Adventskalender
Region|17.12.2017 (Aktualisiert am 19.12.17 13:14)

17. Dezember: Kinder erzählen

SCHAAN – «Eine Weihnachtsgeschichte», nicht von Charles Dickens, sondern von liechtensteinischen Primarschülern. Geschichten mit Weihnachts- und Schneemännern, Rentieren, Hasen, Forschern und Schneemobilen sowie viel Fantasie.

SCHAAN – «Eine Weihnachtsgeschichte», nicht von Charles Dickens, sondern von liechtensteinischen Primarschülern. Geschichten mit Weihnachts- und Schneemännern, Rentieren, Hasen, Forschern und Schneemobilen sowie viel Fantasie.

Gemeindeschule Vaduz

Schneeman Schneeflocke (Lena und Sara)

Es war ein mal ein Schneeman der hiess Schneeflocke. Er wurde von einem Blitz getroffen und er hat sich in einen Weihnachtsmann verwandelt. Dann hat er Geschenke und Plätzchen gemacht. Am anderen Morgen war es Weihnachten. Er fur mit dem Snowboard in das Dorf und verteilte alle Geschenke und Plätzchen. Er hatte aber zu wenig Geschenke und Plätzchen. Er hatt einen komischen Planeten gesehen. Er hatte sich gewünscht dass er viele Geschenke bekommen würde. Dann ist ein Wunder geschen, er hatte ganz viele Geschenke bekommen. Und die Geschenke sind vom Himmel gefallen. Und er musste nur noch die Geschenke verteilen. Er ist wieder ein Schneemann geworden und ist geschmolzen. The End.

Weihnachtsgeschichte (Aron und Erjon)

Es ist wieder Wehnachten. In dieser Zeit kommt der Weihnachtsmann und verteilt Geschenke. Aber diese Weihnachten ist was pasiert. Der Weihnachtsmann ist in einem Kamin stecken geblieben. Ein Junge namens Aaron hörte ihn. Aaron hatte ein Seil und ging zum Kamin. Dann warf er dem Weihnachtsmann das Seil zu und zog ihn raus. Dann verteilten sie die restlichen Geschenke gemeinsam. Ende gut, alles gut.

Der Weihnachstmann (Leonardo und Maxi)

Es waren einmal ein Junge und ein Mädchen. Sie gingen in den Wald. Sie stritten sich welches Weg sie gehen sollten. Da sahen sie einen Fuchs. Sie verstekten sich hinter einem Felsen. Sie beobachten in lange. Da kamen die Kinder nächer zum Fuchs. Der Fuchs rannte tiefer in den Wald. Sie rannten ihm nach. Doch der Fuchs war verschwunden. Sie suchten ihn, da endeckte der Junge ein Haus. Sie schauten durch das Fenster, sie endeckten eine rote Mütze, und einen Mantel und einen Sack. Der Junge schrie: «Es ist der Weihnachstmann!!!» Der Weihnachstmann ging nach draussen und entdeckte die Kinder. Der Weihnachstmann staunte: «Wie habt ihr mich gefunden?» «Unsere Mutter hat uns in den Wald geschickt, weil wir und gestritten haben.» Der Weihnachstmann antwortete: «Ich glaube eure Mutter macht sich Sorgen. Es ist schon spät. Kommt wir gehen nach Hause.» Weihnachstmann brachte sie nach Hause. «Da ist unser Hause!» sagte der Junge. Sie wollten klingeln aber der Weihnachstmann hielt sie und sagte: «Aber sagt niemandem wo ich wohne. Ich vertraue euch.» Ende.

