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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Stellungnahme von Bürgermeister Ewald Ospelt

Über einen Flyer der VU-Ortsgruppe werden mir «undurchsichtige und einseitige Auftragsvergaben, eigennützige und geschönte Informationspolitik, nicht wahrgenommene Führungsverantwortung sowie Vetternwirtschaft und Gefälligkeitspolitik» vorgeworfen.

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Ewald Ospelt, Bür­germeister von Vaduz
31.01.2015

Chancengleichheit

Was immer man zur Stabsstelle für Chancengleichheit sagen will oder sagen kann, mit absoluter Sicherheit lässt sich auf jeden Fall prognostizieren, dass auf lange Sicht wahrscheinlich vieles umgesetzt werden wird, aber ganz sicher nicht die Chancengleichheit. In 1000 Jahren nicht. Wäre das nicht so

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
31.01.2015

Islam-Debatte

Nachlese zur Diffamierungskampagne im «Volksblatt» gegen meine Person und gegen mein Buch «Islam heisst nicht Salam», das im Kern eine Hommage an die arabisch-islamische Hochkultur ist:
Die journalistisch indiskutable Hetzjagd, zu der Herr Benvenuti im «Volksblatt» geblasen hat, wird Gegenstand einer Untersuchung sein

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Prof. Dr. Manfred Schlapp, Zum St. Johan­ner, Vaduz
31.01.2015
Leserbrief

Krisen sind Chancen

Glaube

Frage an den Papst: «Wozu dient jetzt die Erfahrung von all diesen Jahren?» Der Papst: «Als ich allzu jung 37-jährig Provinzial wurde und über Grundfragen, ohne diese im voraus mit anderen zu beraten, entscheiden musste, machte die Gesellschaft Jesu schlimme Zeiten durch, weil eine ganze Generation Priester ausgefallen war. Mir hat es zwar geholfen, dass

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Sr. Alma Pia, ASC, Schaan
31.01.2015
Leserbrief

Credo-Stamm

Glaube

Der nächste Credo-Stamm findet am Mittwoch, den 4. Februar, ab 17 Uhr im Hotel Deutscher Rhein, Bendern, statt. Alle Angehörigen, Freunde und Bekannte sind herzlich eingeladen.

Credo, Laienbewegung im Erzbistum Vaduz

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Credo, Laienbewegung im Erzbistum Vaduz
30.01.2015

Glückwünsche zum 90.

Anlässlich meines 90. Geburtstages am 25. Januar möchte ich mich bei den vielen Gratulanten von Nah und Fern bedanken. Herzlichen Dank auch für die zahlreichen Geschenke und die grosszügigen Spenden für einen sozialen Zweck.

Frieda Lampert,
Vorarlbergerstrasse 90, Schaanwald

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Frieda Lampert, Vorarlber­ger­strasse 90, Scha­anwald
30.01.2015
Leserbrief

S-Bahn-Wahn?

Referendum ist sicher

Planungswut «Made in Liechtenstein». Wir haben ja genug Geld, um sogenannte Experten zu finanzieren, die dann Ihre Meinungen puplizieren. ETH-Professor weiss Bescheid über unsere Verkehrsprobleme? Verkehrs-Club Liechtenstein – schon lange ein super Experte?
Wohin uns diese sogennanten Experten in den vergangenen Jahren geführt haben

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Wolfgang Elkuch, Brühlgasse 6, Eschen
30.01.2015

Zur Vaduzer VU

Die Vaduzer VU scheint wieder in ihr altes Wahlstrategie-Muster zu verfallen. Dieses ist simpel und klar: «Alls vernüüta» und «nei, nei, nei»! Da ist die Rede von «8 Jahren Stillstand» und von «8 Jahren Fehlplanung». Ja, wo war denn die VU während der letzten 8 Jahre, hat sie nicht mitgewirkt?
Wer sich die Mühe macht

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Hans Lorenz, Im Mühleholz 5, Vaduz
29.01.2015

Frage der Berechnung

Es läuft! Zumindest in «merry old England», wie wir einer Notiz im «Volksblatt» vom 28. Januar entnehmen. Kräftige 2,6 Prozent hat die britische Wirtschaft 2014 zugelegt. «Die Konjunktur auf der Insel lief so gut wie seit sieben Jahren nicht mehr», erfahren wir weiter. «Freude herrscht!», um es mit dem legendären Alt-Bundesrat Ogi zu sagen

