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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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«Jederzeit und überall online – das hat seinen Preis. Die Elektrosmogbelastung hat enorm zugenommen. Elektrosensible Menschen halten es in Städten kaum noch aus, und Ärzte/?-innen warnen.» So der Vorspann des Artikels von Bettina Dyttrich in der WOZ Nr. 4 vom 24. Januar 2013. Der WOZ-Beitrag ist ein Türöffner, wie es sie selten gibt. Die Medien haben nun die Wahl

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Verein für gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk (VGM)
31.01.2013

... der rot-schwarzen Koalitionsregierung setzten sich fort. Zuerst wurde das Primat bei der Staatlichen Pensionskasse immer noch nicht geändert und es werden laufend weitere Millionen auf Kosten der Steuerzahler verbraten. Des Weiteren wurden diese Sparbemühungen durch den Ankauf von 500 fehlerhaften Büchern fortgesetzt. Für diese Übung machte unsere Regierung ja «nur» 30?000 Franken locker

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Siegried Sele, Triesen
31.01.2013

Das Volk hat zwar viel Mitspracherecht, aber die Politik hört nicht gerne aufs Volk. DU wird dafür sorgen, dass das Volk mehr zu Wort kommt und dass im Landtag die Stimmen des Volkes, nicht der Parteien vertreten werden. Unter Rot und Schwarz hat der Landtag die Kontrolle von Regierung und Verwaltung aufgegeben. Er muss wieder eine starke und unabhängige Volksvertretung werden

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Die Kandidaten der Wahl­liste?«DU – die Unabhängigen»
31.01.2013

Ich war ganz überrascht von den vielen Anrufen am Dienstag, als mein erster Leserbrief erschien. Aus dem ganzen Land haben mich Leute angerufen und bestätigt, dass ich mit meinen Feststellungen über den VCL richtig liege. Die Leute ärgern sich täglich über die Verkehrspolitik in unserem Land. Immer, wenn sie auf der Strasse sind, müssen sie dafür büssen

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Rudolf Nutt, Triesen
31.01.2013

Das Buch «Lebensglück Liechtenstein» wirbelt Staub in Liechtenstein auf. Zu Recht werden die vielen Fehler und die teilweise reisserische Sprache kritisiert. Aber aus der Sicht der Verlage in Liechtenstein gibt es noch weitere Kritikpunkte, die wir hier darlegen. Dazu Fragen, die wir aufwerfen möchten. ? Das Buch wurde in Deutschland gemacht und in Österreich gedruckt

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Alpenland Verlag AG, Schaan, Remi Nescher, Max Meinherz
30.01.2013

Lesermeinung zum Interview «Zwiefelhofer: Als Schweizer Bürger war ich militärdienstpflichtig», von Michael Benvenuti in der «Volksblatt»-Dienstagsausgabe: Herzliche Gratulation zu deiner Militärkarriere bis zum Kompaniekommandanten! Das zeugt von Organisationstalent und Menschenführung. Wie ich vernommen habe

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Alexander Sele, Triesenberg
30.01.2013

Am 4. November 2012 ist unser geschätzter Mitbürger Friedrich Nestler nach langer schwerer Krankheit zu seinem Schöpfer heimgekehrt. Dankbar für die gemeinsamen Jahre mit schönen, unvergesslichen Erinnerungen, nahmen seine Frau Waltraud und die Töchter Sylvia und Lydia mit Familien Abschied im Trauergottesdienst, welcher am 7. November in der Balzner Pfarrkirche stattfand

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30.01.2013
Leserbrief

Unruhebösewichte

Die Leserbriefe von Pio Schurti (18. 1.) und Ludwig Schädler (22. 1.) zu den verkehrspolitischen Hirngespinsten des VCL oder besser gesagt seines Präsidenten Georg Sele waren eine Wohltat. Endlich bringt mal jemand die ungeheuerlichen Machenschaften von Herrn Sele auf den Tisch! Seit Jahren müssen die Buschauffeure unter der Knute von diesem Herrn Sele arbeiten

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Rudolf Nutt, Triesen
29.01.2013

Da sitze ich morgens kurz nach 7 Uhr beim Kaffee und werde aus dem Radio angeflucht. Im ersten Moment dachte ich, ich habe mich verhört. Die Werbung einer Putzfirma finde ich äusserst bedenklich, ob in den Landeszeitungen oder im Radio L. Wird heute alles gedruckt und gesendet, ohne Wenn und Aber? Papier ist ja bekanntlich geduldig, unsere Augen und Ohren anscheinend auch

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Monika Mandel-Gassner, Eschen
28.01.2013

