(Illustration: Land Vorarlberg)
Politik
Region|25.01.2016

Projektleiter setzen Planungen weiter fort

MAUREN/FELDKIRCH - Der Stadttunnel Feldkirch beschäftigt weiterhin die Gerichte. Trotz eines kleinen Rückschritts vor dem Vorarlberger Landesverwaltungsgericht, sind die Gegner zuversichtlich. Unterdessen planen die Projektleiter aber munter weiter.

(Illustration: Land Vorarlberg)

MAUREN/FELDKIRCH - Der Stadttunnel Feldkirch beschäftigt weiterhin die Gerichte. Trotz eines kleinen Rückschritts vor dem Vorarlberger Landesverwaltungsgericht, sind die Gegner zuversichtlich. Unterdessen planen die Projektleiter aber munter weiter.

Kürzlich entschied das Vorarlberger Landesverwaltungsgericht, dass die  dem Verkehrsmodell zum Stadttunnel Feldkirch zugrunde liegenden Ausgangsdaten nicht an die beiden Bürgerinitiativen ausgehändigt werden müssen. Von diesem Entscheid zeigen sich jedoch beide Seiten relativ unbeeindruckt. Für Andrea Matt von der Bürgerinitiative «mobil ohne Stadttunnel» stellt dies kein Rückschlag, sondern vielmehr ein Zwischenschritt dar. Sie wird beim Verwaltungsgerichtshof in Wien Revision einlegen – mit dem Antrag, dass der Fall dem Europäischen Gerichtshof vorgelegt wird. Matt befürchtet, dass die Daten «schöngerechnet» wurden und will sie deshalb von einem unabhängigen Verkehrsexperten prüfen lassen.

Vorbereitungsarbeiten laufen

Unbeeindruckt ob der vielen laufenden Verfahren zeigten sich auch die Tunnelplaner. «Wir sind uns sicher, dass das Projekt umgesetzt wird», meint Projektleiter Arno Schwärzler auf Anfrage. Derzeit würden verschiedene Vorbereitungsarbeiten laufen.

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Montag (25.1.2016).

(df)

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