Der Schneemann und die Forscher (Levin und Francesco)

Es war einmal ein Schneemann und drei Forscher. Die drei Forscher. Die drei Forscher haben ein seltenen Kristall. Mit dem Kristall wollte sie einem Schneemann das Leben schenken. Die Forscher haben dem Schneemann den Kristall in ihn rein gesteckt und dann haben die Forscher ihn freiglassen. Weil er sich einsam fühlte, ging er zu dem Eisbär. Das hat nicht geklappt, weil sie Einzelgänger sind. Dann ging er zu den Seeroben. Das hat nicht geklappt weil sie viel ins Wasser gehen und er kann nicht ins Wasser. Darum haben die Forscher in geschnappt und haben sie den Kristall raus gezogen. Und dann war er ein normaler Schneemann. The End


Der Nikolaus ist krank (Louis und Stefan)

Der Nikolaus hat die Geschenke verpackt und am 23.12 ist er krank geworden. Er sagte zu seinen Wichteln, dass sie ihm eine Drohne bauen sollen. Aber die Wichtel sagten, sie brauchen einen besonderen Stein, der Batterie heisst. Aber die Batterien kann man nur im Kaufladen kaufen. Dann mal los. «Eine Frage noch: Es darf uns niemand sehen. Wie sollen wir das den anstellen?» Der Nikolaus antwortete: «Benutzt meinen Zauberstab. Ok jetzt aber echt los!» Sie sind die Batterien holen gegangen. Sie flogen nach Haus und schauten in den Schrank, wo sie noch Batterien fanden. «Oh je, wir hatten noch welche!» Jetzt hatten sie eine Drohne gebaut, mit der sie die Geschenke ausgeteilt haben. So war Weinachten gerettet.

Schöne Weihnachten (Madalena und Luis)

Die Familie Rumpold wohnt am Nordpol. Der Weihnachtsmann wohnt im Weltall und produziert die Geschenke in der Milchstrasse. Die Elfen wohnen in der Milchstrasse, weil sie dort arbeiten. Der Weihnachtsmann fliegt jede Woche 5 mal zur Milchstrasse mit seiner Rakete und zwar zu den Elfen. Und die Eltern der Familie Rumpold haben 2 Kinder. Die Kinder wünschen einen Wintermantel als sie 4 Jahre alt waren. Sie schrieben einen Wunschzettel an den Weihnachtsmann, 10 Jahre lang bekamen sie immer das gleiche, weil der Weihnachtsmann zu viel produzierte und weil die Elfen die Maschinen nicht unter Kontrolle hatten. Die Kinder schrieben dem Weihnachtsmann einen Brief und schrieben dazu einen Erinnerungsbrief, dass sie nur 2 Personen seien. Dieses Jahr wünschten sie sich zusammen einen Schneehasen. Und nach 1 Woche kriegten sie sogar 2 Schneehasen. Und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute. The End

Rudolf und der Weinachtsmann (Melanie und Leo)

Es war einmal im Wald Melanie und Leo. Wir hatten uns im Wald verlaufen. Und da im Gebüsch tauchten eine rote Nase und eine braune Nase auf. Wir hatten Angst und versteckten uns hinter einem Baum. Und dann tauchte ein grosses Reh mit einer braunen Nase auf. Und ein kleines Reh mit einer braunen Nase. Und dann ist ein Rehntier aufgetaucht mit einer roten Nase. «Habt keine Angst», sagten die Tiere. Melanie fragte: «Wie heisst du?» Ich heisse Rudolf. Habt ihr euch verlaufen?» «Ja das haben wir.», antwortete Melanie. «Soll der Weihnachtsmann euch nach Hause bringen?» «Ja, bitte Weinachtsman!» Und er kam. «Ja Rudolf, sie haben sich verlaufen. Dann steigt ein auf den Schlitten!» «Danke Weihnachtsmann!» «Go Rudolf, go go, go!» «Vielleicht können wir unser zu Hause euch zeigen.» Und sie waren für immer glücklich.

Die 3 Weihnatchtshelden (Tobias und Henok)

Es waren 2 Kinder, die auf dem Weihnachtsmarkt waren. Sie waren reich und stark und kauften sich 2 Schneemobile. Da sahen sie einen bösen Mann. Er wollte einen armen Mann schlagen. Da kamen die 2 Kinder namens Tobias und Henok. Und da verschlugen sie ihn. «Lasst mich in Ruhe ich habe einen bösen Plan. Da sagte der Mann, was er vorhatte und sagte, er wolle den Weihnachtsmann kidnappen. Dann retteten sie den Weihnachtsmann. Sie befreiten ihn von einem Baum, weil er festgebunden war. Dann feierten sie zusammen Weihnachten.