... liegen offensichtlich nur in der Grösse der Porträts, mit denen die Kandidaten der jeweiligen Parteien in den Landeszeitungen dargestellt werden. Wie soll der Wähler bei diesen allgemeinen, unverbindlichen Formulierungen in den Programmen der beiden Grossparteien einen Unterschied überhaupt ausmachen? Die Chef-Kandidaten geben in der direkten Gegenüberstellung den Eindruck

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Marco Ospelt, Vaduz
28.01.2013

Denkt um und glaubt an die frohe Botschaft! So begann Jesus sein Wirken in Palästina. Die Einladung gilt allen auch heute. Die Einheit der Christen, um die wir im Januar beten, setzt die Bereitschaft aller zum Umdenken voraus. Es ist natürlich viel einfacher, das Umdenken anderer zu erwarten, als selbst umzudenken

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
28.01.2013

Am Montag berichtete das «Volksblatt», dass in Taipeh in einer Hundemetzgerei 435 Hundepenisse beschlagnahmt wurden. Top-News! Dass zwei Tage davor, am Samstag, in Irland mehr als fünfundzwanzigtausend Iren in Dublin gegen das von der Regierung geplante Straffrei-Abtreibungs-Gesetz protestiert haben, fand das Redaktionsteam des «Volksblatts» nicht erwähnenswert. Schade

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Max Heideg­ger, Kylenamelly und Triesen
26.01.2013

Es gibt gute Gründe, DU zu wählen:DU – für konsequente Sachpolitik: Als parteiunabhängige Kandidaten haben wir uns der konsequenten Sachpolitik verschrieben: Ganz im Sinne der Verfassung werden wir im Landtag «das Wohl des Vaterlandes ohne Nebenrücksichten nach bestem Wissen und Gewissen fördern»

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Die Kandidaten der Wahl­liste «DU – die Unabhängigen»
26.01.2013

Sie erinnern sich an den Satz im letzten Leserbrief: «Die Logo-Geschichte wird uns wohl noch weitere Fortsetzungskapitel bringen.» Und schon ist es geschrieben. Man könnte auch sagen: Wer 30?000 Franken in den Sand setzen will, der kaufe wie die Regierung und wohl auch andere 500 Mal, es darf auch ein wenig mehr oder weniger sein

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Elisabeth Sele, Vaduz
25.01.2013

Seit Kurzem wird das Heizwerk Malbun mit hohen, offenen Pellets-Containern beliefert. Dieser Transport-Typ hat in der Höhe im Tunnel knapp Platz. Da der Tunnel mittlerweile recht ordentlich mit diesem «Höhe-Knapp-Transport» frequentiert wurde, werden die diversen Ausflügler im PW gebeten, bei Rot nicht in den Tunnel Steg zu fahren.Vorfall am Sonntag, den 13. Januar, um 14 Uhr

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Philipp Jehle, Schaan
24.01.2013

Unser Gesundheitswesen krankt. Als individuelle Patienten können wir uns zwar (noch) auf hervorragende medizinische Versorgung verlassen, für die Gemeinschaft ist unser Gesundheitssystem aber kaum mehr finanzierbar. Das ist nicht erst seit gestern so, sondern seit Jahren, doch die verantwortlichen Politiker haben sich nie getraut, dem Gesundheitswesen die notwendige Kur zu verschreiben

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Die Kandidaten der Wahl­liste «DU – die Unabhängigen»
24.01.2013

Jetzt sind wir aufgefordert zu wählen. Es ist unsere Bürgerpflicht zur Wahl zu gehen und es ist sicher nicht «verantwortungslos», wie uns ein paar Parteistrategen weismachen wollten, wenn wir über die vergangenen Jahre Bilanz ziehen und dem ewig gleichen rot-schwarzen Koalitionsgemauschel eine Abfuhr erteilen.Im Landtag braucht es eine unabhängige Kraft auf Augenhöhe des Volkes

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Jack Quaderer, Schaan
23.01.2013

Unwahrheit, Beleidigung, Unterstellung: Im «Volksblatt»-Beitrag vom 16. Januar 2013 erklärt FBP-Vizepräsident Elmar Kindle: «Der VU-Regierungschefkandidat steht nicht zur Verfassung, er ist eine Gefahr für die Stabilität unserer Staatsform». Kindle weiss, dass er damit die Unwahrheit gesagt hat. Er begründet dies damit

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Carl Walser, Gamprin
23.01.2013

Die Pensionsversicherung für das Staatspersonal ist eine selbstständige Stiftung des öffentlichen Rechts mit Sitz in Vaduz. Sie hat für das Staatspersonal den Zweck, die Versicherten gegen die wirtschaftlichen Folgen des Alters, der Invalidität und des Todes zu schützen.Viele haben als Staats- und Gemeindeangestellte bis zu ihrer Pensionierung, gemeinsam mit dem Arbeitgeber

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Wilfried Nägele, Triesenberg
23.01.2013
Leserbrief

