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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Das Thema «Strom sparen» ist in aller Munde. Und wenn es darum geht, schonender mit unseren Ressourcen umzugehen, stimme ich dem vollkommen zu. Doch wo können wir denn wirklich Strom sparen? Sind es die Weihnachtsbeleuchtungen der Gemeinden, welche zum Teil sogar durch LED-Alternativen ersetzt wurden und nun im Dunkeln ihr Dasein fristen

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Peter Forstinger, Am Exerzierplatz 37. Vaduz
28.11.2022

… so die Empfehlung an die Mitglieder und Fraktionen des Landtags. Begründung: Ein «Ja» ist der einzige Weg, eine Lösung zu finden. Eine richtige Lösung wird aber erst gar keine gesucht und ehrlich gesagt finde ich es, nach all der Arroganz, ziemlich naiv zu glauben, es würde bei einem ja eine neue Leitungsführung gesucht. Wieso auch

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Marco Büchel, Aubach 16, Balzers
28.11.2022

Liebe Kinder, wie sieht das Christkind aus? Wie euer Christbaum? Wie stellt ihr euch den Nikolaus und den Krampus vor? In der Adventszeit würden wir gerne im Rahmen des «Volksblatt»-Adventskalenders eure Weihnachtszeichnung veröffentlichen. Jeden Tag gibt es dann ein neues farbenfrohes Adventsbild, um die Wartezeit bis Weihnachten zu verkürzen

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Euer «Volksblatt»-Team
28.11.2022

Tempo 30 bewegt die Gemüter in Ruggell. Ob man dafür oder dagegen ist, hat mich weniger beschäftigt. Vielmehr warf der demokratische Prozess bei mir Fragen auf. Wie kommt denn diese Behördenverbindlichkeit zustande, was bedeutet sie, kann diese rückgängig gemacht werden und weshalb konnten die Schaanerinnen und Schaaner über Tempo 30 abstimmen

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Judith Oehri, Forel­lenweg 1, Vaduz
28.11.2022

Im letzten Weltkrieg setzten die Alliierten all ihre verfügbaren Flugzeuge ein, um jahrelang die deutschen Städte mit Bombardements aus Tausenden verheerenden Brand- und Splitterbombendem dem Erdboden gleichzumachen. Heulten die Sirenen, dann hiess es für die Bewohner, sofort in die Keller und in die Luftschutzbunker. Und das über Jahre, oft Tag für Tag und Nacht für Nacht

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Joseph Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
28.11.2022
Leserbrief

Späte Einsicht

Die Abgeordneten der DpL schlugen bereits am 2. März 2015 (das «Vaterland» berichtete) eine Geldspielabgabe von 25 Prozent vor. Das war, bevor ein Casino-Gesuch nach der neuen Gesetzgebung vorlag. Der Staat sollte als verlässlich gelten und nicht, wenn Betriebe investiert haben, die Abgaben erhöhen. Umgekehrt, anfangs zu hohe Abgaben senken, wäre kein Übel gewesen

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Herbert Elkuch, DpL-Abgeordneter
26.11.2022
Leserbrief

Jackpot

Gelesen im «Liechtensteiner Vaterland»: «Casinos brachten dem Staat 118 Millionen Franken.» Das ist nur ein Bruchteil dessen, was den Leuten aus den Taschen gezogen wurde, dabei deren Existenzen zum Teil bedroht oder gar vernichtet wurden – und deren Familienglück daran zerbrach! Ist es das wirklich wert?

Waltraud Heeb,
Kopferweg 3, Ruggell

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Waltraud Heeb, Kopferweg 3, Ruggell
26.11.2022

Dem milliardenschweren Glücksspielkonzern Novomatic mit seinen Tochterfirmen spielt es doch kaum eine Rolle, wenn ein Casino wie das Casino Maximus geschlossen wird. Die Strategie ist klar, mehrere Casinos eröffnen, abwarten, was passiert, unrentable Casinos wieder schliessen, bis eine monopolistische Marktstellung erreicht ist. Die Aktionäre haben einen kurzfristigen Verlust

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Marco Nescher, Im Tröxle 45, Schaan
26.11.2022

Weshalb schweigt der Universitätsratspräsident zu den massiven Vorwürfen, die anlässlich einer Gerichtsverhandlung vorgebracht wurden (s. a. Berichterstattung «Volksblatt» vom 19.11.2022, Leserbrief Rita Kieber-Beck vom 21.11.2022)? Stimmt es, dass Sie inflationär Whatsapp-Nachrichten an das Rektorat gesendet haben? Haben Sie das Rektorat überwachen lassen

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Thomas Rehak, DpL-Abgeordneter
26.11.2022
Leserbrief

Solidarisch

Die Liechtensteiner Medien berichteten über das Treffen der Aussenministerin in Kiew mit Amtskolleginnen aus weiteren Ländern. Angeblich musste dieses Treffen aufgrund von Raketenangriffen in einen Luftschutzkeller verlegt werden. Der Besuch soll u. a. «als sichtbares Zeichen der Solidarität» gedient haben. Ob das leidende Volk, welches ggfs

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
26.11.2022

2021 haben die fünf Casinos 82 Millionen Franken Bruttospielertrag erwirtschaftet, der grösste Teil des Geldes floss in die Casino-Kassen, ca. 28 Millionen gingen an den Staat. Was ist das für Geld? Es war vorher erarbeitet, erspart oder ererbt worden. Sprich: Es handelt sich um Volksvermögen. Hochgerechnet geht so in zehn Jahren mehr als eine Milliarde Franken verloren

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IG Volksmeinung
26.11.2022

Es geht nicht darum, die Stromleitungen, die das Elltal verschandeln und am Quartier Brüel vorbeigehen, ersatzlos zu streichen, es geht darum, sie zu verlegen. Dass die Versorgungssicherheit gewährleistet werden muss, ist allen klar. Die Angstmacherei mit dem fehlenden Strom bei einem Nein durch den Landtag schiesst völlig am Ziel vorbei

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IG weg mit der Hochspan­nung
26.11.2022
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