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Leserbrief

Virus und Gemeinwohl

Agnes Dentsch, Poliweg 12,9491 Ruggell | 26. November 2020

Gelesen in der «NZZ» vom 25. November 2020. Zitat: «Nach dem Virus geht es darum, den Superstaat wieder in Ketten zu legen. Im Kampf gegen die Pandemie wurden zugunsten des Gemeinwohls bürgerliche Freiheiten jedes Einzelnen ausser Kraft gesetzt. Nun kommt es darauf an, die Balance zwischen Staatsverantwortung und Eigenverantwortung neu zu finden und den Superstaat wieder in Ketten zu legen.» Ende Zitat. Wow! Eigenverantwortung nach dem Virus? Ja, wann denn? Solange die Massnahmen nach den Zahlen der Infizierten durch Tests bestimmt werden, wird das Virus weiter «toben»? Infizierte sind infiziert und nicht zwangsläufig krank. Muss ich in Angst leben müssen? Nein, ich übernehme Eigenverantwortung jetzt schon für mein Körper, Geist und Seele und überlasse es nicht anderen, die wohl Gutes für mich tun wollen, dabei machen sie uns kränker als das Virus selbst.
Im Klartext: Ich habe genug von den Massnahmen, ich möchte wieder leben!

Agnes Dentsch, Poliweg 12,9491 Ruggell

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