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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Gelesen in der «NZZ» vom 25. November 2020. Zitat: «Nach dem Virus geht es darum, den Superstaat wieder in Ketten zu legen. Im Kampf gegen die Pandemie wurden zugunsten des Gemeinwohls bürgerliche Freiheiten jedes Einzelnen ausser Kraft gesetzt. Nun kommt es darauf an, die Balance zwischen Staatsverantwortung und Eigenverantwortung neu zu finden und den Superstaat wieder in Ketten zu legen

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, 9491 Ruggell
26.11.2020

Dass die Informationen über die Coronakrise «mager» sind, wie die Landtagsvizepräsidentin sagt, ist noch vorsichtig ausgedrückt. Von Anfang an haben die Regierungen in der Coronakrise ihre zerstörerischen Massnahmen mithilfe von Begrifflichkeiten begründet, im Vergleich zu denen Horoskope exakte Wissenschaft sind. Derzeit ist der Schlüsselbegriff «die Fallzahlen»

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Prof. Dr. Dr. Daniel von Wachter, Brata 6, Mauren
26.11.2020

... dann lassen wir das doch mit den Schutzmassnahmen. Ob jetzt einer an Corona oder Grippe stirbt, darauf kommt es ja nicht an. Die Spitäler sind eh immer am Limit; das vergeht im Frühling wieder. Wenn es gut läuft, muss der Landtag das Thema AHV auch nicht mehr behandeln, und das Problem mit der demografischen Entwicklung erledigt sich von selbst ... Herr Wille, ich finde

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Ute Jastrzab, Fukseriweg 3, Schaan
26.11.2020

Liebe Gemeinderäte und lieber Bürgermeister,
Springt zuerst über eure Schatten, dann setzt euch hin und überdenkt in Ruhe euren Entscheid, die schöne und nicht baufällige Mühle abzureissen. Damit fällt kein Stein oder Zacken aus eurer Krone. Heute nennt sich das verharmlosend Rückbau, aber es ist ein Zerstören eines markanten, optisch ganz gut erhaltenen Hotel-Restaurants

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
26.11.2020

Naturvorgänge wie Lawinen, Felsstürze und Überschwemmungen sind natürliche Ereignisse. Personen- und Sachschäden treten dann auf, wenn der Mensch sich in Gebieten exponiert, die gefährlich sind. Es besteht die Tendenz, höhere Sicherheiten für den Menschen einseitig mit bautechnischen Massnahmen erreichen zu wollen, anstatt mit räumlichem Abstand

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Mario F. Broggi, St.Mamertenweg 35, Triesen
26.11.2020

Schon im Alpgesetz 1867 wurde für das Berg- und Alpengebiet die Ablösung waldschädigender «Holzungsservitute» gefordert: umgesetzt wurde dies unter Aufwendung Zehntausender von Franken erst knappe 120 Jahre später. Und heute, weitere 40 Jahre später, handeln die Forstbetriebe, als ob sie nichts aus der Geschichte der Waldzerstörung

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Felix Näscher, Kirch­strasse 11, Vaduz
26.11.2020

Liebe Kinder, wie sieht das Christkind aus? Wie euer Christbaum? Wie stellt ihr euch den Nikolaus und den Krampus vor? In der Adventszeit würden wir gerne im Rahmen des «Volksblatt»-Adventskalenders eure Weihnachtszeichnung veröffentlichen. Jeden Tag gibt es dann ein neues farbenfrohes Adventsbild, um die Wartezeit bis Weihnachten zu verkürzen

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Euer «Volksblatt»-Team
26.11.2020

Ich beende für mich die Diskussion über die Lächerlichmachung der COVID-19-Pandemie mit einem Zitat aus einem der Briefe, die ich nach Abdruck meines Leserbriefes zur Ermutigung erhielt: «Die Fäkaliensprache von Herrn Jo Schädler, gepaart mit seinen rechtspopulistischen und in diesem Fall gefährlichen Äusserungen betreff des COVID-19, sind wirklich abstossend. Es gibt zu denken

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Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Strasse 1, Vaduz
25.11.2020

«Viele Spitäler in Deutschland sind völlig überlastet. Die Patienten werden teilweise auf den Gängen versorgt, nicht dringend notwendige Operationen müssen verschoben werden» (RKI, Deutschland). In den deutschen Spitälern werden insgesamt rund 60 000 Patienten versorgt. Millionen Arztbesuche aufgrund der Virusinfektion werden in Deutschland verzeichnet

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
25.11.2020

Der FBP-Gemeinderat Vaduz (ich gehöre von zu Hause aus auch zu den Schwarzen) brüstet sich mit Akzeptanz und hofft auf Verständnis für den demokratisch zustande gekommenen Entscheid für den Abbruch der Mühle. Die Unterschriftensammlung ist wohl gescheitert, aber Anita Mathis-Frommelt war zu wenig informiert worden, ab wann die Zeit zu laufen beginnt und was es alles zu beachten gilt

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
25.11.2020

Lieber Pepe, Josef, Jo Schädler
Zu den Leserbriefen «Glaube, Hoffnung, Liebe» und «Die Liebe und das weitere Vorgehen: Freie Meinungsäusserung ja, aber ...
Endlich haben sich zwei Frauen gewagt, deine Leserbriefe zu kommentieren und deine Ansichten infrage zu stellen beziehungsweise zu kritisieren und was passiert

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Deine ehemalige Schulkol­legin Gabi Büchel-Meier, Neudorfstr. 13, Mauren
25.11.2020

An die löblichen Damen Gabi Büchel-Meier, Eva Rieger, Karin Jenny. Beim Studium meiner eigenen Lesebriefe fällt mir immer wieder auf, dass ich niemals andere Menschen einfach grundlos persönlich angreife, sondern immer nur in der Sache argumentiere und ihr treu bleibe. Greift man mich jedoch persönlich an, erlaube ich mir zurückzubeissen. Zugegebenermassen, am liebsten in den Hintern

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
25.11.2020
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