Wir und die Region

Wir sind keine Insel, sondern Teil einer Region. Deshalb wurde für eine geordnete Entwicklung das Agglomerationsprogramm Werdenberg-Liechtenstein erarbeitet; die Stadt Feldkirch hat Beobachterstatus. Liechtenstein und Werdenberg mit Sargans haben zusammen knapp 80?000 Einwohnern. Zählt man den Verwaltungsbezirk Feldkirch mit 106?000 Einwohner dazu, ist die Region mit etwa 186

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Verkehrs-Club Liechten­stein
22.01.2013

Pio Schurti hat in seinem Leserbrief «Geisterfahrt» vom 16. Januar die Visionen des Herrn Sele vom VCL bezüglich S-Bahn etc. über die Geldverschwendung bis anhin sehr treffend bewertet.Dazu möchte ich aber noch einige Fakten präzisieren: Obwohl man die Vergangenheit ruhen lassen sollte, darf schon nachträglich erwähnt werden, dass nicht nur Herr Sele vom VCL mit seinen Visionen allein dastand

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Ludwig Schädler, Triesenberg
22.01.2013

... lautet ein Sprichwort. Aber was könnte das bedeuten? Es stinkt zum Himmel, wenn die politische Führung notwendige Reformen und Sparmassnahmen auf den Buckel der Kleinen lädt. Beispiele aus unserer Heimat: Die Telecom hat, als der Verkauf an die Swisscom in die Wege geleitet wurde, Mitarbeiter entlassen, die vorher speziell für den Ausbau des Glasfasernetzes ausgebildet wurden

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Die Kandidaten der Liste DU –?Die Unabhängigen für Liechten­stein
22.01.2013

Vorschlag für ein abgekürztes, sparsames Verfahren: Wir ändern die Verfassung und die entsprechenden Gesetze. Es werden die Amtsleiter in die Regierungsfunktion bestellt.Die Lehrer und die «höheren» Staatsangestellten werden offiziell als Abgeordnete eingesetzt. Als Berater fungieren der VCS und LGU usw. Als oberste Aufsichtsbehörde fungieren die Parteibosse mit ihren Hintermännern

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Franz Schädler, Triesenberg
22.01.2013

1. Vor ein paar Tagen fand im Vaduzer Saal der sogenannte Liechtenstein-Dialog statt. Was da gewisse Referenten äusserten, lieferte einen Vorgeschmack darauf, dass wir uns Schritt für Schritt Richtung kommunistische Diktatur bewegen bzw. bewegt werden. Und dass sich Liechtenstein offensichtlich freiwillig Stück für Stück in den Rachen des Weltkommunismus-Monsters schiebt

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Urs Kindle, Mauren
22.01.2013

Könnte die Person, welche aus Versehen einen Teil unserer Fasnachtsdekoration mitgenommen hat, diese wieder zurückbringen? Vielen Dank.

Walter Risch, Restaurant Central, Schaan

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Walter Risch, Restaurant Central, Schaan
21.01.2013

Irgendwo las ich: Vertrauen ist nicht immer gerechtfertigt, Misstrauen zuweilen notwendig. Da fragte ich mich: Ist die kirchliche Vertrauenskrise eine Folge mangelnden Gottvertrauens? Oder bedrohen Strukturprobleme der Kirche das Gottvertrauen? Sie beeinflussen sicher einander, können aber die Resignation der Vielen nicht rechtfertigen! Die Asche wegblasen, kräftig

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21.01.2013

Gegner vom Raumplanungsgesetz, das am 3. März 2013 zur Abstimmung kommt, sprechen von einer «missratenen Revision des Raumplanungsgesetzes». Sie sprechen sich gegen das aktuelle und Boden sparende verdichtete Bauen in Gemeinden und Regionen aus. Die Gegner behaupten, dass das neue Raumplanungsgesetz zu massiv höheren Mieten und einer weiteren Verknappung des Baulandes führt. Ich frage mich

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Ludwig Altenburger, Kantonsrat, Gemeinderat Buchs
21.01.2013

Seit Kurzem werden erfreulicherweise einige Gemeindestrassen nicht mehr gesalzen, wenn und wo es nicht notwendig ist. Den Verantwortlichen ein grosses Dankeschön, macht weiter so.


Erich Beck,Triesenberg

In eigener Sache

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Erich Beck, Triesenberg
19.01.2013

An meinen Leserbrief von gestern möchte ich noch folgendes anfügen:Der von mir erwähnte VU-Landtagsabgeordnete, der Stimmung gegen eine aktuelle VU-Landtagskandidatin macht, ist ein ehemaligerAbgeordneter, der sich bei den kommenden Wahlen nicht mehrzur Verfügung stellt.

