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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Es gibt zahlreiche Studien, die Frequenzbereiche von WLAN, GSM, UMTS und LTE untersuchen und fortlaufend besorgniserregende Erkenntnisse aufdecken. Seit 2012 hat die Weltgesundheitsorganisation Mobilfunkstrahlung als möglicherweise krebserregend eingestuft. Mann weiss seit Langem

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VGM, Verein für­gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk
31.01.2014

Auch zu unserem grossen Bedauern ist Ende März Schluss mit Geburten am Liechtensteinischen Landesspital.
Unsicherheiten bestehen offenbar hinsichtlich unserer zukünftigen Tätigkeit. Wir möchten festhalten, dass sich an der Praxistätigkeit nichts ändern wird. Insbesondere werden wir auch weiterhin Schwangere mit grosser Freude wie bisher und allgemein üblich bis zum Geburtstermin betreuen

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Dres. Alice Bürzle, Dietmar Flatz, Rainer Wolfinger
30.01.2014

Beim Bau des Stadttunnels Feldkirch entsteht Mehrverkehr. Dieser Aussage stimmen sogar die Planer des Stadttunnels Feldkirch zu. Sie gehen in ihren Studien extra darauf ein und erklären dort, weshalb das bei jedem Strassenneubau so ist. Nach dem Bau einer Strasse fahren Personen, die bisher zu Fuss, mit Rad, Bus oder Bahn unterwegs waren, auf einmal mit dem Auto

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Petition Stadt­tun­nel Feldkirch, www.petition-stadt­tun­nel.li
30.01.2014

Im Vernehmlassungsbericht der Regierung zur Energieförderung wird angeführt, dass künftig die Hälfte dieser Förderausgaben durch direkte Einnahmen aus CO2- und ähnlichen Steuern gedeckt seien. Nimmt man im aktuellen Rechenschaftsbericht 2012 der Regierung die Rubrik Klima/Luft, so ergibt sich ein anderes Bild

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Dr. Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
30.01.2014

Die Tatsachen, denen wir, wie Herr Beck fordert, in puncto Letzetunnel «ins Auge sehen sollten», scheinen mehr das Resultat dilettantischer Verkehrsbetrachtung als das Ergebnis seriöser Problembeschäftigung zu sein. Wenn Herr Beck behauptet, «dass mehr Strassen nicht mehr Verkehr generieren», dann irrt er. Es ist längst erwiesen

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Adolf Ritter, Töbeleweg 9, Mauren
29.01.2014

Die Behauptung, dass Dr. Wille im Jahr 1995 deshalb mit Berufsverbot belegt wurde, weil Dr. Wille gegenüber dem Fürsten festgehalten habe, dass für ihn die Verfassung nicht gelte, stimmt nicht.
Am 27. Februar 1995 erklärte Fürst Hans-Adam II. in einem Brief an Dr. Herbert Wille, dass er ihn «nicht mehr für ein öffentliches Amt ernennen werde»

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Vor­stand der Demokratiebewegung
28.01.2014

Der «Vaterland»-Bericht vom 25. Januar 2014 zum Busfahrplan zeigt nur eine Seite der Medaille auf. Dass die beiden Berichterstatterinnen nur an einem einzigen Tag (Freitagmorgen, 24. Januar 2014, Linie 11 Feldkirch-Trübbach) die Meinung einzelner Fahrgäste einholen, genügt nicht. Ein Mittelwert auf verschiedenen Linien und Tagen würde die bestehenden Probleme besser aufzeigen

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Kurt Bühler, Am Gupfenbühel 26, Mauren
28.01.2014

Angesichts der in Teil 1 und 2 dieses Leserbriefs (siehe «Volksblatt»-Ausgaben vom Donnerstag und Freitag) dargelegten Machtfülle des Fürsten kann bei einer einigermassen objektiven Sicht der Dinge kaum davon gesprochen werden, dass die Meinung des Fürsten weniger Gewicht habe als jene des Volks

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Peter Sprenger, Halden­strasse 12, Triesen
25.01.2014
Leserbrief