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
29.01.2015

AHV-Revision

Der demografische Wandel macht eine Revision der AHV–Finanzierung erforderlich. Die von der Regierung in die Vernehmlassung geschickten Finanzierungsvorschläge beinhalten nebst anderen Massnahmen die Abschaffung der 13. AHV-Rente. Von dieser Rentenkürzung sind jene Rentenbezüger am stärksten betroffen, die auf jeden Franken angewiesen sind

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
29.01.2015

S-Bahn «FL-A-CH»

Der Fernverkehr mit der Bahn in die nächsten Grossstädte ist Hans Frommelt in seinem Leserbrief («Volksblatt» vom 27. Januar) am wichtigsten. Weiss er nicht, dass der Nahverkehr auf den meisten Hauptverkehrsachsen in den Agglomerationen mehrfach grösser ist? Dafür wurde «FL-A-CH» in erster Linie von Liechtenstein, Vorarlberg und der Schweiz gemeinsam geplant

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Wolfgang Schreier, Co-Präsident der Initiative «Bodensee-S-Bahn».
29.01.2015

Freie Meinungsäusserung

«Je suis Raif», liest man dieser Tage oft von engagierten Journalisten. Stimmt das? Nein. Wir leben in einem Land, wo Körperstrafen ver­boten sind und es ein Recht auf freie Meinungsäusserung gibt. Und wir ­treten dafür ein, dass dies auch so bleibt. Wir bitten euch

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Amnesty Interna­tional Liechten­stein
28.01.2015

Glaube

Wie alle Jahre feierten wir am 25. Januar in der Pfarrkirche in Mauren den ökumenischen Gottesdienst aus Anlass der Gebetswoche für die Einheit der Christen.
War es wirklich eine erhebende Feier, ein Fest der Einheit? Schon vor dem Konzil feierten wir in Vorarlberg mit katholischen Kollegen – zwar illegal, aber selbstverständlich – gemeinsame Abendmahle

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Hans Jacquemar, Rüttigass 35, Nendeln
28.01.2015

Zentrumsgestaltung

Ich danke Peter Thöny für seine Stellungnahme vom letzten Samstag in den Landeszeitungen für seine klaren Worte, für sein Ja zum Verpflichtungskredit «Gnuag Platz för alli» und für seinen Appell gegen Nörgelei und Miesmacherei.
Als Gemeinderat habe ich die Projektphase zur Zentrumsentwicklung von Vaduz aktiv begleitet

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René Hasler, Gemeinderat der Freien Liste Vaduz
28.01.2015

Frankenkurs

«Im Land einkaufen, Solidarität zeigen und Arbeitsplätze sichern», stand kürzlich im «Liechtensteiner Volksblatt», illustriert mit Bildern von drei grossen Einkaufszentren in Liechtenstein.
Alles gut – jedoch bedürfen gerade jetzt die kleineren Läden, die sich noch in unseren Dörfern befinden, unserer Solidarität

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Marina Kieber-Ospelt, Binza 6, Mauren
27.01.2015

Fahrtauglichkeit

Nun, da ich 70 Jahre alt werde, habe ich mich einer ärztlichen Untersuchung zu stellen. Der Hausarzt, der mich in- und auswendig kennt, ist ausgeschlossen. Der fremde Arzt hat zu untersuchen und zu diagnostizieren, was der Hausarzt mit Sicherheit gewusst hätte und wahrscheinlich kostengünstiger wäre. Aber ein Senior «70 plus», der sich anmasst

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Klaus Giesinger, Land­strasse 92, Ruggell
27.01.2015

Gesundheitskosten

In den nächsten Landtagssitzungen soll die KVG-Revision erneut thematisiert werden, eine Revision dann, welche die Gesundheitskosten zulasten der Prämienzahler fröhlich weiter steigen lässt. Mittels der angedachten Splittung in eine Hochkosten- und Grundkostenversicherung wird kein müder Rappen eingespart und noch weniger dem Unsinn Einhalt geboten

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
27.01.2015

«Ausverkauft»

Nach den guten Leistungen der Liechtensteiner Fussball-Nationalmannschaft und dem zuletzt starken Auftreten der Österreicher wollte ich diesen Kräftevergleich und das Länderspiel in Vaduz unbedingt live miterleben. Viele fussballbegeisterte Bekannte und Freunde aus Liechtenstein und Vorarlberg wollten dies ebenfalls und fragten mich, ob ich ihnen Karten besorgen könne

