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Fünf Zehntelsekunden verlor Tina Weirather auf die Siegerin Anna Veith. (Foto: RM)
Sport
Liechtenstein|17.12.2017 (Aktualisiert am 17.12.17 15:14)

Weirather wohl mit gebrochener Hand Zweite

VAL D'ISÈRE - Liechtensteins Skiass Tina Weirather zeigte nach ihrem Ausfall am Samstag eine starke Reaktion. Die Planknerin klassierte sich im zweiten Super-G in den französischeschen Alpen - gesetzt von ihrem Trainer Charly Pichler - auf dem starken zweiten Platz. Den Sieg sicherte sich die Österreicherin Anna Veith, die nach ihrem Comeback den ersten Sieg feiern durfte .Den dritten Podesplatz im Vierten Super-G konnte Weirather allerdings nur bedingt geniessen. Denn beim Sturz am Vortag hat sich die Plankerin wohl die Hand gebrochen.

Fünf Zehntelsekunden verlor Tina Weirather auf die Siegerin Anna Veith. (Foto: RM)

VAL D'ISÈRE - Liechtensteins Skiass Tina Weirather zeigte nach ihrem Ausfall am Samstag eine starke Reaktion. Die Planknerin klassierte sich im zweiten Super-G in den französischeschen Alpen - gesetzt von ihrem Trainer Charly Pichler - auf dem starken zweiten Platz. Den Sieg sicherte sich die Österreicherin Anna Veith, die nach ihrem Comeback den ersten Sieg feiern durfte .Den dritten Podesplatz im Vierten Super-G konnte Weirather allerdings nur bedingt geniessen. Denn beim Sturz am Vortag hat sich die Plankerin wohl die Hand gebrochen.

Sie habe am Sonntagmorgen nach dem Aufwachen gehofft, dass der Super-G abgesagt werde, so Weirather, die starke Schmerzen beim Übergang des linken Daumens zum Handgelenk verspürt. «Ich konnte mich kaum bewegen, und alles tat mir weh.» Trotz ihrer Befürchtung, sich eine ähnliche Verletzung wie Ende Januar im Riesenslalom in Kronplatz zugezogen zu haben, entschloss sich die 28-Jährige zum Start. Der 2. Platz hinter der souveränen Siegerin Anna Veith mache sie deshalb sehr stolz. Da sie den linken Stock nicht halten konnte, war dieser mit einem Gummiband an der Hand befestigt.

Statt zur Anreise nach Courchevel, wo am Dienstag ein Riesenslalom ansteht, entschloss sich Weirather zur sofortigen Rückkehr nach Hause und dem Arztbesuch am Montag. «Im Riesenslalom braucht es den Stockeinsatz. Deshalb macht ein Start keinen Sinn. Lieber eine kurze Pause machen und dann möglichst wieder fit zurückzukehren», hofft Weirather auf ein ähnlich schnelles Comeback wie vor elf Monaten. Damals gewann sie nur zehn Tage nach dem Bruch des linken Mittelhandknochens an der WM in St. Moritz die Silbermedaille im Super-G.

(mm)

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