Bauplatz Ökumene

Die Weltgebetswoche für die Einheit der Christen ist vorbei, das Bauen an der Einheit nicht! Als vor über 100 Jahren die ökumenische Bewegung ins Leben gerufen wurde, lehnte der Papst die Einladung zum Gründungstreffen dankend ab. Vorübergehend war es den röm. Katholiken verboten, an ökumenischen Gesprächen teilzunehmen. Aber 1961 entsandte Papst Johannes XXIII

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
25.01.2014
Leserbrief

Hub und Binza

In den Landeszeitungen vom 23. Januar freut sich der VCL darüber, dass Regierungschef Hasler den Tisner Ast des Letzetunnels ablehnt. Das ist gut so, schreibt der VCL, und setzt gleich noch einen drauf. Mit dem Tunnelast nach Tosters werde auch die Hub und Binza mit Verkehr überschwemmt. Dies könne nur verhindert werden

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Peter Beck, Im Oberfeld 15, Vaduz
25.01.2014

Nicht nur die Regierung, sondern auch die Spitalskommission erklärt nach Millioneninvestitionen und zwei Jahren Zeit des möglichen Überlegens, dass das Landesspital Normen erfüllen sollte. Und weil sich Kommission und Regierung aus-serstande sehen, Normen zu erfüllen, gibt es eben keine Geburtenabteilung mehr. Andere Abteilungen werden folgen, denke ich

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Dr. H. Eck­stein, Facharzt für öffent­liches Gesundheitswesen, Sozialmedizin, Landstr. 374, Triesen
24.01.2014

Am Donnerstag ist in beiden Landeszeitungen über die Reaktion des Teams der Dozierenden der Kunstschule auf die Wahl von Cornelia Eberle als neuer Direktorin prominent berichtet worden. Die diesbezüglichen Pressemitteilungen sind am Mittwoch, den 22. Januar 2014, vom Team der Kunstschule verfasst und an die Landeszeitungen verschickt worden

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Peter Stobbe, Direktor Kunst­schule Liechten­stein
24.01.2014

Um in Erinnerung zu rufen, worum es bei den im 1. Teil dieses Leserbriefs («Volksblatt»-Ausgabe vom Donnerstag) erwähnten beiden Möglichkeiten unserer Verfassung genau geht, zuerst zum Misstrauensvotum gegen einen einzelnen Fürsten gemäss Art. 13 ter LV Folgendes: Wenn das Volk nach einem langen, schmerzhaften Prozess einem Fürsten das Misstrauen ausgesprochen hat, müsste man noch warten

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Peter Sprenger, Halden­strasse 12, Triesen
24.01.2014

In den beiden Landeszeitungen wurde am 23. Januar ein Leserbrief von Herrn Guido Meier veröffentlicht mit der Überschrift «Herbert Willes Geburtstagsfeier». Darin wird behauptet, ich hätte Herrn Herbert Wille erklärt, ihn für kein öffentliches Amt mehr zu ernennen als Folge einer Meinungsäusserung in einem wissenschaftlichen Vortrag. Diese Darstellung entspricht nicht den Tatsachen

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Hans-Adam II.Fürst von Liechten­stein
24.01.2014

Es stimmt. Die von der Journalistin Elisabeth Huppmann im gestrigen «Vaterland» erwähnte Gerüchteküche brodelt.

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Dozenten und Dozentin­nender Kunst­schule Liechten­stein
23.01.2014
Leserbrief

«Lumens naturae»

Die Aufmerksamkeit, die dem Weihnachtsinterview des Erbprinzen Alois die Öffentlichkeit entgegen- bringt, wird nicht zuletzt dadurch veranlasst, dass einzeln und allein die Monarchie das begründete Vertrauen des herrschenden Volkes geniesst, wenn sich dieses nun darauf vorbereitet, im Sinne dessen verfassungsmässige Rechte maximal und ultimativ seinen Organen, dem Landtag und der Regierung

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Víctor Arévalo, Univ.-Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
23.01.2014

1. Selbst ein ökonomisches Spatzenhirn wie meine Wenigkeit realisiert, dass bezüglich Goldpreis so einiges faul ist: Das Edelmetall müsste angesichts der brandgefährlichen weltpolitischen und weltwirtschaftlichen Situation derzeit Himalaya-Höhenluft schnuppern. Doch warum ist dem (noch) nicht so