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Josef Nigsch, Stadtgraba 6, Schaan
27.01.2015

Verkehrspolitik

Im «Liewo»-Interview vom 25. Januar 2015 bemerkt Herr Beat Tinner, Gemeindepräsident von Wartau und Präsident der Vereinigung St. Galler Gemeindepräsidenten, dass das Projekt Bahn-Y, gemeint ist da der Schienenverkehr in der «Euregio-Bodensee», ein wesentliches Infrastrukturprojekt ist. Beim Schienenverkehr «Euregio-Bodensee» geht es um den Raum Schaffhausen-St

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
27.01.2015

«FL-A-CH»

Der Ausbau der Bahn als Rückgrat des öffentlichen Verkehrs (zum Mittelverteiler) in unserem Land bringt viele Vorteile für den Stras-senverkehr. Denn mit dem Doppelspurausbau zwischen Tisis und Nendeln für die S-Bahn «FL-A-CH» wird in Nendeln auch eine neue Strasse gebaut; zum Nutzen für Anwohner/-innen und Autofahrende

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Vor­stand des Verkehrs-ClubsLiechten­stein (kurz: VCL)
24.01.2015

Schlapps Buch

Zu dem Gastbeitrag von Dr. Büchel im «Vaterland», erschienen am 22. Januar: Herr Dr. Büchel bezweifelt, dass ich das Buch von Herrn Schlapp kenne, und nennt es «wissenschaftlich». Selbstverständlich habe ich es gelesen – es handelt sich um knappe, anderthalbseitige Zusammenfassungen von gelesenen Büchern

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Prof. Dr. Eva Rieger, Fürst Johan­nes Strasse 1, Vaduz
24.01.2015

Glaube

H. Meier, der 12 Jahre Präsident des Zentralkomitees deutscher Katholiken war, schrieb: «Nur das unverkürzte Evangelische, Katholische und Orthodoxe kann wirklich in den Dialog eingehen ... Wenn uns die Ökumene am Herzen liegt, müssen wir katholischer, evangelischer, rechtgläubiger (=orthodoxer) werden; Ökumene ist in der Mitte des christlichen Bekenntnisses selbst

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
24.01.2015

«Gnuag Platz för alli»

Endlich stehen wir kurz vor der Abstimmung über den Verpflichtungskredit zur Realisation des Projekts «Gnuag Platz för alli». Seit der Gemeinderat Ende Oktober 2012 den Beschluss fasste, mit der Erstellung eines Geschäftsgebäudes und der Neugestaltung des Rathausplatzes das Zentrum von Vaduz zu beleben, hoffe ich schon auf die Umsetzung dieser Pläne

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Peter Thöny, Präsident von Standortmarketing Vaduz
24.01.2015

«FL-A-CH»

In der Mittwoch-Ausgabe des «Volksblatts» tragen Georg Sele und Herbert Elkuch ihre Argumente Pro und Kontra S-Bahn «FL-A-CH» vor. Vieles sagen sie, nur nicht, wohin denn diese Bahn führen soll. Sie führt nicht nach Balzers, nicht nach Ruggell, nicht nach Triesen oder Gamprin, nicht nach Triesenberg und nicht nach Mauren. Eine Bahn nach nirgendwo. Oder doch

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Georg Kieber, Binza­strasse 6, Mauren
23.01.2015
Leserbrief

Gerüchteküche

Gemeinderatswahlen

In letzter Zeit wird von einigen Triesenberger Kreisen die Gerüchteküche mit Blick auf die Wahlen wieder kräftig eingeheizt. So habe der FBP-Vorsteherkandidat Armin Schädler vor Medien-Duellen mit seinem Gegenkandidaten gekniffen, heisst es. Tatsächlich sagte Armin Schädler allen Konfrontationen zu

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Hilmar Schädler, Obmann der FBP Triesenberg
22.01.2015

Die Regierung spart

In den vergangenen Tagen war erneut zu lesen, man wolle die 13. AHV-Rente zwar nicht abschaffen, aber langsam auslaufen lassen. Im Klartext heisst dies jedoch: Die 13. AHV-Rente soll abgeschafft werden. Über längere Zeit soll es bei den AHV-Renten auch keine Teuerungsanpassung mehr geben, da die Teuerung mit den Umlegungsraten der 13. Rente verrechnet werden soll

