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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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FBP aktuell: Wahlaufruf der FBP Vizepräsidenten Elmar Kindle und Robert Hassler

Geschätzte Wählerinnen und Wähler

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Elmar Kindle und Robert Hassler, Vizepräsidenten der FBP
31.01.2017
Leserbrief

Widersprüche!

Am Samstag konnte man im Leserbrief der Gruppe «Gegenwind» wörtlich lesen: «Natürlich wird es in einer späteren Phase auch ein Verfahren zur Umweltverträglichkeit geben, wir wollen es aber nicht so weit kommen lassen.» In diesem Verfahren müssen unverrückbare, hohe Hürden zwingend genommen werden, sonst ist der Standort nicht geeignet. In ihrer Broschüre werben sie damit

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Peter Brunhart, Lawena­strasse 65, Triesen
31.01.2017

DLZ Sonne

nicht sein kann, was nicht darf.» Besser als mit den Worten von Christian Morgenstern lässt sich die Haltung des Gemeinderats zur künftigen Gestaltung der Triesner Dorfmitte nicht beschreiben. Wer sich nämlich ernsthaft mit dem Bauvorhaben DLZ Sonne auseinandersetzt, kommt unweigerlich zum Schluss, dass dieses Projekt vor Widersprüchen und Ungereimtheiten strotzt

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Norman Nigsch, Dorf­strasse 22, Triesen
31.01.2017

Gesundheitswesen

Patienten haben Rechte, die sie wahrnehmen können und sollten. Sie haben:
1) Das Recht auf eine wahrheitsgemässe Aufklärung betreffend Diagnosen, Behandlungen, Medikamente, Operationen und deren Risiken.
2) Das Recht, den Arzt nach Alternativen zu fragen und auch eine Antwort zu erhalten.
3) Das Recht, ihre Arztrechnungen zu kontrollieren

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Agnes Dentsch, DU-Landtagskandidatin, Poliweg 12, Ruggell
31.01.2017

Immer wieder liest man bei «Gegenwind» die gleichen Parolen, so auch in ihrem Leserbrief vom vergangenen Samstag unter fast gleichem Titel. Dass unsere ehemalige Dorf-Elite unter dem Namen «Gegenwind» das Windenergie-Projekt auf And bekämpft, ist ihr gutes Recht.
Dass sie aber bewusst und am Rande einer Veranstaltung von Tone Eberle mir gegenüber stolz erwähnt und bestätigt

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Michael Konzett, Schlos­sweg 1, Balzers
31.01.2017

Landtagswahlen 2017

Einer der wichtigsten Programmpunkte von DU ist der Kampf gegen die S-Bahn «FL–A–CH». Viele werden sich noch an die Karikatur im «Hoi Du» erinnern: Da wurde das Bahngleis aufgerollt und durch eine Strasse ersetzt. Manche fanden die DU-Vision lustig, noch mehr hielten sie für Unsinn. Die Regierung hat immerhin ausgerechnet, was es kosten würde

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Paul Vogt, Paldu­in­strasse 74, Balzers
31.01.2017

Dass wir doch lieber weiterhin Strom auf Kosten anderer beziehen wollen? Dass wir weiterhin in Kauf nehmen, dass dominante Kraftwerke die Ortsbilder und Landschaften anderer beeinträchtigen?
Dass Wertminderungen von Liegenschaften und Gesundheitsrisiken in Nähe Atomkraftwerken und Endlagern nicht unser Problem sein kann? Profitieren wir nicht seit Jahrzehnten davon

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Christel Kaufmann, Lowal 11, Balzers
30.01.2017

DLZ Sonne

Die Gemeinde kann nur ohnmächtig zusehen, wie das DLZ Sonne mit allen Mitteln verhindert werden soll. Diese Hetzerei gegen die Familie Heidegger muss sofort beendet werden. Ein Appell an die Regierung, das hat mit dem Bauvorhaben nichts mehr zu tun. Mein Vorschlag an alle schauen Sie den Film «1818 – Die Liechtenstein Saga» von Jürgen Kindle an, dann wird Ihnen klar

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Lakob ErneSchliessa 23, Triesen
30.01.2017

Die bis zum heutigen Zeitpunkt auffindbaren Fakten zur Windkraft sind wohl auf dem Tisch, zumindest wiederholen sie sich in den letzten Leserbriefen z.T. fast wortwörtlich. Es wurden Studien zitiert, Fernsehbeiträge erwähnt und es wird immer wieder von Hinweisen gesprochen, dass mögliche Gefahren bestehen können

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Werner Brunhart, Winkel 1, Balzers
30.01.2017

Von Präsidenten

Noch bedrückt und betroffen von dem, was in der gestrigen Holocaust-Gedenkstunde im TAK in Erinnerung gebracht wurde – bei der allerdings ein wesentlicher Teil der liechtensteinischen Öffentlichkeit mit Abwesenheit glänzte –, schreibe ich hier von Erfreulicherem:
Da war die Trauerfeier für den verstorbenen deutschen Bundespräsidenten Roman Herzog

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Hans Jaquemar, Rüttigass 35, Nendeln
28.01.2017

Liebe Wählerinnen und Wähler,
wir möchten Sie bitten, sich gut über die verschiedenen Parteien und ihre Kandidatinnen und Kandidaten zu informieren und abzustimmen. Wahlhilfe.li bietet dafür eine ausgezeichnete Möglichkeit.
Mit den Kandidatinnen und Kandidaten der Freien Liste geben Sie Ihre Stimme einem Team

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Die Landtagskandidatin­nen und -kandidaten und die Regierungs- kandidaten der Freien Liste
28.01.2017

Was hat Deutschlands Die Linke, Nachfolgepartei der SED (=Sozialistische Einheitspartei der kommunistischen DDR), mit der Freien Liste (FL) gemeinsam? Nicht das Ziel der Chancengleichheit, wie Leserbriefschreiberin und FL-Anhängerin Helen Marxer vorgibt («Vaterland» vom 26. Januar 2017), sondern das Ziel der Gleichmacherei

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Erich Hasler, DU-Landtagskandidat
28.01.2017

Wir, die Kandidatinnen und Kandidaten der Unabhängigen, danken den Wählerinnen und Wählern im Voraus für ihre Stimme. Die letzten vier Jahre haben gezeigt, dass der Landtag die Stimmen von Personen benötigt, die sich von keinem Parteivorstand, Fraktionszwang oder Drang zum Schmusekurs ihre Meinung und vor allem ihre Stimme im Landtag beeinflussen lassen