Walter Bargetze,Triesen


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Walter Bargetze, Triesen
19.01.2013

In Zeiten des Sparens erteilt die Regierung eine Bewilligung für den Neubau einer Privatklinik. Für mich unverständlich. Es wird eine «operative Klinik». Also wird operiert, ob nötig oder unnötig. Das muss ja auch sein, sonst gibt es keinen Profit. Rückenoperationen, Hüft- und Kniegelenkprothesen bringen viel Geld. Dass jede Operation mit Risiken verbunden ist, ist auch klar

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Agnes Dentsch, Ruggell
19.01.2013

... weil Liechtenstein ein starkes, unabhängiges Parlament braucht. Der Landtag unter Rot und Schwarz hat die Kontrolle von Regierung und Verwaltung längst aufgegeben.... weil Liechtenstein ein mutiges Parlament braucht. Das Parlament von Glarus hat die Gehälter der obersten Banker der Kantonalbank gestutzt: so

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Peter Wachter, DU-Kandidat, Schel­lenberg
19.01.2013

Kann es sein, dass ein gewählter?VU-Landtagsabgeordneter im ganzen Land Stimmung gegen eine aktuelle VU-Landtagskandidatin macht, damit sie nicht gewählt wird? Meine Vermutung, anlässlich der Gemeinderatswahlen vor zwei Jahren hat sich nun bestätigt. Tragisch, dass solche Personen noch Erfolg damit haben!

Walter Bargetze,Triesen

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Walter Bargetze, Triesen
18.01.2013

«Die katholische Wochenzeitung der Schweiz» schrieb unlängst folgende Zeilen: «Ein Baby greift aus dem Mutterleib nach der Hand des Arztes, ein Vater macht dazu ein Foto, und weltweit freuen sich Menschen über das ungewöhnliche Bild.»

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Hans Gassner, Credo-Vereinigung, Vaduz
18.01.2013

Ausgerechnet am Tag der Jurierung der «Schönsten Bücher Liechtensteins 2012» erfahre ich von der Missgeburt oder vom riesigen Pech mit dem Buch «Lebensglück Liechtenstein». Warum darüber nur im «Volksblatt» berichtet wird, ist nur eine von vielen Fragen. Ich kenne das Buch zwar noch nicht und hörte nur Mutmassungen über die Entstehung. Wen ich aber wirklich kenne

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Elisabeth Sele, Vaduz
18.01.2013
Leserbrief

Gei­sterfahrt

Am letzten Samstag überliess das Volksblatt Georg Sele, dem Präsidenten des VCL, eine ganze Interview-Seite, um seine «grosse Vision von einer Trambahn durch das Oberland» zu präsentieren. Beim Lesen wurden schlimme Erinnerungen wach. Um die Jahrtausendwende umnebelte eine andere Vision alles praktische, lösungsorientierte Denken: Gasbusse! Damals, vor gut zehn Jahren

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Pio Schurti, DU – Die Unabhängigen, Triesen
18.01.2013

Unser Land steht vor Herausforderungen, wie wir sie schon lange nicht mehr zu bewältigen hatten. Das ist nicht die Zeit für politische Experimente. Handlungsunfähigkeit wäre ein fataler Wahlausgang. Liechtenstein braucht eine starke, mit klarem Auftrag ausgestattete Führung, die in die Verantwortung genommen werden kann. Jetzt aus Protest auf eine Kraft wie DU zu setzen

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Marcus Vogt, Triesenberg
17.01.2013

Zum Thema Trennung Kirche und Staat höre ich oft, das Bewährte doch zu belassen und dazu wird betont, wir sind doch so ein katholisches Land. Bräuchte es zum so katholisch zu sein nicht einfach etwas Mut, um gegen den Strom zu schwimmen? Darf denn alles, was sogenannt rentiert, auch erlaubt sein? Über den wiederholt erschienenen Fluch in der Werbung der Buntag scheint sich niemand aufzuregen

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Ingrid Alla­art-Batliner, Mauren
17.01.2013

Im Landtag wurden im Oktober und Dezember Kleine Anfragen zur Vereinbarkeit von Landtagsmandat und der Tätigkeit bei der Landesverwaltung gestellt. Im Oktober antwortete der Regierungschef, dass ein Gutachten zu dieser Frage in Auftrag gegeben worden sei. Im Dezember-Landtag machte der Regierungschef folgende Ausführungen (zu finden auf www.llv

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Jack Quaderer, Schaan
17.01.2013

Die Koalitionsregierung hat vor einigen Monaten dem Landtag ein Kranken-Versicherungs-Gesetz zur Prüfung vorgelegt, das den Selbstbehalt bei einem teuren Arztbesuch für alle drastisch steigen lässt: Ein Ehepaar müsste sich demnach neben den monatlichen Krankenversicherungsprämien mit zusätzlich 4000 Franken pro Jahr an ihren Krankheitskosten beteiligen

