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Vor dem Saisonstart am Samstag ist Tina Weirather positiv gestimmt. Doch sie gibt auch zu bedenken, dass es nach dem Materialwechsel von Atomic zu Head noch etwas dauern könnte, bis die Resultate wieder stimmen. (Foto: Paul Trummer)
Sport
Liechtenstein|25.10.2017 (Aktualisiert am 16.01.18 19:42)

"Wenn Olympia stattfindet, bin ich dabei"

GAMPRIN - Am Wochenende startet der alpine Skiweltcup in seine 52. Saison. Tina Weirather würde gerne an die vergangene Saison anknüpfen und auch mit den Olympischen Spielen endlich Frieden schliessen.

Vor dem Saisonstart am Samstag ist Tina Weirather positiv gestimmt. Doch sie gibt auch zu bedenken, dass es nach dem Materialwechsel von Atomic zu Head noch etwas dauern könnte, bis die Resultate wieder stimmen. (Foto: Paul Trummer)

GAMPRIN - Am Wochenende startet der alpine Skiweltcup in seine 52. Saison. Tina Weirather würde gerne an die vergangene Saison anknüpfen und auch mit den Olympischen Spielen endlich Frieden schliessen.

«Volksblatt»: Tina Weirather, die neue Saison steht vor der Tür. Wie lief die Vorbereitung in den vergangenen Monaten?

Tina Weirather: Ich bin sehr gut durch den Sommer gekommen. Ich war immer fit und konnte sehr gut trainieren. Wir haben sehr viel vorangetrieben, sowohl im Konditionsbereich wie auch auf den Skiern. Sowohl in Chile, wie auch auf den europäischen Gletschern haben wir es immer sehr gut erwischt. Auch die letzten Wochen im Oktober liefen sehr gut.

Nun steht der Weltcupauftakt in Sölden vor der Tür. Wie gross ist die Vorfreude darauf?

Mir ist Sölden deshalb sehr wichtig, weil ich es ein geiles Rennen finde. Dass es für die Saison so entscheidend ist und man dann die gleichen Resultate fährt wie in Sölden, glaube ich jetzt weniger. Du kannst auch, wenn es dir zum Start noch nicht so gut läuft, noch eine tolle Saison haben. Umgekehrt glaube ich eher weniger. Also wenn du in Sölden gut fährst, ist es eher unwahrscheinlich, dass man im Rest der Saison nichts mehr zeigt. Es ist Rennen eins und einen Monat vor dem nächsten. Es gibt sicher noch Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Für mich persönlich ist es einfach eine Herzenssache, weil ich das Rennen so genial finde. Ich bin auch als Kind schon immer dort gewesen. Die Stimmung und die Gesamtsituation finde ich so cool.

Die Saison bietet mit den Olympischen Spielen ein grosses Highlight. Wie besorgt blickst du auf die Situation in Nord- und Südkorea?

Es ist schon ein wenig kritisch. Man verfolgt natürlich alles, was abgeht. Ich frage mich einfach, auch wenn das IOC sagt, dass wir nur gehen, wenn alles sicher ist, inwieweit man das auch gewährleisten kann. Auch von ihrer Seite. Es sieht ja aktuell so aus, als ob es jederzeit eskalieren könnte und dann will man natürlich nicht dort sein. Aber wenn die Olympischen Spiele stattfinden, dann bin ich dort auch dabei.

Mehr über die weiteren Saisonziele von Tina Weirather lesen Sie im „Volksblatt“ vom Mittwoch (25.10.2017) und in der Onlineausgabe.

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(fh)

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