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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Mit besten Absichten dachte ich, mich wohnungsmässig in unserem Hauptort zu vergrössern. Stunden verbrachte ich mit dem Studium entsprechender Mietobjekte. Neubau oder bis etwa zehnjährig, über 100 Quadratmeter, zentrumsnah, rollstuhlgerecht, kleiner Hund willkommen. Die Ergebnisse erstaunlich oder bloss ernüchternd?
Ich weiss jedenfalls eine Menge mehr über unseren Immobilienmarkt

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
20.04.2018

Mit dem Ausbau des Glasfasernetzes durch die LKW verlieren die bestehenden Kupfer- und Koaxnetze an Bedeutung und an Wert. Diese haben eine kleinere Übertragungsleistung, sind jedoch für viele private Nutzer ausreichend. Kann das alte Netz für einfache Ansprüche, entsprechend preisgünstig, im Betrieb bleiben? Gibt es Provider, die das alte Netz weiterbetreiben würden

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Thomas Rehak, Erich Hasler, Herbert Elkuch
19.04.2018
Leserbrief

Aber wozu?

In «Lie: Zeit» 64 vom April erschien eine wunderliche Note von Patricia Schiess aus dem Liechtenstein-Institut, «Juristische Gutachten – wozu sind sie gut?» Da sagt sie, dass im Februar der Landtag die Rekordzahl von vier Gutachten brauchte, um die Informationsinitiative verfassungsmässig zu erklären. Der Regierungschef, der behauptete, die Initiative sei ein Verfassungsbruch

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
19.04.2018

1. Max Burgmeier ist Gemeinderat – ein gewählter Vertreter der Triesnerinnen und Triesner – und bleibt das auch bei öffentlichen Facebook-Posts. Und wenn er dies im Nachhinein abstreitet, stellt sich doch die Frage, wer denn am Tag vor dem Post mit Vorsteher Günter Mahl über den «Ländle-Obat» gesprochen hat: Die Privatperson oder der Gemeinderat Max Burgmeier?
2

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red­ak­tion@volksblatt.li
18.04.2018

Mag sein, dass die Ablehnung des Jufa-Hotelprojekts aus tourismus-strategischer Sicht eine Katastrophe für Wildhaus ist. Es steht uns nicht zu, dies zu bewerten. Erstaunlich ist allerdings ein Vergleich mit Liechtenstein. Hier werden von den Gemeinden keine finanziellen Beteiligungen für Hotelprojekte gefordert, aber Grundstücke im Baurecht zur Verfügung gestellt

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Klaus Schatzmann, Megeriweg 5, Triesen
18.04.2018

Zum Artikel «Gemeinderat schiesst gegen Radio-Intendant Martin Matter», erschienen im «Volksblatt» am 14. April (Seite 3). Ich möchte folgendes klarstellen zu diesem Bericht über den «Ländle Obat»:
1. Meine Posts auf Facebook habe ich als Privatperson Max Burgmeier und nicht als Gemeinderat gemacht. 2. Ich habe nicht «geschossen», sondern nur meinen Unmut kundgetan

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Max Burgmeier, Gässle 23, Triesen
18.04.2018
Leserbrief

Korrektur

Am Freitagmorgen habe ich festgestellt, dass wir in unserer (...) Stellungnahme, die im «Volksblatt» erschienen ist, einen Fehler haben.
Korrekt sollte der Satz lauten: «Erfreulich an der Statistik des Frauenhauses ist, dass keineZunahme an Frauen aus Liechtenstein zu verzeichnen ist, die das Frauenhaus aufsuchten. 2015 noch elf, 2016 noch zwölf, 2017 noch zwölf

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Hansjörg Frick, Verein für Männerfragen
14.04.2018

Jedes Jahr spielen unsere Fussballvereine um den Liechtensteinischen Fussballcup. Jedes Jahr wird versucht, eine unglaubliche Spannung in den Wettbewerb reinzubringen. In einzelnen Spielen ist die Spannung natürlich auch da, das stimmt schon, aber wo liegt die Spannung im gesamten Wettbewerb, wenn fast jedes Jahr derselbe Verein ge­- winnt

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Mario Bühler, Burkat­strasse 21, Triesenberg
14.04.2018

Die Luftschadstoffe und Lärmwerte überschreiten in Liechtenstein an einigen Strassenabschnitten die zulässigen Höchstwerte. Bis anhin weigert sich unsere Regierung leider, geeignete Massnahmen zum Schutz der betroffenen Bevölkerung zu ergreifen

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Die Arbeits­gruppe «Klima und Umwelt» der Freien Liste
14.04.2018

Laut Pressemitteilung im «Liechtensteiner Vaterland» vom 10. April werden von der Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) derzeit Servicearbeiten an der «ÖBB-Bahnstrecke Liechtenstein» vorgenommen. Es ist zu hoffen, dass bei dieser Gelegenheit auch der äusserst schlechte Zustand am Bahnübergang an der Rheinstrasse in Nendeln nicht vergessen und endlich behoben wird

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
13.04.2018

So lautet der Titel auf der Frontseite im «Vaterland» vom 11. April.
Der Verein für Männerfragen verwehrt sich gegen die zitierte Aussage von Lisa Krassnitzer, dass häusliche Gewalt in 90 Prozent von Männern ausgehe. Solche Aussagen zeugen nicht von Professionalität.
Uns sind keine aktuellen Studien bekannt, welche diese Zahl beinhalten. Sollte das Frauenhaus solche kennen

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Vor­stand Verein für Männerfragen
13.04.2018

Schwedens von Frauen dominierte Kabinettsmitglieder sehen sich als Gegenentwurf zu den Macho­regierungen in dieser Welt. Leider scheitern sie am Anspruch. Es stellt sich mittlerweile die Frage, haben Feminismus und Multikulturalismus einen friedlichen Wohlfahrtsstaat zugrunde gerichtet

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Ulrich HochGrü­schaweg 11, Triesenberg
11.04.2018
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