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Die Argumentation des Gampriner Gemeinderats hinkt, für die Renaturierung des Scheidgrabens müsste nicht unbedingt Ackerland geopfert werden. (Foto: dq)
Politik
Liechtenstein|02.11.2017 (Aktualisiert am 02.11.17 16:18)

Jubiläumsidee: Gamprin gegen Renaturierung des Scheidgrabens

GAMPRIN - Der Idee "Aufweitung und Renaturierung Scheidgraba" als Alternative zum gescheiterten Jubiläumsprojekt wurde vom Gemeinderat Gamprin eine "klare Absage" erteilt.

Die Argumentation des Gampriner Gemeinderats hinkt, für die Renaturierung des Scheidgrabens müsste nicht unbedingt Ackerland geopfert werden. (Foto: dq)

GAMPRIN - Der Idee "Aufweitung und Renaturierung Scheidgraba" als Alternative zum gescheiterten Jubiläumsprojekt wurde vom Gemeinderat Gamprin eine "klare Absage" erteilt.

Der Gemeinderat von Gamprin begründet das Nein unter anderem damit, dass durch die Renaturierung wertvolles Ackerland verloren gehen würde. Die Gemeinde stellt sich laut aktuell verschicktem Protokoll auf die Seite der Landwirtschaft und möchte für eine allfällige Renaturierung kein Land zur Verfügung stellen. Schliesslich grenze der Scheidgraben zu einem grossen Teil an das Gemeindegebiet von Gamprin.

Der Präsident des Fischereivereins, Rainer Kühnis, kann dieser Argumentation nicht viel abgewinnen. Schliesslich grenzt der Scheidgraben an einen rund 22 Meter breiten Windschutzstreifen. Dieser müsste für die Aufweitung des Gewässers reichen, meint Kühnis. Es würde also kein Ackerland verloren gehen.

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Freitag (3.11.2017) und in der Onlineausgabe.

(dq)

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