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Dories Röckle. (Foto: Paul Trummer)
Kultur
Liechtenstein|21.12.2017 (Aktualisiert am 21.12.17 13:03)

Neuer historischer Roman von Doris Röckle

VADUZ - Die Autorin Doris Röckle stellte am Mittwochabend in der Landesbibliothek ihr neustes Werk «Das Mündel der Hexe» vor.

Dories Röckle. (Foto: Paul Trummer)

VADUZ - Die Autorin Doris Röckle stellte am Mittwochabend in der Landesbibliothek ihr neustes Werk «Das Mündel der Hexe» vor.

Bereits zum zweiten Mal schreibt die gebürtige Schweizerin einen Roman, der im Rheintal des 14. Jahrhundert spielt. Seit ihrer Kindheit ist sie von den Burgen in dieser Region fasziniert. So hat Röckle sich das Ziel gesetzt, über jede Burg oder Ruine im Fürstentum eine Geschichte zu schreiben. Einige wurden schon in Kurzgeschichten «abgearbeitet», wofür sie 2010 den Literaturwettbewerb des Kulturvereins Schloss Werdenberg gewann. Mit «Die Flucht der Magd» veröffentlichte die Autorin 2016 ihren ersten historischen Roman. Nun wurde in der Landesbibliothek bereits ihr zweites Buch vorgestellt.

«Das Mündel der Hexe» entführt den Leser in das mittelalterliche «Rhyntal». Die Hauptfigur ist Ita, eine junge Konstanzerin, die kurz vor der Verbrennung der Kräuterfrau Almut erfährt, dass diese angebliche Hexe nicht ihre leibliche Mutter ist. Ita besitzt als Hinweis zu ihrer wahren Herkunft nur ein Bernsteinkreuz. Auf der Suche nach ihren Wurzeln schliesst sich die junge Frau einer Gauklertruppe an und macht sich auf den Weg ins «Rhyntal». Doch schon bald überschlagen sich die Ereignisse: Ein päpstlicher Geleitzug am St. Luziesteig wird überfallen und die alten Codices aus der einstigen Bibliothek von Alexandria verschwinden. Durch Zufall erfährt Ita, wo sich die Texte befinden und entschliesst sich zu handeln. Dabei erfährt sie auch mehr über ihre eigene Vergangenheit.

(Stefan Schachenhofer)

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