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Landtagskandidaten der Freien Liste
17.01.2013

Da auch diese Rubrik einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, als Limite eine maximale Anzahl von 1500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen.

redaktion@volksblatt.li

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red­ak­tion@volksblatt.li
16.01.2013

Sehr geehrter Herr Banzer,danke für Ihre Replik auf meinen Leserbrief vom Samstag, die ich so aber nicht stehen lassen kann. Der Vorwurf, die VU hätte mich den Brief schreiben lassen, ist völlig aus der Luft gegriffen. Ich kenne Manfred Kaufmann sehr gut, und dies war der Anstoss zu meinen Ausführungen. Da ich mich gerne informiere, bevor ich etwas schreibe

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Ossi Öhri, Scha­anwald
16.01.2013

In der Wahlbroschüre der FBP wird unter der Rubrik: «Wahlthema 2» ein Systemwechsel für die Krankenkasse angesprochen. So schreibt die FBP: «Wir setzen uns ein für eine fundierte Untersuchung hinsichtlich der Vor- und Nachteile sowie der Auswirkungen einer staatlichen Einheitskasse in Bezug auf das Gesundheitssystem Liechtensteins

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Hans From­melt, Triesen
16.01.2013

Im «Vaterland» am Montag titelt der Chefredaktor, die FBP wolle die VU zu Aussagen über interne Gespräche nötigen. Weiters stellt der Chefredaktor die Frage, ob ich als FBP-Regierungschefkandidat davon wusste, dass das «Volksblatt» dem VU-Präsidenten einige Fragen über angebliche Geheimverträge mit den VU-Regierungskandidaten stellte.Ich stelle folgende Punkte klar: 1. Ich habe nicht gewusst

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Adrian Hasler FBP-Regie­rung­schefkandidat
15.01.2013

Ich bin ein Deutscher, männlich, 50 Jahre alt, ein Lehrer der englischen und deutschen Sprache. Ich sammle Ansichtskarten und Briefmarken. Dafür suche ich Tauschpartner in Liechtenstein sowie der Schweiz. Männer und Frauen, 20 bis 70 Jahre alt.


Hans Kiebart,Huygensstrasse 10,D-04159 Leipzig

In eigener Sache

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Hans Kiebart, Huygens­­strasse 10, D-04159 Leipzig
15.01.2013

Ossi Öhri wirft in seinem Leserbrief dem FBP-Regierungschefkandidaten Adrian Hasler vor, dass er im Falle einer Wahlniederlage Polizeichef bleiben werde. Beide Grossparteien treten mit einem Dreierteam an. Kommt es zur Grossen Koalition, bleibt eine Person auf der Strecke. Geht eine Grosspartei sogar in die Opposition, ist das ganze Regierungskandidatenteam betroffen

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Ingrid Heinisch, Balzers
15.01.2013

Die VU, also jene Partei, welche Fairness für sich reklamiert, hat ihren ehemaligen Vizepräsidenten Ossi Öhri einen Leserbrief schreiben lassen, mit welchem FBP Regierungschefkandidat Adrian Hasler bezüglich der 1FLTV-Interviews verunglimpft wird, indem nur die halbe Wahrheit kundgetan wird. Fakt ist, dass 1FLTV zu Streitgesprächen zwischen Landtagskandidaten eingeladen hat

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Thomas Banzer, Geschäftsführer der FBP
15.01.2013

Die besten Jahre sind an uns vorbeigezogen, ohne dass wir unseren Sparstrumpf für magere Jahre gefüllt haben. Das Jahr 1992 zeigt, dass wir auch mit weniger gut leben konnten. Damals hat unser Staat 360 Millionen Franken inklusive Abschreibungen pro Jahr ausgegeben. Danach haben «goldene Zeiten» begonnen

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Thomas Rehak, unabhängiger Kandidat, Vaduz
15.01.2013

Jede Partei und jeder Landtagskan-?didat/-in schwört vor den Wahlen auf die Stärkung des Mittelstandes.Doch wissen die Politiker wer der Mittelstand in unserem Land ist?Den Mittelstand bilden diejenigen Personen, die täglich brav mindestens acht und mehr Stunden als Angestellte oder Klein-/Mittlergewerbler ihren Einsatz leisten und ohne Murren ihre Steuern und Sozialabgaben abliefern

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Franz Schädler, Triesenberg
15.01.2013
Leserbrief

Hurra!