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
22.01.2015

Zu «Pegida»

Der Berliner «Tagesspiegel» wies darauf hin, dass, Zitat, «die Pegida-Bewegung von Rechtsextremen unterwandert» sei (P. Guyton, tagesspiegel.de, 15. Januar 2015). Gut möglich. Aber: Taten jene Rechtsextremen dies von sich aus, oder aber wurden sie dazu angestachelt, um dem Ruf der Pegida-Demos zu schaden? Fakt ist

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
22.01.2015

Umweltschutz?

Die Klimaerwärmung hat in den vergangenen 100 Jahren um gut 1 Grad Celsius zugenommen und steigt weiter! Ob da die Reduktion von CO2 helfen kann? Die wirklichen Gefahren, die auf uns zukommen sind oft diejenigen, die man gar nicht erwartet, oder deren Ursachen wir nicht rechtzeitig erkannt haben. Daher ist es wichtig, vermutete Ursachen, immer wieder zu hinterfragen

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Peter Wollwage, auf Berg 13, Mauren
22.01.2015

Trennung Kirche/Staat

Sehr geehrte Frau Rieger,
ich beziehe mich auf Ihren Leserbrief vom 19. Januar 2015.
Ich habe keine höhere Bildung – Matura etc. – genossen. Ebenso wenig habe ich das Alte oder das Neue Testament gelesen und kenne natürlich auch den Koran nicht. Also kann ich mich nur auf meinen Verstand verlassen.
Sie erwähnen das schlimme

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Herbert Bürzle, Heraweg 31, Balzers
21.01.2015

Grüne Woche in Berlin

Mit der Natur nehmen wir es oft nicht so genau. Schwarze Vögel gelten bei uns nur als Rappen, die uns die Türkenkörner wegfressen, bevor sie keimen. Aber es gilt zu unterscheiden, zwischen diesen Türkenkörner fressenden Krähen, die bei uns häufig sind, die selteneren Nebel- und Saatkrähen und die fast ausgerotteten Kolkraben

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
21.01.2015

Adoptionsrecht

Es ging vor einigen Tagen durch die Medien – der Österreichische Verfassungsgerichtshof (kurz: VfGh) hat das Adoptionsverbot für eingetragene homosexuelle Paare gekippt und begründete dies mit einem Verstoss gegen die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK). Der VfGh führt unter anderem aus

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Der Vor­stand des Vereins Flay
20.01.2015


Debatte geht weiter

Der Verkehrsplaner Paul Stopper hat in den Zeitungen dargelegt, dass der Ausbau der ÖBB-Strecke zur S-Bahn «FL-A-CH» kompatibel ist mit einem langfristigen Bahn-Konzept von Graubünden. Dass dieser Ausbau also gut zu einer zukünftigen schnelleren Verbindung Chur–Bregenz passt, ja sogar die Voraussetzung ist. Hans Frommelt bestreitet dies

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Vor­stand des Verkehrs-Club Liechten­stein (kurz: VCL)
20.01.2015
Leserbrief

Merci SNB?

Staatliches Monopol

Echte Kritik muss die Schweizerische Nationalbank (kurz: SNB) im Zusammenhang mit ihren Mindestkursmanövern verhältnismässig wenig einstecken. Stellenweise gibt es sogar Lob. Erstaunlich angesichts der Tatsache, dass sie bestenfalls, wenn überhaupt, ein Problem gelöst hat, dass man ohne sie nicht gehabt hätte

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H. Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
20.01.2015

Muslime in Europa

Mir leuchtet die Kritik des Wissenschaftlers Oliver Wäckerlig am Buch von Manfred Schlapp unmittelbar ein. Wir leben in einer aufgeklärten Zeit und diese bedeutet, dass man auch die islamische Religion respektiert. Sie lässt sich ebenso vielseitig auslegen wie die christliche Religion. Schaut man sich das Alte Testament an, wird man Hinweise auf Mord

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Univ. Prof. Dr. Eva Rie­gerFürst Johan­nes Strasse 1, Vaduz
19.01.2015
Leserbrief