Primarschule Schaanwald

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Mein Papa und ich sind auf den Weihnachtsmarkt. Leandro,1. Klasse

Gemeindeschule Mauren-Schaanwald 

Der Weihnachts-Schlitten (Dana, 5. Klasse, und Elias, 4. Klasse)

Es ist der 23. Dezember. Mark und Mia bereiten alles für Weihnachten vor. Am Abend gehen sie in den Wald. Plötzlich springt Mia zur Seite. Mark traut seinen Augen nicht: Oben am Himmel sehen sie einen riesigen goldigen Schlitten. Vorne sind Rehe eingespannt und drinnen sitzen 2 Personen, eine etwas kleinere Person und eine grosse dicke Person. Als der Schlitten weiter fliegt rennen Mark und Mia ihm hinterher. Sie schauen nicht wohin sie laufen. Mia keucht: «Wie weit fliegt dieser Schlitten denn noch??? «Keine Ahnung», erwidert Mark. Plötzlich erklingt ein Schrei und ein piepsen und der Schlitten stürzt ab. Mia und Mark rennen zu dem Schlitten. Sie sehen den Weihnachtsmann und seinen Weihnachtshelfer. Der Weihnachtsmann sagt: «Hallo, unser Schlitten ist abgestürzt und jetzt können wir nicht mehr weiter fliegen!» «Kein Problem» kichern die Kinder und machen sich an den Schlitten. In 5 Minuten ist alles wieder heil und repariert, der Weihnachtsmann bedankt sich und sie fliegen weiter. Der Weihnachtsmann weiss aber nicht, dass die Kinder hinten drinnen sitzen. Nach einem langen Flug hält der Schlitten endlich an und die Kinder sehen die Spielzeugfabrik! Sie sehen noch eine Weile zu und dann werden sie müde. Mark und Mia beschliessen wieder nach Hause zu gehen, damit sie das Weihnachtsfest nicht verpassen. Nach dem die beiden sehr lange durch den verschneiten Wald gestapft sind, schaffen sie es gerade noch pünktlich zum Weihnachtsabend zu Hause zu sein.

Das schönste an diesem Weihnachtsfest ist, dass Mark und Mia jetzt endlich wissen, wo die ganze Geschenke für die Kinder hergestellt werden 😊.

Das freche Rentier (Viola, 10 Jahre)

