Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Der FC Vaduz wird am Sonntag das erste Mal in dieser Saison vor heimischem Publikum auflaufen. (Foto: MZ)
Sport
Liechtenstein|29.07.2017

Vaduz will die Genfer Offensive mit guter Arbeit einbremsen

VADUZ - Der FC Vaduz will seinen Heimauftakt (So, 16 Uhr, Liveticker auf «www.volksblatt.li») in die Challenge-League-Saison positiv gegen Servette Genf gestalten. Dafür hatte Trainer Roland Vrabec sein Team nun eine Woche optimal vorbereiten können.

Der FC Vaduz wird am Sonntag das erste Mal in dieser Saison vor heimischem Publikum auflaufen. (Foto: MZ)

VADUZ - Der FC Vaduz will seinen Heimauftakt (So, 16 Uhr, Liveticker auf «www.volksblatt.li») in die Challenge-League-Saison positiv gegen Servette Genf gestalten. Dafür hatte Trainer Roland Vrabec sein Team nun eine Woche optimal vorbereiten können.

Das Ausscheiden aus der Europa League hatte zumindest einen positiven Aspekt: Trainer Roland Vrabec hatte zum ersten Mal seit vier Wochen eine komplette Woche dem Training widmen können. «Das hat sehr gut getan, da man beim Spiel in Wil den Spielern am Ende die Strapazen schon ein wenig angemerkt hat. Sie mussten teilweise über ihre Schmerzgrenze gehen», erklärte Roland Vrabec vor dem morgigen Heimspiel gegen Servette Genf.

Genf mit Qualität in der Offensive

Mit Servette Genf kommt gleich ein weiterer Aufstiegskandidat ins Fürstentum. Genf will nach dem 2:2 zum Saisonauftakt gegen Chiasso nun am zweiten Spieltag den ersten Dreier anschreiben, um nicht bereits früh in der Saison den Anschluss an die Spitze zu verlieren. Die Westschweizer haben vor allem in der Offensive viel Qualität zu bieten. Beim Auftaktspiel im eigenen Stadion gelang es ihnen jedoch nicht, diese Qualität in Effizienz umzuwandeln. «Es kommt offensiv was Grosses auf uns zu», führt auch Vrabec aus, der darauf hinweist, dass dieses anstehende Spiel morgen Nachmittag ein anderes werden wird, als jenes in Wil, als der FC Vaduz dank dem 1:0-Sieg die ersten drei Punkte auf dem Konto verbuchen konnte.

Gute Balance finden

Was dem FC Vaduz zugute kommen könnte, ist, dass der Fokus der Genfer nicht auf der Defensive liegt. «Wir müssen eine gute Balance zwischen verteidigen und dem Spiel nach vorn finden», erklärt Vrabec das Rezept für das morgige Spiel. «Kleine Situationen können ein entscheidender Faktor werden», führt Vrabec weiter aus. Ob der deutsche Trainer im Vergleich zum Spiel vor einer Woche Veränderungen in der Startformation vornehmen wird, wollte er noch nicht verraten. Ihm stehen für das erste Heimspiel der neuen Saison verletzungsbedingt lediglich 15 Feldspieler sowie die Torhüter zur Verfügung. Zu den bereits länger verletzten gesellte sich nun auch Neuzugang Gubari Sherko hinzu (Adduktorenprobleme). Die weiteren Verletzten sind Siegrist (Entzündung der Fusssohle/im Aufbau), Costanzo (Schambeinentzündung), Jüllich, Kaufmann, Felfel und Pfründer (alle Knie), Sherko (Adduktorenzerrung).

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Samstag (29.07.2017).

(fh)

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden

Nächster Artikel
Sport
Liechtenstein|06.07.2017
Zwei neue Flügelspieler auf dem Wunschzettel
Liechtensteiner Volksblatt AG
© 2018, Alle Rechte vorbehalten.
Volksblatt Werbung