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Verpasste die Top-Ten beim zweiten Lauf nur knapp: Fabienne Wohlwend. (Foto: Audi/Hoch Zwei)
Sport
Liechtenstein|21.08.2017

Fabienne Wohlwend weiter nicht vom Glück verfolgt

ZANDVOORT - Im zweiten Rennen in Zandvoort war Fabienne Wohlwend im Audi Sport TT Cup nah dran, ihr Ziel, einen Top-8-Platz zu erreichen. Doch nach einem Dreher fiel sie zurück und musste eine weitere Aufholjagd starten.

Verpasste die Top-Ten beim zweiten Lauf nur knapp: Fabienne Wohlwend. (Foto: Audi/Hoch Zwei)

ZANDVOORT - Im zweiten Rennen in Zandvoort war Fabienne Wohlwend im Audi Sport TT Cup nah dran, ihr Ziel, einen Top-8-Platz zu erreichen. Doch nach einem Dreher fiel sie zurück und musste eine weitere Aufholjagd starten.

Die Startposition 16 im ersten Rennen war keine einfache. Um Fabienne Wohlwend herum gab es keinen Platz, um jemanden zu überholen und somit konnte sie eine ihrer Stärken in dieser Saison nicht ausspielen. Glück hatte sie dann nur wenige Kurven später. Prinz Bernard van Oranje, einer von vier Gaststartern bei der vierten Station des TT-Cups, rutschte mit dem Heck weg und touchierte Mike Beckhusen. Wohlwend war nur knapp daneben und entging einer Kollission nur minimal. Dennoch hat dieser Zwischenfall einiges an Zeit gekostet. Zwei Sekunden betrug in der Folge ihr Rückstand auf den ehemaligen Formel-1-Piloten Giedo van der Garde, den erfahrensten Gaststarter in Zandvoort. Von Runde zu Runde schloss Wohlwend näher auf ihn auf, zum Überholen reichte es jedoch nicht. Einen Platz machte sie in der Folge aber noch gut – Simon Wirth schnappte sie sich in der 10. Runde und lag damit auf dem 13. Rang, auf dem sie das Rennen nach 13 Runden auch abschloss.

Guter Start ins zweite Rennen

Das zweite Rennen am Sonntag nahm sie von zwei Positionen weiter vorn in Angriff. Und dieses Mal erwischte sie den Start optimal und konnte in der Mitte einige Plätze gutmachen. Nach der 1. Runde lag sie bereits auf Rang 10. Es war ein hart umkämpftes Rennen mit schönen Zweikämpfen und viel Spektakel für die Zuschauer. Acht Autos duellierten sich etwa in Runde zwei in einer Kurve teils nebeneinander. Der gute Start, bei dem sie sich bis auf Rang sieben vorgekämpft hat, sollte in der Folge aber das einzig Positive der Anfangsphase sein. In der zweiten Runde wurde sie von Simon Wirth auf der linken Seite touchiert – Wohlwend stand quer und verlor somit einige Plätze. Nach der dritten Runde lag die Schellenbergerin somit nur mehr auf Position 13. Von Runde zu Runde holte sie aber auf und machte auch in der Folge Plätze gut. In der achten Runde konnte Wohlwend dann Konkurrentin Gosia Rdest überholen, gleichzeitig wurden diese beiden aber auch von Vivien Keszthelyi überholt. Diese schnappte sich die heimische Motorsportlerin aber in der Schlussphase und beendete das Rennen auf Rang 11.

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Montag (21.08.2017) und in der Onlineausgabe.

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Verpas­ste die Top-Ten beim zweiten Lauf nur knapp: Fabienne Wohlwend. (Foto: Audi/Hoch Zwei)
(fh)

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