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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Ich weiss nicht, wie Sie das sehen, wie Sie das einschätzen, den Bedarf nach Sensibilisierung auf Benachteiligungen? Ich, für meinen Teil, habe zeitenweise den Eindruck, dass das in unserer Gesellschaft zu einer Hauptbeschäftigung der Politik und zahlloser Institutionen, insbesondere im Medienbereich, aber auch in der Kultur und der Bildung, geworden ist. Dann noch die ganzen weitern

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
03.03.2021

Noch mehr Macht und Kontrolle vonseiten des Staates. Noch mehr Überwachung. Schritt für Schritt. Noch mehr Tests, noch mehr Impfungen. Kein Ende in Sicht. Natürlich alles im Namen des «Guten». Und die Masse schläft weiter.
Wie in diesen Tagen unser Gesundheitsminister verlauten liess, ­bereitet sich Liechtenstein auf PCR-­Speicheltests vor. Gruppen- bzw. ­Massentests in Sicht

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
03.03.2021

Das Liechtenstein-Institut schreibt in der Übersicht von «Wachstumsmonitor 2020»: «Auch scheinen Nachhaltigkeitserwägungen sich noch nicht ausreichend in den Konsumentscheidungen niederzuschlagen. So steigt beispielsweise der durchschnittliche CO2-Ausstoss neu gemeldeter Fahrzeuge in Liechtenstein trotz steigender Elektrifizierung des Individualverkehrs an

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
03.03.2021
Leserbrief

Richtig­stel­lung

In meinem Leserbrief: «Wer an den Storch glaubt, ist auch nicht blöd», hat sich ein grober Fehler eingeschlichen. Es muss natürlich heissen «Lithium-Abbau» und «nicht ­Silizium». Das ändert aber nichts daran, dass das Vorgehen der LKW menschlich und auch rechtlich sehr fragwürdig ist. Zum einen machen sie die Menschen glauben

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
01.03.2021
Leserbrief

CO2 und LKW 2021

Die LKW drängen ihre «LiStrom»-Kunden (20 Prozent Erneuerbare Energien, 80 Prozent Atomstrom) dazu, auf den noch mehr überteuerten «LiStrom natur» zu wechseln. Wer das nicht will, muss das den LKW mitteilen und erhält dann Graustrom mit 606 Gramm CO2-Belastung, für umweltbewusste Mitmenschen ist diese Ankündigung fast schon eine Drohung. «LiStrom»-Kunden beziehen jetzt einen Mix mit 16

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Mario Nescher, Schlat­tackerweg 4, Ruggell
27.02.2021

Wir möchten eine kleine Geschichte anfügen, die wir nie vergessen werden. Zugetragen hat sie sich im Jahr 1999. Anlässlich einer Projektreise einiger Mitglieder des «Hilfswerks Liechtenstein» nach Tschechien besuchten wir auch ein Altersheim, das von uns unterstützt wurde. Eine alte Frau, die mitbekommen hatte, dass wir aus Liechtenstein sind, rief aus: «Oh, aus Liechtenstein!

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Edith Schädler, Gapont 16, Triesen Julius Risch, Unterfeld 3, Triesen
27.02.2021

Oder anders herum: Alle Kinder laufen über den Friedhof; nur nicht Hagen, der wird getragen. Und zum besseren Verständnis: Der Europäische Strom wird hergestellt mit CO2 lastiger Kohle und Gas sowie aus den CO2 -freien Erneuerbaren inclusive Atom. Am CO2 -Ausstoss wird sich erst etwa ändern, wenn die Kohlekraftwerke alle stillgelegt sind. Weltweit ist das alles irrelevant

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
27.02.2021

Die Auswertung der Personendaten der Europäer ergibt, dass die Protestanten die grösseren Füsse haben als die Katholiken. Die Erklärung ist einfach: Die Nordländer sind grossgewachsen und Protestanten, die Südländer katholisch, klein mit kleineren Füssen. Die oberflächliche Interpretation des Zusammenhangs von Beobachtungen (Korrelation) und der Ursache (Kausalität) ist oft heimtückisch

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Georg Kieber, Binza­strasse 8, Mauren
27.02.2021

Ich werde in der «öffentlichen Petition» von Xaver Jehle in einer gelben Inseratbox im «Volksblatt» vom 24. Februar 2021 zitiert. Dabei kann ich mir nicht erklären, wie Herr Xaver Jehle auf meinen Namen gekommen ist, da ich im Zusammenhang mit unserer Verfassung weder schriftlich noch mündlich jemals das Wort «Skandal» verwendet habe

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Walter Frick, gewählter Landtags­abgeordneter der Vaterländischen Union
26.02.2021

Im Gebet hatten wir den Eindruck, dass unser Gott Vater im Himmel auf unser Land schaut und dabei traurig ist. Er ist traurig, dass wir uns bei den aktuellen Fragen und Problemen kaum zu ihm wenden und um Weisheit bzw. Hilfe bitten. Er ist traurig, dass wir uns an dem Vorgehen anderer Nationen orientieren, anstatt an seinem wegweisenden Wort, das sehr aktuell ist

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Michael und Yvonne Rhiner, Gebets­kreis für FL, Oberbühl 55, Gamprin
26.02.2021

Zu den Leserbriefen von Jo Schädler und Ruth Schöb («Volksblatt», 24. Februar): Niemand will den Fürsten abschaffen und ich schon gar nicht. Aber, die Titel ihrer beiden Leserbriefe sind eine einzige «Punktlandung» für den Grund meiner Kritik.
Jo Schädler: «Demokratie ist, wenn man trotzdem noch lebt!» Ruth Schöb: «Vetorecht ist nicht verhandelbar (..

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Klaus Schatzmann, Megeriweg 5, Triesen
25.02.2021

Trotz der Öffnungsmöglichkeit vom 1. März ist der Punkt bereits überschritten worden, wo das Covid-19-Desaster für gewisse Geschäfte unverschuldet fast untragbar wird. Nach der Winterruhe geht es nicht mehr nur um das über viele Jahre aufgebaute Unternehmen – wer jetzt wirklich «Durchhalten» möchte

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Robert Beck, Im alten Riet 22, Schaan
25.02.2021
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