(K)Limakonferenz

Klimadebatte

Bravo Herr Dr. Schoeck,

Ihr Gastkommentar im «Volksblatt» vom 15. Januar zum Thema «Klimakonferenz und Jahrmarkt der Ökotouristen» hat den Nagel aber voll auf den Kopf getroffen. Gratuliere. Ich erlaube mir aber noch eine kleine Ergänzung. Der IPCC (Weltklimarat) ist eine rein politische Organisation der UNO, die den Auftrag hat

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
17.01.2015

Gleichberechtigung

Im Ernst, Frau Marxer? Das mit den verstaubten Ansichten weiss ich schon lange selber. Ist das wirklich alles, was Sie mir sagen können? Das wäre dann enttäuschend wenig. Wirklich? Absolut nichts Neues? Das Problem ist, dass es mir nie wirklich gelungen ist, den elementaren Fehler in diesen verstaubten Ansichten zu finden. Wenn ich ehrlich bin

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
17.01.2015
Leserbrief

Einheit macht stark

Glaube

Das gilt auf allen Gebieten, heute global. Wer überleben will, muss global gerecht denken und lokal richtig handeln. Alle sind wir Lehrlinge in Religion, Politik, Wirtschaft und Bewahrung der Schöpfung.
Die Migration mischt Arme mit Reichen, Christen mit Muslimen ... Nur wenn wir einander ehrlich wohl-wollen, voneinander das Gute lernen, gerecht teilen

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
17.01.2015

S-Bahn «FL-A-CH»

Der VCL kommentiert einige Aussagen im Leserbrief von Othmar Züger («Volksblatt» 12. Januar 2015; V»aterland» 13. Januar). Bei so wichtigen Weichenstellungen im Verkehrswesen wie dem Ausbau der bestehenden ÖBB-Strecke zur S-Bahn «FL-A-CH» lohnt es sich, gut und richtig informiert zu sein

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Vor­stand des Verkehrs-Club Liechten­stein (kurz: VCL)
17.01.2015
Leserbrief

Swis­scanto brennt

Dank Liechtenstein

Mit dem Preis, den wir Swisscanto für den Untersuchungsbericht zur staatlichen Pensionskasse bezahlt haben, können die den Strom für ihre Neonleuchtschrift in Zürich hinter dem Bahnhof, die jede Nacht brennt, sagenhafte 5324 Jahre bezahlen. Wird die Leuchtschrift auf LED-Technik umgerüstet, erhöht sich die Zahl der Jahre gar auf 34 361. Wir sehen also

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
15.01.2015

Gleichberechtigung

Der «Umfrage der Woche» im «Liechtensteiner Vaterland» vom 14. Januar 2015 war zu entnehmen, dass der Forderungskatalog des Liechtensteiner Frauennetzes ungefähr 34,9 Prozent Zustimmung gefunden hat. Frage des Vereins «Alpenländischer Wollsöckträger» an die Redaktion des «Liechtensteiner Vaterlands»: «Joo … und üsera

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Helen Marxer, Floraweg 19, Vaduz
15.01.2015

Glaube

Frage an den Papst: «Was für Sinn hat die Gesellschaft Jesu?» Der Papst: «Die Gesellschaft Jesu befindet sich stets radikal in Unrast. Der Jesuit ist dezentriert. Die Gesellschaft Jesu ist ebenso dezentriert. Im Zentrum stehen Jesus und seine Kirche. Dieses Zentrum verleiht dem Jesuiten genug Ausgeglichenheit, um an den Rändern der Schöpfung zu existieren

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Víctor Arévalo, Univ.-Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
15.01.2015

KVG-Revision

Wie die beiden grossen Sozialwerke AHV und IV wurde auch die Krankenkasse einst auf Basis des Solidaritätsgedankens gegründet. Doch der Solidarität wird heute immer weniger gedacht, und der Staat sieht sich gezwungen, das Geld zur Finanzierung unseres absurd aufgeblähten Gesundheitsapparats per Obligatorium einzutreiben

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
14.01.2015

Glaube

Was gibt einem simplen Bürger das Recht, Christliches in weltlichen Zeitungen zu veröffentlichen? Gegenfrage: Was gibt Grossmedien (Zeitungen weltweit, Radio, Fernsehen etc.) das Recht, seit Jahrzehnten christliche Werte durch den Dreck zu ziehen? Was gibt ihnen das Recht, unseren Geist bzw. die ganze Gesellschaft manipulativ zu vergiften? Wohin führt uns diese dunkle

