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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Es geht nicht um Spitalbetrieb ja oder nein. Den Spitalbetrieb haben wir. Es geht nur darum, ob wir dem bestehenden Spitalbetrieb eine zeitgemässe Infrastruktur geben. Ja, das sollten wir. Und übrigens, auch das Wille-Areal finde ich optimal. Deshalb Ja.

Jakob Büchel,
Rotengasse 13, Ruggell

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Jakob Büchel, Rotengasse 13, Ruggell
16.11.2019
Leserbrief

Dankeschön!

Wir bedanken uns bei allen, die zum geplanten Spitalneubau bereits ihre Stimme abgegeben haben, und möchten alle anderen ermuntern, mit ihrem Stimmzettel ebenfalls noch ihre Meinung zum Ausdruck zu bringen.
Es ist ein schönes Privileg, dass wir in einem direkt-demokratischen Land leben, in dem wir als Stimmbürgerinnen und Stimmbürger entscheiden können, wofür unser Staat Geld

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Die Unabhängigen (DU)
16.11.2019

Seit 19 Jahren arbeite ich als Hausarzt in Liechtenstein. Bei jeder Spitaleinweisung – ob regulär oder notfallmässig – entscheide ich zusammen mit den Patienten, ob ich sie in das Spital Grabs, in das Landesspital in Vaduz, Kantonsspital Graubünden, Kantonsspital St. Gallen oder in das Spital Feldkirch einweise

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Dr. med. Manfred Oehry, Praxis am Kapel­laweg, Ruggell
16.11.2019

Der Landtag hat in seiner November-Sitzung die Ausdehnung der Prämienverbilligung bis weit in den Mittelstand beschlossen, was die Freie Liste ausdrücklich befürwortet und unterstützt hat. Da die Prämienverbilligung erwerbsabhängig ausgestaltet ist, werden damit für rund ein Drittel der Bevölkerung erwerbsabhängige Krankenkassenprämien realisiert

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
16.11.2019

Die Demokraten pro Liechtenstein (DpL) nennen ihre Publikation «transparent». In der Oktober-Ausgabe schreibt Thomas Rehak in einem Editorial, dass die DpL den Regierungsparteien «weiterhin auf die Finger schauen» werde, auch wenn das denen nicht passe. Was für die Regierungsparteien gilt, wird wohl auch für die DpL-Exponenten gelten. «Manchmal muss mehrmals interveniert werden»

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Günther Meier, Pradafant 11, Vaduz
16.11.2019

Ich war bei einem Notfall schon drei Mal mit meinem Kind im Landesspital, das letzte Mal abends mit einem gebrochenen Arm und ausgerenktem Ellbogen. Die kleine Patientin wurde unverzüglich und überaus kompetent versorgt und noch um Mitternacht von Dr. Robert Vogt operiert (24 Stunden-Betrieb!). Gerade in so Situationen sind ich und meine Familie sehr froh

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Claudia Näscher, Berg­strasse 51, Triesen
16.11.2019

Die Finanzpolitik eines Staates beeinflusst die Gesellschaft und prägt die gesellschaftliche Wirklichkeit. Wie und wofür der Staat konkret das Geld ausgibt, entscheidet über unser Leben und unsere Stellung in der Gesellschaft.
Warum? Kein Budget ist geschlechtsneutral. Einige europäische Staaten und auch die Stadt Wien überprüfen daher ihre Finanzen daraufhin

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Infra, Informations- und Bera­tungs­­­stelle für Frauen, Vor­stand und Geschäfts­­stelle
16.11.2019

In Thomas Rehaks Klarstellung zum VU-«klar», erschienen am Freitag, den 15. November, begründete er unter anderem einen Kürzungsantrag seiner Partei zur Leistungsvereinbarung zwischen LANV und Staat mit komplett falschen Zahlen und Fakten. Das liegt wohl daran, dass Rehak und einige seiner Parteikollegen kein Verständnis für die liechtensteinische Sozialpartnerschaft haben

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Sigi Langenbahn, Präsident des Arbeit­nehmer­verbands (LANV)
16.11.2019

Für die deutlichen Worte von S. D. Fürst Hans-Adam II. gegen einen Spitalneubau bedanke ich mich herzlichst. Diese Worte des Staatsoberhauptes beruhigen mich, nachdem mir die Ja-Parolen der regierenden Parteien sowie der Wirtschaftskammer Liechtenstein Kopfzerbrechen bereiteten. Mögen die Worte des Landesfürsten die Mehrheit der in Liechtenstein wahlberechtigten Personen zur Vernunft bringen

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
15.11.2019

Im Zusammenhang betreffs des Interviews von Seiner Durchlaucht Fürst Hans-Adam II. bei Radio L vom Mittwoch, den 13. November 2019, kann ich dem Hohen Fürstenhaus nur beipflichten. An dieser Stelle möchte ich es nicht versäumen, dem Hohen Fürstenhaus meine tiefste Anerkennung und Wertschätzung auszusprechen

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Karl Loacker, Alte Land­strasse 34, Triesen
15.11.2019

Wie auch seine S. D. der Landesfürst auf Radio L gesagt hat, genügt das alte Spital an seinem Standort. Wie die Gegner des Spitalneubaus in den letzten Wochen immer wiederholt haben: Wir sind von besten Spitälern und Kliniken umgeben.
Regierungsrat Pedrazzini sollte mehr auf unsere Hausärzte hören, die einem Spitalneubau ebenfalls mehr als skeptisch gegenüberstehen.
An alle

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Jack Quaderer, Feldkircher­strasse 33, Schaan
15.11.2019

Dank geschickter, umsichtiger Staatsführung, unter Nutzung glücklicher Umstände, zu denen vor allem auch unsere Staatsform als Fürstentum zählt, sind wir nach dem Zweiten Weltkrieg wohlhabend geworden. Wohlhabend auch durch Geschäfte, die aus unserer Sicht betrachtet legal, aus der Sicht anderer zumindest an der Grenze der Legalität waren. Diesen wirtschaftlichen Vorteil nutzend

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Franz Marok, Fallsgass 50, Mauren
15.11.2019
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