Es war einmal im tiefen Norden. Da wohnte der Weihnachtsmann mit seinen Rentieren. Kurz vor Weihnachten wurde ein neues kleines Rentier geboren. Es wollte mitfahren um Geschenke zu verteilen. Doch der Weihnachtsmann sagte es sei noch zu klein. Da schmuggelte sich das kleine Rentier an Heiligabend zwischen die Geschenke auf den Schlitten und die Fahrt ging los. Die Schneeflocken wirbelten ihm um die Nase und das Klingeln von den Glöckchen am Weihnachtsschlitten war so schön und zauberhaft, dass das kleine Rentier vor Freude fast aufgejubelt hätte. Doch im letzten Moment unterdrückte es den Freudenschrei. Mit der Zeit schlief es ein und träumte von den fröhlichen Gesichtern unter dem Weihnachtsbaum. Da wollte es auch mal einen echten Weihnachtsbaum sehen und es träumte davon, dass es mit dem Schlitten flog, wie seine Mama und sein Papa. Ein Lichtblitz weckte das Rentier aus seinem Traum. Es schreckte hoch und sah noch das wehende weisse Kleid von etwas Leuchtendem. Es reckte und streckte sich und lehnte sich aus dem Schlitten um zu schauen wem der Lichtschein gehörte. Da plumps!!! Es lag auf dem weichen Schnee. Doch im weichen Schnee sank es ein und verlor den Schlitten aus den Augen. Da schon wieder der Lichtschein! Er flitzte über das Junge hinweg und etwas plumpste neben ihm in den Schnee. Ein kleines Päckchen. Das Rentier konnte sich nicht beherrschen und packte es aus. Darin war ein Glöckchen. Es bimmelte damit und der Ton gefiel ihm so gut, dass es weiter bimmelte und das hörte jemand. Der Lichtschein zischte auf einmal auf das Rentier zu und obwohl es beängstigend war, hatte es keine Angst. Es spürt, dass es die Person kannte und erkannte das Christkind. Sie wussten nicht so recht wer überraschter war. Da plapperte das Rentier los und die Wörter kamen einfach so aus seinem Mund. Das Christkind verstand und erklärte ihm, dass es mit diesem Glöckchen fliegen könne. Die Glocke gehört zum Weihnachtsschlitten und das Christkind lud das Rentier zu ihm nachhause ein. Der Nikolaus würde später auch da sein. Beim Christkind angekommen erkannte das Rentier den Weihnachtsbaum aus seinem Traum. Ding Dong! Der Weihnachtsmann stand vor der Türe und war überrascht, was das Rentier da machte. Da musste das Rentier alles erzählen. Der Weihnachtsmann war nicht sauer, obwohl das Rentier. Ein Donnerwetter erwartet hatte. Später flog der Weihnachtsmann mit dem Rentier nachhause und es durfte vorne auf dem Kutschenbock sitzen.

Nikolausbesuch (Lorenz, 10 Jahre)

Heute hatte ich ein Erlebnis. Ich war in der Schule. Ich hatte bis 5 Uhr Schule und um 4 Uhr war es schon dunkel. Auf einmal machte es einen PUMP. Wir schauten alle aus dem Fenster hinaus. Das war der Schlitten vom Weihnachtsmann der auf dem Schuldach landete. Auf einmal stand er hinter uns und sagte: «HO HO HO habt ihr fleissig geübt?» Der Lehrer sagte: «Nein, sie waren unartig!» Aber wir wussten, dass er nur einen Spass machte. Er hatte einen grossen Sack in der Hand und sagte: «Wollt ihr ein Geschenk?» Der Lehrer sagte: «Ja Natürlich, das war nur ein Spass.» Der Nikolaus gab uns allen ein Geschenk. Nachher musste er aber schon wieder gehen und er flog vom Schuldach in die Nacht.

Ich und der Nicolaus (Eva-Maria, 10 Jahre)

Hallo lieber Nicolaus ich heisse, Eva-Maria Wohlwend und bin 10 Jahre alt. Ich freue mich schon auf das Nikolausfest und kann es kaum erwarten dich zu sehen. Ich freue mich auf den Mittwoch den 5. Dezember 2017, denn da kommst du mich besuchen. Natürlich kommt der Krampus auch mit. Von dem habe ich ein bisschen Angst, aber ich muss ja keine Angst haben. Endlich ist es so weit es ist 05:00 Uhr. Ich fahre gerade mit meinem Papa und meiner Mama zu meiner Oma, weil dort erwartete ich den Nikolaus. Als ich zur Tür reinkam war der Nikolaus noch nicht da. Ein paar Minuten später klingelte es plötzlich an der Haustüre. Ich und meine Geschwister sassen auf dem Sofa. Da kam der Nikolaus rein. Der Krampus war auch dabei, dann sagte er was wir gut und nicht gutgetan hatten. Ich bekam fast nur Komplimente. Als er wieder ging assen und tranken wir. Das war ein cooles Nikolausfest. 

Weihnachts Wunder (Lia, 5. Klasse)

«Hallo ich heisse Lia und da ist meine Bff Lisa.» Wir haben eine tolle Geschichte.