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Die DU-Landtagskandidaten
28.01.2017

Nun kuscheln sie wieder, die Roten und die Schwarzen. Kaum ist man sich im OKP-Streit mit der Ärztekammer selbst mal kurz in die sprichwörtlichen Haare geraten, begibt man sich zum Duell der sogenannten «Spitzenkandidaten» ins Radio-Studio und säuselt ins Mikrofon: Also am liebsten tät ich halt schon wieder mit dir, Adrian, und ja, Thomas, ich tät auch gern wieder mit dir

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Pio Schurti, DU-Landtagskandidat, Feld­strasse 100, Triesen
28.01.2017
Leserbrief

Fair geht vor

Kinderarbeit

Im «Religion und Kultur»-Unterricht haben wir uns mit Kinderrechten beschäftigt. Die Elfenbeinküste in Westafrika liefert die meisten Kakaobohnen für die internationale Schokoladeindustrie. Auf den dortigen Kakaoplantagen arbeiten rund eine Million Kinder. Die Schule haben die meisten von ihnen nie besucht

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Nina Navarro und die Klasse 2c des LG mit ihrem «Religion und Kultur»-Lehrer Peter Mennel
27.01.2017

«Windpark And»

Am 12. Januar haben beide Kontrahenten «Gegenwind» und «Planungsgruppe Windpark And» an der Informationsveranstaltung sich geeinigt, dass es keinen Beweis für eine Gesundheitsgefährdung und auch keinen Beweis für eine Gesundheitsvernachlässigkeit, der auf And geplanten Windparks im Bereich der Infraschallwellen gibt

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Thomas Vogt, Egerta 24, Balzers
27.01.2017

Ich schliesse mich dem kurzen Leserbrief von Peter Frick, der mir aus dem Herzen spricht, an. Auch ich möchte Herrn Pedrazzini danken für seinen enormen Einsatz, für seinen Mut und sein Durchhaltevermögen. Politiker, die sich für die Sache ohne Wenn und Aber einsetzen, gehören in die Regierung.

Irmgard Kind,
Mühlegarten 16, Ruggell

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Irmgard Kind, Mühlegarten 16, Ruggell
27.01.2017

Auf eine Umfrage der christlich-orthodoxen Kirche haben zahlreiche Landtagskandidaten geantwortet. Es ist erfreulich dass die Antworten aus allen vier Parteien kamen. Wir bedanken uns bei den Kandidaten, dass sie sich die Mühe gegeben haben, sich mit unseren Fragen auseinanderzusetzen. Bis zum heutigen Tage haben sich 22 Kandidaten schriftlich geäussert.

Aus dem Oberland

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Christlich-Orthodoxe Religionsgemein­schaft
27.01.2017

Leserbriefe

Sie gehen einem schwer auf die Nerven. Eigentlich wollte ich auf Ihr dummes Geschreibsel gar nicht mehr reagieren. Haben Sie eigentlich nur ein einziges Thema? Und schliesslich, was geht Sie das eigentlich an, welche Veranlagung ein Mensch hat? Denen können Sie in keiner Weise das Wasser reichen, denn diese Menschen sind tolerant

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Sylvia Donau, Im Gapetsch 36, Schaan
27.01.2017

Verkehrsplanung

Der DU-Landtagskandidat Othmar Züger ist ein intensiver Nutzer des öffentlichen Bus-Verkehrs in Liechtenstein, für den Arbeitsweg fast ausschliesslich, in der Freizeit öfter, falls die Wetterbedingungen oder Umstände dem Fahrrad abträglich sind. Wenn angebracht, benutzt er aber natürlich auch das Auto. Zum Thema der projektierten S-Bahn «FL–A–CH» weiss er auch

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Othmar Züger, DU-Landtagskandidat, Aeulegraben 32, Triesen
27.01.2017

Dank deiner Standhaftigkeit, deinem Mut und deiner Intelligenz hat die Regierung gegen heftigen Widerstand das erreicht, was sie erreichen wollte und musste. Solche Männer, denen das Wohl des Staates näher liegt als parteipolitische Manöver, gehören in die Regierung.

Peter Frick,
Zum St. Johanner 6, Vaduz

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Peter Frick, Zum St. Johan­ner 6, Vaduz
26.01.2017

Liebe Mitglieder und liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten der Freien Liste
Der Wahltermin rückt näher. Viele von Ihnen haben vielleicht schon gewählt. Die noch Unentschlossenen möchte ich bitten, die Kandidatinnen und Kandidaten der Freien Liste optimal zu unterstützen. Das ausgezeichnete Team engagiert sich für Chancengleichheit, für die Umwelt und gegen Sozialabbau

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Helen Marxer, Floraweg 19, Vaduz
26.01.2017

Sehr geehrter Herr Gassner,
lange Zeit war es ruhig von Ihrer Seite und jetzt, ein paar Tage vor dem Wahlsonntag, machen Sie einen Rundumschlag in Sachen Homophobie, der seinesgleichen sucht.
Wir, die Unterzeichnenden, freuen uns darüber, dass es in Liechtenstein mittlerweile gelebte Normalität und eine Natürlichkeit ist

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Werner Dolzer-Müssner, DU-LandtagskandidatPatrick Risch, FL...
26.01.2017

Woran erkennt man die weltweite linke (!) Massenmanipulation? Daran, dass sich die allermeisten nicht bewusst sind, dass sie seit Jahren «nach links» manipuliert werden. (Fast) jeder (noch so rechtschaffene) Globalisierungskritiker bzw. Landesverteidiger bekommt irgendwann das Etikett «Rechtspopulist» oder gar «Rassist» bzw. «Nazi» aufgedrückt.
Ist es nicht interessant

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
26.01.2017

Als selbstständig tätige psychologische Psychotherapeutin respektiere ich die Verbandsautonomie der Ärztekammer. Offensichtliche Irrtümer aber bedürfen der Richtigstellung.
Im Interview auf 1FLTV vom 19. Januar weist Frau Dr. med. Ruth Kranz in Bezug auf das Modell «delegierte Psychotherapie» zu Recht darauf hin, dass es das in Liechtenstein im Unterschied zur Schweiz nicht gibt

