Version bevorzugt

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Stefan Liebigt, Im Rossfeld 32, Schaan
15.01.2018

Noch nicht lange her, dass sich einige Betriebe im Lande gezwungen sahen, die Löhne der Arbeitnehmer auf Euro umzustellen, was ihnen heftige Kritik einbrachte. Da sich diese Kritiken ausschliesslich auf Forderungen fokussierten, niemals aber die betrieblichen Hintergründe, wie Unternehmerrisiko, Gewinn, Betriebsstruktur usw. hinterfragten, habe ich mir erlaubt

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
15.01.2018

... ich möchte keine stärkere Einschränkung der Leserbriefe, sondern eine grössere Meinungsvielfalt. Wenn aber einzelnen Schreibern fortwährend die Möglichkeit geboten wird, im Namen der Meinungsfreiheit jeden und jede, der oder die sich abweichend vom Weltbild dieser «hauptamtlichen» Leserbriefschreiber öffentlich äussert, tags drauf auf pseudointellektuelle Weise beschimpfen zu können

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Sigi Langenbahn, In der Blacha 48, Planken
13.01.2018
Leserbrief

Jo

Sehr schön geschrieben. Wahrer kann es nicht sein. Es gibt ja tatsächlich Liechtensteiner, die auswandern müssen, um einigermasen in Anstand Leben zu können. Ohne dass man das ganze Jahr sich den Kopf machen muss, wie man all die Rechnungen bezahlen kann. Liechtenstein ist sehr, sehr weit weg von einem Sozialstaat. Wenn man als kleiner Angestellter nebenher nicht noch die Gesetze lernt

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Susanne Ospelt, A.C. 425, Oliva/Spanien
13.01.2018

Wer schläft, der kritisiert nicht. Das lauwarme Umgarnen von Freunden und Gegnern gehört hoffentlich in der Politik bald der Vergangenheit an. Das Interesse an der Politik nimmt stetig zu. Eine gute Nachricht, denn Desinteresse und Politikverdrossenheit sind zwar kurzfristig bequemer, aber langfristig sehr gefährlich für eine Demokratie. Wir brauchen nicht weniger Polarisierung, sondern mehr

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
13.01.2018
Leserbrief

Eschen bewegt sich

Wenn man im Winter wieder einmal Zeit hat, kreuz und quer durch Eschen zu spazieren, stellt man fest, dass sich einiges bewegt. Viele Stras­sen wurden oder werden gerade saniert und fast überall kann man auf Trottoirs spazieren. Neue Erschliessungen sind im Gange. Auch Nendeln wurde bei den Investitionen entsprechend berücksichtigt. Mit dem Haus der Gesundheit ist ein grosser Wurf gelungen

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
13.01.2018

Das Geschäftsverkehrs- und Verwaltungskontrollgesetz (in der Folge kurz GVVKG) regelt, wie es im Gesetzeswortlaut im Art. 1 Abs. 1 heisst: « … den Geschäftsverkehr des Landtages mit der Regierung.» Es ist dort klar und juristisch mit einfachen Worten definiert, was die Regierung bei parlamentarischen Eingängen innerhalb welcher Frist zu tun hat

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Die Initianten: Johan­nes Kaiser (FBP), Thomas Rehak (DU), Erich Hasler (DU), Günter Vogt...
13.01.2018
Leserbrief

«Seid Sand …

… im Getriebe der Welt!» («Wacht auf» von Günter Eich). Ich fürchte, die letzten beiden Strophen dieses Gedichts werden immer aktuell bleiben. Dabei sollte der Blick aber nicht nur nach rechts, sondern gelegentlich auch nach links schweifen. «Keine Angst, wir gehören zu den Guten! Wir wollen nur, dass Respekt und Anstand herrschen.» So tönt es sinngemäss aus Leserbriefen zum Thema Zensur

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Amon Marxer, Eschen
12.01.2018

Zum Thema Leserbriefe verbieten: Wenn Menschen sich vor irgendwelchen politischen Obrigkeiten oder vor der Regierung fürchten, dann sprechen wir von «Tyrannei». Wenn die Obrigkeiten sich vor den Menschen fürchten, dann, ja dann sprechen wir von «Freiheit»!
Zum Beispiel müssen wir, das Volk, die Regierung kontrollieren und nicht umgekehrt! Sie müssen für uns arbeiten und nicht wir für sie

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Kurt Alois Kind, Essanestr. 164, Eschen
11.01.2018
Leserbrief

Dankeschön

Wie jedes Jahr besuchte ich im vergangenen Monat die vielen Kinder und Familien in der Provinz Siem Reap (Kambodscha), um ihnen die Hilfsgüter persönlich zu übergeben. Auch konnte ich 2 Wasserauffangbecken besichtigen, die durch die Spenden errichtet werden konnten. Zwei Frauen, die zufällig da waren, und ihre Plastikkübel mit gutem Trinkwasser füllten, berichteten mir im Gespräch

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Josef Oehri, Oberweilerstr. 23, Ruggell, «Hilfe für Kinder in Kambodscha»
11.01.2018
Leserbrief

Leben oder Recht?