Lia und Lisa haben abgemacht und haben sich bei Lia Getrofen. Sie haben sich Gefreut, weil in 1 Tag Weihnachten ist. Sie gehen nach draussen, weil es schneit. Auf eimmal kam ein kleiner Mann. «Hallo wir brauchen eure hilfe ich heisse Elfien.» sagt die Elfe. «Wer ihr?» fragt Lisa. Da kammen 10 Elfen hervor. Lia fragte: «Wieso braucht ihr unsere hilfe?», «Der Weinachzmann ist in gefar.» sagt Elfien. Lia sagte: «Wir helfen euch.», «Wi kommen wir dahin?» fragte Lisa. «Mit Elfen staub gehen wir zum Nordpol,» sagt Elfien. «na los!» sagen alle. Nach 5 minuten waren sie da. Es war eiskalt. Lia sieht etwas. «Da ist was.» sagt Lia. Das ist das Haus vom Weihnachtsmann. «Der Weihnactsmann ist von Dr. Negativ gefangen geworden.» sagte Elfien. «In der Burg da oben.» sagt Elfien. Sie Laufen hoch. Als sie angekommen sind sehen sie den Weinachtsmann an einen Stuhl gefeselt und Dr. Negativ sagt: «Morgen wirt es diech nicht mer geben.» Er kauft aus dem raum. Sie schlichen sich rein und befreiten ihn sie gerade raus laufen als Dr. Negativ kamm. Lisa zerstörte seine Lieblingwase er knite sich hin und alle ranten raus. Jeder bekamm ein geschenk. Ende.

Heilig Abend (Matteo, 11 Jahre)

Es war einmal ein schöner Sonntagmorgen, als Noah aufwachte und mit voller Freude in Jacobs Zimmer stürmte. Er weckte Jacob auf und sagte: «Jacob, Jacob wach auf es ist der 24. Dezember.» Jacob erschrak und stand auf. Sie gingen leise an der Schlafzimmertüre von den Eltern vorbei und öffneten dann das 24. Türchen vom Adventskalender. Es war ein grosser Schokoladenweihnachtsmann darin. Sie schauten aus dem Fenster. «Es hat die ganze Nacht geschneit», riefen sie voller Freude. Sie schauten auf die Uhr. «Zehn Uhr», sagte Noah. Sie zogen ihre Jacke an, zogen ihre Mütze auf, dann den Schaal dazu und zu guter Letzt Handschuhe. Sie gingen aus der Haustüre und alles war voller Schnee. Sogar die Strasse war verschneit, was normalerweise eher unwahrscheinlich ist. Sie bauten einen Schneemann. Er war sehr gross und schön. Er hatte sogar eine Karottennase. Sie waren so lange im Schnee, dass sie die Zeit vergessen haben. Es war nämlich schon 12 Uhr. Sie assen dann. Um 5 Uhr besuchten sie die Maurer Kirche. Als die Kirche vorbei war kam die Nana und der Neni zu uns und wir assen Fondue Chinoise. Später als wir fertig waren sangen wir Weihnachtslieder. Endlich konnten wir die Geschenke öffnen. Noah sagte: «Das war der schönste Heiligabend auf der ganzen Welt!»

Santa Klaus is coming to Town (Mike, 11 Jahre)

Amerika 1995: Morgen ist Weihnachten! Alle sind am Weihnachtsshoppen. Alle sind wieder im Stress. Bis morgen muss alles gemacht sein. 1995 bei Familie Harpe. Die Tochter April schläft schon und Ryan ist noch am Handy. Die Eltern sitzen vor dem Kamin. Ryan ruft seine Freunde an und sagt sie sollen in 20 Minuten zu ihm kommen. Die Freunde von Ryan kommen und schleichen sich ins Haus von Ryan. Die Eltern sind mittlerweile vor dem Kamin eingeschlafen. Ryan hat seine Freunde angerufen, damit sie ihm helfen den Santa Klaus zu fangen. «Um 23:45 Uhr in 41 Minuten kommt der Weihnachtsmann. Wir müssen ihm eine Falle stellen und ihn einfangen. Dann kriegen wir alle Geschenke. Ich habe eine Idee.» Sie wollen ihn mit einer Fallklappe im Kamin fangen. Das alles hat der Vater gehört und hat sich dann gedacht, dass er aufs Dach steigen könnte und sie ihn dann einfangen. Später haben die Kinder die Falle mit einem Stein getestet und es hat geklappt. Der Vater stand pünktlich auf dem Dach bereit. Er rutschte durch den Kamin. Die Falle wurde ausgelöst und er war gefangen. Der Vater rief: «Ho Ho Ho! Kinder geht jetzt ins Bett!» Alle Kinder waren traurig, dass sie den Santa nicht fangen konnten. Alle lagen in ihren Zimmern bis sie ein Geräusch hörten. Sie sprangen schnell nach unten zum Kamin. Alle Socken waren gefüllt mit Süssigkeiten. Alle waren erfreut. «Heeeeey danke Santa!», riefen alle laut. Man hörte von weitem nur noch den Schlitten und die Rentiere. «Ho ho ho ho! Bis zum nächsten Jahr ihr Schlingel!»

