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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Stellungnahme von Bürgermeister Ewald Ospelt

Über einen Flyer der VU-Ortsgruppe werden mir «undurchsichtige und einseitige Auftragsvergaben, eigennützige und geschönte Informationspolitik, nicht wahrgenommene Führungsverantwortung sowie Vetternwirtschaft und Gefälligkeitspolitik» vorgeworfen.

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Ewald Ospelt, Bür­germeister von Vaduz
31.01.2015

Chancengleichheit

Was immer man zur Stabsstelle für Chancengleichheit sagen will oder sagen kann, mit absoluter Sicherheit lässt sich auf jeden Fall prognostizieren, dass auf lange Sicht wahrscheinlich vieles umgesetzt werden wird, aber ganz sicher nicht die Chancengleichheit. In 1000 Jahren nicht. Wäre das nicht so

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
31.01.2015

Islam-Debatte

Nachlese zur Diffamierungskampagne im «Volksblatt» gegen meine Person und gegen mein Buch «Islam heisst nicht Salam», das im Kern eine Hommage an die arabisch-islamische Hochkultur ist:
Die journalistisch indiskutable Hetzjagd, zu der Herr Benvenuti im «Volksblatt» geblasen hat, wird Gegenstand einer Untersuchung sein

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Prof. Dr. Manfred Schlapp, Zum St. Johan­ner, Vaduz
31.01.2015
Leserbrief

Krisen sind Chancen

Glaube

Frage an den Papst: «Wozu dient jetzt die Erfahrung von all diesen Jahren?» Der Papst: «Als ich allzu jung 37-jährig Provinzial wurde und über Grundfragen, ohne diese im voraus mit anderen zu beraten, entscheiden musste, machte die Gesellschaft Jesu schlimme Zeiten durch, weil eine ganze Generation Priester ausgefallen war. Mir hat es zwar geholfen, dass

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Sr. Alma Pia, ASC, Schaan
31.01.2015
Leserbrief

Credo-Stamm

Glaube

Der nächste Credo-Stamm findet am Mittwoch, den 4. Februar, ab 17 Uhr im Hotel Deutscher Rhein, Bendern, statt. Alle Angehörigen, Freunde und Bekannte sind herzlich eingeladen.

Credo, Laienbewegung im Erzbistum Vaduz

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Credo, Laienbewegung im Erzbistum Vaduz
30.01.2015

Glückwünsche zum 90.

Anlässlich meines 90. Geburtstages am 25. Januar möchte ich mich bei den vielen Gratulanten von Nah und Fern bedanken. Herzlichen Dank auch für die zahlreichen Geschenke und die grosszügigen Spenden für einen sozialen Zweck.

Frieda Lampert,
Vorarlbergerstrasse 90, Schaanwald

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Frieda Lampert, Vorarlber­ger­strasse 90, Scha­anwald
30.01.2015
Leserbrief

S-Bahn-Wahn?

Referendum ist sicher

Planungswut «Made in Liechtenstein». Wir haben ja genug Geld, um sogenannte Experten zu finanzieren, die dann Ihre Meinungen puplizieren. ETH-Professor weiss Bescheid über unsere Verkehrsprobleme? Verkehrs-Club Liechtenstein – schon lange ein super Experte?
Wohin uns diese sogennanten Experten in den vergangenen Jahren geführt haben

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Wolfgang Elkuch, Brühlgasse 6, Eschen
30.01.2015

Zur Vaduzer VU

Die Vaduzer VU scheint wieder in ihr altes Wahlstrategie-Muster zu verfallen. Dieses ist simpel und klar: «Alls vernüüta» und «nei, nei, nei»! Da ist die Rede von «8 Jahren Stillstand» und von «8 Jahren Fehlplanung». Ja, wo war denn die VU während der letzten 8 Jahre, hat sie nicht mitgewirkt?
Wer sich die Mühe macht

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Hans Lorenz, Im Mühleholz 5, Vaduz
29.01.2015

Frage der Berechnung

Es läuft! Zumindest in «merry old England», wie wir einer Notiz im «Volksblatt» vom 28. Januar entnehmen. Kräftige 2,6 Prozent hat die britische Wirtschaft 2014 zugelegt. «Die Konjunktur auf der Insel lief so gut wie seit sieben Jahren nicht mehr», erfahren wir weiter. «Freude herrscht!», um es mit dem legendären Alt-Bundesrat Ogi zu sagen

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
29.01.2015

AHV-Revision

Der demografische Wandel macht eine Revision der AHV–Finanzierung erforderlich. Die von der Regierung in die Vernehmlassung geschickten Finanzierungsvorschläge beinhalten nebst anderen Massnahmen die Abschaffung der 13. AHV-Rente. Von dieser Rentenkürzung sind jene Rentenbezüger am stärksten betroffen, die auf jeden Franken angewiesen sind

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
29.01.2015
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