Länderspiel
Liechtenstein|13.12.2017 (Aktualisiert am 13.12.17 20:38)

"Schwieriges Spiel" für Nationalteam in Katar

DOHA - Ein wenig eine Wundertüte erwartet die Liechtensteiner Nationalmannschaft beim Länderspiel am Donnerstagnachmittag (Liechtensteiner Zeit) in Katar. Was klar scheint, die Kataris werden mit der stärksten Mannschaft auflaufen.

DOHA - Ein wenig eine Wundertüte erwartet die Liechtensteiner Nationalmannschaft beim Länderspiel am Donnerstagnachmittag (Liechtensteiner Zeit) in Katar. Was klar scheint, die Kataris werden mit der stärksten Mannschaft auflaufen.

Bis zuletzt hat Nationaltrainer Rene Pauritsch kein Aufgebot für das Länderspiel (17.30 Uhr Doha/15.30 Uhr Liechtensteiner Zeit) erhalten. Deshalb kann er nur vermuten, welche Spieler beim Gegner auf dem Platz stehen werden. „Es sind einige Spieler in der höchsten belgischen Liga tätig und wie wir erst erfahren haben, ist das sozusagen der Satellitenverein der Kataris“, erklärt Pauritsch. Und aus diesem Grund geniessen Einsätze in der Nationalmannschaft eine höhere Priorität, als der Ligabetrieb. „Deshalb rechnen wir damit, dass sie mit der stärksten Elf auflaufen werden“, blickt Pauritsch etwas auf das Ungewisse voraus.

Rene Pauritsch ist gespannt, was auf seine Mann­schaft zukommt. (Foto: Florian Hepberger)

"Es wird uns ein Spanien in klein erwarten"

Nationaltrainer Rene Pauritsch vor dem Spiel in Doha

Immerhin mit Videostudium konnte er sich etwas auf den Gegner vorbereiten. „Es ist schon etwas vergleichbar mit Finnland, wo wir ja im Sommer gespielt haben. Sie sind etwa gleich stark, spielen aber ganz einen anderen Fussball, eben diesen spanischen.“ Das bedeutet mit viel Kurzpassspiel und viel Ballbesitz werden die Gastgeber im Al Ahli Stadion die Liechtensteiner zu überrumpeln versuchen. Das hat sich in den vergangenen Jahren ein wenig geändert, nachdem sie zunächst auf Deutsche Trainer setzten und mittlerweile das Trainerteam aus Spaniern und Portugiesen besteht. „Es wird uns ein Spanien in klein erwarten“, führt Pauritsch weiter aus.

Dennis Salanovic dürfte in die Startelf zurück­­kehren. (Foto: Florian Hepberger)
(fh)

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