Tina Weirather wird in Courchevel nicht an den Start gehen. (Foto: RM)
Sport
Liechtenstein|18.12.2017 (Aktualisiert am 19.12.17 11:45)

Handbruch bei Weirather bestätigt, aber keine OP nötig

BAD RAGAZ - Tina Weirather hat sich bei ihrem Sturz im ersten Super-G von Val d'Isère einen Bruch in der linken Hand zugezogen, das ging aus den Untersuchungen von heute Montag in Bad Ragaz hervor. Betroffen ist ein kleiner Knochen namens Trapezium, wie die 28-jährige Liechtensteinerin auf Social Media schreibt. Beim Riesenslalom von Courchevel am Dienstag wird sie definitiv nicht teilnehmen. Das Comeback will die Planknerin aber noch im Dezember geben.

Tina Weirather wird in Courchevel nicht an den Start gehen. (Foto: RM)

BAD RAGAZ - Tina Weirather hat sich bei ihrem Sturz im ersten Super-G von Val d'Isère einen Bruch in der linken Hand zugezogen, das ging aus den Untersuchungen von heute Montag in Bad Ragaz hervor. Betroffen ist ein kleiner Knochen namens Trapezium, wie die 28-jährige Liechtensteinerin auf Social Media schreibt. Beim Riesenslalom von Courchevel am Dienstag wird sie definitiv nicht teilnehmen. Das Comeback will die Planknerin aber noch im Dezember geben.

Weirather war am Samstag in Val d'Isère nach knapp 30 Sekunden Fahrzeit gestürzt. Jetzt hat sich herausgestellt, dass sie sich - wie befürchtet - tatsächlich einen Bruch in der linken Hand zugezogen hat. Allerdings: Die Verletzung dürfte die Führende der Super-G-Wertung nicht lange ausser Gefecht setzen. Eine Operation sei nicht notwendig, erklärt Weirather in einem Post auf ihren verschiedenen Social-Media-Kanälen. "Es ist keine grosse Sache, ich werde schon in kurzer Zeit zurück sein", schreibt sie. Ihr Ziel sei es, bereits beim Riesenslalom von Lienz wieder am Start zu stehen. Dieser ist für den 28. Dezember geplant.

Statt zur Anreise nach Courchevel, wo am Dienstag ein Riesenslalom ansteht, hatte sich Weirather am Sonntag zur sofortigen Rückkehr nach Hause und dem Arztbesuch am Montag entschlossen. «Im Riesenslalom braucht es den Stockeinsatz. Deshalb macht ein Start keinen Sinn. Lieber eine kurze Pause machen und dann möglichst wieder fit zurückkehren», meinte sie am Sonntag. Im zweiten Super-G von Val d'Isère war Weirather - trotz grosser Schmerzen - auf den zweiten Platz gefahren.

1 / 3
Tina Weirather fuhr im zweiten Super-G von Val d'Isère trotz Schmerzen auf Rang zwei. (Foto: RM)
(mp)

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden

Nächster Artikel
Sport
Liechtenstein|17.12.2017 (Aktualisiert am 17.12.17 15:14)
Weirather wohl mit gebrochener Hand Zweite
Liechtensteiner Volksblatt AG
© 2018, Alle Rechte vorbehalten.
Volksblatt Werbung