Familien unterstützen (Hurra!). Bildung verbessern (Hurra!). Finanzplatz stärken (Hurra!). Wirtschaft fördern (Hurra!). Und natürlich jede Menge Pseudo-Konkretes. Etwa: «Die Privatwirtschaft soll dazu animiert werden, vermehrt Teilzeitstellen anzubieten», «animieren», «flexibilisieren», «thematisieren» – unverbindlich und vage.Hurra für generisches Blabla

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Amon Marxer, Balzers
15.01.2013

Bis anhin gab es das Wort «Eigenmietwert» nicht im liechtensteinischen Vokabular. Auch mit der Einführung des neuen Steuergesetzes wurde das Wort von keinem Politiker in den Mund genommen. Tatsache ist jedoch, dass mit dem fiktiven Zins von 4 Prozent auf das Vermögen, auch in Liechtenstein der Eigenmietwert – obwohl noch immer von der Politik totgeschwiegen – Einzug gefunden hat

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Erich Hasler, Kandidat, DU – die Unabhängigen für?Liechten­stein, Eschen
12.01.2013
Leserbrief

Gesund­schrumpfen?

So hörte ich den Kirchenaustritt der vergangenen Jahre bewerten. Jesus dachte anders! Er sagte wohl: «Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Aber auch: Geht in alle Welt, macht alle Menschen zu meinen Jünger/Innen! Es hat dem Vater gefallen, euch das Reich zu geben ...» Kein Reich mit Kaiserkrone und goldenem Thron, sondern alle Menschen guten Willens, die den Weg der Wahrheit, Gerechtigkeit

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
12.01.2013

Sehr geehrte Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner, sehr geehrte Gemeinderätinnen und Gemeinderäte,unsere Regierung behauptet, die Regelung der Vermögensverhältnisse zwischen der katholischen Kirche und den Gemeinden im Konkordat sei «ausgewogen» («Vaterland», 18. 12. 2012, S. 1). Die Eckpunkte dieser Regelung sehen wie folgt aus:1) Das gesamte bewegliche Vermögen der Gemeinden (z. B

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Robin Schädler, Balzers
12.01.2013

Diese Woche wurde in den Zeitungen das Thema Rechtshilfe erwähnt. Dabei wurde festgehalten, dass ein Regelungsgefälle zur Schweiz besteht und dass jener Finanzplatz die strengere Gesetzgebung problemlos verkraftet hat. Im Jahre 2012 haben die Verbände zusammen mit der Regierung in einer Arbeitsgruppe die Gesetzesänderung behandelt. Die Arbeitsgruppe funktionierte nicht. Das Ergebnis daraus war

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12.01.2013

FBP-Präsident Alexander Batliner spart nicht mit Kritik an der VU und den VU-geführten Regierungsressorts in der zu Ende gehenden Legislatur: Ein Staatsdefizit von 209 Millionen, steigende Kosten im Gesundheitswesen und somit ein ungelöstes Problem beim Krankenversicherungsgesetz; eine AHV, die mehr Geld ausgibt, als sie einnimmt und für die Zukunft nicht gerüstet ist; ein Finanzplatz

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Jack Quaderer, Schaan
12.01.2013

Mit Erstaunen habe ich im 1FLTV-Ring FBP-Regierungschefkandidat Adrian Hasler gegen den VU-Kandidaten für den Landtag, Manfred Kaufmann, antreten sehen. Erstaunt, weil mir Manfred vor der Aufnahme gesagt hat, dass er mit dem ebenfalls neuen FBP-Kandidaten, René Vogt, das Budget diskutieren werde. Auf meine Rückfrage hat mir Manfred erklärt, dass dieser Personentausch nicht angekündigt war

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Ossi Öhri, Scha­anwald
12.01.2013

Auf die Leserbriefe im Dezember 2012 von Herrn Robin Schädler (Züghüsle 3, Balzers), Patrick Risch (Kesse 12, 9488 Schellenberg) und Thomas Beck (Büdamistrasse 31, 9497 Triesenberg) muss eine Antwort folgen. Was ist ein Konkordat? Wie ich aus den Leserbriefen entnehmen konnte sind diese Personen gegen ein Konkordat

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Hans Gassner, Vorsitzender der Credo Vereinigung
10.01.2013

Eine Lösung könnte sein – und das ist nicht ironisch gemeint – dass wir das Volk noch weitere Male über ein neues Logo abstimmen lassen, bei dem Themen wie Infrarotgeldstrategie, Wirtschaftswachstum, Lebensqualität, Gesundheitswesen, Verantwortung und Bescheidenheit in den Farben und Formen ersichtlich sein müssen. Das Gewinnerlogo drucken wir dann mehrfarbig auf Tausende schwarze Haselnüsse

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Johan­nes Ilic-Hassler, DU – Die Unabhängigen für Liechten­stein, Schel­lenberg
10.01.2013