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Brigit Jerg, Im Pardiel 16, Schaan
26.01.2017

Zuerst möchten wir uns an dieser Stelle bei allen ganz herzlich für ihre Teilnahme an der Meinungsumfrage zum Projekt «Windpark And» bedanken. Es war uns von Anfang an ein Anliegen, gemeinsam mit der Balzner Bevölkerung dieses Projekt zu diskutieren und gemeinsam zu realisieren. Wir legen seit Projektbeginn grossen Wert auf eine sachliche, offene und korrekte Information

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Pla­nungs­gruppe «Windpark And» (Bür­gergenos­sen­schaft Balzers, Liechten­steinische...
26.01.2017
Leserbrief

Phantom-Käse

Stand an «Grüner Woche»

Bereits zum fünften Mal nimmt das offizielle Liechtenstein an der «Grünen Woche» in Berlin teil. Immer nach demselben Muster. Liechtenstein Marketing und VBO organisieren einen Stand, an dem Bier und Käse angeboten werden. Liechtenstein lässt sich den Auftritt gut 100 000 Franken kosten. Nach fünfmaliger Teilnahme darf man sich die Kosten-Nutzen-Frage stellen

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Jack Quaderer, Feldkircher­strasse 33, Schaan
26.01.2017
Leserbrief

Stimmt, Vor­steher

GR-Sitzungen

Am 17. Oktober hast du mich darüber informiert, dass ein neuer Mitarbeiter des Amtes für Bau und Infrastruktur den vorhandenen Lösungsvorschlag um die Pferdehaltung auf Bauernhöfen zu legalisieren abgelehnt hat. Ich aber hatte im August 2015 schriftlich beantragt, meine Parzelle umzuzonen, worauf ich nie eine schriftliche, Rechtsmittelfähige Antwort erhalten habe

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Karl- Heinz Frick, Schwarz Sträs­sle 15, Schaan
26.01.2017

Verkehrswesen

Der DU-Landtagskandidat Othmar Züger scheint nicht zu wissen, dass laut einer Umfrage etwa die Hälfte der Einpendler und Einpendlerinnen aus Vorarlberg bei entsprechendem Ausbau der Bahn den Umstieg vom Auto auf den öffentlichen Verkehr in Betracht ziehen

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Vor­stand des Verkehr-Clubs Liechten­stein (VCL)
26.01.2017

Dank deiner Standhaftigkeit, deinem Mut und deiner Intelligenz hat die Regierung gegen heftigen Widerstand das erreicht, was sie erreichen wollte und musste. Solche Männer, denen das Wohl des Staates näher liegt als parteipolitische Manöver, gehören in die Regierung.

Peter Frick,
Zum St. Johanner 6, Vaduz

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Peter Frick, Zum St. Johan­ner 6, Vaduz
26.01.2017
Leserbrief

Höhe von Gebühren

Mit Aufgabe der ärztlichen Praxistätigkeit ist auch per Gesetz automatisch der Entzug der Bewilligung zur Führung einer Praxisapotheke verbunden. Dass Letzteres deshalb nochmals eine Verfügung vom Amt für Gesundheit zur Folge hat, ist allein schon erstaunlich genug. Wenn dann auch noch für einen einfachen Standardbrief eine Gebühr von 200 Franken (ja, richtig gelesen!) erhoben wird

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Dr. med. Rainer Wolfinger, Im Fetzer 39, Schaan
26.01.2017

Liebe Mitglieder und liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten der Freien Liste
Der Wahltermin rückt näher. Viele von Ihnen haben vielleicht schon gewählt. Die noch Unentschlossenen möchte ich bitten, die Kandidatinnen und Kandidaten der Freien Liste optimal zu unterstützen. Das ausgezeichnete Team engagiert sich für Chancengleichheit, für die Umwelt und gegen Sozialabbau

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Helen Marxer, Floraweg 19, Vaduz
26.01.2017

Herr Gassner,
mit grosser Verwunderung habe ich Ihren neuesten Erguss gelesen. Sind Sie den kein Bewunderer mehr von Putin? Im Jahr 2014 war er doch Ihr Leuchtfeuer in Sachen Rassismus gegen Homosexualität. Wie haben Sie von ihm geschwärmt in Ihren Leserbriefen. Ich habe Ihnen damals sogar per Leserbrief geraten, zu ihm zu ziehen. Und jetzt, die gleichen Zeilen, aber ein anderer Name

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Gloria Morrone, Land­strasse 96, Ruggell
26.01.2017

Woran erkennt man die weltweite linke (!) Massenmanipulation? Daran, dass sich die allermeisten nicht bewusst sind, dass sie seit Jahren «nach links» manipuliert werden. (Fast) jeder (noch so rechtschaffene) Globalisierungskritiker bzw. Landesverteidiger bekommt irgendwann das Etikett «Rechtspopulist» oder gar «Rassist» bzw. «Nazi» aufgedrückt.
Ist es nicht interessant

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
26.01.2017

Als selbstständig tätige psychologische Psychotherapeutin respektiere ich die Verbandsautonomie der Ärztekammer. Offensichtliche Irrtümer aber bedürfen der Richtigstellung.
Im Interview auf 1FLTV vom 19. Januar weist Frau Dr. med. Ruth Kranz in Bezug auf das Modell «delegierte Psychotherapie» zu Recht darauf hin, dass es das in Liechtenstein im Unterschied zur Schweiz nicht gibt

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Brigit Jerg, Im Pardiel 16, Schaan
26.01.2017

In Balzers soll bekanntlich eine Windkraftanlage gebaut werden. Die Opposition hat sich formiert und wirft mit Argumenten um sich. Wohl an, ihr gutes Recht.
Die Gründe die sie anführen sind zahlreich: drohende Rodungen, Verschandelung der Landschaft, negative Auswirkungen auf Investitionen oder Brandgefahr. Die Argumentationen sind alles in allem aber etwas zu schwach

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Markus Wille, Plat­tenbach 27, Balzers
26.01.2017

Vermögende Politiker?

Wieso brauchen die Abgeordneten in unserem Land eine Pauschale von bis zu 35 000 Franken? Es gibt hierzulande Menschen, die dies als Jahreseinkommen haben. Wie gut ein Staat oder Regierung ist, sieht man daran, wie er mit den Ärmeren umgeht.