Der immer schmelzende Schneemann (Raphael, 5. Klasse)

Es ist die erste Adventswoche. In dieser Woche geben sich die Kinder immer Mühe brav zu sein und spielen im Schnee. Gustav und Donald sind soeben von der Schule nachhause gekommen. Leider ist den beiden langweilig. Aber dann hat Donald eine Idee. Er sagt: «Komm bauen wir einen Schneemann der niemals schmilzt.» Da sagt Gustav: «Wie geht das denn?» Da antwortet Donald: «Wir bauen einfach einen Schneemann und tun ihn in einen Tiefkühlschrank.» Nachdem sie in gebaut und reingetan haben sagt Gustav: «Hoffentlich klappt es!»

Und wenn sie ihn nicht rausgenommen haben, ist er immer noch im Tiefkühlschrank.

Santa Klaus / Brief an den Weihnachtsmann (Lynn, 11 Jahre)

Es war einmal ein kleines Mädchen. Es glaubte nicht an den Weihnachtsmann, weil ihre Mutter in einer Agentur von all den falschen Weihnachmännern arbeitete. Doch eines Tages war ihre Mutter essen gegangen. Sie besorgte für das Mädchen einen Babysitter. Er hat ihr Geschichten vorgelesen, und mit ihr gespielt. Das Mädchen sagte ihm, dass es nicht an den Weihnachtsmann glaubte. Ab dort an war den Babysitter ein bisschen besorgt. Am nächsten Tag redete er mit der Mutter über den Weihnachtsmann. Er sagte: «Was haben sie nur mit ihr getan, sie ist so schön und muss noch ein Kind bleiben, ohne Weihnachtsmann bleibt sie das nicht». Die Mutter: «Sie haben recht, dass sie bildschön ist. Doch sie bleibt für immer auch in ihrem Herzen ein Kind mit oder ohne Weihnachtsmann!» Der Herr war erschüttert und ging nachhause. Die Mutter erzählte natürlich der bösen Weihnachtsmänneragentur etwas davon. Diese fingen an den Mann zu verfolgen. Sie verfolgten ihn Tag und Nacht und einmal griffen ihn an und verhafteten ihn. Sie hatten genug Beweise und gingen zur Polizei. Sie mussten 1000 Gerichtsverhandlungen machen, bis sie entschlossen, dass er hinter Gitter kommt. Das kleine Mädchen versuchte alles, dass er rauskommt, weil sie findet, dass der Babysitter ein guter Mensch ist. Sie spart ein halbes Jahr und holt ihn raus. Aus Dank sagt er ihr ein Geheimnis. Nämlich, dass er der echte Weihnachtsmann ist. Sie glaubte es ihm nicht. Doch sie hatte ein Wunsch frei. Sie wünschte sich einen kleinen Bruder und dass ihre Mutter heiraten kann, und dass sie ein wunderschönes Haus haben könnten. An Weihnachten heiratete die Mutter und sie bekam auch ein Baby, und der grösste Wunsch bekam sie auch noch, ein Haus. Alle waren so glücklich und glaubten für immer an den Weihnachtsmann.