VADUZ Im Kellergewölbe des Gasthofs «Löwen» in Vaduz trafen sich gestern auf Einladung von Regierungschef Klaus Tschütscher und seinem Stellvertreter Martin Meyer circa 30 Medienvertreter aus der Region zum gemütlichen Mittagessen. Das «Löwen»-Team verwöhnte die Gäste mit feinen Speisen und guten Weinen. Im Rahmen einer kurzen Ansprache hob Tschütscher hervor, ihm sei es ein Anliegen

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10.01.2013

RUGGELL Dieses Angebot ist gedacht für Mamis, Grossmamis oder Gottis. Der Kurs 155 unter der Leitung von Erika Gmünder beginnt am Donnerstag, den 17. Januar, 19 Uhr im Vereinshaus in Ruggell. Anmeldung und Auskunft bei der Erwachsenenbildung Stein Egerta (Telefon: 232 48 22; E-Mail: info@steinegerta.li).(pd)

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09.01.2013

SCHAAN Die Teilnehmer lernen die Grundlagen und Hilfsmittel der Genealogie kennen. Sie erwerben das Rüstzeug, um selbstständig Forschun-gen durchzuführen und die Ergebnisse ansprechend darzustellen. Sie sammeln selbst Daten, vertiefen und ihr Wissen im Erfahrungsaustausch

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09.01.2013

Im «Vaterland» vom 5. Januar wird der Landtagskandidat Werner Kranz wie folgt zitiert: «Kranz ist beispielsweise überzeugt, dass eine Konzentration der Industriezonen in der Nähe der Autobahnanschlüsse eine Überlegung wert wäre.» Überlegungen zu den richtigen Standorten wurden im Rahmen des Agglomerationsprogramms Werdenberg-Liechtenstein angestellt

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Verkehrs-Club Liechten­stein
09.01.2013

Hans Frommelt schrieb neulich auf meinungen.li: Die LKW bauen das Saminakraftwerk zu einem Speicherkraftwerk um, welches sowohl Sonnenstrom, Windstrom, Atomstrom, Strom von einem Flusskraftwerk und Strom von einem BHKW speichern kann. Dazu braucht es ein Speicher-Gleichstrom-Transformator, welcher die Gleichspannung von den Solarzellen um 231 Grad schiebt

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Joseph Schädler, Gamprin
09.01.2013

... dieses Weihnachtslied und die alle vier Jahre vor den Landtagswahlen sich wiederholenden Sprüche, guten Vorsätze, Versprechungen und Beteuerungen alles wird besser, alles wird gut, kennen wir nun mittlerweile zur Genüge. Alle vier Jahre versprechen uns die Landtagskandidaten in Hochglanzbroschüren, sich mit einer mutigen und ehrlichen Sachpolitik für Land und Bewohner einzusetzen

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Franz Schädler, Triesenberg
09.01.2013

Ausblick? Am 3. Februar wählt Liechtenstein den neuen Landtag. Im Vergleich zu bisherigen Wahlen wirkt der Wahlkampf eher harmonisch. Nicht ohne Gründe – und doch gibt es unbekannte Grössen.

Von Holger Franke

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09.01.2013

Uns wird vorgeworfen, wir hätten kein Wahlprogramm. Unser Wahlprogramm sind das Volk und die Verfassung. Schon mal ein Plakat gesehen, bei dem ein Autobauer wirbt, dass er im neuen Modell ein Navigationssystem einbauen wird, falls er die meisten Stimmen dafür bekommt? In der realen Wirtschaft sieht es anders aus. Sobald die Nachfrage der Menschen für ein Navi gross ist

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Johan­nes Ilic-Hassler, ?DU – die Unabhängigen für?Liechten­stein, Schel­lenberg
08.01.2013

Nach vier so erfolgreichen rot-schwarzen Regierungsjahren mit Budgetdefizit, LLB-Minus, Pensionskassendebakel, Telecomverschenkung usw. werden die «Staatstragenden» nicht müde, vollmundige Sprüche herumzuposaunen, dass sie ein gut bestelltes Haus hinterlassen werden.Ein Wahlkampf findet aber nicht statt. Es wird ein regelrechter Schmusekurs mit Streicheleinheiten für Rot und Schwarz gefahren

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Jack Quaderer, Schaan
08.01.2013

1. Heutzutage hat eine Entflechtung bzw. Trennung von Staat und Kirche in einem westeuropäischen Staat unvorstellbar krassere Konsequenzen als noch vor Jahrzehnten, denn: a) ein Finanzdesaster und b) ein Weltkommunismus stehen vor der Tür. Und wie ein kommunistisches System die «vom Staat getrennte Kirche» behandelt, haben etwa Russland und China im 20. Jahrhundert allzu klar gezeigt

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Urs Kindle, Mauren
08.01.2013
Leserbrief

Was ist das?

