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Der USV II fordert heute die Profis des FC Vaduz heraus. (Foto: MZ)
Sport
Liechtenstein|24.10.2017 (Aktualisiert am 24.10.17 11:42)

«Seit der Auslosung wird bei uns nur noch über dieses Spiel gesprochen»

ESCHEN - Auf die zweite Mannschaft des USV Eschen/Mauren wartet heute das Spiel des Jahres. Die Viertligakicker um Trainer Bedros Ercin treffen im Cup-Viertelfinale auf die Challenge-League-Profis des FC Vaduz (19.30 Uhr).

Der USV II fordert heute die Profis des FC Vaduz heraus. (Foto: MZ)

ESCHEN - Auf die zweite Mannschaft des USV Eschen/Mauren wartet heute das Spiel des Jahres. Die Viertligakicker um Trainer Bedros Ercin treffen im Cup-Viertelfinale auf die Challenge-League-Profis des FC Vaduz (19.30 Uhr).

Die Ausgangslage ist klar: Der sechs Ligen höher klassierte FCV ist haushoher Favorit gegen den USV II. Der Vorfreude aufseiten der Unterländer tut dies jedoch keinen Abbruch. Im Gegenteil: Trainer Ercin sagt, er könne in jedem Training herausspüren, wie motiviert seine Spieler für diese Cup-Partie im Sportpark seien. «Seit der Auslosung wird im Team nur noch über dieses Spiel gesprochen», so Ercin, der mit einem Lachen anfügt: «Ich bin froh, dass wir es trotzdem geschafft haben, uns in der Zwischenzeit auf die Meisterschaft zu konzentrieren.» Dort liegt der USV II in Gruppe 1 an vierter Stelle, zuletzt gab es einen 4:1-Erfolg in Thusis zu bejubeln.

«Nicht abschiessen lassen»

Ercin betont vor dem Duell mit Vaduz: «Wir gehen diese Begegnung mit viel Freude an, möchten uns so gut wie möglich verkaufen.» Und noch wichtiger: «Wir wollen uns nicht abschiessen lassen.» Der USV-Trainer weiss um die «grosse Aufgabe», die auf seine Equipe wartet, doch er gibt auch zu verstehen, dass Spiele mit derart krasser Rollenverteilung nicht immer ein Selbstläufer für den Favoriten darstellen müssen: «Wir alle wissen, dass der Cup seine eigene Gesetze hat. Womöglich unterschätzt uns der FC Vaduz ja.» Und in einem weiteren Punkt muss man Ercin ebenfalls recht geben, zu verlieren hat der USV II in diesem Cup-Viertelfinale nichts – ganz im Gegensatz zum FC Vaduz.

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Dienstag (24.10.2017).

(mp)

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