Lieber Weihnachtsmann (Luca, 11 Jahre)

Leider war dieses Jahr nicht so schön, weil ich alle Freunde verloren habe. Ich bin leider umgezogen. Mein Papa musste aus geschäftlichen Gründen die Stadt verlassen. Zuerst sagte er mir, dass ich es dort viel schöner haben werde, aber schon am ersten Schultag wurde ich ausgelacht wegen meinen Klamotten und meiner Frisur. Ausser ein Erstklässler, der das gleiche Problem hatte wie ich war nicht fies. Wir wurden beste Freunde und ich dachte Papa hätte doch recht gehabt. Bis auf eines Tages alles wieder zerbrach. Mein Freund war den ganzen Tag so deprimiert. Ich fragte ihn, was er habe. Er sagte mir, weil er immer ausgelacht würde, würden seine Eltern nach London ziehen. Das wäre ca. 94‘000 km von hier. Von dem Tag an denke ich immer wieder zurück an meine alte Schule. Wie es die Kinder in meinem Heimatsdorf Mauren wohl so haben? Darum wünsche ich mir viele Freunde zu Weihnachten. Das kann man sich zwar nicht wünschen, aber ich hoffe wenigstens, dass die Schüler nicht mehr gemein zu mir sind. Liebe weihnachtliche Grüsse. Dein Marc.

Das schönste Weihnachtsfest (Valentina, 11 Jahre)

Hallo ich bin Lina und ich erzähle dir vom unserem Weihnachtsbrauch. Also‚ ich wachte auf und freute mich riesig. Ich ging runter in die Stube. Da wartet schon mein Frühstück. Alles ist so weihnachtlich geschmückt. Auf einmal dachte ich: «Wo ist denn unser Weihnachtsbaum?» Gerade in diesem Augenblick huschte aus der Küche mein Papa der immer gestresst ist. Er sagte: «Lina zieh dich an, bevor es keine Tannenbäume mehr gibt!» Ich ass ganz schnell mein Frühstück und rannte hoch in mein Zimmer und machte mich fertig. Später ging nach draussen und dort wartete schon mein Papa. Wir fuhren los. Endlich sind wir beim Markt angekommen. Zum Glück sah mein Papa gleich einen richtig schönen Tannenbaum herumliegen. Auf einmal kam so eine alte motzige Frau und sagte: «He ‚Finger weg der gehört mir!». Mein Papa liess vor lauter Schreck den Tannenbaum los. «Was war das gerade?», sagte er zu mir. Ich wusste es auch nicht. Wir schauten weiter und sahen nur so ein kleines Bäumchen. Weil es keinen anderen mehr gab, musste mein Papa genau diesen nahmen. Wir fuhren nachhause. Zum Glück sah meine Mama nicht, dass das nur so ein kleiner Baum war. Ich holte die Kugeln aus dem Keller. Wir dekorierten den Baum. Auf einmal machte es Ping. Eine Kugel ist runtergeflogen. Meine Mama hörte es und kam runter. Sie sah den kleinen Weihnachtsbaum. Sie fand es nicht so schlimm, weil sie sich nur ein schönes Weihnachtsfest haben mochte.  Die ganze Familie hatte eines der schönsten Feste und liess sich auch nicht die Laune wegen der alten motzigen Frau verderben. Der kleine Baum war so einer der schönsten aller Zeiten.

Primarschule Triesen

Die Weihnachtsgeschichte (Lea)

Annnika und Tom sind draussen und bauen einen Schneemann. Nun fehlt nur noch ein Hut, Augen und eine Karotte. Fertig ist der Schneemann.

Die Weihnachtsgeschichte (Laetitia)

Felizia und Serafin bauen einen Schnemann. Es fehlen noch Karotten und der Mund und die Augen. Sie finden die Schneemänner toll.

Schnee (Alissia)

Es ist Weihnachten. Ich möchte in dem Schnee spielen. Ich frage meine Mama. Die Mama sagt: «Ja, wenn du warme Sachen anziehst.»

