Leserbrief

Gedanken zu aktuellen Themen

Michael und Yvonne Rhiner, Gebetskreis für FL, Oberbühl 55, Gamprin | 26. Februar 2021

Im Gebet hatten wir den Eindruck, dass unser Gott Vater im Himmel auf unser Land schaut und dabei traurig ist. Er ist traurig, dass wir uns bei den aktuellen Fragen und Problemen kaum zu ihm wenden und um Weisheit bzw. Hilfe bitten. Er ist traurig, dass wir uns an dem Vorgehen anderer Nationen orientieren, anstatt an seinem wegweisenden Wort, das sehr aktuell ist.
Auch haben wir den Eindruck, dass es Gott schmerzt, wie wir über unseren Fürsten sprechen, der ihm das schöne Land zum Verwalten übergeben hat. Er, der dem Land gut vorsteht, sich an die christlichen und biblischen Werte halten möchte. Das Fürstenhaus, das Gott so reichlich segnet, oft nicht die gebührende Ehre bekommt. Auch hat uns unser Schöpfer in den vergangenen Jahren und Jahrzenten von Kriegen, Hungersnöten, Katastrophen und grossen wirtschaftlichen Problemen bewahrt. Gott hat uns in vielem so überaus beschenkt. Statt dass wir ihm den Rücken zudrehen und selbst strampeln, lasst uns umkehren von unseren, vielfach falschen Wegen, zu ihm hin und ihm danken. Er möchte uns ein liebender, fürsorglicher Vater sein, der sich unserer gerne annimmt, wie das Gleichnis «vom verlorenen Sohn». Wenn wir unser Fehlverhalten erkennen, es vor ihm bekennen, dann vergibt er uns, da wir in Jesus Christus, den Sündlosen, unseren Führsprecher haben. Wir vom Gebetskreis benötigen genauso den Sühne-Tod von Jesus und seine Fürsprache.
Es ist noch Hoffnung, er will unser Schutz und Heil sein, gerade jetzt in der schwierigen Zeit. Lasst uns dankbar seine Hand annehmen, die er uns reicht.
Wir brauchen nicht im Dunkeln zu tappen, er will uns Wegweisung sein, als ein guter Hirte.

Michael und Yvonne Rhiner,
Gebetskreis für FL,
Oberbühl 55, Gamprin

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