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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Hoi metanand! Auf der bestehenden ÖBB-Trasse bauen wir eine Verbindungsstrasse zwischen den Kreiseln der Industrien von Mauren, Eschen und Schaan. Damit sind Schaanwald und Nendeln umfahren und entlastet – fast schon autofrei. Aus­serdem haben wir dann keine Schranken mehr und auch der ­Schaaner Grosskreisel kommt zur Geltung. Die LIEmobil hat freie Fahrt ins Unterland und nach Buchs

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Andreas Risch, Land­strasse 92, Schaan
09.07.2020

Sind nun einfach Pendler – ohne gefragt zu werden – als Arbeitskräfte zu uns gekommen, oder haben wir in Liechtenstein nicht seit Jahrzehnten einen super florierenden Wirtschaftsstandort, welcher stets gewachsen ist und dann immer mehr Arbeitskräfte verlangte?
Diese Antwort ist klar

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Isabell Schädler, Schaan Patrick Elkuch, Schel­lenberg Georg Matt, Mauren IG Mobiles...
09.07.2020

Inflation der Staatsbürgerschaften auf der einen, das Gegenteil davon auf der anderen Seite! Diesen ­inneren Widerspruch braucht unser Land nicht. Wir brauchen die ­Förderung heimattreuer liechtensteinischer Familien und nicht die Förderung von kosmopolitischen Patchwork–Gebilden mit mehreren Staatsbürgerschaften zu Gunsten von Rosinenpickern

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Helmut Egger, Sennwis­­strasse 9, Triesenberg
09.07.2020

Der Leserbrief von Adolf Ritter hat den Kern der Coronapandemie getroffen. Zuerst Vertuschung der Chinesen betreffend Coronakrise, dann doch Pandemie. Überhaupt: Warum kommen alle Viren aus China? Warum hat man nicht gleich alle Grenzen zu China geschlossen, als die erste COVID-19 aufgetaucht ist?
Ziel der chinesischen Regierung ist es, die Welt zu erobern

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
09.07.2020

Sowohl bei einem Hochbau- als auch bei einem Tiefbauprojekt läuft es bei der Vorlage eines Kreditbetrages zur Volksabstimmung gleich ab. Nehmen wir das Beispiel des Landesspitals. Grundsätzliche Studien zum Projekt lagen vor, und es bestand der eindeutige Wille der Regierung und des Landtages, dass zum Betrag von 65,5 Millionen Franken ein Landesspital gebaut werden soll

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Manfred Batliner, Eschen Helmuth Büchel, Balzers Mario Bühler, Triesenberg Donath Oehri, ...
09.07.2020

Unter dem Deckmantel der Information manipuliert die Regierung wieder mal Ihr Volk. Wie schon beim Spital gibt es schon im Vorhinein keine Alternativen. Auf dem Stimmzettel dann auch nicht. Wir sollen nicht wählen, sondern Ja sagen. Und wer Nein sagt, ist dann ein Blockierer. Beim Spital konnte nur Ja gesagt werden. Weder Standort noch Grös­se oder Ausführung standen zur Wahl

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Dr. med. univ. Harald R. Eck­stein, Facharzt für öffent­liches Gesundheitswesen, ...
09.07.2020

Im Forumsbeitrag vom Mittwoch unterstellt der Gemeinderat den Leserbriefschreibern, also Josef, Klaus und mir, Halbwahrheiten und falsche Aussagen. Stattdessen täte der Gemeinderat gut daran, sich an vertragliche Abmachungen zu halten. Der Gemeinderat will die Baumgebilde an einem alternativen Standort ausstellen, obwohl, wie er sagt

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Ludwig Schädler, Spen­ni­strasse 43, Triesenberg
09.07.2020

Wohne so gegen 200 Meter von der Eisenbahn entfernt, kann so jeden Zug hören, sei es nun eine einzelne Lock, ein Güterzug oder die Zugskomposition, die seit langem S-Bahn angeschrieben ist! Dies Tag und Nacht!! Erstaunlicherweise ist die Lärmbelastung so beispielsweise beim Kloster St. Elisabeth stark und vergleichsweise um mehrere Faktoren länger zu hören!
Nun: Eine S-Bahn

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09.07.2020

Wenn der Gleichheitssatz nicht mehr der Lebenswirklichkeit des Menschen und der Voraussetzung menschlichen Lebens, nämlich der Familie, dient, wird sein Sinn auf den Kopf gestellt; dann ist das Gesetz nicht mehr für den Menschen, sondern der Mensch für das Gesetz da. Der Gleichheitssatz muss im Kontext der Freiheit interpretiert werden

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Helmut Egger, Sennwis­­strasse 9, Triesenberg
08.07.2020

Wann wachen wir endlich auf? China ist kein alternatives Gesellschaftsmodell, sondern eine Diktatur. China meint es nicht gut, hält sich nicht an die Rechte der anderen, ist nicht unser Freund. Dieser autoritäre Unrechtsstaat unterwandert nicht nur strategisch unsere Wirtschaft, er strebt auch die politische

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Adolf Ritter, Töbeleweg 9, Mauren
08.07.2020

Das Initiativkomitee «HalbeHalbe» bekennt: Wir haben überhaupt nichts Neues und Bahnbrechendes geplant. Der Verfassungszusatz «Die ausgewogene Vertretung von Frauen und Männern in politischen Gremien wird gefördert» findet man so oder ähnlich in den Verfassungen unserer Nachbarländer.
Bundesverfassungsgesetz (B-VG) in Österreich, Art. 7 Abs. 2: «Bund

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Das Initiativkomitee HalbeHalbe: Martina Haas, Walter Kranz, Remo Looser, Roland Marxer, ...
08.07.2020
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