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Julia Hassler wurde von ihren Schwimmkollegen empfangen. (Foto: Michael Zanghellini)
Sport
Liechtenstein|22.12.2017 (Aktualisiert am 22.12.17 21:37)

Julia Hassler gebührend empfangen

SCHELLENBERG - Langanhaltender Applaus erhielt Julia Hassler, als sie am Freitagabend nach ihrem Gewinn der Bronzemedaille an der Kurzbahn-EM in Kopenhagen (DEN) in der Heimatgemeinde Schellenberg empfangen wurde.

Julia Hassler wurde von ihren Schwimmkollegen empfangen. (Foto: Michael Zanghellini)

SCHELLENBERG - Langanhaltender Applaus erhielt Julia Hassler, als sie am Freitagabend nach ihrem Gewinn der Bronzemedaille an der Kurzbahn-EM in Kopenhagen (DEN) in der Heimatgemeinde Schellenberg empfangen wurde.

Die Teamkollegen vom Liechtensteiner Schwimmverband standen Spalier und hielten Plakate in die Höhe, als Julia Hassler am Freitagabend im Gemeindesaal Schellenberg empfangen wurde. Mit einem breiten Grinsen kam sie in ihre Heimatgemeinde zurück und freute sich ob der zahlreichen Gratulationen von Familie, Freunden und Bekannten sowie den Ehrengästen. Erbprinz Alois und Erbprinzessin Sophie erfreuten sich ebenso über die erbrachte Leistung der Schwimmerin wie Sportminister Daniel Risch, Landtagspräsident Albert Frick, Vorsteher Norman Wohlwend, LOC-Präsidentin Isabel Fehr, Sportkommissionspräsident Peter Näff sowie Landtagsabgeordnete, die den Anlass mit ihrer Anwesenheit aufwerteten. «Es ist unglaublich, was Julia Hassler, die aus einer Gemeinde ohne Meer oder See kommt, an der EM in Kopenhagen geleistet hat», begrüsste Wohlwend die Schwimmerin zurück in ihrer Heimat. «Es ist schon sensationell, dass sie die erste EM-Medaillengewinnerin unseres Landes ist. Sie hat diese auf eine sehr sympathische Art und Weise gewonnen. Ich bin froh, dass sich der Einsatz der letzten Jahre für sie gelohnt hat», führte der Vorsteher aus.

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(Foto: Michael Zanghel­lini)

Und auch der Vizeregierungschef und Sportminister fand nur lobende Worte für die Athletin, die Historisches geleistet hat: «Es kommt selten vor, dass wir so schöne Bilder zu se­hen bekommen. Bereits ihr vierter Rang war für mich unglaublich und nach dem Gewinn der Bronzemedaille war ich aus dem Häuschen», berichtet Daniel Risch. Er habe sich vor einigen Wochen mit ihr zum Mittagessen getroffen und sie habe ihm erzählt, welcher Aufwand für diese Leistungen erbracht werden muss. «Wir müssen weiter unsere Grundvoraussetzungen verbessern, dass auch zukünftige Athleten diese Meilensteine erreichen können», so Risch. Dennoch: «Es braucht Wille, Einsatz und Talent vom Athleten selbst, um solche Erfolge feiern zu können.»

(fh)

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