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Leserbrief

Klarstellung der Jungen Liste

Für die Junge Liste: Valentin Ritter | 4. November 2021

Da unser Aufruf in den letzten Tagen oft missverstanden wurde, hier eine kurze Klarstellung bezüglich der Stigmatisierung aller Ungeimpfter. Der kritisierte Forumsbeitrag im «Liechtensteiner Volksblatt» auf S. 4 vom 3. November erwähnt das Wort «Impfung» oder «geimpft» in keiner Zeile. Es ist die Rede von Zitat: «einer Bewegung, die von Libertären, religiösen Fundamentalisten, Verschwörungsmythikern, Faschisten und Holocaustverharmlosern unterwandert [!] ist». Das ist Fakt und lässt sich angesichts der Aussagen und Plakate an den letzten Kundgebungen schlicht nicht abstreiten. Impfungen werden mit NS-Armbändern verglichen, während in der Menge eine Hitler-Figur mit Aufschrift «Adolf Berset» und darüber «Impfen macht frei» in die Höhe gehalten wird.
Wer sich aus persönlichen Gründen oder Bedenken nicht impfen lassen möchte oder die Massnahmen total daneben findet, soll, ja muss das unbedingt an einer Demonstration sagen dürfen und ist deswegen weder dumm, geschweige denn faschistisch. Jedoch bitten wir alle, die an den kommenden Kundgebungen teilnehmen, sich genau zu überlegen, mit wem sie auf dem Peter-Kaiser-Platz stehen und welchen Aussagen sie gerade zuklatschen.
Die Junge Liste freut sich auf viele interessierte Menschen am kommenden Montag, auf spannende Auseinandersetzungen mit allen und vor allem auf ein klares Statement gegen Extremismus.

Für die Junge Liste: Valentin Ritter

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