Hannah Pfefferkorn,
Rietacker 16, Schaan

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Hannah Pfef­ferkorn, Rietacker 16, Schaan
25.01.2017

Da Sie sich ja den christlichen Werten verpflichtet fühlen, lege ich Ihnen folgendes Zitat ans Herz: «Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet. Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Mass ihr messet, wird euch gemessen werden. Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge

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25.01.2017

11 Landtagskandidaten.
1 Regierungschefkandidat.
2 Regierungsratskandidaten.

Alle Kandidaten mit Wohnsitz in Triesen.
Triesen voran oder doch nicht? Stillstand beim DLZ Sonne.
Ecki Hermann von der Freien Liste als Regierungschefkandidat hat eine Vision – im Magazin vom 18. Januar 2017 ist zu lesen: «Meine Vision für die Wirtschaft heisst Social Entrepreneurship»

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Jakob Erne, Schliessa 23, Triesen
25.01.2017
Leserbrief

Lieber Karl-Heinz

GR-Sitzungen

Ich kann dich beruhigen. Der Schaaner Gemeinderat hält keine geheimen Sitzungen ab, auch in Sachen Deponie nicht. Sollte dir die öffentliche Berichterstattung darüber entgangen sein, bin ich gerne bereit, dir über alles Auskunft zu geben. Melde dich einfach.
Zu deinem Gesuch vom August 2015 hast du in deinem Leserbrief vergessen zu schreiben

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Daniel Hilti, Gemeindevor­steher von Schaan
25.01.2017

Die Dorfgruppe der FL in Balzers empfiehlt allen Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern an der kommenden Befragung den Bau der Windräder auf And zu befürworten und ein Ja in die Urne zu legen. Der Ausstieg aus der Atomenergie und die Deckung unseres Energiebedarfs zu einem möglichst hohen Anteil mit erneuerbaren Energieträgern geniesst für uns eine hohe Priorität

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Freie Liste, Dorf­gruppe Balzers
25.01.2017

Wir haben einen neuen Flyer erhalten zum Thema Infraschall als Gesundheitsgefahr. Hier wird eingehend gewarnt, dass ein «wichtiger» Teil der Balzner Bevölkerung durch diese Bedrohung gefährdet ist. Sofort stellte ich mir die Frage, wer denn der «unwichtige» Teil ist – und musste das weiterlesen. Ich stimme zu, dass Windkraftanlagen Infraschall erzeugen. Aber wo liegt das Problem dabei

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Patrick Wille, Elgagass, 9 Balzers
25.01.2017
Leserbrief

Geheim

GR-Sitzungen

Während in fortschrittlichen Gemeinden die Sitzungen des Gemeinderats öffentlich sind, werden in Schaan wieder geheime Sitzungen abgehalten. Schliesslich ist der Normal-Bürger nicht in der Lage, die Zusammenhänge auf der Gemeinde- Deponie zu verstehen ... Dass etwas nur geheim sein kann, solange nur eine Person davon weiss, hat der Gemeinderat noch nicht gemerkt ..

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Karl-Heinz Frick, Schwarz Sträs­sle 15, Schaan
24.01.2017

Klima-Debatte

Der Freien Liste ist es wieder einmal in traditioneller Manier gelungen, die Unabhängigen in diffamierender Weise als Leugner zu bezeichnen. Eine politisch korrekte Herangehensweise ist das auf jeden Fall nicht.
Auszug aus einem Original IPCC-Bericht: «Klimamodelle arbeiten mit gekoppelten, nicht linearen chaotischen Systemen

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
24.01.2017

Post AG

Vor einigen Jahren haben die damaligen Mächtigen bei der Liechtensteinischen Post Millionenbeträge im Ausland investiert und dabei vermutlich persönlich ganz schöne Geldsummen kassiert. Aus dem erwarteten Gewinn für die Post ist ein riesiger Verlust entstanden. Bisher sind die Schuldigen (trotz PUK) nicht zur Rechenschaft gezogen worden

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Beat Hasler, Fallagass, Ruggell
24.01.2017

Operationsfehler

Vor einem Jahr hatte ich eine schwere Blasen-OP. Da wurde bei mir der gesunde Darm verletzt – Kollateralschaden. Bei der Kontrolle nach der Operation wurde der Fehler nicht entdeckt und die Wunde verschlossen. Deshalb musste ich nach 4 Tagen notoperiert werden, mit künstlichem Ausgang. Es folgten noch 3 weitere OPs und 2 x Reha, um den Kollateralschaden zu beheben

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Peter Blaser, Oberfeld 76, Triesen
24.01.2017

Wahlen 2017

Liebe junge Wählerinnen
und Wähler
Das Land hat viel hinter sich: zum Beispiel eine Schnitzeljagd ohne Gewinner mit der Ärztekammer. Doch wo bleiben sie, die Visionen, Ideen und Ziele für Liechtenstein? Wann haben wir das letzte Mal «khörig uf dr Tesch khaut» und gesagt: «Tolle Idee! Da können wir stolz auf uns sein!»? Insbesondere, wenn es um die jungen Leute geht

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Die junge Freie Liste
24.01.2017

Ärzteschaft

Nicht erst seit der Abstimmung im Jahre 2016 und der Einführung des neuen Krankenversicherungsgesetzes (KVG) per 01.01.2017 und der dazugehörigen Verordnung (KVV), sondern seit einigen Jahren schon wird des Öfteren die liechtensteinische Ärzteschaft diskreditiert.
Auch seitens von Politik

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Lorenz Maier, Stötz 10, Balzers
24.01.2017

Windkraftanlage And

Obwohl jeder nach kurzer Recherche herausfindet, dass Windkraftanlagen negative Auswirkungen auf uns Menschen, die Tiere und die Umwelt haben können, behaupten die Initianten (Bürgergenossenschaft Balzers, Solargenossenschaft und LKW) des Windparks And auch in ihrem kürzlich erschienenen Flyer wieder

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Monika Gamper-Wolfinger, Alte Churer­strasse 3, Balzers
24.01.2017

S-Bahn «FL–A–CH»

Was haben diese beiden Themen miteinander zu tun? Sachlich nichts, würde man denken. Dem ist aber nicht so, wie man aus dem Interview-Beitrag zum Agglomerationsprogramm der Schweiz in der letzten «Liewo» entnehmen kann

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Othmar Züger, DU-Landtagskandidat, Auelegraben 32, Triesen
24.01.2017

