RONIN spielte bereits zum sechsten Mal in Liechtenstein. (Foto: ZVG/Arno Oehri)
Kultur
Liechtenstein|12.11.2017 (Aktualisiert am 12.11.17 22:14)

In der Tangente beginnen die Jazztage

ESCHEN - Nick Bärtsch’s RONIN eröffneten am Samstagabend die Konzertreihe in der Tangente in Eschen.

RONIN spielte bereits zum sechsten Mal in Liechtenstein. (Foto: ZVG/Arno Oehri)

ESCHEN - Nick Bärtsch’s RONIN eröffneten am Samstagabend die Konzertreihe in der Tangente in Eschen.

Der Zürcher Nick Bärtsch gründete 2001 das Zen-Funk Quartett RONIN. Als Ronin wurden jene Samurais in Japan bezeichnet, die keinem Herrn dienten, sondern als Ausgestossene durch das Land zogen. Das Quartett RONIN kommt zwar aus Zürich, doch – wie die Samurais in Japan – ziehen auch sie durch das Land und die Welt. Nun hat ihr Weg bereits zum sechsten Mal nach Liechtenstein geführt.

Japanische Ritualmusik

Nicht nur der Name ist japanisch, auch ihre Werke vereinen japanische Ritualmusik mit neuer Klassik und Funk. Dies ergibt dann eine Art von «Ritual Grove Music» oder «Zen-Funk». Das Ziel der Musik von RONIN ist es, mit minimalen Mitteln maximale Wirkung zu erreichen. Was ihnen beim Publikum im ausverkauften Jazzclub Tangente auch gelungen ist. «Einfach eine super Musik von einer super Band!», fasste der Tangente-Fan und Präsident des Indienclubs Pankaj Agarwal den Abend zusammen.
Apropos Indienclub: Dieser ist mitverantwortlich für die nächste Veranstaltung im Tangente Jazzclub am kommenden Samstag. «Mahatandava – The Dance of Death» ist der Titel des Konzerts.

(df)

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