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
13.01.2015

Gleichberechtigung

Inspiriert durch den mutigen Schritt des Vereins «Frauennetz Liechtenstein» haben auch wir, der «Verein Alpenländischer Wollsöckträger», uns in einer am vergangenen Wochenende einberufenen Dringlichkeitssitzung dazu entschlossen

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
13.01.2015
Leserbrief

Zu «FL–A–CH»

Verkehrspolitik

Die Entlastung der Strassen vom Autoverkehr der Einpendler ist nach Ansicht des VCL ein wesentlicher Nutzen für alle beim Ausbau der Bahn zur S-Bahn «FL–A–CH» als Rückgrat des öffentlichen Verkehrs in unserem Land. Dies bedingt einen Doppelspurausbau zwischen Tisis und Nendeln. Unserem Land und uns Einwohnern geht es gut, wenn die Wirtschaft floriert

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Einen weiteren Leserbrief finden Sie auf der Seite 6.
13.01.2015

Statistik

Im Jahr 2014 wurden im Volksblatt rund 600 Leserbriefe zu den unterschiedlichsten Themen geschrieben. Nach einer längeren Pause entschied ich mich, erneut eine kleine Leserbriefstatistik auf den Weg zu bringen. Nachfolgend die fünf fleis-sigsten Leserbriefschreiber im Jahr 2014 und die drei Gemeinden, aus denen die meisten Leserbriefe publiziert wurden

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Jürgen Tiefenthaler, Schel­lenberg
12.01.2015

Erzbistum

Jahrelang gab es immer wieder Kreise in unserem Land, die Fürst Hans-Adam II. für die Einrichtung eines eigenen Erzbistums Liechtenstein verantwortlich machten. Dank dem neuen Schweizer Kardinal Karl-Josef Rauber wissen wir inzwischen , dass alles ganz anders abgelaufen ist. Wie Rauber dieser Tage gegenüber dem Mediendienst «kath.ch» erklärte

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Walter-Bruno Wohlwend, Land­strasse 130, Schaan
12.01.2015

S-Bahn «FL-A-CH»

Im kürzlich veröffentlichten Leserbrief von P. Stopper zur S-Bahn «FL-A-CH» wird der angeblich nur mit diesem Bahnausbau ermöglichte Halbstundentakt als Errungenschaft in höchsten Tönen zusammen mit den vier Haltestellen in Schaanwald, Nendeln, Hilti-Forst und Schaan angepriesen

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
12.01.2015

VR-Wahl

Eine Wiederwahl des VR-Präsidenten (Hans-Werner Gassner, FBP) und der drei bisherigen VR-Mitglieder (Markus Foser, VU, Roland Oehri, VU, und Markus Büchel, Präsidiumsmitglied FBP) soll die Kontinuität garantieren, hiess es in der Medienmitteilung.
Kreditverluste, Wertschriftenbereinigungen in dreistelliger Millionenhöhe

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Harry Quaderer, DU-Frak­tions­sp­recher
10.01.2015

Glaube

Zum jungen Jahr wünschten wir einander viel Glück. Es fällt uns selten in den Schoss. Ich muss ständig vieles loslassen, mich vergessen, andere glücklich machen, damit Gott mich glücklich machen kann. Im Denken, Reden und Tun muss ich Wertvolles sammeln und verschenken

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
10.01.2015

Steuergesetz

«Endlich!» habe mir gedacht, als ich diese Nachricht auf Radio L am 27. Dezember 2014 gehört habe. Im Interview zum Jahreswechsel mit dem «Vaterland» wurde S.D. Erbprinz Alois folgende Frage gestellt: «Wird das geltende Steuergesetz im neuen Jahr noch weitere Teilrevisionen erfahren müssen oder reichen die vorliegenden Bestimmungen aus

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Pepi Schädler, Gros­ssteg 105, Triesenberg
10.01.2015

Verkehrspolitik

Zum Leserbrief «S-Bahn FL–A–CH würde auf viel Unverständnis stos­sen» von Hans Frommelt, erschienen im «Volksblatt» vom 8. Januar 2015:
Hans Frommelt schreibt in seinem Leserbrief, die S-Bahn «FL–A–CH» liege gemäss der im Bericht des Kantons Graubünden vorgelegten Streckenführung «komplett falsch». Dies trifft nicht zu. Die Bestrebungen der Bündner Regierung