«Balzner Neujahrsblätter»

Seit Jahren wird in den Medien das Thema «Revitalisierung Alpenrhein» diskutiert. Meist zustimmende, aber auch ablehnende Beiträge und Leserbriefe beleuchten das Thema von verschiedenen Seiten. In den «Balzner Neujahrsblättern» 2017 ist ein Beitrag mit dem Titel «Ausweitung des Rheines bei Balzers? – ein Diskussionsbeitrag» erschienen, der einer Antwort bedarf

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Werner Steiner, Im Gafos 21, Schaan
24.01.2017

Wahlkampf

Regierungschefkandidat Dr. Thomas Zwiefelhofer zweifelt an sich selbst! Dieser Gedanke ist mir durch den Kopf gegangen, als ich letzten Samstag die erste Seite des «Vaterlands» las! Ein solches Verhalten in einem Wahlkampf ist bedenklich und unwürdig! Es drängt sich mir die folgende Frage auf: Glauben die Vaterländische Union und Zwiefelhofer nicht mehr an ihre Chancen

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Kurt Schwald, In der Blacha 40, Planken
23.01.2017

Windpark auf And

Die Planungsgruppe Windpark And sowie verschiedene Leserbriefschreiber erwecken den Eindruck, dass die Stimmberechtigten von Balzers irgendwann in der Zukunft nochmals zum Projekt gefragt würden. Leider ist in dieser Beziehung auch die Frage auf dem blauen Stimmzettel zumindest missverständlich. Die eigentlichen Planungen, so die Aussage der Planungsgruppe

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Walter Marxer.Lowal 6, Balzers
23.01.2017

Kinderheim in Israel

Diese Woche am Mittwoch, den 25. Januar, findet im TAK eine «Offizielle Gedenkstunde der Regierung zum Holocaust-Gedenktag» statt, mit Ansprachen, Videos, Passagen aus dem (deutschen) Film «Schindlers Liste» usw. Mir ist nicht bekannt

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Walter-Bruno Wohlwend, Land­strasse 130, Schaan
23.01.2017

«Sapperlot»

Am 20. Januar haben Sie in der Rubrik «Sapperlot» im «Vaterland» Ihren Verkehrsunfall mit einer Rentnerin beschrieben. Diese hatte anscheinend den Vortritt missachtet, wodurch es zu einer kleinen Kollision kam und an Ihrem Fahrzeug ein Kratzer entstanden ist. Dies passiert auch bei jüngeren Verkehrsteilnehmern und Teilnehmerinnen

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Maria Bühler, Wisli­strasse 9, Triesenberg
23.01.2017

Wahlen 2017

Am Donnerstag kamen die Wahlunterlagen ins Haus. Gleichzeitig brachte die Post einen Flyer von wahlhilfe.li, auf welchem eine «individuelle Wahlempfehlung» angepriesen bzw. versprochen wurde. Auf wahlhilfe.li würden Kandidierende für die Landtagswahlen darlegen, «in welche Richtung sie Liechtenstein lenken wollen» und «wir als Wähler» fänden «im Gegenzug einfach heraus

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Pio Schurti, DU-Landtagskandidat, Triesen
23.01.2017
Leserbrief

Neue Koali­tionen

Derzeit wird von den DU und der FBP sehr gerne das «drohende» Szenario einer rot-weissen Koalition gezeichnet. Um die politischen Gegner in gewohnter Manier ein bisschen lächerlich zu machen, wird von einer «rosaroten Koalition» gesprochen: Eine Warnung vor einem «drohenden Linksrutsch». Wir fühlen uns in der Links-Ecke übrigens wohl

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Die Kandidatin­nen und Kandidaten der Freien Liste
21.01.2017

Protestwählen oder Nichtwählen ändert nichts am Politikstil. Es hat auf jeden Fall noch keinem Land Fortschritt und gesellschaftlichen Frieden gebracht, sondern fast immer Stillstand, Rückschritt und vor allem höhere Arbeitslosigkeit. Ein Blick nach Europa genügt. Stimmen für Kandidatinnen und Kandidaten, die nur Kritik üben

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
21.01.2017

Sie lachen landauf und landab von den Wahlplakaten. Der Landtagspräsident und der Regierungschef. Dafür haben sie gute Gründe. Denn sie gehören mit über einer halben Million Franken, welche aus Steuergeldern finanziert werden mussten, persönlich zu den grössten Profiteuren der 300-Millionen-Franken-Sanierung der Beamtakassa

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
21.01.2017
Leserbrief

Wahlhilfe sei Dank

Als Landtagskandidat schätze ich wahlhilfe.li sehr, denn mein Profil widerspiegelt meine politische Haltung sowie meine Werte. Ich wünsche mir, dass ich aus genau diesen Gründen gewählt werde und nicht, weil ich vielleicht privat «an lieba Kerle» bin oder man mich vielleicht fähig für diese Funktion hält. Nein

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Georg Kaufmann, Landtagskandidat der Freien Liste
21.01.2017

Das Liechtenstein-Institut hat die einzelnen Kandidatenprofile genauer angeschaut. Daraus sind Parteienprofile entstanden. Dabei ist ganz besonders aufgefallen, dass die der VU und FBP nahezu identisch sind. Das heisst, das Linksrutsch-Geplapper von DU-Chef Harry Quaderer in Richtung VU gehört nun endgültig in die Trudy-Gerster-Märchen-Ecke

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Dithmar Meier, Lavadina­strasse 112, Triesenberg
21.01.2017
Leserbrief

Fragen über Fragen

Im Nachgang zu meinem letzten Leserbrief ein paar weitere Fragen zum Themea KVG: Haben wir noch OKP-Ärzte und wenn ja, wie viele? Verträge sind ja im Wesentlichen Angebot und Annahme. Wenn sich die Vertragsparteien einig sind, wo liegt dann das Problem? Tja. Die Vertragsparteien sind sich über die Gültigkeit der OKP-Verträge aber nicht einig. Oder sie waren es zumindest nicht und ich bezweifle

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Amon Marxer, Mura­sträs­sle 4, Balzers
21.01.2017

Glaube

Es ist eine der grössten politischen Täuschungen aller Zeiten: Die meisten Menschen denken fälschlicherweise, die Politik der eindeutig «Linken» (d.h. der Sozialisten, Kommunisten, «Grünen» bzw. der «Freien Liste FL») sei gewissermassen der Gegenpol zur Politik der allermächtigsten Finanzelite dieser Welt. Doch dem ist nicht so