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
23.01.2014

Da war sie wieder! Ich habe mich am Kopf gekratzt und kurz überlegt, ob ich reagieren soll. Die Rede ist von der fürstlichen Beruhigungspille, die uns regelmässig verabreicht wird, wenn es um die Kompetenz- und Machtaufteilung in unserem Staat geht. Fast hätte ich sie übersehen und bin erst beim Aussortieren der alten Zeitungen zwecks Entsorgung darauf gestos-sen

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Peter Sprenger, Halden­strasse 12, Triesen
23.01.2014
Leserbrief

Hub und Binza

Regierungschef Adrian Hasler hat nochmals bestätigt, dass Liechtenstein den Tisner Ast des Stadttunnels Feldkirch (Letzetunnel V5.3) ablehnt. Dies gemäss dem Positionspapier vom 9. November 2009. Das ist gut so, doch es reicht nicht. Liechtenstein muss auch den Ast nach Tosters ablehnen.
Seit vielen Jahren wird der Grenzübergang Schaanwald mit 10 000 bis 12 000 Fahrzeugen pro Tag belastet

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
23.01.2014
Leserbrief

Herbert Wille

Zu Recht waren das «Liechtensteiner Vaterland» und das «Volksblatt» sowie das Präsidium der Fortschrittlichen Bürgerpartei voll des Lobes über die Leistungen und die Persönlichkeit von Herbert Wille anlässlich seines 70. Geburtstages. Ganz einfach weggelassen aus der Berichterstattung über die Geburtstagsfeier wurde das einschneidende Ereignis für Herbert Willes berufliche Laufbahn

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Guido Meier, Im Quäderle 16, Vaduz
23.01.2014

«Homosexuelle dürfen gemäss einer europäischen Richtlinie kein Blut spenden, da sie als Risikogruppe eingestuft werden. Ist diese Haltung noch zeitgemäss?», lautet die Überschrift einer Umfrage. Momentaner Stand: 55,9 % Ja und 44,51 % Nein. Also alle, die mit Ja gestimmt haben, gehen davon aus, das gespendetes Blut von nicht Homosexuellen risikofrei ist. Oder wie soll man dieses Ja verstehen

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
22.01.2014

Sehr geehrter Herr Ospelt,
Nach Ihrer Ansicht unterstelle ich Herrn Schädler Dinge, die ihm fern liegen. Nach meiner Ansicht ist es nun aber einmal so, dass, wenn ich einen Franken bezahle, ein anderer zehn und wir etwas für elf Franken zur gemeinsamen Benutzung kaufen, der andere im Grunde einen Teil meiner Rechnung bezahlt hat. Wenn man dieses System befürwortet

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
22.01.2014
Leserbrief

Schwules Blut

Getreu dem Motto «Spende Blut – Rette Leben» wollte ich auch diese Woche im Rahmen der Blutspendeaktion des Österreichischen Roten Kreuzes in Triesen Blut spenden, wie ich es im vergangenen Jahr bereits tat. Beim obligatorischen Fragebogen kreuzte ich an, dass ich homosexuell bin. Anstatt mir danach Blut abzunehmen, schickte man mich mit dem Hinweis, dass Schwule kein Blut spenden dürften

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Dario Kleeb, Lukas Oehri, Dröschi­strasse 7, Triesen
21.01.2014

Sehr geehrter Herr Ospelt,
im Gegensatz zu Ihnen, Herrn Manhart, Herrn Schädler und vielen anderen bezweifle ich, dass die Besteuerung nach der sogenannten «tatsächlichen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit» viel mit Gerechtigkeit zu tun hat

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
21.01.2014

Wo sind wir hingeraten mit all unserem Reichtum, da wir nicht mehr gewillt sind, unsere Kinder als neue Erdenbürger bei uns im Land willkommen zu heissen? Da muss sich doch bei jedem heimatverbundenen Menschen Zorn regen und Widerstand zu Wort melden. Eine Gesellschaft, die keinen Platz in ihrer Mitte mehr hat für den Anfang und das Ende des Lebens, ist im Begriff

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Marcus BüchelSchulstr. 3 , Nendeln
20.01.2014