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Paul Stop­per, Dipl. Bauing. ETH/Ver­kehrsplaner, Fal­men­strasse 25, Uster
10.01.2015

Sparen bei AHV-Rente

Über die Weihnachtstage war zu lesen, man wolle die 13. AHV-Rente zwar nicht abschaffen, aber langsam auslaufen lassen. Eine langsame Beerdigung soll es also sein. Im Klartext heisst dies: Die 13. AHV-Rente soll abgeschafft werden.
Zum Sparprogramm der Regierung leisten die Seniorinnen und Senioren bereits heute ihren Beitrag

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, 9490 Vaduz
09.01.2015

Projekt «greenAlps»

Der Reichtum und die Leistung der Biodiversität in den Alpen sind immens. Aus Studien geht hervor, was zu tun wäre, um diese zu sichern und zu fördern. Allerdings sind diese Erkenntnisse noch nicht überall in Politik und Praxis angekommen. Hier setzt das Projekt greenAlps an, das getragen wird von acht Partnern aus allen Alpenländern

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Interna­tionale Alpen­schutz- kom­mis­sion (kurz: Cipra)
09.01.2015

Verkehrspolitik

Der VCL bezieht Stellung zum Ausbau der Bahn als Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs in unserem Land. Dies als Richtigstellung von diversen Leserbriefen zum geplanten Doppelspurausbau zwischen Tisis und Nendeln für die S-Bahn ­«FL–A–CH». Heute: Reduktion der Anzahl Ferngüterzüge

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Hans From­melt, Gapont 8, Triesen
08.01.2015

«Für Alleinstehende»

Der Weihnachtszauber hängt viel mit Kindheit, Erinnerungen und Besonderheiten (zum Beispiel Gerüchen) zusammen. Unser Mensch-Sein hat viel mit Zuwendung, Kultur und Aufmerksamkeit der Gruppe – in der wir leben – zu tun.
Jahrelang gab es im Unterland den «Weihnachtsabend für Alleinlebende». Eine Gruppe um die tüchtige Christl Gstöhl und ihre Familie bot am 24

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Helga Hausmann, Zoll­strasse 9, Schaan
07.01.2015
Leserbrief

Vielen Dank

Landesspital

Ich möchte mich hier öffentlich recht herzlichst beim Pflegepersonal und Ärzteteam des Spitals in Vaduz für die liebevolle Pflege und Behandlung meines verstorbenen herzensguten Vaters im Spital bedanken. Vielen Dank für die mitfühlende und menschenwürdige Sterbebegleitung. Sie haben mir und meiner Familie sehr geholfen

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Jutta Hoch, Im Gapetsch 38, Schaan
05.01.2015
Leserbrief

Gertrud Wanger †

Schaan

Am 10. September vergangenen Jahres wurde unsere geschätzte Mitbürgerin Gertrud Wanger in der Pfarrkirche von Schaan von dieser Welt verabschiedet.
Gertrud war das erstgeborene Kind der Eltern Emil und Lena Meier, geborene Näscher. Sie erblickte das Licht der Welt am 8. Februar 1937. Zwei Brüder und eine Schwester vervollkommneten die Familie

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05.01.2015

Sparbemühungen

Da freut man sich aufs Neue Jahr, man schnell vergisst, was im alten war. Ach herjeh, was war da noch, war da nicht irgendwo ein finanzielles Loch? Die Regierung wirds schon richten, der kleine Mann wird schon verzichten. Des Pensionskassen Geldes hat man verprasst, kein Schuldiger wurd’ bisher gefasst. Statt Weihnachtsrente gibts Mandarini

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
03.01.2015

Glaube

Papst Paul VI. hatte den 1. Januar zum Weltfriedenstag erklärt. Was bahnt ihm den Weg? Nicht die Friedensschlüsse der Sieger. Ursache der Kriege ist Hass oder Gier, Friedensschluss der Sieger gebiert den Hass der Besiegten – und neue Kriege.
Ich jubelte, als ich im kroatischen «Dnevnik» las, Prinz El Hassan Bin Talal von Jordanien habe im Interview mit Radio Vatikan am 11.11

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Víctor Arévalo, Univ.-Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
03.01.2015
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