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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Lieber Paul Vogt

Ich wiederhole es gerne, auch für dich: Dies ist nicht die Zeit der Selbstdarsteller! Die Zusammenarbeit im Landtagspräsidium, im Landtag und zwischen Landtag und Regierung ist derzeit beinahe historisch gut. In diesen Zeiten der Gefahr stehen wir zusammen. Zur Klarstellung: Entscheide, wie gekürzte Beratung von Traktanden werden nicht durch mich, sondern durch das Präsidium getroffen

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Albert Frick, Landtagspräsident
06.04.2020

Vernünftig ist, sich – und die Mitmenschen – vor der Tröpfchen- und Schmierinfektion durch ein hoch aggressives Grippevirus zu schützen, am wirkungsvollsten offenbar durch Abstandhalten und Händewaschen; hüben wie drüben; diesseits und jenseits irgendwelcher politischer Grenzen.
Krieg spielen im Schengenraum mit Helikoptern und Wärmebildkameras – Nein, danke

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Thomas List, Jedergass 74, Gamprin
06.04.2020

… eine Überschrift in der gestrigen Ausgabe der «SonntagsZeitung» zu den teils katastrophalen Verhältnissen in Alters- und Pflegeheimen in der Schweiz. Hier eine Auswahl weiterer Zitate Direktbetroffener:
• «Als es in der Schweiz losging …hatten wir bei uns keine einzige Maske im Lager» (Pflegerin im Kanton Zürich)
• «… bekamen die Pflegenden eine einzige Maske

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Rainer Wolfinger, Im Fetzer 39, Schaan
06.04.2020

Einige Gesetze und Erlasse im Finanzbereich wurden vom Landtag beschlossen und bis 8. April zum Referendum ausgeschrieben. Zum Beispiel: Verordnung (EU) Nr. 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014.
Da aber bei dieser Pandemie-Panik keiner Lust hat, die Gesetze der EU zu studieren

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Ursina Huber, Gässle 31, Triesen
04.04.2020

Von 1. November 2019 bis 31. März 2020 haben beim VCL-Winterwettbewerb von «Radfahren für die Gesundheit» 206 Personen mitgemacht und total 168 669 Kilometer zurückgelegt. Sie sind zusammen etwa vier Mal um die Erde geradelt. Mindestens 250 Kilometer zurückgelegt haben 148 der Radfahrer/-innen; sie haben somit an der Verlosung teilgenommen. Siehe http://gesundheit.fahrradwettbewerb.li/

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Vor­stand des Verkehrs-Clubs Liechten­stein (VCL)
04.04.2020

Alle sind sich einig, dass es eine Exit-Strategie braucht, um den politisch verordneten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Stillstand schrittweise zu beenden. Wenig hilfreich dabei sind lediglich Durchhalteparolen, das Anmahnen von Geduld, die kommunizierte Hoffnungslosigkeit, dass die für viele zunehmend belastende Situation noch Monate andauern wird. Positiv ist aus meiner Sicht

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Rainer Wolfinger, Im Fetzer 39, Schaan
04.04.2020

Heute Nachmittag habe ich meine Sachen zusammengetragen, die ich zu entsorgen hatte. Im Vorfeld habe ich mich auf der Homepage der Gemeinde Triesen erkundigt, ob und wie die Wertstoffsammelstelle geöffnet ist. Auf der Homepage der Hinweis zum Verhalten in Zeiten von Corona: Maximal fünf Personen gleichzeitig, mindestens zwei Meter Abstand

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Sandra Engler, Aeule­strasse 1, Triesen
04.04.2020

Ständeratspräsident Hans Stöckli hat in einem Interview mit dem «Tages-Anzeiger» (Ausgabe vom 28. März) gesagt, Demokratie und Rechtsstaat dürften dem Coronavirus nicht zum Opfer fallen. In einer Krise müsse primär die Regierung handeln, die Aufsicht stehe weiterhin dem Parlament zu

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Paul Vogt, Paldu­in­strasse 74, Balzers
04.04.2020

«Dies ist nicht die Stunde der Selbstdarsteller und der Populisten»: Diesen Satz würde er gerne wiederholen, meinte Albert Frick, Landtagspräsident, in seinem «Volksblatt»-Beitrag vom 2. April. Nun wer hätte gedacht, dass es diese Aussage breitflächig, gar monströs in sich hat und eben jenes Geheimnis in sich birgt, von dem alle wissen, das aber keiner sehen kann, will oder mag

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
04.04.2020

Der Gesundheitsminister meint, Coronatests von Personen, die keine Symptome zeigen, seien unnötig. Wenn aber jemand positiv getestet wurde, sollten auch alle, mit denen er oder sie Kontakt hatte, sofort getestet werden. Geschieht das überhaupt? Man kann dadurch auch feststellen, wer die Erkrankung hinter sich hat und dann in den Arbeitsprozess wieder eingegliedert werden kann

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Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Strasse 1, Vaduz
03.04.2020

Vorerst möchte ich allen, die sich selbstlos zum Wohle der Allgemeinheit einsetzen, aus tiefem Herzen danken.
Nach all dem Positiven gibt es aber auch Bedenkliches. In Grossbritannien werden alle über 80-Jährigen im Falle einer Corona-Ansteckung nicht mehr mit Beatmungsgeräten versorgt. Das würde wohl bei einer Ansteckung ihrer Queen keine Gültigkeit haben

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
03.04.2020

In unseren Medien («Vaterland» und 1 FL TV) gibt Philipp Elkuch, VR-Präsident der LKW, zu verstehen, dass die LKW auf «grünen Strom» umstellen wollen. Gemeint ist da Strom aus Erneuerbaren Energien (Wasserkraft, Fotovoltaik, Wind und Biomasse). Eine Forderung der «Grünen» seit über 30 Jahren. Liechtensteins Einwohner zählen europaweit zu den höchsten Atomstromkonsumenten

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
03.04.2020
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