Die Regierung, der Landtag und der Stiftungsrat besiegeln das Aus für die Geburtenabteilung im Krankenhaus Vaduz. Als Grund wird die Patientinnen-Sicherheit genannt! So ein Blödsinn. Diese war bis heute und wäre auch in Zukunft kein Problem gewesen. Wenn man bei einer solchen Abteilung Kosten sparen will, finde ich das beschämend. Liechtenstein kann und muss sich diese Möglichkeit leisten

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Oberfeld 76, Triesen
20.01.2014

Nikolaus Frick ist wirklich sehr hartnäckig und nutzt die Medien total aus, um seine Schlagwörter im Zusammenhang mit seinem Sanierungsvorschlag bezüglich der staatlichen Pensionsversicherung unter die Leser zu bringen. So spricht er prinzipiell immer von einem «300- Millionen-Loch in der Pensionkasse», auch in seinen Publikationen. Dazu ist zu bemerken, dass es kein 300- Millionen-Loch ist

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Hans From­melt, Gapont 4, Triesen
20.01.2014

Der Vorstand des SRCV vernahm heute mit Verwunderung das in den Landeszeitungen kommunizierte Resultat des Inter-Club-Spiels am Donnerstag gegen Royal Cham. Die Verifizierung des ungewöhnlichen Resultats hielt der Überprüfung nicht stand

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Daniel Bader, Präsident SRCV
18.01.2014

winterthur Die NLA-Damen des SRC Vaduz sind mit leeren Händen aus Winterthur zurückgekehrt. Der aktuelle Tabellenzweite erwies sich trotz Abwesenheit der etatmässigen Nummer 1, Gaby Huber-Schmohl als zu stark. «Am Ende hat sich die Erfahrung durchgesetzt», fasste SRCV-Akteurin Nicole Betchem die 0:3-Niederlage zusammen

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18.01.2014

Genève-Servette – Bern3:1 (2:0, 0:0, 1:1)
Rapperswil-Jona – Lausanne2:4 (2:0, 0:2, 0:2)
Zug – Biel3:2 (1:0, 1:2, 1:0)
Lugano – Ambri-Piotta4:2 (1:2, 0:0, 3:0)
Kloten Flyers – Fribourg5:2 (1:2, 1:0, 3:0)
1. ZSC Lions* 40 137:9285
2. Kloten Flyers 41 122:9870
3. Ambri-Piotta 41 110:99 Mehr »

18.01.2014

Am vergangenen Samstag schrieb Michael Benvenuti im «Kommentar» einen Kommentar mit dem Titel: «Auch Ärzte müssen zur Genesung des Systems beitragen.» Seine einleuchtende und richtige Schlussfolgerung war: «Wer den 37 000 OKP-Versicherten eine Prämienerhöhung von knapp 12 Prozent zumutet, darf auch von den rund 100 Ärzten einen Beitrag zur Genesung des Gesundheitswesens einfordern

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Harry Quaderer, du-Frak­tions­sp­recher
18.01.2014
Leserbrief

Stau ohne Nutzen

Mit einem Stadttunnel soll die Innenstadt Feldkirchs entlastet werden. Alle sind sich darin einig, dass dadurch der Verkehr auf den Stras-sen Liechtensteins zunehmen wird. Der Stau wird sich von Feldkirch an die Engpässe in Liechtenstein verlagern.
Laut einer Studie des Landes Vorarlberg zählen zu den «Gewinnern» des Stadttunnels die Menschen in der Innenstadt Feldkirchs

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Petition Stadt­tun­nel Feldkirch, c/o LGU, Dorf­strasse 46, 9491 Ruggell
18.01.2014

Die Schweizer Bischöfe beschlossen, das Konzilsjubiläum drei Jahre zu feiern. 2014 heisst das Thema: Im Glauben verbunden. Das gilt vor allem für die Gebetsoktav für die Einheit aller Christen (18.-25.1.).
In den Anekdoten aus dem II

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
18.01.2014
Leserbrief

«hoi du»-Zeitung

Aus vielen Rückmeldungen mussten wir erfahren, dass unsere Zeitung «hoi du», die Ende Dezember ausgetragen wurde, leider nicht in allen Briefkästen gelandet ist – vor allem im Unterland. «hoi du» kann aber von unserer Website www.du4.li heruntergeladen oder telefonisch (230 08 80) bestellt werden. Wir schicken Ihnen gerne ein Exemplar

