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Leserbrief

Sehr geehrter Herr Pedrazzini,

Andrea Loose, Schwefelstrasse 35, Vaduz | 7. September 2020

mit ungläubigem Kopfschütteln habe ich Ihre Aussage bezgl. der kommenden Impfung gelesen «ein noch bescheidenerer Anspruch an eine Impfung wäre, dass sie das Immunsystem so vorbereitet, dass bei Ansteckung mit dem Virus ein schwerer Krankheitsverlauf mit hoher Wahrscheinlichkeit verhindert werden kann».
Wissen Sie eigentlich, dass Sie hier mit der Gesundheit, vielleicht sogar dem Leben von Menschen spielen?
Die Anforderung an eine Impfung bedarf höchstmöglicher Ansprüche, Testphasen von 8 bis 10 Jahren sind erforderlich, bevor Impfstoffe überhaupt zugelassen werden dürfen. Dies wird in diesem Fall völlig ausser Acht gelassen durch neu erlassene Regelungen zur Verkürzung dieser Testphasen (sogenanntes «telescoping»).
Abgesehen davon ist eine Impfung gegen dieses mutierende Virus völlig überflüssig, da gemäss neuester Untersuchungen mehrerer Forschungsinstitute, darunter eine aus Tübingen mit 185 Probanden, durch vorherige Coronaviren bereits eine über 80-prozentige Herdenimmunität gegen SARS-CoV-2 besteht!
Bei dieser Impfung, die noch niemals an einem Menschen durchgeführt wurde, handelt es sich um eine gentechnische Veränderung des Erbgutes, es werden Gen-Fragmente in die Zellen geschleust, woraufhin das Immunsystem einen Angriff auf die Viren starten soll. Tests an Freiwilligen haben schon jetzt schwere Nebenwirkungen gezeigt; es ist überhaupt nicht absehbar, wie sich der Impfstoff nach Jahren im Körper auswirken wird, man geht von Autoimmun- und Krebserkrankungen als Folge aus.
Wenn Sie sich über das wahre Ausmass dieser Impfung richtig informiert hätten, dann hätten Sie obige Aussage mit Sicherheit nicht getätigt.

Andrea Loose,
Schwefelstrasse 35, Vaduz

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