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
21.01.2017

Ich bin ausserordentlich glücklich, sowohl als Politiker und Arzt als auch als Patient, dass eine Lösung betreffend der Verordnung zum KVG in greifbarere Nähe ist, vorausgesetzt die Regierung macht nicht wieder eine überraschende Kehrtwende.
Am 5. Januar habe ich gegenüber Radio L und 1FLTV die drei Stufen einer Lösung in diesem Streit, der so gar nicht hätte entstehen dürfen, aufgezeigt

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Ecki Hermann, FL-Regie­rungschef-Kandidat
21.01.2017

«Windpark And»

Der in einem Leserbrief genannte Balzner Atomstrom-Anteil von 70 Prozent in 2014 lässt erahnen, dass sich nicht überwältigend viele Balzner Haushalte auf die Ökoprodukte der LKW stürzen. Bereits vor einer eventuellen Realisation des Windparkes And liesse sich, dem Beispiel der Gemeindeinstitutionen folgend, der Atomstromanteil um ein paar Prozentpunkte senken

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Mario Nescher, Schlat­tackerweg 4, Ruggell
21.01.2017
Leserbrief

Humor und Demenz

Erwachsenenbildung

SCHAAN Der Vortrag richtet sich an Angehörige, Pflegende, Fachleute und Interessierte. Er beleuchtet, wie sehr Humor den Alltag mit Menschen mit Demenz erleichtern kann, er hilft im Alltag über schwierige Situationen hinweg. Die Referentin verdeutlicht, weshalb Lachen gesund ist und zeigt hilfreiche, praktische Humorbeispiele. Referentin: Claudia Murk

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21.01.2017

Ich bedanke mich bei allen, die eine Lösung im OKP-Streit möglich gemacht haben. Bei Regierungschefstellvertreter Thomas Zwiefelhofer für seine Vorschläge, das Abwarten auf den Plenarbeschluss der Ärzte und die rückwirkende Einführung des Tarmed per 1.1.2017. Er hat damit die Tür für eine gütliche Lösung des unseligen Streites geöffnet

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Walter Vogt, Finne, Balzers
21.01.2017
Leserbrief

Aktuel­les Zitat


«Tarifstruktur Tarmed: Sie ist veraltet und führt zu Überversorgung, mit hohen Kosten und kleinem Nutzen»: Der Präventivmediziner, Schweizer Parlamentarier und FDP-Fraktionschef Dr. Ignazio Cassis (Interview in der «Weltwoche», Nr. 51/52, 22. Dezember 2016, Seite 69).

Dr. Marcus Büchel,
Schulstrasse 3, Nendeln

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Dr. Marcus Büchel, Schul­strasse 3, Nendeln
21.01.2017

Die «fadenscheinigen» Informationen aus meinem Artikel im «Hoi Du» habe ich aus Ihren Aussagen in diversen Fernsehauftritten auf 1FLTV erhalten. Ausserdem haben Sie anlässlich ihrer Nomination in Eschen von Ihrem beruflichen Werdegang berichtet. Weitere Informationen sind den beiden Landeszeitungen zu entnehmen. Interessante Informationen enthält der PUK Bericht auf Seite 341

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Jack Quaderer, Feldkircher­strasse 33, Schaan
20.01.2017

Replik an Albert Vogt, Balzers: Während fast vierjährigem Schmusekurs und ebenso langer Scheinehe mit der FBP turtelte der VU-Spitzenkandidat mit den Weissen und zeugte so die Rosaroten. Und jetzt leistet sich Vize-Chef Zwiefelhofer auch noch ein Techtelmechtel mit der Ärztekammer.
Kein Wunder

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Harry Quaderer, DU-Frak­tions­sp­recher
20.01.2017

Als Pensionist kann man bei uns meistens gelassen auf das Geschehen in der Politik reagieren. Die Entscheidungen haben persönlich nicht mehr die grosse Bedeutung. Für die kommenden Generationen ist es aber nicht gleichgültig, welche Politiker gewählt und welche Entscheidungen getroffen werden. Wie sich der Umgangston in den vergangenen vier Jahren in der Politik verändert hat

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
20.01.2017

Roland Marxer wird im «Volksblatt» vom 19. Januar zitiert, dass es keinen vernünftigen Grund für ein Ja gebe. Das ist falsch.
Ein Ja heisst, dass das Projekt weiter geprüft werden kann und neue Erkenntnisse berücksichtigt werden können.
Ein Nein heisst, dass ein durchaus interessantes Projekt zu einem zu frühen Zeitpunkt verhindert wird; unüberlegt und vorschnell

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Hansjörg Frick, Unterm Schloss 14, Balzers
20.01.2017

Nun soll also auf Biegen und Brechen auf And eine Windenergieanlage realisiert werden.
Da mich das Thema rein vom Gesundheitlichen her stark interessiert, habe ich versucht, mich schlau zu machen:
Künstlich erzeugte Schallmuster von Windenergieanlagen kann das menschliche Gehirn nicht blockieren. Es findet im Laufe der Zeit keine Gewöhnung statt, sondern im Gegenteil

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Burgi Beck, Landtagskandidatinder Unabhängigen, Egga­strasse 6, Triesenberg
20.01.2017

Das KVG wurde nie von der Ärztekammer umgangen, wie Parteien propagieren, es wurde vom Gesundheitsminister nach der Abstimmung etwas «umfunktioniert». Noch ging es um «Narrenfreiheit der Ärztekammer», wie trivial eine Landtagskandidatin sich äusserte. Es war auch nie Wunschkonzert derselben und auch kein Erpressungsversuch

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
20.01.2017

«Sieger sind die Versicherten» – Herr Zwiefelhofer, wo ist ihre Empathie geblieben?
Im «Vaterland» vom 18. Januar 2017 wird Thomas Zwiefelhofer in Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung zum OKP-Debakel zitiert – «Es gibt nur einen Sieger und das sind die Versicherten und Patienten.» Ich weiss nicht, wie ich diese Aussage bezeichnen soll, ohne dabei nicht beleidigend zu werden

