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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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«Jederzeit und überall online – das hat seinen Preis. Die Elektrosmogbelastung hat enorm zugenommen. Elektrosensible Menschen halten es in Städten kaum noch aus, und Ärzte/?-innen warnen.» So der Vorspann des Artikels von Bettina Dyttrich in der WOZ Nr. 4 vom 24. Januar 2013. Der WOZ-Beitrag ist ein Türöffner, wie es sie selten gibt. Die Medien haben nun die Wahl

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Verein für gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk (VGM)
31.01.2013

... der rot-schwarzen Koalitionsregierung setzten sich fort. Zuerst wurde das Primat bei der Staatlichen Pensionskasse immer noch nicht geändert und es werden laufend weitere Millionen auf Kosten der Steuerzahler verbraten. Des Weiteren wurden diese Sparbemühungen durch den Ankauf von 500 fehlerhaften Büchern fortgesetzt. Für diese Übung machte unsere Regierung ja «nur» 30?000 Franken locker

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Siegried Sele, Triesen
31.01.2013

Das Volk hat zwar viel Mitspracherecht, aber die Politik hört nicht gerne aufs Volk. DU wird dafür sorgen, dass das Volk mehr zu Wort kommt und dass im Landtag die Stimmen des Volkes, nicht der Parteien vertreten werden. Unter Rot und Schwarz hat der Landtag die Kontrolle von Regierung und Verwaltung aufgegeben. Er muss wieder eine starke und unabhängige Volksvertretung werden

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Die Kandidaten der Wahl­liste?«DU – die Unabhängigen»
31.01.2013

Ich war ganz überrascht von den vielen Anrufen am Dienstag, als mein erster Leserbrief erschien. Aus dem ganzen Land haben mich Leute angerufen und bestätigt, dass ich mit meinen Feststellungen über den VCL richtig liege. Die Leute ärgern sich täglich über die Verkehrspolitik in unserem Land. Immer, wenn sie auf der Strasse sind, müssen sie dafür büssen

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Rudolf Nutt, Triesen
31.01.2013

Das Buch «Lebensglück Liechtenstein» wirbelt Staub in Liechtenstein auf. Zu Recht werden die vielen Fehler und die teilweise reisserische Sprache kritisiert. Aber aus der Sicht der Verlage in Liechtenstein gibt es noch weitere Kritikpunkte, die wir hier darlegen. Dazu Fragen, die wir aufwerfen möchten. ? Das Buch wurde in Deutschland gemacht und in Österreich gedruckt

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Alpenland Verlag AG, Schaan, Remi Nescher, Max Meinherz
30.01.2013

Lesermeinung zum Interview «Zwiefelhofer: Als Schweizer Bürger war ich militärdienstpflichtig», von Michael Benvenuti in der «Volksblatt»-Dienstagsausgabe: Herzliche Gratulation zu deiner Militärkarriere bis zum Kompaniekommandanten! Das zeugt von Organisationstalent und Menschenführung. Wie ich vernommen habe

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Alexander Sele, Triesenberg
30.01.2013

Am 4. November 2012 ist unser geschätzter Mitbürger Friedrich Nestler nach langer schwerer Krankheit zu seinem Schöpfer heimgekehrt. Dankbar für die gemeinsamen Jahre mit schönen, unvergesslichen Erinnerungen, nahmen seine Frau Waltraud und die Töchter Sylvia und Lydia mit Familien Abschied im Trauergottesdienst, welcher am 7. November in der Balzner Pfarrkirche stattfand

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30.01.2013
Leserbrief

Unruhebösewichte

Die Leserbriefe von Pio Schurti (18. 1.) und Ludwig Schädler (22. 1.) zu den verkehrspolitischen Hirngespinsten des VCL oder besser gesagt seines Präsidenten Georg Sele waren eine Wohltat. Endlich bringt mal jemand die ungeheuerlichen Machenschaften von Herrn Sele auf den Tisch! Seit Jahren müssen die Buschauffeure unter der Knute von diesem Herrn Sele arbeiten

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Rudolf Nutt, Triesen
29.01.2013

Da sitze ich morgens kurz nach 7 Uhr beim Kaffee und werde aus dem Radio angeflucht. Im ersten Moment dachte ich, ich habe mich verhört. Die Werbung einer Putzfirma finde ich äusserst bedenklich, ob in den Landeszeitungen oder im Radio L. Wird heute alles gedruckt und gesendet, ohne Wenn und Aber? Papier ist ja bekanntlich geduldig, unsere Augen und Ohren anscheinend auch

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Monika Mandel-Gassner, Eschen
28.01.2013

... liegen offensichtlich nur in der Grösse der Porträts, mit denen die Kandidaten der jeweiligen Parteien in den Landeszeitungen dargestellt werden. Wie soll der Wähler bei diesen allgemeinen, unverbindlichen Formulierungen in den Programmen der beiden Grossparteien einen Unterschied überhaupt ausmachen? Die Chef-Kandidaten geben in der direkten Gegenüberstellung den Eindruck

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Marco Ospelt, Vaduz
28.01.2013
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