Bob und Anna (Alice)

Friz hat einen SChneman gebaut. Er heist Bob. Er ist aleine im Garten. Ich bin traurig. Ich wünsch mir eine Freundin sagt Bob. Das hörte die Sternschupe. Am nechsten Tag stet eine Schnefrau da. Sie ist hübsch. Halo! Ich bin Anna! Bob freut sich ser.

Geschenke (Sarah, 6 Jahre)

In der Nacht kommt der Weihnachtsmann an einem Haus vorbei. Da sieht er den Schneemann von Fritz und Paula. Der Schneemann gefällt ihm so gut, dass er den beiden viele Geschenke da lässt.

Der Weihnachtsmann und seine Wichtel (Tabea)

Lina war ein Wichtel. Sie war etwa 1.30 Meter gross und trug immer rotgrüne Klamotten mit einem dreieckförmigen Hut, oben drauf war eine kleine Glocke. Ihre Freunde waren nett. Mit ihnen hatte sie immer viel Spass. Als der Weihnachtsmann kam, wollte er wissen, wie viele Geschenke schon eingepackt sind. Lina und ihre Freunde sagten alle gleichzeitig: «Die Maschine ist kaputt!» Der Weihnachtsmann holte die Wichtel, die für alle Maschinen verantwortlich sind. Sie schrauben und hämmerten, bis einer sagte: «Wir sind fertig.» Dann gingen sie wieder. Lina und ihre Freunde bedankten sich bei den anderen Wichteln. Lina schaltete die Maschine ein und es funktionierte alles. Also wickelten sie das Geschenkpapier auf die Rollen der Maschine. Am Ende des Tages war alles fertig und der Weihnachtsmann war sehr stolz auf die Wichtel. Am nächsten Tag ist Weihnachten. Lina striegelte die Rentiere. Als sie Rudolf fragte, wieso seine rote Nase leuchtete, antwortete er, dass er das nicht wisse. Als der Weihnachtsmann kam, sagte er: «Wichtel sattelt die Rentiere! In einer Stunde fliegen wir los.» Bevor sie losflogen, sagte der Weihnachtsmann: «Lina, du darfst mit.» Lina freute sich sehr. Als alle Geschenke verteilt waren, gingen sie wieder nach Hause. Dort angekommen, wurden sie mit einem grossen Applaus empfangen. Alle freuten sich, dass Lina und der Weihnachtsmann wieder da waren. Nun wurden die Rentiere wieder abgesattelt und in den Stall gebracht. Lina fragte den Weihnachtsmann: «Wieso ist Weihnachten immer so schnell vorbei?» Der Weihnachtsmann antwortete: «Weihnachten ist einer der schönsten Tage im Jahr und die gehen immer ganz schnell vorbei.» Der Weihnachtsmann munterte Lina auf und sagte: «Nächstes Jahr ist wieder Weihnachten.» Nun ist Lina wieder in der Fabrik verpackt Geschenke für das nächste Jahr.

Primarschule Eschen

Die Weihnachtsgeschichte (Ela, Melisa und Jorden)

Morgen ist Weihnachten! Zuhause schrien Max und Moritz. Heute Abend konnten Max und Moritz nicht schilfen. Sie standen auf und schauten auf den Tannenbaum. Max und Moritz sind wütend und traurig. Sie streiten: „Wo und unsere wo sind unsere Geschenke?“ Sie weckten die ganze Nachbarschaft auf. Einer aus der Nachbarschaft rief: „Sei leise!“ Dann kamen ihre Eltern genervt aus ihrem Zimmer. Erst Morgen ist Weihnachten. Die Kinder waren enttäuscht und beruhigten sich. Max und Moritz mussten langsam schlafen gehen. Morgen früh wollen sie nämlich nochmal schauen gehen. Die Geschenke waren immer noch nicht da. Plötzlich hörten sie eine Glocke und sahen den Weihnachtsmann. Er hat einen Sack voll Geschenke mitgebracht. Max und Moritz freuten sich sehr.

(lk)

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