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
20.01.2017

Leserbriefe

Ich kenne Jo Schädler so gut, dass ich weiss, wegen Ihres Kommentars (erschienen am 19. Januar 2016) kommt er nicht ins Japsen.
Da er austeilt, manchmal heftig, ist ihm klar bewusst, dass er auch einstecken muss, manchmal auch heftig. Sein Schreibstil ist humorvoll, manchmal schelmisch, vielfach hintergründig, sodass man manche Sätze und Passagen zweimal lesen muss

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Caspar Hoop, Walchabündt 15C, Eschen
20.01.2017
Leserbrief

Fragwürdig

Halbwissen ist karger Boden für Entscheidungen, aber fruchtbarer Boden für Fragen. Beste Voraussetzungen für mich, Fragen zu unserem Gesundheitssystem zu stellen. Was ich zu wissen glaube: Ein Teil der Ärzte sind oder waren OKP-Ärzte. Grundlage der OKP-Verträge sind u.a.
Gesetze, die sich per 1.1.17 mit Einführung des neuen KVG geändert haben. Die Ärztekammer ist der Ansicht

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Amon Marxer, Mura­sträs­sle 4, Balzers
20.01.2017

Leserbriefe

Jetzt japsen Sie mal schön, Herr Schädler. Jo: Wenn einer sein überhebliches Gelaber für eine Würdigung der deutschen Sprache hält, sollte er wenigstens Orthographie und Grammatik beherrschen. Und wenn sich jemand aufgrund kreuzdoofer Verkürzungen eines Sachverhalts (Liechtenstein-Institut/Rheinaufweitung/Cervelats braten) mit Gerard Batliner auf die gleiche Stufe stellt

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
19.01.2017

In Anbetracht der derzeit in der öffentlichen Diskussion über das liechtensteinische Gesundheitswesen, in weiten Teilen unsachlich und despektierlich geführten Debatte, sehe ich mich als Patient und Bürger dieses Landes veranlasst, unseren Ärztinnen und Ärzten sowie allen in der medizinischen Versorgung tätigen Personen

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Oswald Kranz, Schul­strasse 56, Nendeln
19.01.2017

Mit emotionalen Worten und flammenden Reden versuchten die Befürworter am Donnerstagabend, den 12. Januar, im kleinen Saal in Balzers vom Windpark And zu überzeugen. Es wurde mit Handys gefuchtelt, um auf Mobilfunkstrahlen aufmerksam zu machen, und auf Gegner, die keine Solarzellen auf ihren Dächern haben, wurde mit dem Finger gezeigt

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Cordula Good, Paldu­in­strasse 96, Balzers
19.01.2017

Ein «Ja» für das alternative Energieprojekt «And» bedeutet nicht automatisch die Realisierung des Projektes! Es bedeutet, dass das Windrad absolut unverrückbare hohe Hürden in Bezug auf die Umweltverträglichkeit (Infraschall, Lärm, Brand etc.) und Wirtschaftlichkeit zwingend nehmen muss, sonst ist das Projekt tot! Es gibt alternative Stromprojekte

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Peter Brunhart, Lawenastr. 65, Triesen
18.01.2017

Wahlen 2017

In Unwissenheit über den eigentlichen Sachverhalt exponiert sich DU-Funktionär Jack Quaderer im «hoi du» einmal mehr mit einem Frontalangriff. Danke für so viel Aufmerksamkeit. Wenn ihn die Fakten tatsächlich interessieren, dann stehe ich ihm jederzeit gerne für ein Gespräch zu Verfügung

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Gustav Gstöhl, VU-Landtagskandidat, Kapf­strasse 23, Eschen
18.01.2017

OKP-Konflikt

Wenn Sie wie bisher auch in Zukunft beitragen wollen zu einvernehmlichen, konstruktiven Lösungen von Problemen, dann müssen Sie unbedingt konsequent so weiter machen wie bisher: Immer schön auf die eine Seite einhacken; ihr alle Schuld am Problem zuschreiben; möglichst oft alle Gerüchte, die über diese Seite zirkulieren, wiederholen, verstärken und wenn es geht

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Dr. med. Marco OspeltDröschi­strasse 9, Triesen
18.01.2017
Leserbrief

Gesundheits­region

Gesundheitswesen

Mit Genugtuung hat der Liechtensteinische Dachverband von Gesundheitsberufen LDG die Meldung von der Unterzeichnung einer Absichtserklärung zur Errichtung einer Gesundheitsregion zur Kenntnis genommen. Damit wird ein altes Anliegen des LDG aufgegriffen, da eine Grenzziehung auf einem so engem Raum eine moderne Gesundheitsversorgung verhindert

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Dr. Hansjörg Marxer, Präsident
18.01.2017

Bedingungen

Jedes Jahr führt das Ausländer- und Passamt des Fürstentums Liechtenstein (APA) Auslosungsverfahren für eine Aufenthaltsbewilligung im Fürstentum Liechtenstein durch. Da die Anzahl der Anträge hoch ist, können natürlich nicht alle bewilligt werden. Es steht selbstverständlich der Durchführungsbehörde frei, die Anzahl der Bewilligungen festzulegen

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Heinrich Kössl, Rüttenen­strasse 36, Feldkirch
17.01.2017

Wahlen 2017

Es ist sicherlich legitim, dass die Parteien versuchen, den Wählerinnen und Wählern möglichst viele Kandidaten zur Auswahl vorzustellen. Die Fernsehdebatten zeigen aber eindrücklich, dass nicht die Anzahl der Kandidaten, sondern die Qualität zählt. Ein DU-Kandidat kritisierte die zu hohen Gehälter vieler Staats- und Bankangestellten, vergass aber dabei

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
17.01.2017
Leserbrief

Schne­eräumung

Primitives Verhalten

Endlich ist er da, der langersehnte Schnee. Die Skigebiete freuts!
Doch wie sich einige Damen und Herren im Tal gegenüber dem Team, welches mit den Schneeräumungsarbeiten beschäftigt ist, benehmen, ist schlicht und einfach primitiv. Anstelle eines Dankeschöns werden wir beschimpft und müssen froh sein

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Kasper Wolfinger, Alte Churer­strasse 11, Balzers
17.01.2017

Windkraftanlage And

Zitat aus dem Jahresbericht der Bürgergenossenschaft Balzers 2015: «Zusammenfassend lassen sich die Standortvorteile eines Windparks im Gebiet And wie folgt beschreiben: (….) And ist der Wunschstandort aus Sicht des Kantons Graubünden, und zwar wegen des sehr grossen Abstandes zu den Wohngebieten und der bereits bestehenden Vorbelastung durch den Waffenplatz St

