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(Foto: Gault Millau)
Vermischtes
Liechtenstein|03.10.2017 (Aktualisiert am 03.10.17 09:35)

Eine Haube für das Berggasthaus "Masescha"

TRIESENBERG/VADUZ/BALZERS - Die Gastronomie in Liechtenstein steht weiterhin für Qualität und Service. Sowohl Hubertus Real (3 Hauben, 17 Punkte), Ivo Berger (2 Hauben, 16 Punkte) und Ruben A. Brunhart (1 Haube, 13 Punkte) konnten ihre Punkte und Hauben verteidigen. Eine neue Haube ziert das Berggasthaus Masescha und Koch Ernst Schmid.

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TRIESENBERG/VADUZ/BALZERS - Die Gastronomie in Liechtenstein steht weiterhin für Qualität und Service. Sowohl Hubertus Real (3 Hauben, 17 Punkte), Ivo Berger (2 Hauben, 16 Punkte) und Ruben A. Brunhart (1 Haube, 13 Punkte) konnten ihre Punkte und Hauben verteidigen. Eine neue Haube ziert das Berggasthaus Masescha und Koch Ernst Schmid.

Im Jahr 2015 wollte Fred Fehr, der das Berggasthaus Masescha in dritter Generation führt, noch das Handtuch werfen. Er entschied sich jedoch dagegen und erhielt nun – zwei Jahre später – eine zusätzliche Bestätigung für diesen Entschluss. Eine Haube und 13 Punkte verlieh der «Gault-Millau 2018» der Küche von Masescha-Koch Ernst Schmid. «Vor allem im Herbst läuft ‹Der Ernstl› zu Hochform auf», schwärmte der Tester über den Tiroler Koch und seine austrophile Küche und führte aus: «Wir genossen ein aromatisches Terlaner Weinschaumsüppchen mit knusprigen Zimtstangerl aus Blätterteig (…) Die Reh-Medaillons am Zimtspiess an süssem Cassisjus waren butterzart, der Ossobuco vom Hirsch wurde so lange geschmort, bis er fast vom Knochen fiel …» Doch auch ganzjährig habe das «Masescha» einige Klassiker zu bieten, darunter das mit Parmesanbutter überbackene Rindsfilet oder den legendären Apfelkuchen. «Kaum wo in Liechtenstein wird die Nähe zur österreichischen Küche so selbstverständlich gelebt wie hier oben», so das Fazit das auch Fred Fehr erfreut: «Diese Auszeichnung ist eine Bestätigung für unseren Einsatz im ‹Masescha› und wäre ohne ein hervorragendes Team nicht möglich gewesen.» Auch den Gästen dankt Fehr für ihre Unterstützung über die Jahre. Ausruhen wolle man sich auf den Lorbeeren jedoch nicht, versichert er, sondern genauso intensiv weiterarbeiten wie bisher.

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Dienstag (03.10.2017).

(alb)

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