Leserbrief

Zebrastreifen sind weltweit falsch angebracht

Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz | 10. März 2022

2021 gab es 20 Tote und 270 Verletzte auf den Schweizer Zebrastreifen, 5 Tote allein im Dezember. Die Verletzungen der betroffenen Personen sind logischerweise meistens sehr schwer. Zebrastreifen geben einerseits dem Fussgänger das Gefühl einer Stiege ohne Seitengitter. Anderseits hat der Autofahrer freie Durchfahrt.
Richtig angebracht wäre vor dem Übergang ein gelber Streifen von mindestens 1,5 m Breite über die ganze Strasse. Psychologisch bekommt dadurch der ungeschützte Fussgänger das Gefühl eines geschützten Feldes und der Autofahrer muss über einen geschlossenen Übergang fahren und ist daher umsichtiger. Eine einfache und effektive Sache. Die Streifen sind mit 10 mm grossen, gebrochenen Steinen auszuführen, um damit zusätzlich den Bremsweg der Autoreifen abzusichern.
Man könnte doch an einigen neuralgischen Orten dieses System mal anbringen und danach eine Befragung durchführen.

Sigmund Elkuch,
St. Florinsgasse 18, Vaduz

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