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Veronika Mohamed-Büchel, Rietleweg 8, Balzers
17.01.2017
Leserbrief

Anbiederung der VU

OKP-Konflikt

Es ist erstaunlich, wie sich die VU nun der Wählerschaft anbiedert und versucht, die aktuelle Diskussion im Zusammenhang mit der OKP zu ihren Gunsten auszunutzen.
Wochenlang war seitens der VU, deren Spitzenkandidat Thomas Zwiefelhofer oder anderer Exponenten der roten Partei kein Wort zu vernehmen. Jetzt, da die Stimmung in der Bevölkerung etwas klarer wahrnehmbar ist

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Arthur Frick, Rennhof­strasse 9, Mauren
17.01.2017

Auch wenn die «Alleinregierung Hasler» im ganzen Land von Plakatwänden lächelt, jetzt müssen Alleingänge im Namen der Regierung vorbei sein. Das Prinzip «Ich allein fürs Land» ist gescheitert. Sturheit bringt uns nicht weiter. Die Koalitionsregierung muss es nun richten

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Franz Wachter, Scha­aner­strasse 23, Vaduz
16.01.2017

Nun sollte es dem Letzten klar sein, worum es der Führung der Ärztekammer geht: um Besitzstandswahrung ihrer Millioneneinkommen und nicht wie scheinheilig in der Weihnachtspost der Ärztekammer behauptet, um den Eid des Hippokrates und die Patienten.
Landtagsbeschlüsse, Volksabstimmungen und Gesetze werden ignoriert

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Dr. Herbert WerleAm Irkales 7, Vaduz
16.01.2017

Ein Umdenken in der Energiepolitik muss ohne Zweifel erfolgen. Einerseits sind nachhaltige Quellen als Ersatz für Atomenergie und fossile Brennstoffe gefragt. Andererseits muss der Hebel beim Energieverbrauch angesetzt werden. Auf der Seite der Energiegewinnung sind Windkraftanlagen grundsätzlich eine attraktive aber nicht unumstrittene Option

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Manuel Frick, Obergass 8, Balzers
16.01.2017

Liebe Leser, liebe Balzner
Zur vergangenen Diskussion am Donnerstag im kleinen Gemeindesaal in Balzers wollen wir als tief verwurzelte Balzner Stellung nehmen. Wie an dem besagten Abend mehrfach erwähnt aber anscheinend immer noch nicht ganz verstanden, muss der Windpark bei einer allfälligen Zusage des Balzner Stimmvolkes noch zahlreiche Hürden nehmen

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Andrin Gstöhl und Ursin Gstöhl, Lowal 23, Balzers, mit Jan Camenisch, Stadel 21, Balzers
16.01.2017

Winterdienst

... nimmt langsam Formen einer lächerlichen Manie an! Ich hatte die Freude, in den Tagen der grossen Schneefälle in Bezau (Bregenzerwald) und im benachbarten Werdenberg (Buchs und Sevelen) verschiedene schneeweisse Quartierstrassen zu befahren, die allesamt weissgeräumt – d. h., gepflügt aber nicht gesalzen – waren

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Mario Aman­nKirch­strasse 63, Vaduz
16.01.2017

Es ist sehr bedauerlich, dass die Diskussion um die Einführung des Krankenversicherungsgesetzes zu einem Wahlkampfthema geworden ist. Die Position der FBP und DU im Wahlkampf ist die, dass die Ärzte sich nicht an den Volkswillen halten, weil sie den Tarmed nicht einführen wollen. Dieser Satz wird nicht wahrer, nur weil er immer wieder in Wahlkampfmanier wiederholt wird.
Das Volk

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Kandidatin­nen und Kandidaten der Freien Liste
16.01.2017

Es geht mir das Folgende durch den Kopf: OKP und die Wahlen!
Es herrscht ein Dschungel aus Krankenkassen, Regierung, Ärzte/Ärztinnen und vor allem Patienten/Patientinnen. Es herrscht eine Verunsicherung!
Am 5. Februar 2017 wird unser Landtag neu gewählt. Das «Vaterland» hat in seiner Freitagsausgabe geschrieben

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Kurt Schwald, Geschäftsführer und Rechtsberater, In der Blacha 40, Planken
14.01.2017

Was ist besser: So manches liebe Raubein, das (grossenteils bzw. gar grösstenteils) die Wahrheit sagt oder aber freundliche, aalglatte Lügner? Jemand, der eigenständig denkt und handelt oder aber Marionetten, die einfach nur kritiklos die Befehle von oben ausführen? Eine Person mit echtem Rückgrat oder aber jemand mit dem Rückgrat eines Regenwurms

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
14.01.2017

Die Verhandlung zwischen Ärztekammer und Regierung ist gescheitert, las ich in den Medien. Jetzt soll eine Plenarversammlung der Ärztekammer Licht ins Dunkel bringen. Adrian Hasler hat nun in einigen Punkten nachgegeben. Hätte ich nicht getan, Gesetz ist Gesetz. Punkt. Es will nicht in meinen Schädel, dass ein Gesetz einfach ignoriert werden kann. Wenn ich gesetzeswidrig handle

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Agnes Dentsch, Landtagskandidatin, Poliweg 12, Ruggell
14.01.2017

Spätestens seit der gestrigen Verlautbarung der Ärztekammer ist hoffentlich jedem in unserem Land klar geworden, dass die Ärztekammer sich nicht an bestehende Gesetze gebunden fühlt. Natürlich wurden in der Vergangenheit auch Fehler aufseiten der Regierung bzw. des Ministeriums begangen

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Die DU-Fraktion
14.01.2017
Leserbrief

«Zu weit links»

Vertreter der Koalitionsregierung bezeichnen die Freie Liste als weit links. Als zu links, um für eine Regierungskoalition infrage zu kommen.
Das erstaunt, denn die Freie Liste schlägt Lösungen für aktuelle Bedrohungen vor, die kaum zu ignorieren sind, auch wenn man die Welt aus einer eher rechten Perspektive betrachtet.
Die Freie Liste zeigt auf

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Die Landtagskandidatin­nen und Landtagskandidaten der Freien Liste
14.01.2017
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