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Ski-Weltcup
Liechtenstein|22.12.2017 (Aktualisiert am 22.12.17 21:42)

18 Hundertstel fehlten Marco Pfiffner für Lauf zwei

MADONNA DI CAMPIGLIO - Für LSV-Läufer Marco Pfiffner war die Teilnahme am Weltcupslalom von Madonna di Campiglio positiv. Er verpasste den zweiten Durchgang nur sehr knapp. 

MADONNA DI CAMPIGLIO - Für LSV-Läufer Marco Pfiffner war die Teilnahme am Weltcupslalom von Madonna di Campiglio positiv. Er verpasste den zweiten Durchgang nur sehr knapp. 

Mit einer so hohen Startnummer wie Marco Pfiffner hat es nur ein Fahrer noch weiter nach vorn geschafft, wie der LSV-Läufer. Der Unterländer konnte wie von Trainer Wolfgang Auderer im Vorfeld erhofft, den positiven Trend bestätigen. 1,85 Sekunden betrug nach einer Fahrzeit von knapp über 50 Sekunden der Rückstand auf Halbzeitleader Marcel Hirscher. Damit reihte sich der aktuell stärkste LSV-Herr auf dem 38. Zwischenrang ein. Auf die zwei ex-aequo 30. Timon Haugan und Donghyun Jung fehlten dem Unterländer am Ende lediglich 18 Hundertstelsekunden. «Die Leistung von Marco war top, der Plan ist voll aufgegangen», erklärt LSV-Herrencheftrainer Wolfgang Auderer nach dem Rennen. «Auf dieser Fahrt kann er sicherlich weiter aufbauen. Ein Rückstand von 1,85 Sekunden auf die Weltspitze ist sehr gut», führt Auderer aus. «Dennoch wäre die Teilnahme am zweiten Durchgang doch sehr schön gewesen, auch weil nur 18 Hundertstelsekunden fehlten», erklärte sein Trainer. «Er hat sich sehr reingehauen und alles versucht. Etwas gezaubert hat er in der Steilhangausfahrt, aber da haben auch die anderen Mühe gehabt», präzisierte sein Trainer.

Den Sieg sicherte sich am Ende Marcel Hirscher, der trotz schwerem Fehler die Halbzeitführung verteidigen konnte. Auf den Rängen zwei und drei klassierten sich Luca Aerni und Henrik Kristoffersen.

(fh)

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