Im «Jahr des Glaubens» müssen wir uns nach dessen Wesen fragen. Im Katechismus lernte ich: «Glauben heisst für wahr halten, was Gott offenbart hat und die Kirche zu glauben vorlegt.» Genügt das? Mich beeindruckte folgendes Zitat: Ein Mann klagte Karl Rahner, er könne nicht beten, weil er nicht glaube. Der Theologe widersprach. «Sie irren sich! Sie können nicht glauben, weil Sie nicht beten

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05.01.2013

In unseren Landeszeitungen wurde kürzlich ein Leserbrief von N. Frick zum Thema «Staatliche Pensionskasse» deponiert. N. Frick spielt sich als Anwalt der Steuerzahler auf, mit Vergleichen, die an den Haaren herbeigezogen sind. Im Meinungsforum www.meinungen.li macht J. Schädler vergleichbare Überlegungen. Beide Meinungen zur Thematik suggerieren

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Hans From­melt, Triesen
05.01.2013

Es wäre sehr wichtig, allen Abgeordneten, die am 19. Dezember in Sachen KVG-Revision mit einem Ja abgestimmt haben, bei der Landtagswahl 2013 einen Denkzettel zu verpassen. Diese sollten merken, dass nicht alle Familien in Liechtenstein mit Hochlöhnen leben, so wie sie selbst

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Wolfgang-Leo Krenn, Scha­anwald
04.01.2013

Die Qual der Wahl … Da sehe ich ein Plakat auf dem steht «Lasten gerechter verteilen». Dazu ein Bild einer Frau mit einem Kind. Was ist denn die Last, die man da gerechter verteilen will? Das Kind oder die Frau? Dem Fürst wird vorgeworfen, er hätte sein Veto nicht schon vor einer Wahl geben sollen und sofort wird das Vetorecht infrage gestellt. Im derzeitigen Wahlkampf hören wir vor der Wahl

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Johan­nes Ilic-Hassler, Schel­lenberg, DU – DieUnab­hängigen für Liechten­stein
04.01.2013
Leserbrief

Adam Nutt †

«Ich bin nicht weit weg, das, was ich für euch war, bin ich immer noch.
Lacht weiterhin über das, worüber wir gemeinsam gelacht haben.Betet und denkt an mich, damit mein Name im Hause ausgesprochen wird, so wie es immer war.Der Faden ist nicht durchschnitten. Warum soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein, nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin

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04.01.2013

... S.E. Erzbischof Wolfgang Haas mit seinen hochwürdigen Priestern, die uns einmal mehr, über diese Weihnachtstage, mit der wahrhaftig frohen Botschaft beschenkt haben.


Sonja Monika Wolfinger, Balzers

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Sonja Monika Wolfinger, Balzers
03.01.2013

Es gab eine selbst erlebte Zeit, da konnte man auf St. Mamerten in Triesen an der Jahreswende den Kirchenglocken zuhören und hörte nichts als sie. Es war besinnlich, feierlich. In den letzten Jahren fängt es am späten Nachmittag mit Böllerschüssen an und erreicht orkanartige Ausmasse um Mitternacht und reicht teils bis in die frühen Morgenstunden. Eine kulturelle Zersetzungserscheinung

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Mario F Broggi, Triesen
03.01.2013

Lasst uns zocken … Wir wissen es alle – das ist keine Finanzkrise mehr, sondern eine Systemkrise. Falls Geld für uns heute einen so enorm hohen Stellenwert hat, wieso geben wir es anderen, die es tagtäglich für uns im Casino aufs Spiel setzen? Da bin ich sicherer, wenn ich jeden Monat eine Kiste fülle und mein Geld im Ruggeller Riet mit ein wenig Gold und Silber irgendwo vergrabe

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Johan­nes Ilic-Hassler, Schel­lenberg, DU – DieUnab­hängigen für Liechten­stein
03.01.2013

Bernard L. Madoff hat während 30 Jahren ein Schneeballsystem in Form eines Investmentfonds betrieben. Hohe Renditen von bis zu 46 Prozent für alte Kunden wurden durch Neukundengeld abgedeckt. Dann: Stopp, Konkurs, 150 Jahre Haft, Geld weg, Reputation weg. «Die Finanzmarktaufsicht war mangelhaft.»Wikipedia: «In erheblichem Masse schädigend sind Systeme

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Nikolaus Frick, Vaduz
03.01.2013

Die Welt driftet unaufhaltsam auf einen totalitären Kommunismus zu. Nicht nur priesternahe Propheten warnen deshalb schon seit Jahren vor EU und UNO. Ein paar weltliche Zitate:1. «Wir sehen dieses fanatische, politische Bestreben, die Vereinigten Staaten von Europa zu erschaffen, ohne Rücksicht auf Konsequenzen» (EU-Abgeordneter Nigel Farage vor dem EU-Parlament, 7. September 2010)

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Urs Kindle, Mauren
03.01.2013
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