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Leserbrief

Mutige und wahre Worte

Roland Rick, Speckibünt 13, Schaan | 11. August 2021

Antwort auf dem Leserbrief «Tief unter der Gürtellinie» von Georg Kieber, erschienen in der Ausgabe vom 9. August: Vielen Dank an Georg Kieber und den Triesner Kaplan für ihre mutigen und wahren Worte. In einer Zeit, in der aufrichtige Menschen, die sich für Menschen- und Bürgerrechte einsetzen, per se als Nazis denunziert werden. Und das ausgerechnet von denen, die sich tatsächlich völlig dem Pharmafaschismus hingeben. Der Triesner Vorsteherin empfehle ich, ihre eigenen Worte an sich selbst zu reflektieren: Wenn sich Geistliche aus medizinischen Belangen heraushalten sollen, dann gilt das für Politiker erst recht. Denn über Politikern schwebt immer das Damoklesschwertes des Verdachts von Lobbyismus und persönlichen Karriereinteressen. Ein Kaplan ist da eher weniger wirtschaftlich kompromittiert. Ganz abgesehen sagt der Triesner Kaplan mit seinen Worten ganz einfach die Wahrheit. Ein echter Mann das Glaubens, und das in einer Zeit, in der die Politik an den Terror Kaiser Caligulas erinnert. Die Methoden mögen zwar andere sein, das Prinzip ist genau das gleiche. Die Massnahmen sind nichts anderes als eine moderne Form der Folter. Jenseits von allem, was gut und Recht, ehrlich und aufrichtig und schon gar nicht nach Treu und Glauben ist. Brav im Einklang mit einer finanziell beinahe allmächtigen Medizinindustrie, die mit ­Kranken – statt Gesunden – beste Geschäfte macht und aktuell fast die gesamte Menschheit durch Heucheln von Sorge in den Untergang zieht. Ich ziehe meinen Hut vor ­beiden Herren und zolle ehrenvoll meinen Respekt.

Roland Rick, Speckibünt 13, Schaan

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