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Tina Weirather hatte nach ihrem ersten Saisonsieg in Lake Louise allen Grund, zu strahlen. (Foto: GEPA pictures/lgt)
Sport
Liechtenstein|07.12.2017

Auf ersten Saisonsieg soll erfolgreiche Fortsetzung folgen

ST. MORITZ - Ski alpin Nur wenige Tage nach dem ersten Saisonsieg in Lake Louise (CAN) wartet auf Tina Weirather in St. Moritz das nächste Speedwochenende. Und genau dort, wo sie sich im Frühjahr im Super-G die WM-Silbermedaille sicherte, macht sie am Samstag und Sonntag in eben dieser Disziplin erneut Jagd auf die Spitzenplätze.

Tina Weirather hatte nach ihrem ersten Saisonsieg in Lake Louise allen Grund, zu strahlen. (Foto: GEPA pictures/lgt)

ST. MORITZ - Ski alpin Nur wenige Tage nach dem ersten Saisonsieg in Lake Louise (CAN) wartet auf Tina Weirather in St. Moritz das nächste Speedwochenende. Und genau dort, wo sie sich im Frühjahr im Super-G die WM-Silbermedaille sicherte, macht sie am Samstag und Sonntag in eben dieser Disziplin erneut Jagd auf die Spitzenplätze.

In St. Moritz hat Tina Weirather in diesem Jahr bereits Liechtensteiner Skigeschichte geschrieben. Im WM-Super-G Anfang Februar raste sie als Zweite zu ihrer ersten Medaille an einem Grossanlass, beendete damit gleichzeitig eine 18-jährige Durststrecke. Es war die 21. WM-Medaille für Liechtenstein – die letzte holte Marco Büchel 1999 in Vail/Beaver Creek – und die allererste für Weirather. Die Medaille war für die Planknerin nicht nur ein weiterer Meilenstein in ihrer ohnehin schon äusserst erfolgreichen Karriere, nein, sie war auch deshalb eine ganz Spezielle, weil sie bis dahin vor Grossanlässen immer wieder von Verletzungspech verfolgt wurde.

Wer die Erfolgsfahrt von Tina Weirather verpasst hat - hier noch mal zum geniessen:


Dass der Damen-Weltcuptross nach dem Speedauftakt im kanadischen Lake Louise an diesem Wochenende nun ein weiteres Mal Halt im Oberengadin macht, dürfte der 28-jährigen Liechtensteinerin ganz gelegen kommen. Und dafür gibt es gleich mehrere Gründe: Da ist zum einen die gute Erinnerung an die Fahrt vom Frühjahr – positive Gefühle im Hinterkopf, die bei den zwei Super-Gs am Samstag (10.45 Uhr) um Sonntag (10.30 Uhr) sicherlich mitschwingen werden.

Positive Erinnerung und die Statistik

Da wäre zum anderen aber auch die Tatsache, dass Weirather die Piste im Kanton Graubünden «sowieso ganz gern hat», wie sie meint. Und das dieses «Gernhaben» auf Gegenseitigkeit beruht, verrät auch ein Blick auf die Statistik. Neben der WM-Silbermedaille in diesem Jahr stand die LSV-Athletin in St. Moritz auf weltcupstufe bereits drei Mal auf dem Podest. Da wäre ein dritter Platz in der Abfahrt im Jahr 2012, sowie zwei Siege im Super-G, im Dezember 2013 und zuletzt im März 2016.

«Die Strecke in St. Moritz liegt mir, und ich freue mich auf die Rennen»

LSV-Skiass Tina Weirather

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(mm)

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