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du – die Unabhängigen
17.01.2014

Die Argumente zur Quellensteuer für in Liechtenstein arbeitende Ausländer, aber gewollt im Ausland wohnhafte Arbeitskräfte, erscheint mir von der Logik her vergleichbar, wie wenn der Fürst (beispielsweise) seinen Angestellten ein Nutzungsentgelt (Haussteuer) dafür abzieht, dass diese die Wege

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Etienne M. J. Broder, Haus Fortuna, 7310 Bad Ragaz, Schweiz
17.01.2014

Ihr Leserbrief vom 15. Januar reizt mich zu einer Antwort. Denn Sie unterstellen darin anderen Personen Dinge in einer Art und Weise, die meiner Meinung nach nicht in Ordnung ist. Was Herr Pepi Schädler in seinen Leserbriefen als Steuergerechtigkeit fordert, und worin ihn Herr Manhart unterstützt und auch ich mit ihm einer Meinung bin

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Marco Ospelt, Toniäule­strasse 3, Vaduz
17.01.2014
Leserbrief

«Hoi du»-Zeitung

Aus vielen Rückmeldungen mussten wir erfahren, dass unsere Zeitung «hoi du», die Ende Dezember ausgetragen wurde, leider nicht in allen Briefkästen gelandet ist – vor allem im Unterland. «Hoi du» kann aber von unserer Website www.du4.li heruntergeladen oder telefonisch (238 08 80) bestellt werden. Wir schicken Ihnen gerne ein Exemplar.

Du – die Unabhängigen

Mobilfunk

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Du – die Unabhängigen
16.01.2014

Im Dezember 2013 war ich wie jedes Jahr in Kambodscha, um die Hilfsgüter den Familien und Schulkindern zu übergeben. Auch die Schulbibliothek wurde feierlich eröffnet. Ein wichtiger Beitrag. Dadurch wird das Lernen der Kinder unterstüzt. Ich möchte mich bei allen bedanken für die grosszügige Unterstützung meines Projekts. Auch dieses Jahr ist einiges geplant und ich hoffe

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Josef Oehri, Oberweiler­strasse 23, Ruggell
16.01.2014
Leserbrief

«Frech»

Dies ist eine Warnung! Falls Sie dereinst eine Rechnung von irgendeinem Amt erhalten, achten Sie darauf, diese ja nicht aus Versehen doppelt zu begleichen, so wie es mir offenbar passiert ist. Denn gleichzeitig mit der Rückzahlung des Ihnen zustehenden Geldes werden Sie, der «Kunde», um 15 Franken zur Kasse gebeten – eine sogenannte «Bearbeitungsgebühr»

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Tamara Beck, Arin­strasse 15, Sevelen
16.01.2014

Die Europäische Umweltagentur gruppierte die Mobiltelefonie im Januar 2013 als Risikotechnologie ein. Neben der Europäischen Umweltagentur fordern aufgrund der Stu-dienlage viele weitere Gremien Vorsorgepolitik. Das Europaparlament, der Europarat, die BioInitiative Working Group und die Österreichische Ärztekammer weisen seit Jahren auf die Problematik hin

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VGM, Verein für gesundheits-verträg­lichen Mobilfunk
16.01.2014
Leserbrief

Kleine Unterschiede

Sehr geehrter Herr Manhart. Was mich von Herrn Schädler trennt sind weltanschauliche Dinge.
Herr Schädler ist der Ansicht, dass der Staat Steuern einführen oder erhöhen soll, wenn er klamm ist. Staaten sind in der Regel immer klamm. Liechtenstein war für ein paar Jahre eine (löbliche) Ausnahme

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Hans Mächtig ... äh ... Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
15.01.2014
Leserbrief

«Afach guat»

Die gelungene Dreikönigsunterhaltung vom 5. Januar 2014 ist nun schon wieder Geschichte. Die Stützpunkt-Feuerwehr Vaduz möchte sich bei allen Besuchern, Sponsoren und Gönnern, freiwilligen Helfern und bei der ganzen Mannschaft recht herzlich für die Unterstützung bedanken.