Der Bericht im «Vaterland» vom 9. Januar über einen Arzt, der einem Menschen in akuter Lebensgefahr offenbar in letzter Minute geholfen hat, muss zu denken geben. Zählt das Gesetz mehr als ein Menschenleben? Ich darf davon ausgehen, dass die Fahrt dieses Arztes sicher in einem Grenzbereich war

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Hannes Willinger, Täscherloch­strasse 20, Triesenberg
11.01.2018

Das «Vaterland» stellt in der neuen Umfrage der Woche die Frage, ob Leserbriefe «stärker eingeschränkt» werden sollen. Die Frage ist sehr unglücklich gestellt. Wenige wollen wahrscheinlich eine grundsätzliche Einschränkung von Leserbriefen. Die Frage ist vielmehr: Müssen Zeitungen auch Leserbriefe veröffentlichen, die keinen Sachbezug haben

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Georg Kieber, Binza­strasse 6, Mauren
11.01.2018

«Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst der Frauenquote.» Mit diesem abgewandelten Zitat aus dem Kommunistischen Manifest von 1848 (bei Karl Marx hiess es das «Gespenst des Kommunismus») beginnt Prof. Dr. Dr. Daniel von Wachter seinen Leserbrief zum Thema Frauenquote (5. Januar 2018)

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Paul Vogt, Paldu­in­strasse 74, Balzers
11.01.2018

Geehrter Herr Schlegel! Ich bitte Sie, meinen Namen nicht für ihre Rundumschläge zu missbrauchen. Besten Dank! Im Übrigen möchte ich mich dem Statement von Luda Frommelt in Sachen Leserbriefe vollinhaltlich anschliessen.

Thomas List,
Jedergass 74, Mauren

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Thomas List, Jedergass 74, Mauren
10.01.2018
Leserbrief

«Als die Nazis ...

… die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist ...» Wer kennt es nicht, das Zitat von Martin Niemöller?
Eigentlich könnte ich mich zurücklehnen, die Zensur meiner Leserbriefe wird ja nicht gefordert. Noch nicht. Einst stand der Zensor nachts in Springerstiefeln vor der Tür

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Amon Marxer, Eschen
10.01.2018

1998 habe ich mein erstes Coiffure-Geschäft in der Schweiz eröffnet. Selbstverständlich wurde ich Mitglied bei Coiffure Suisse. Nach 11 Jahren als Coiffure-Meisterin, Lehrlings-ausbildnerin und Prüfungsexpertin des Verbandes beschloss ich, ein grösseres Coiffure-Geschäft zu eröffnen. Da ich in Liechtenstein geboren wurde und aufgewachsen bin

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Rosaria Ceravolo, Rhe­in­strasse 45, Balzers
09.01.2018

Sehr geehrter Herr Frommelt,
es gibt tatsächlich Menschen in diesem Lande, mit denen es der liebe Gott nicht gut gemeint hat. Jene, denen es nicht gelungen ist, beim Staat unterzuschlüpfen und ein ganzes Leben bei fürstlichem Lohn, bester sozialer Fürsorge und mit Aussicht auf eine wunderbare Pension in ein und denselben Sessel hineinzufurzen. Jene

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
09.01.2018
Leserbrief

Lieber Thomas List

Ich gebe dir genau Recht! Wer schützt uns vor den Tätern? Die Polizei? Vergiss es! Diese fährt voller stolz abends dreimal durchs Städtle – mit dem Auto natürlich.
Gruss Günter Schlegel

Günter Schlegel
Pradafant 18, Vaduz

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Günter SchlegelPradafant 18, Vaduz
08.01.2018

Lieber Herr oder Frau Anonymus, ich bedanke mich sehr für Dein nettes Brieflein, das ich von Dir erhalten durfte. Durch die zwei kleinen und kurz gehaltenen Sätze, die Du zu Papier gebracht hast, nehme ich mal an, dass Du es bis heute leider nicht geschafft hast, über den ­Homo erectus hinauszukommen.

