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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Es gibt zahlreiche Studien, die Frequenzbereiche von WLAN, GSM, UMTS und LTE untersuchen und fortlaufend besorgniserregende Erkenntnisse aufdecken. Seit 2012 hat die Weltgesundheitsorganisation Mobilfunkstrahlung als möglicherweise krebserregend eingestuft. Mann weiss seit Langem

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VGM, Verein für­gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk
31.01.2014

Auch zu unserem grossen Bedauern ist Ende März Schluss mit Geburten am Liechtensteinischen Landesspital.
Unsicherheiten bestehen offenbar hinsichtlich unserer zukünftigen Tätigkeit. Wir möchten festhalten, dass sich an der Praxistätigkeit nichts ändern wird. Insbesondere werden wir auch weiterhin Schwangere mit grosser Freude wie bisher und allgemein üblich bis zum Geburtstermin betreuen

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Dres. Alice Bürzle, Dietmar Flatz, Rainer Wolfinger
30.01.2014

Beim Bau des Stadttunnels Feldkirch entsteht Mehrverkehr. Dieser Aussage stimmen sogar die Planer des Stadttunnels Feldkirch zu. Sie gehen in ihren Studien extra darauf ein und erklären dort, weshalb das bei jedem Strassenneubau so ist. Nach dem Bau einer Strasse fahren Personen, die bisher zu Fuss, mit Rad, Bus oder Bahn unterwegs waren, auf einmal mit dem Auto

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Petition Stadt­tun­nel Feldkirch, www.petition-stadt­tun­nel.li
30.01.2014

Im Vernehmlassungsbericht der Regierung zur Energieförderung wird angeführt, dass künftig die Hälfte dieser Förderausgaben durch direkte Einnahmen aus CO2- und ähnlichen Steuern gedeckt seien. Nimmt man im aktuellen Rechenschaftsbericht 2012 der Regierung die Rubrik Klima/Luft, so ergibt sich ein anderes Bild

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Dr. Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
30.01.2014

Die Tatsachen, denen wir, wie Herr Beck fordert, in puncto Letzetunnel «ins Auge sehen sollten», scheinen mehr das Resultat dilettantischer Verkehrsbetrachtung als das Ergebnis seriöser Problembeschäftigung zu sein. Wenn Herr Beck behauptet, «dass mehr Strassen nicht mehr Verkehr generieren», dann irrt er. Es ist längst erwiesen

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Adolf Ritter, Töbeleweg 9, Mauren
29.01.2014

Die Behauptung, dass Dr. Wille im Jahr 1995 deshalb mit Berufsverbot belegt wurde, weil Dr. Wille gegenüber dem Fürsten festgehalten habe, dass für ihn die Verfassung nicht gelte, stimmt nicht.
Am 27. Februar 1995 erklärte Fürst Hans-Adam II. in einem Brief an Dr. Herbert Wille, dass er ihn «nicht mehr für ein öffentliches Amt ernennen werde»

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Vor­stand der Demokratiebewegung
28.01.2014

Der «Vaterland»-Bericht vom 25. Januar 2014 zum Busfahrplan zeigt nur eine Seite der Medaille auf. Dass die beiden Berichterstatterinnen nur an einem einzigen Tag (Freitagmorgen, 24. Januar 2014, Linie 11 Feldkirch-Trübbach) die Meinung einzelner Fahrgäste einholen, genügt nicht. Ein Mittelwert auf verschiedenen Linien und Tagen würde die bestehenden Probleme besser aufzeigen

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Kurt Bühler, Am Gupfenbühel 26, Mauren
28.01.2014

Angesichts der in Teil 1 und 2 dieses Leserbriefs (siehe «Volksblatt»-Ausgaben vom Donnerstag und Freitag) dargelegten Machtfülle des Fürsten kann bei einer einigermassen objektiven Sicht der Dinge kaum davon gesprochen werden, dass die Meinung des Fürsten weniger Gewicht habe als jene des Volks

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Peter Sprenger, Halden­strasse 12, Triesen
25.01.2014
Leserbrief

Bauplatz Ökumene

Die Weltgebetswoche für die Einheit der Christen ist vorbei, das Bauen an der Einheit nicht! Als vor über 100 Jahren die ökumenische Bewegung ins Leben gerufen wurde, lehnte der Papst die Einladung zum Gründungstreffen dankend ab. Vorübergehend war es den röm. Katholiken verboten, an ökumenischen Gesprächen teilzunehmen. Aber 1961 entsandte Papst Johannes XXIII

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
25.01.2014
Leserbrief

Hub und Binza

In den Landeszeitungen vom 23. Januar freut sich der VCL darüber, dass Regierungschef Hasler den Tisner Ast des Letzetunnels ablehnt. Das ist gut so, schreibt der VCL, und setzt gleich noch einen drauf. Mit dem Tunnelast nach Tosters werde auch die Hub und Binza mit Verkehr überschwemmt. Dies könne nur verhindert werden

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Peter Beck, Im Oberfeld 15, Vaduz
25.01.2014
Liechtensteiner Volksblatt AG
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