Martin Konrad, Kommandant
der Stützpunkt-Feuerwehr Vaduz

In eigener Sache

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Martin Konrad, Kommandantder Stützpunkt-Feuerwehr Vaduz
14.01.2014

Am 8. Januar 2014 fand in Vaduz eine öffentliche Gerichtsverhandlung statt. Zwei in Liechtenstein tätige Ärzte aus Vorarlberg wurden wegen einer fehlerhaften Knieoperation angeklagt. Die Medien haben bereits darüber berichtet.
Der Klägerin gebührt meine Hochachtung für ihren Mut und ihre Entschlossenheit. Sie hat sich getraut, gegen zwei «Halbgötter in Weiss» Anklage zu erheben

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
14.01.2014
Leserbrief

Faire Steuern

Lange vor Einführung des im Jahre 2011 in Kraft getretenen Steuergesetztes im Fürstentum Liechtenstein, hat Pepi Schädler zahlreiche Leserbriefe verfasst. Diese Leserbriefe erschienen unter dem Titel «Weckruf». Leider wurde fast niemand aufgeweckt. Die offizielle Politik hat diese mahnende Stimme totgeschwiegen

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Max Manhart, Schwefel­strasse 33, Vaduz
14.01.2014

Jammern hilft bekanntlich nichts! Ich persönlich finde es jammerschade, wenn die Geburtsabteilung des Landesspitals geschlossen werden muss. Die kompetente persönliche Betreuung der Neugeborenen und deren Mütter durch die Hebammen und Ärzte wurde in der heimeligen Atmosphäre enorm geschätzt. Dr

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Monika Hemmerle-Marogg, Aubündt 34A, Vaduz
13.01.2014

Mit Entsetzen und Abscheu habe ich heute von dem bemitleidenswerten jungen Wolf gelesen, der von einem charakterlosen Kerl angeschossen wurde und nach zwei Tagen qualvoller Schmerzen gestorben ist. Was für eine Vorstellung, ein unschuldiges junges Tier anzuschiessen, denn nicht einmal schies-sen konnte der, und ihn einfach so liegen lassen

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Sylvia Kübelbeck, Im Gapetsch 36, Schaan
11.01.2014
Leserbrief

Gerechtig­keiten

In seinem neuesten Leserbrief widmet sich Pepi Schädler wieder – wie könnte es auch anders sein – der Steuergerechtigkeit; spricht von einer fairen und gerechten Besteuerung und sieht darin eine zentrale Aufgabe des Rechtstaates. Leider hält er es nie für nötig, seinen Lesern mitzuteilen, wie denn fair und gerecht zu definieren sind. Was ist denn fair und gerecht eigentlich, Herr Schädler

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
11.01.2014

Dieses Wort ist «verkörpert» in unserem neuen Papst und begeistert die ganze Welt, auch jene, die Christus nicht kennen. Befolgt er damit die Ahnung von Karl Rahner, dass die Christen des 3. Jahrtausends mehr durch ihr Leben, als durch ihr Wort missionieren werden? Ich glaube, wir brauchen beides, solange wir auf Erden leben. Wir müssen nur immer neu zu leben versuchen

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
11.01.2014

Was ist Ihre Meinung zur Schlies-sung der Geburtenabteilung im Liechtensteiner Landesspital? Das kann doch nicht sein! Haben wir wirklich keinen Stolz auf unsere Selbstständigkeit, als Liechtensteiner-/in unseren Kindern die Möglichkeit zu geben, im Land Liechtenstein auf die Welt zu kommen

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Engelbert Schurte, Säga­strasse 27, Triesen
10.01.2014

Mit Stand von gestern, Mittwoch, haben über 1600 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Volksinitiative «Win-Win 50» unterschrieben, welche 50 Millionen Franken bei der PVS einspart. Dank des grossen Engagements vieler Bürgerinnen und Bürger, welche auch über die Festtage fleissig für «Win-Win 50» geworben haben, steht fest, dass es endlich zu einer Volksabstimmung kommen wird

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
09.01.2014

Das im Jahr 2010 vom damaligen Landtag genehmigte Steuergesetz hat sich in verschiedener Hinsicht als Flop (deutsch: Misserfolg) erwiesen. Die Steuereinnahmen gingen drastisch zurück. Dies war für logisch denkende Menschen voraussehbar. Für unsere damaligen Politiker leider nicht. Steuergerechtigkeit und Effizienz des Steuergesetzes scheinen für unsere Politiker kein Diskussionsthema zu sein

