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Trotz der Änderungen blickt Tina Weirather dem Wochenende zuversichtlich entgegen. (Foto: GEPA pictures/lgt)
Sport
Liechtenstein|15.12.2017 (Aktualisiert am 15.12.17 16:19)

Definitiv keine Abfahrt für Weirather

VAL D'ISÈRE - Nachdem auch das zweite Abfahrtstraining der Frauen in Val d'Isère von Freitag wegen dem vielen Neuschnee abgesagt werden mussten, wird nun definitiv keine Abfahrt ausgetragen. Geplant sind nun zwei Super-G's am Samstag und Sonntag (jeweils 10.30 Uhr).

Trotz der Änderungen blickt Tina Weirather dem Wochenende zuversichtlich entgegen. (Foto: GEPA pictures/lgt)

VAL D'ISÈRE - Nachdem auch das zweite Abfahrtstraining der Frauen in Val d'Isère von Freitag wegen dem vielen Neuschnee abgesagt werden mussten, wird nun definitiv keine Abfahrt ausgetragen. Geplant sind nun zwei Super-G's am Samstag und Sonntag (jeweils 10.30 Uhr).

Weirather ganz locker

Für Tina Weirather sind diese Verschiebungen nichts Neues. Denn schon öfter musste sie sich in ihrer Karriere den wetterbedingten Umplanungen der Organisatoren beugen. Dementsprechend locker reagierte sie auf die derzeitige Lage: «Die verschiedenen Änderungen aufgrund des Schnees sind für mich gar kein Problem. Ich nehme es einfach, wie es kommt. Egal ob Super-G, Abfahrt, beides oder gar nichts – ich werde einfach das Beste daraus machen.»

Und diese Lockerheit bei Weirather ist nicht ausschliesslich auf ihre Erfahrung zurückzuführen. Entspannt kann die Vize-Weltmeisterin im Super-G auch deshalb sein, weil ihr der Auftakt in die Speedsaison mehr als gelungen ist. In den insgesamt vier Rennen – je zwei Abfahrten und Super-Gs – grüsste die 28-Jährige bereits drei Mal vom Podest. Und auch für die anstehenden Rennen – welche auch immer das sein werden – ist die Planknerin gerüstet.

 «Ich fühle mich bereit und gehe das Ganze einfach so an wie immer. Wenn ich bereit sein muss, baue ich die Spannung auf. Viel mehr kann ich sowieso nicht machen.»

Tina Weirather
Die Organisatoren haben mit ganz viel Neuschnee zu kämpfen. (Foto: RM)

Nach dem Sieg in Lake Louise und Rang drei in St. Moritz möchte Weirather logischerweise auch dieses Wochenende wieder ganz vorn ein Wörtchen mitreden. Laut ihrer Prognose dürfte dies aber nicht ganz so einfach werden. «Wenn es ein Rennen gibt, wird es vermutlich etwas chaotisch.» Neben einem weichen Untergrund erwarte sie ein Rennen, in dem man kämpfen müsse. «Das werde ich machen und wir haben das ja alles trainiert – ich bin auf alle Fälle bereit.»

(mm)

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