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Leserbrief

Tieren Empathie und Zuneigung geben

Sylvia Donau, Lavadinastrasse 36, Triesenberg | 20. Dezember 2021

Es stehen uns besinnliche Tage bevor und besinnen sollten wir uns einmal auf unsere wunderbaren Mitgeschöpfe, unsere Tiere. Unsere Welt gehört nicht uns allein, sondern auch unseren Tieren. Die Welt, die nur von den Menschen aus Habgier, Nichtgenugbekommen, Gedankenlosigkeit, Dummheit, Egoismus und kommerziellen Überlegungen immer mehr systematisch kaputt gemacht wird. Dass dabei Lebensräume zerstört werden und Arten aussterben, ist anscheinend für viele ohne Belang. Wenn man den Medien in den letzten Monaten glauben darf, sind im Tierschutz und im Gesetz positive Änderungen im Gange. Für die kommende Zeit wünsche ich mir, dass der Mensch den Tieren, die von ihm erschreckend ausgenützt werden, Empathie und Zuneigung entgegenbringt, dass Tiere artgerecht und friedlich leben können, dass der Wolf endlich wieder zurückgekommen darf, um das Gleichgewicht in der Natur herzustellen, ohne sinnlos und heimtückisch abgeschossen zu werden, dass auch der Letzte endlich versteht, dass Wölfe zu den scheuesten Tieren gehören, und nie Menschen anfallen, dass es nicht nur Gesetze für Menschen, sondern genauso für Tiere geben muss, dass es nicht nur Menschenrechte, sondern auch Tierrechte geben muss, dass die Strafen bei Tierquälerei drastisch erhöht und Gefängnisstrafen verhängt werden, dass Tierschutz ein wertvolles Gut ist, dass wir endlich einsehen, dass wir die Tiere brauchen und nicht sie uns. In diesem Sinne wünsche ich mir für die nahe Zukunft, dass wir alles geben, nur nicht aufgeben zum Wohle unserer wunderbaren Mitgeschöpfe. In diesem Sinne allen Zwei- und Vierbeinern schöne Weihnachtstage und ein gutes neues Jahr.

Sylvia Donau,
Lavadinastrasse 36, Triesenberg

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