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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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FBP aktuell: Wahlaufruf der FBP Vizepräsidenten Elmar Kindle und Robert Hassler

Geschätzte Wählerinnen und Wähler

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Elmar Kindle und Robert Hassler, Vizepräsidenten der FBP
31.01.2017
Leserbrief

Widersprüche!

Am Samstag konnte man im Leserbrief der Gruppe «Gegenwind» wörtlich lesen: «Natürlich wird es in einer späteren Phase auch ein Verfahren zur Umweltverträglichkeit geben, wir wollen es aber nicht so weit kommen lassen.» In diesem Verfahren müssen unverrückbare, hohe Hürden zwingend genommen werden, sonst ist der Standort nicht geeignet. In ihrer Broschüre werben sie damit

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Peter Brunhart, Lawena­strasse 65, Triesen
31.01.2017

DLZ Sonne

nicht sein kann, was nicht darf.» Besser als mit den Worten von Christian Morgenstern lässt sich die Haltung des Gemeinderats zur künftigen Gestaltung der Triesner Dorfmitte nicht beschreiben. Wer sich nämlich ernsthaft mit dem Bauvorhaben DLZ Sonne auseinandersetzt, kommt unweigerlich zum Schluss, dass dieses Projekt vor Widersprüchen und Ungereimtheiten strotzt

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Norman Nigsch, Dorf­strasse 22, Triesen
31.01.2017

Gesundheitswesen

Patienten haben Rechte, die sie wahrnehmen können und sollten. Sie haben:
1) Das Recht auf eine wahrheitsgemässe Aufklärung betreffend Diagnosen, Behandlungen, Medikamente, Operationen und deren Risiken.
2) Das Recht, den Arzt nach Alternativen zu fragen und auch eine Antwort zu erhalten.
3) Das Recht, ihre Arztrechnungen zu kontrollieren

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Agnes Dentsch, DU-Landtagskandidatin, Poliweg 12, Ruggell
31.01.2017

Immer wieder liest man bei «Gegenwind» die gleichen Parolen, so auch in ihrem Leserbrief vom vergangenen Samstag unter fast gleichem Titel. Dass unsere ehemalige Dorf-Elite unter dem Namen «Gegenwind» das Windenergie-Projekt auf And bekämpft, ist ihr gutes Recht.
Dass sie aber bewusst und am Rande einer Veranstaltung von Tone Eberle mir gegenüber stolz erwähnt und bestätigt

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Michael Konzett, Schlos­sweg 1, Balzers
31.01.2017

Landtagswahlen 2017

Einer der wichtigsten Programmpunkte von DU ist der Kampf gegen die S-Bahn «FL–A–CH». Viele werden sich noch an die Karikatur im «Hoi Du» erinnern: Da wurde das Bahngleis aufgerollt und durch eine Strasse ersetzt. Manche fanden die DU-Vision lustig, noch mehr hielten sie für Unsinn. Die Regierung hat immerhin ausgerechnet, was es kosten würde

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Paul Vogt, Paldu­in­strasse 74, Balzers
31.01.2017

Dass wir doch lieber weiterhin Strom auf Kosten anderer beziehen wollen? Dass wir weiterhin in Kauf nehmen, dass dominante Kraftwerke die Ortsbilder und Landschaften anderer beeinträchtigen?
Dass Wertminderungen von Liegenschaften und Gesundheitsrisiken in Nähe Atomkraftwerken und Endlagern nicht unser Problem sein kann? Profitieren wir nicht seit Jahrzehnten davon

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Christel Kaufmann, Lowal 11, Balzers
30.01.2017

DLZ Sonne

Die Gemeinde kann nur ohnmächtig zusehen, wie das DLZ Sonne mit allen Mitteln verhindert werden soll. Diese Hetzerei gegen die Familie Heidegger muss sofort beendet werden. Ein Appell an die Regierung, das hat mit dem Bauvorhaben nichts mehr zu tun. Mein Vorschlag an alle schauen Sie den Film «1818 – Die Liechtenstein Saga» von Jürgen Kindle an, dann wird Ihnen klar

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Lakob ErneSchliessa 23, Triesen
30.01.2017

Die bis zum heutigen Zeitpunkt auffindbaren Fakten zur Windkraft sind wohl auf dem Tisch, zumindest wiederholen sie sich in den letzten Leserbriefen z.T. fast wortwörtlich. Es wurden Studien zitiert, Fernsehbeiträge erwähnt und es wird immer wieder von Hinweisen gesprochen, dass mögliche Gefahren bestehen können

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Werner Brunhart, Winkel 1, Balzers
30.01.2017

Von Präsidenten

Noch bedrückt und betroffen von dem, was in der gestrigen Holocaust-Gedenkstunde im TAK in Erinnerung gebracht wurde – bei der allerdings ein wesentlicher Teil der liechtensteinischen Öffentlichkeit mit Abwesenheit glänzte –, schreibe ich hier von Erfreulicherem:
Da war die Trauerfeier für den verstorbenen deutschen Bundespräsidenten Roman Herzog

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Hans Jaquemar, Rüttigass 35, Nendeln
28.01.2017
Liechtensteiner Volksblatt AG
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