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Kultur
Liechtenstein|19.11.2017 (Aktualisiert am 19.11.17 14:01)

"Mahatandava - The dance of death" in der Tangente

ESCHEN - Mit Klängen und Kostümen wie aus einer anderen Welt wurde man am Samstagabend im Eschner Jazzclub Tangente verzaubert.

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ESCHEN - Mit Klängen und Kostümen wie aus einer anderen Welt wurde man am Samstagabend im Eschner Jazzclub Tangente verzaubert.

In der Tangente wurden ausdrucksstarke Tänze dargestellt, welche die Universalität des Todes versinnbildlichten. Das Projekt „Mahatandava“, welches mit diesem Programm nur noch in Bern zu sehen sein wird, war zum ersten Mal zu Gast in Eschen. Die klassischen indischen Tänze haben meist einen religiösen Hintergrund. So ist es nicht verwunderlich, dass auch Shiva, einer der drei wichtigsten Gottheiten des Hinduismus, oftmals als Tänzer dargestellt wird. „Natarja“ wird Shiva auch genannt, was so viel bedeutet wie „König des Tanzes“. Dies war auch ein Titel eines Tanzes, den die zwei Frauen und ein Mann auf der Bühne vorführten. In orientalischen Kostümen und Schellenbändern an den Fußknöcheln wurden einerseits langsame Bewegungen und andererseits blitzschnelle Drehungen vollführt. Dabei wurde häufig mit den Fußsohlen auf den Bühnenboden getreten, sodass es sich anhörte, als hätten die Tänzer versteckte Kastagnetten unter den Kleidern.

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Montag (20.11.2017).

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