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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Öffentlicher Informationsabend im Gemeindesaal Eschen, gut besucht, viel kleingedrucktes Bild- und Textmaterial, daher fragwürdige Präsentation. Die Meinungen scheinen gemacht. Das «Haus der Begegnung» soll anscheinend am Standort der alten Nendler Post entstehen. Doch, es gibt dazu kritische Meinungen und offene Fragen, denen man unbedingt Gehör verschaffen muss

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Willy MarxerSchwarze Strasse 4, Eschen
25.06.2018

Brauchen wir überhaupt einen eigenständigen Radiosender? Ohne Radio L lebten wir früher auch sehr gut. Was wir aber anscheinend brauchen, ist ein Fass ohne Boden, dass es jährlich zu stopfen gibt. Als eifriger Hörer von Radio SFR1 (Schweizer Radio) vermisse ich Radio L überhaupt nicht. Das sehr gute, abwechslungsreiche Programm von SFR1 mit fundierten Beiträgen aller Art

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Risch Wolfgang, An der Halde 40, Triesen
23.06.2018

Vaduz plant eine Verbesserung des Fusswegnetzes unter besonderer Berücksichtigung der Schulwegsicherheit. Dies im Wissen, dass attraktive Fusswegnetze sich durch folgende Eigenschaften auszeichnen: direkte Verbindungen, hoher Gehkomfort, hohe Umfeldqualität. Der Fuss-/Radweg entlang dem Gies-sen in Vaduz («Im Haberfeld» mit Fortsetzung «Bammiliweg») erfüllt viele dieser Kriterien

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Vor­stand des Verkehrs-Clubs Liechten­stein (VCL)
23.06.2018

Freude herrscht! Der Verlauf und das Ergebnis der sehr gut besuchten Informationsveranstaltung zur Kernentwicklung von Nendeln, zum Projekt «Clunia», waren sehr erfreulich. Die Versammlung war geprägt von der ausgezeichneten Vorbereitung durch die Gemeindevorstehung und die Fachexperten, einem umfangreichen Informationsgehalt und von den sachlich vorgetragenen Wortmeldungen der Teilnehmenden

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Oswald Kranz, Schul­strasse 56, Nendeln
23.06.2018

Oppositionsparteien und Regierungsparteien verfolgen ein unterschiedliches Ziel, wenn es um die gerechtere Sitzverteilung im Gemeinderat (GR) geht. Das zeigte sich klar beim Nachsitzen der Landtagsabgeordneten im Hohen Haus am 20. Juni. Die Volksvertreterinnen und -vertreter der Freien Liste und DU waren berechtigterweise unzufrieden mit der neuen Gesetzesvorlage der Regierung

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
23.06.2018

Ganz ohne eine Satire dahinter zu verstecken, habe ich mich über die grossartigen Titel in unserer Presse – «Liechtenstein soll sich dem Klimawandel anpassen» –, sehr gefreut. Leider ist es mir aber beim Lesen der Texte aufgefallen, dass sich zum ursprünglichen «Klimaschutz» gar nichts ändert. Das Kind hat lediglich einen anderen Namen bekommen. Mehr über dieses Thema zu gegebener Zeit

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
22.06.2018

Der Finanzplatz Liechtenstein hat das FinTech-Fieber. Liechtenstein habe das Potenzial zum führenden FinTech-Standort, schreibt die FMA im «Bankenmagazin», Ausgabe Nummer 40. Interessant ist daher auch der Artikel im «Handelsblatt» vom 18. Juni 2018. In unseren Landeszeitungen werden solche Informationen leider nicht weitergegeben. Für die BIZ sind Kryptowährungen eine Gefahr

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Rainer Marxer, Widagass 17, Bendern
22.06.2018

Auf Beschluss der Regierung soll die seit 25 Jahren bestehende Ausnahmeregelung für «Tempo 40» auf Dorfstrasse in Planken abgeschafft und der für alle anderen Gemeinden geltenden Strassensignalisationsverordnung von generell 50 Stundenkilometern (km/h) für Dorf- und Gemeindestrassen (Landstras-sen) angepasst werden

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Friedrich von Bültzingslöwen, Dorf­strasse 33, Planken
21.06.2018

Eigenständiges Denken der Masse war den Allermächtigsten dieser Welt schon immer ein Dorn im Auge. Man fordert die Auflösung der Grenzen. Kollektive Vernetzung bis zum Gehtnichtmehr. Und natürlich alles unter dem Deckmantel des Guten – beispielsweise im Namen einer (sozialistisch-kommunistischen) scheinbaren Weltgerechtigkeit

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Urs Kindle, Binza­stras­sse 51, Mauren
21.06.2018

Ist es nicht ungeheuerlich, dass vom Krankenhausverwaltungsrat wieder ein Kreditantrag für einen unnötigen Umbau für das Krankenhaus in Vaduz in Höhe von mehreren zehn Millionen vorgelegt wird?
Wie lange geht es noch, dass der Verwaltunsratspräsident vom Landesspital fristlos entlassen wird?
Ist der Politik immer noch nicht klar, dass kein millionenteurer Umbau irgendwas nützt

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
21.06.2018

Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inklusive Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich in jedem Fall vor, Zuschriften nicht zu publizieren und kann darüber keine Korrespondenz führen. Wir bitten darum

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red­ak­tion@volksblatt.li
20.06.2018

Dank der Regenwassergebühr kann die Gemeinde Triesen, wie es scheint, wieder kräftig planen und Wünsche formulieren. Wie wäre es mit einer Freizeitanlage? Oder dem ausbau der Sportanlagen für über fünf Millionen Franken? Mit einer Umfrage wird versucht, hierfür ein Bedürfnis herzuleiten. Die Frage, für wen das gemacht werden soll, muss erlaubt sein

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Markus Sprenger, Rheinau 16, Triesen
20.06.2018
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