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Pepi Schädler, Gross-Steg 105, Triesenberg
09.01.2014

1. Selbst einem unbedeutenden Schreiberling wie mir sei es erlaubt zu erwähnen, dass ich zu jedem Einzelnen meiner Leserbriefe stehe. Ohne Ausnahme. Und dass ich mich niemals von deren Inhalt distanzieren werde – auch nicht von etwaigen künftigen Leserbriefen. Was ich in der Zeitung veröffentliche, veröffentliche ich niemals leichtfertig oder unüberlegt.
2. Warum diese Aussage

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
09.01.2014

Harry Quaderer behauptet in der neuen Ausgabe von «hoi du» – dem Parteiorgan der Gelben –, dass die DU-Fraktion die einzige Opposition zu den Koalitionsparteien im Landtag sei. Das zeige sich am allerbesten an zwei Beispielen: Erstens haben insbesondere die Weissen, die traditionell in der Rolle der Opposition stehen, das Postulat der Gelben zur «Reduktion des Staatsapparats» abgelehnt

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Richard Brunhart, Spaniagasse 16, Vaduz
09.01.2014

Nach dem Kommentar von Janine Köpfli («Vaterland», 24.12.2013) zu urteilen, ist die Frage der Souveränität Liechtensteins direkt verknüpft mit der Existenz einer eigenen Geburtenabteilung am Landesspital (LLS). Dabei hat gerade die jüngst veröffentlichte Statistik gezeigt

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Erich Hasler, Eschen, DU-Abgeordneter
09.01.2014

Sehr geehrte Frau Banzer,
in Ihrem Artikel im «Vaterland» vom 3. Januar 2014, «Die heilsame Revolution zulassen», schreiben Sie, «… Es ist nicht ersichtlich, wieso eine Finanzmarktaufsicht in so wenigen Jahren einen so monströsen Personalzuwachs hatte – und trotzdem noch viele Finanzjongleure krumme Dinger drehen

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
04.01.2014
Leserbrief

Ein gesundes 2014!

Wie oft haben Sie schon diese Worte gehört? Ich wünsche Ihnen lieber ein neues Jahr, das Sie froh und glücklich leben lässt. Damit es nicht beim blossen Wunsch bleibt, leite ich den Rat des Psychotherapeuten S. Blanton weiter. Auf die Frage, ob er die Bibel lese, erwiderte er: «Ich studiere sie. Wenn die Leute befolgen würden, was darin steht, könnten viele Ärzte ihre Praxis schlies-sen

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
04.01.2014

Wie stark werden die Menschen in Liechtenstein durch den Stadttunnel Feldkirch – besser bekannt als Letzetunnel oder Tunnelspinne – belastet? Wird man in den Gemeinden, durch die mehr Verkehr fährt, noch mit offenen Fenstern schlafen können? Wer bezahlt Schallschutzfenster? Werden unsere Kinder und älteren Menschen häufiger husten und krank sein

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Petition Stadt­tun­nel Feldkirch, c/o LGU, Dorf­strasse 46, 9491 Ruggell
04.01.2014

«Wo bleibt der Aufschrei der Bevölkerung?»: Diesem Kommentar von Janine Köpfli («Vaterland» vom 24. Dezember 2013) möchte ich mich anschliessen. Denkt jemand eigentlich auch noch an die Menschlichkeit? Jemand, der die Geburtenabteilung schliessen will, hat wahrscheinlich noch nie erlebt, wie schön es ist, in dem super schönen familiären Ambiente in Vaduz ein Kind zu bekommen

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Erica Walser, Im Tröxle 49, Schaan
03.01.2014

In der DU-Zeitung vergangener Woche mokiert sich Jack Quaderer über den Landtagspräsidenten Albert Frick. Um Albert Frick seine Meinung über ihn zu erklären, stützt sich J. Quaderer auf den Begriff «süss» und macht folglich einen Vergleich mit dem antisemitistischen Film «Jud Süss», welcher während der Nazizeit gedreht wurde. Was J. Quaderer mit dem Begriff «süss» tatsächlich meint

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Hans From­melt, Gapont 4, Triesen
03.01.2014
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