Mit innigster Anteilnahme,

Manfred Büchel,
Gastelun 4, Eschen

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
08.01.2018

Wenn ich den Jahresrückblick von Jo Schädler vom 29. Dezember 2017 lese, dann stelle ich mir diese Frage. In bekannter und sprachlich gekonnter Weise macht er aus seiner Sicht einen Rückblick über das vergangene Jahr. Aus den Zeilen sprechen Frust und erneute Verteidigung seiner Sichtweise der Dinge, die er in den zahlreich erschienenen Leserbriefen 2017 bereits mehrfach kundgetan hat

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Luda From­melt, Land­strasse 92, Triesenberg
08.01.2018

Am hl. Abend habe ich am Schellenberger Friedhof neben herkömmlichen Grablichtern ein gleich aussehendes Grablicht, welches mit Solar betrieben wird, am Grab meiner Eltern und Geschwister aufgestellt. Als ich am 2. Januar das Grab meiner Familie wieder besucht habe, musste ich feststellen, dass die Grabkerzen zerstört auf dem Grab lagen, das Solarlicht wurde einfach geklaut

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Roland Elkuch, Platta 56, Schel­lenberg
05.01.2018

Leserbrief zu den Berichten über das Neujahrsinterview mit dem Fürsten und über das Interview mit dem Erbprinzen:
Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst der Frauenquote. (Frei nach dem kommunistischen Manifest). Ganz allgemein überlegt: In einigen Fällen kann man eine bestimmte Geschlechterverteilung wünschenswert finden. Zum Beispiel kann man es für erstrebenswert halten

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Prof. Dr. Dr. Daniel von Wachter, Brata 6, Mauren
05.01.2018

Würde man alle drei Leserbriefe von J. Schädler, J. Oehri und H. Bühler zusammenfassen, dann würde man die Komplexität der Politik im Land erkennen. EWR- und EU-gesteuert und vorsichtig ausgedrückt «nicht für das eigene Volk». Es werden bewusst nicht vergangene Fehler aufgearbeitet, sondern es wird fleissig an einem verbesserten Zukunftsbild gearbeitet

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
05.01.2018

Nun haben wir alle die Weinachts-, und Neujahrsansprachen von den verschiedenen Politikern gehört. Alle wollen, dass die Menschen in Frieden zusammenleben. Doch genau das Gegenteil passiert. Jahr für Jahr nehmen die Konflikte zu. Viele Unschuldige verlieren dabei ihr Leben. Die Waffenexporte der Industrieländer unterstützen dieses unsägliche Sterben. Warum spricht keiner davon

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Josef Oehri, Oberweiler­strasse 23, Ruggell
04.01.2018

Ein gutes neues Jahr wünsche ich Ihnen. Es ist an der Zeit, dass sich Liechtenstein wieder auf seine Prioritäten konzentriert. Bessere Zusammenarbeit mit den grenznahen Spitälern, z. B. im Kanton Basel fusionieren vier Spitäler mit dem Vorteil, optimale und bedürfnisgerechte Angebote zu offerieren und noch Geld zu sparen beim Kanton und den Patienten.
Es ist unglaublich

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Harald Bühler, Land­strasse 284, Triesen
04.01.2018

Kaum eine Ansprache zum Jahreswechsel, in welcher nicht mit dem durchtriebenen Wort «Zukunft» salbadert wird. Krönung findet dieser schlitzohrige Schalmaiengesang in der Hypothese, man solle nicht immer von «man» reden, sondern von «wir», so wie die Regierenden es ja immer täten. Ein Lapsus Linguale der höheren Klasse und ein wohl etwas unkontrollierter Auswurf

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
04.01.2018

Geehrter Herr Hoch,
Sie bezeichnen die Nichtnennung der Nationalität von Tätern in Pressemeldungen als Täterschutz.
Schutz wovor? Bitte lassen sie die Katze aus dem Sack!

Thomas List, Jedergass 74, Gamprin

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Thomas List, Jedergass 74, Gamprin
03.01.2018

Sie haben in Ihrem Leserbrief vom 28. Dezember 2017 vollkommen recht. Es gab einmal, vor dem Frauenstimmrecht, einen Wahlslogan der VU: «Sozial, sicher und eigenständig.» Wo sind diese Versprechungen, vielleicht auch Versprecher, alle nur geblieben?

Manfred Büchel,
Gastelun 4, Eschen

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
03.01.2018
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