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Leserbrief

Bringen lange Finger auf dem Friedhof Schaan den ersehnten «Kick»?

Elisabeth Kuster, Reschweg 21, Schaan | 28. Oktober 2021

Oder ist das skrupellose Stehlen des Grabschmuckes zur unbestraften Handlung geworden?
Am Samstag, den 23. Oktober 2021, bereitete ich das Grab für die Neubepflanzung auf Allerheiligen vor. Hinter den Grabstein stellte ich die Friedhofvase und einen halben Sack Graberde. Am Montag, den 25. Oktober 2021, beim Neubepflanzen des Grabes musste ich feststellen, dass die Friedhofvase und der halbe Sack Graberde (hinter dem Grabstein von mir deponiert) fehlten! Es ist dies übrigens nicht das erste Mal, dass etwas abhanden gekommen ist!
Ich fand den leeren Sack – schön gefaltet – in der Grüntonne. Den Plastiksack habe ich nun beschriftet, sodass sich der Dieb/die Diebin beim Vorbeispazieren am Grab an die unflätige Tat erinnern kann. Und es wurde tatsächlich gelesen, wie ich ganz klar festgestellt habe.
Vor allem an Allerheiligen, Weihnachten, Ostern, etc. werden die Grabstätten zum Gedenken an die Verstorbenen besonders schön geschmückt. Und dann floriert dieses widerwärtige «Geschäft» besonders gut – übrigens auch auf andern Friedhöfen im Land. Wie kann man gegen diese Übeltäter vorgehen? Oder müssen wir uns damit einfach abfinden? Wie sagt man denn im Volksmund: « … Stehlen und Lügen haben kurze Beine … » – und daran glaube ich!

Elisabeth Kuster,
Reschweg 21, Schaan

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