Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
LESER
BRIEFE
LESER
BRIEFE

Leserbriefe

Hinweis
Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

Erfassen

Leserbrief schreiben
Titel
Text 0 / 2500 Zeichen
Weiter

Kontakt

Fragen?
Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne persönlich weiter.

T +423 237 51 51
Leserbrief

Betrü­gereien

Ansehen bedingt Anstand.

Robert Allgäuer,
Schalunstrasse, Vaduz

Mehr »
Robert Allgäuer, Schalun­strasse, Vaduz
21.04.2018

In Liechtenstein gibt es:
ein Spital in Vaduz, das aus allen Nähten platzt;
die Medicnova, die ums Überleben (finanziell) kämpft;
ein Ärztehaus in Schaan;
eine Augenklinik in Bendern;
bald gibt es eine Klinik oder Erholungsstätte für gestresste Manager auf Gaflei.
In Liechtenstein gibt es keine:
Geburtenstation;
Intensivstation

Mehr »
Roswitha Schädler, Alvierweg 19, Vaduz
21.04.2018

Der Verein Agglomeration Werdenberg-Liechtenstein schreibt in seiner Medienmitteilung, dass er an einer dringend notwendigen Priorisierung der Strassen-Rheinübergänge festhält: Er will eine Änderung der Priorisierung von «Sevelen-Vaduz» auf A (Umsetzung in der laufenden Programmgeneration) sowie von «Haag-Bendern» auf B (Umsetzung in der folgenden Generation) erreichen

Mehr »
VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
21.04.2018

Am 12. April 2018 verkündete die Regierung unter dem vollmundigen Titel «Treibhausemissionen: Erstmals Kyoto-Ziel im Inland erreicht», dass sich Liechtenstein gemäss den im Kyoto-Abkommen eingegangenen Verpflichtungen auf gutem Weg zur Zielerreichung der CO2-Reduktionen befindet. Beim Lesen der Regierungsmitteilung erkennt man sehr schnell

Mehr »
Arbeits­gruppe «Klima und Umwelt» der Freien Liste
21.04.2018

Mit besten Absichten dachte ich, mich wohnungsmässig in unserem Hauptort zu vergrössern. Stunden verbrachte ich mit dem Studium entsprechender Mietobjekte. Neubau oder bis etwa zehnjährig, über 100 Quadratmeter, zentrumsnah, rollstuhlgerecht, kleiner Hund willkommen. Die Ergebnisse erstaunlich oder bloss ernüchternd?
Ich weiss jedenfalls eine Menge mehr über unseren Immobilienmarkt

Mehr »
Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
20.04.2018

Mit dem Ausbau des Glasfasernetzes durch die LKW verlieren die bestehenden Kupfer- und Koaxnetze an Bedeutung und an Wert. Diese haben eine kleinere Übertragungsleistung, sind jedoch für viele private Nutzer ausreichend. Kann das alte Netz für einfache Ansprüche, entsprechend preisgünstig, im Betrieb bleiben? Gibt es Provider, die das alte Netz weiterbetreiben würden

Mehr »
Thomas Rehak, Erich Hasler, Herbert Elkuch
19.04.2018
Leserbrief

Aber wozu?

In «Lie: Zeit» 64 vom April erschien eine wunderliche Note von Patricia Schiess aus dem Liechtenstein-Institut, «Juristische Gutachten – wozu sind sie gut?» Da sagt sie, dass im Februar der Landtag die Rekordzahl von vier Gutachten brauchte, um die Informationsinitiative verfassungsmässig zu erklären. Der Regierungschef, der behauptete, die Initiative sei ein Verfassungsbruch

Mehr »
Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
19.04.2018

1. Max Burgmeier ist Gemeinderat – ein gewählter Vertreter der Triesnerinnen und Triesner – und bleibt das auch bei öffentlichen Facebook-Posts. Und wenn er dies im Nachhinein abstreitet, stellt sich doch die Frage, wer denn am Tag vor dem Post mit Vorsteher Günter Mahl über den «Ländle-Obat» gesprochen hat: Die Privatperson oder der Gemeinderat Max Burgmeier?
2

Mehr »
red­ak­tion@volksblatt.li
18.04.2018

Mag sein, dass die Ablehnung des Jufa-Hotelprojekts aus tourismus-strategischer Sicht eine Katastrophe für Wildhaus ist. Es steht uns nicht zu, dies zu bewerten. Erstaunlich ist allerdings ein Vergleich mit Liechtenstein. Hier werden von den Gemeinden keine finanziellen Beteiligungen für Hotelprojekte gefordert, aber Grundstücke im Baurecht zur Verfügung gestellt

Mehr »
Klaus Schatzmann, Megeriweg 5, Triesen
18.04.2018

Zum Artikel «Gemeinderat schiesst gegen Radio-Intendant Martin Matter», erschienen im «Volksblatt» am 14. April (Seite 3). Ich möchte folgendes klarstellen zu diesem Bericht über den «Ländle Obat»:
1. Meine Posts auf Facebook habe ich als Privatperson Max Burgmeier und nicht als Gemeinderat gemacht. 2. Ich habe nicht «geschossen», sondern nur meinen Unmut kundgetan

Mehr »
Max Burgmeier, Gässle 23, Triesen
18.04.2018
Leserbrief

Korrektur

Am Freitagmorgen habe ich festgestellt, dass wir in unserer (...) Stellungnahme, die im «Volksblatt» erschienen ist, einen Fehler haben.
Korrekt sollte der Satz lauten: «Erfreulich an der Statistik des Frauenhauses ist, dass keineZunahme an Frauen aus Liechtenstein zu verzeichnen ist, die das Frauenhaus aufsuchten. 2015 noch elf, 2016 noch zwölf, 2017 noch zwölf

Mehr »
Hansjörg Frick, Verein für Männerfragen
14.04.2018

Jedes Jahr spielen unsere Fussballvereine um den Liechtensteinischen Fussballcup. Jedes Jahr wird versucht, eine unglaubliche Spannung in den Wettbewerb reinzubringen. In einzelnen Spielen ist die Spannung natürlich auch da, das stimmt schon, aber wo liegt die Spannung im gesamten Wettbewerb, wenn fast jedes Jahr derselbe Verein ge­- winnt

Mehr »
Mario Bühler, Burkat­strasse 21, Triesenberg
14.04.2018
Liechtensteiner Volksblatt AG
© 2017, Alle Rechte vorbehalten.
Volksblatt Werbung