Leserbrief

Ist der WHO zu trauen?

Sigi Scherrer, Landstrasse 79, Vaduz | 26. August 2020

Gemäss diverser Medienberichte wird die WHO demnächst Masken an Schulen empfehlen. Es sei, so die COVID-19-Beauftragte Maria von Kerkhove, «wirklich entscheidend, dass wir die Ausbrüche und Übertragungen in der Umgebung von Schulen unter Kontrolle bringen». Hugh, sie hat gesprochen. Nachgedacht wohl kaum. Denn auf dem Schulweg, in der Pause oder daheim im Spiel mit den «Gspänli» werden sich die Kids um die Maskenpflicht foutieren. Fragt man sich, was diese Übung – die wenig mit dem Kindeswohl zu tun hat – denn soll. Und noch eine Frage drängt sich auf: Welche Interessen vertritt eine Institution wie die WHO, die zu 25 Prozent von den Pflichtbeiträgen ihrer 194 Mitgliedsstaaten und zu 75 Prozent von Sponsoren finanziert wird? Bin ich jetzt ein Verschwörungstheoretiker, wenn ich Verflechtungen solcher Art – ohne jegliche Unterstellungen – für arg problematisch halte?

Sigi Scherrer, Landstrasse 79, Vaduz

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