Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
LESER
BRIEFE
LESER
BRIEFE

Leserbriefe

Hinweis
Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

Erfassen

Leserbrief schreiben
Titel
Text 0 / 2500 Zeichen
Weiter

Kontakt

Fragen?
Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne persönlich weiter.

T +423 237 51 51

Nach der Veröffentlichung meiner Leserbriefe zum Thema «Dorfzentrumserweiterung» haben sich mehr als zwei Dutzend Personen bei mir gemeldet und ihrem Unmut über den geplanten Abbruch des in sich harmonischen Triesenberger Dorfzentrums Luft gemacht. Es sei sicher wünschenswert, dass der Denner-Lebensmittelladen und auch die Praxis für den Kinderarzt grösser sein sollten

Mehr »
Klaus Schädler, Hag­strasse 12, Triesenberg
23.01.2020

S.D. Erbprinz Alois ging in seiner Thronrede ausführlich auf das Thema mangelnder Vertretung von Frauen in der Politik ein und richtete einen entsprechenden Appell an die Parteien.
Sein Anliegen wurde jedoch insbesondere vom «Liechtensteiner Vaterland» nicht mit einem Wort erwähnt, sondern im Gegenteil, explizit ignoriert. Das muss man wollen, von alleine passiert das nicht

Mehr »
Karin Jenny, Under Rüttigass 5, Vaduz
18.01.2020

Mehr Selbstverantwortung für die Ausbringung von Gülle während der Vegetationsruhe, fordert ein Landwirt im Beitrag von Hannes Matt («Volksblatt» vom 16. Januar, Seite 3). Die Landwirte fühlen sich bevormundet und hätten gern dieselben Freiheiten wie ihre Kolleginnen und Kollegen in der angrenzenden Schweiz. Schliesslich seien die Gülle-Lager irgendwann voll.
Wer recherchiert

Mehr »
Liechten­steinische Gesel­l­schaft für Umwelt­schutz (LGU)
18.01.2020

Jeder kann über die Europäische Union denken, was er will, alles hat Vor- und Nachteile, aber das hier schlägt dem Fass den Boden aus:
Die EU will 1000 Milliarden Euro von der Bevölkerung für die Besteuerung unserer Luft, die die Pflanzen zum Überleben und Wachsen brauchen, kassieren! Ohne Pflanzenwachstum haben wir nichts zu essen! Bleibt euch da nicht auch die Luft weg

Mehr »
Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
17.01.2020

Klaus Schatzmann hebt im «Volksblatt» vom 11. Januar hervor: «Zur Kunst einer guten Rede gehören die richtige Dramaturgie und die Fähigkeit, Gefühle zu zeigen.» Damit will er seine Zustimmung zu einem Beitrag Daniel Quaderers «Elf Reden, die Liechtenstein veränderten» bekunden. Dennoch, wirft Herr Schatzmann ein, unterlasse Herr Quaderer, wenn er sich um die Verfassungsgeschichte 2003 kümmere

Mehr »
Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
16.01.2020

In der «Liewo» meint die stellver­tretende Chefredaktorin in ihrem Editorial, dass Trump dieses Mal zu weit ging mit dem Angriff auf ­Soleimani. Sie wirft Trump vor, dass er Unterstellungen äussere etc. Da stellt sich schon die Frage, ob sie die aktuelle Tagespresse liesst, in der versucht wird, die Konflikte zwischen Iran, USA, Israel, ­überhaupt dem ganzen Nahen Osten, objektiv darzustellen

Mehr »
Hans From­melt, Gapont, Triesen
15.01.2020

Im «Volksblatt»-Interview vom 9. Januar macht der Wirtschaftskammer-Geschäftsführer Jürgen Nigg Aussagen, die einer Kommentierung bedürfen. Seiner Meinung «Auto als Allzweckmittel» stellt der VCL folgende Ansicht entgegen. Das Auto ist ein sehr bequemes und flexibles Verkehrsmittel, das überlegter als heute üblich eingesetzt werden sollte

Mehr »
Vor­stand des Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
15.01.2020

Meinen vor Jahrzehnten im Leserbrief eingebrachten Begriff «Grundversorgung» hatte ich schon damals und seither immer wieder versucht, in positiver Weise darzulegen. Deswegen, weil er im krassen Widerspruch zur tatsächlichen Situation unseres Gesundheitswesens stand

Mehr »
Dr. med. univ. Harald R. Eck­stein, Facharzt für öffent­liches Gesundheitswesen, Facharzt...
15.01.2020

Zum Gastkommentar von Daniel Quaderer «Elf Reden, die Liechtenstein veränderten». Sie haben recht: «Zur Kunst einer guten Rede gehört die richtige Dramaturgie und die Fähigkeit, Gefühle zu zeigen.» Ich habe allerdings ein kleines Manko entdeckt, welches geradezu perfekt in die Dramaturgie Ihrer Auflistung der «Elf Reden ...» gepasst hätte

Mehr »
Klaus Schatzmann, Megeriweg 5, Triesen
11.01.2020

Der Vaduzer Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 26. März 2019 die Sperrung des Rheindammes für den motorisierten Verkehr einstimmig befürwortet. Anlässlich der GR-Sitzung vom 14. Mai 2019 – inzwischen hatten die Gemeindewahlen stattgefunden – hat der neu gewählte Gemeinderat die Sperrung nur noch mehrheitlich befürwortet. Im Gremium waren also Zweifel aufgekommen

Mehr »
Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
11.01.2020

... an der Esche» im «Volksblatt» vom 8. Januar 2020.
Je älter man wird, umso mehr beginnt die Natur zu einem zu sprechen. Man hat kaum noch Nutzungsansprüche an ein Stück Boden und ist glücklich, wenn er einen mit Blumen und vielleicht noch mit Gemüse beschenkt. Den Bibern kann man gute Reise wünschen, wenn sie dort, wo sie sich wohlfühlen, nicht mehr genehm sind

Mehr »
Loretta Federspiel, Werth­steig, 9493 Mauren
10.01.2020

Ich bin zu 100 Prozent Walter Fricks Meinung! Die Verantwortlichen und die verantwortlichen Ämter sollten auf jeden Fall noch mal über die Bücher gehen.

Andreas Bräm, Austrasse 50, Vaduz

Mehr »
Andreas Bräm, Austrasse 50, Vaduz
08.01.2020