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Politik
Liechtenstein|29.11.2017 (Aktualisiert am 14.03.18 13:55)

Triesen will 2018 in Bildungsinfrastruktur und Tiefbau investieren

TRIESEN - Triesen rechnet im Voranschlag für 2018 mit einem Ertragsüberschuss in der Erfolgsrechnung, aber einer Unterdeckung in der Gesamtrechnung, wie die Gemeinde am Mittwoch mitteilte. Der Gemeindesteuerzuschlag bleibe bei 150 Prozent.

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TRIESEN - Triesen rechnet im Voranschlag für 2018 mit einem Ertragsüberschuss in der Erfolgsrechnung, aber einer Unterdeckung in der Gesamtrechnung, wie die Gemeinde am Mittwoch mitteilte. Der Gemeindesteuerzuschlag bleibe bei 150 Prozent.

Das Budget 2018 der Gemeinde Triesen stellt gemäss Mitteilung den Fokus auf den weiteren Ausbau der Bildungsinfrastrukturen (Doppelkindergarten St. Wolfgang und Gemeindeschulen) sowie verschiedener Optimierungen im Tiefbaubereich: Während in den vergangenen Jahren finanzielle Überschüsse im Sinne einer strategischen Finanzplanung nicht vollumfänglich für Investitionen ausgeschöpft wurden, werden im kommenden Jahr solche Finanzmittel für zukunftsgerichtete Investitionen im Bildungsbereich und im Tiefbau freigestellt. Die Investitionen 2018 belaufen sich auf 7,5 Mio. Franken (7,4 Mio. Franken im Jahr 2017). In der Erfolgsrechnung (Einnahmen: 29,0 Mio. Franken / Ausgaben: 24,2 Mio. Franken / Abschreibungen: 4,0 Mio. Franken) erwartet die Gemeinde Triesen einen Ertragsüberschuss von 769 000 Franken. Die Gesamtrechnung wird aufgrund der vom Gemeinderat freigegebenen Mittel in Infrastrukturen und verpflichtender Beiträge mit einer Unterdeckung von 2,73 Mio. Franken veranschlagt.

Gemeindesteuerzuschlag weiter bei 150 Prozent

Der Gemeinderat genehmigte in seiner Sitzung vom 28. November 2017 einstimmig das Budget für das Jahr 2018 und stimmte einer Beibehaltung des tiefsten Gemeindesteuerzuschlags von 150 Prozent zu.

Triesen unterstützt Ortsvereine mit 191 950 Franken

Der Gemeinderat von Triesen hat in seiner Sitzung ausserdem die jährlichen Unterstützungsbeiträge an die Ortsvereine in Höhe von 191 950 Franken genehmigt. Die Beiträge werden anhand der zugrundeliegenden Reglemente und den Angaben der Vereine berechnet und gelangen jeweils Ende des Jahres zur Auszahlung. Geprüft werden die Beitragsberechnungen an die Vereine von den verantwortlichen Gemeinderäten der Ressorts Sport und Kultur.

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(red/pd)

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